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Keine Angst vor nichts Film von und über Madonna

Madonna widmet sich nach ihrer US Kino-Pleite in "Swept Away" nun einem viel interessanteren Thema: Sich selbst. Der Pop- und Filmflopp-Star schreibt nach Angaben der "Sun" zur Zeit an einem Drehbuch über ihr Leben im Licht der Scheinwerfer. Wie die Pop- Diva verhören ließ, soll der Film irrsinnig witzig werden.

Die geplante Komödie soll von einem unglaublich berühmten und reichen Mädchen handeln, das in Hollywood lebt, aber wenig beliebt ist. Madonna will mit ihrem Film den Widerspruch zwischen dem Star-Ruhm und den Menschen aufzeigen, die voreilig eine Meinung über Berühmheiten haben.

Das Leben einer Sexgöttin, Yogaexpertin und Mutter

Ihr Leben bietet im Grunde tatsächlich allerhand Stoff für spannende Geschichten. Madonna begann ihre Karriere als Nacktmodel für den Playboy. Zwischendurch rockte sie die New Yorker Rockszene hinter dem Schlagzeug, sang als das unschuldige Mädchen über "Everybody", ritt als obszöne Sexgöttin durch zahllose Männerphantasien, versuchte sich als Schauspielerin und zeigt sich heute schließlich als glückliche Mutter in der Öffentlichkeit.

In den Geschichten werden die Männer, die sie auf dem Weg in den Poptempel unterstützten und begleiteten, sicherlich auch eine große Rolle spielen. Man darf gespannt sein, welche Geheimnisse über Madonnas Ehemailgen Sean Penn oder ihren Fitnesstrainer Carlos Leon an das Tageslicht treten, natürlich ganz zu schweigen von all den Affären, von denen wir noch nichts wissen.

Nicht ohne Gwyneth und Rupert

Ob Madonna sich in dem Film selbst spielen wird, wollte sie nicht verraten. Auf jeden Fall werden ihre Promifreunde Gwyneth Paltrow, bekannt aus "Shakespeare in Love", und der britische Schauspieler Rupert Everett in der Filmbiographie auftreten.

Madonna möchte das Drehbuch bis Anfang nächsten Jahres fertigschreiben. Die Filmpläne musste sie kurzfristig für die Aufnahmen ihres kommenden Albums aufs Eis legen.

Zu Zeit ist Madonna in dem von Ehemann Guy Ritchie produzierten Film "Sewpt Away" zu sehen. Der Film war so schlecht, dass er vom Spielfilmplan des im Mai stattfindenden Cannes-Filmfestivals gestrichen wurde. "Swept Away" soll kommendes Frühjahr in den deutschen Kinos anlaufen.

Quelle: ntv.de