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Ausrutscher am Diana-Memorial Glitschiger Gedächtnis-Brunnen

Die Zwischenfälle am neuen Diana-Gedächtnisbrunnen im Londoner Hyde Park reißen nicht ab. Nach britischen Medienberichten rutschte trotz neuer Sicherheitsvorkehrungen eine spanische Touristin an dem 5,4 Millionen Euro teuren Brunnen aus und musste verletzt in ein Krankenhaus gebracht werden. Die zuständigen Behörden machten die heftigen Regenfälle vom Wochenende verantwortlich. Der Boden habe sich in Matsch verwandelt, weshalb der Unfall nicht im direkten Zusammenhang mit dem Bauwerk stehe und als "Ausrutscher" zu werten sei.

Erst am vergangenen Freitag war der Brunnen wieder für Besucher geöffnet worden, nachdem im Juli zwei Erwachsene und ein Kind auf dem glitschigen Granitboden stürzten und das Gelände daraufhin abgesperrt worden war. Seitdem sind besonders gefährliche Stellen rutschfest gemacht worden. Außerdem wurde ein Drahtzaun um den Brunnen gezogen, so dass eigens ausgebildete Wächter der Königlichen Parks den Besucherandrang an Toren in Grenzen halten können. Darüber hinaus dürfen Besucher nur noch vom Brunnenrand mit Händen und Füßen in dem ursprünglich als begehbar konzipierten Granitring plantschen.

Quelle: n-tv.de