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Massenentlassungen geplant Hewlett Packard streicht 3.000 Stellen

Der US-Computerhersteller Hewlett-Packard surft auf der Entlassungswelle mit. Wie das Unternehmen mitteilte, wird es auf Grund der schwachen Verbrauchernachfrage die Gewinn- und Umsatzziele für das laufende Quartal verfehlen und 3.000 Mitarbeiter entlassen. Sorgen bereiten unter anderem die europäischen Geschäfte. Die Konkunjunkturentwicklung in Europa fange an, der in den USA zu ähneln, erklärte Hewlett Packard.

Das Unternehmen erwartet für das zweite Quartal zum 30. April einen Gewinn je Aktie von 13 bis 17 Cent, gegenüber 44 Cent im Vorjahreszeitraum. Analysten hatten mit einem Ertrag von 35 Cent pro Aktie gerechnet.

Der Umsatz werde wohl zwei bis vier Prozent unter dem des vorigen Quartals und des zweiten Quartals 2000 liegen, kündigte der drittgrößte Computerhersteller weiter an. In beiden Quartalen waren noch um die 12 Mrd. US-Dollar Umsatz erwirtschaftet worden.

Quelle: ntv.de

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