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Jens Riewa und Michelle "Hatte noch nie so guten Sex"

Jens Riewa liebt Michelle! Das hat der Tagesschau-Sprecher der "Bild"-Zeitung anvertraut. "Sie ist die Frau meines Lebens. Ich will sie heiraten", sagte Riewa. Auch mit großen Gefühlen spart der smarte 39-Jährige nicht. Er liebe Michelle, "wie ich noch nie einen Menschen geliebt habe", will ihr sogar ein Kind machen.

In der ihr eigenen diskreten Art fragt die "Bild"-Zeitung: "Wie ist der Sex mit Michelle?" Riewas Antwort: "Michelle ist im Bett eine Granate. Ich hatte noch nie so guten Sex wie mit ihr."

Und es hat "Bang" gemacht

Ganz so will er das allerdings nicht gesagt haben. Gegenüber dem Fernsehsender RTL sagte Riewa, dies seien Ausdrücke, die nicht zu seinem Sprachgebrauch gehörten. Die "Leistung einer Frau im Bett" bewerte er nicht mit militärischen Begriffen.

Riewa bestätigte jedoch, dass es zwischen Michelle und ihm "Bang" gemacht habe. Was genau zwischen den beiden explodierte, teilte er leider nicht mit.

"Mein Herz ist tot"

Die Beziehung, die Riewa so glücklich gemacht hat, ist übrigens schon wieder zu Ende. Im RTL-Interview wirkte der Moderator zwar ganz fidel. Doch laut "Bild" ist er todunglücklich: Michelle habe ihm gesagt, dass es zwischen uns vorbei ist. "Seitdem ist mein Herz tot."

Sie sei "von heute auf morgen abgehauen" und habe einen Brief hinterlassen, in dem sie ihm erklärt habe, "warum es mit uns nicht weitergehen kann ". Sie scheint diesen Brief etwas missverständlich formuliert zu haben: Jeder Satz sei "eigentlich eine Erklärung dafür" gewesen, "dass sie mich immer noch will".

Diskretion bewies schließlich auch RTL. Es gebe ja immer wieder Gerüchte, dass er schwul sei. "O.K., Jens Riewa ist schwul", antwortete Riewa darauf lachend. Der Nachrichtensprecher wehrte sich bereits zwei Mal gerichtlich gegen die Behauptung, er sei homosexuell.

Laut "Siegessäule", einem schwul-lesbischen Magazin aus Berlin, begründete Riewa eine Schadensersatzklage gegen einen Verlag, der ihn als "schwul" bezeichnet hatte, folgendermaßen: "Übrigens klage ich auch, weil ich der Frauenwelt nicht verloren gehen will. "

Noch ein Fall Stahnke?

Der bei der ARD für die "Tagesschau" verantwortliche Norddeutsche Rundfunk wollte am Mittwoch zu Riewa nicht Stellung nehmen. Ende 1998 hatte es zwischen dem NDR und "Tagesschau"-Sprecherin Susan Stahnke eine Auseinandersetzung um die Veröffentlichung von Fotos gegeben, die sie nur leicht bekleidet zeigten. Nach wochenlangen Querelen zog Stahnke die Konsequenzen und beendete ihre Arbeit beim NDR.

Quelle: n-tv.de