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Überraschender Tod John Ritter gestorben

Der US-Schauspieler John Ritter, der in der Fernsehserie "Drei sind einer zuviel" auch in Deutschland bekannt wurde, ist überraschend gestorben. Ritter erlag im Alter von 54 Jahren einer Embolie, die von einem zuvor nicht erkannten Herzfehler verursacht wurde.

Der TV-Star starb an einem Riss in der Aorta, nachdem er hastig in ein Krankenhaus gebracht wurde. Das teilte Ritters Sprecherin mit. Der Emmy-Preisträger wäre am kommenden Mittwoch 55 Jahre alt geworden. Er hat in mehr als 40 Kino- und Fernsehfilmen mitgewirkt, darunter 1998 in "Wiege der Angst" und 1976 in der Komödie "Klapperschlangen beißen nicht". Im deutschen Fernsehen war er von 1992 bis 1995 in der Serie "Küss mich John" zu sehen.

Die meisten werden sich aber an seine Gastauftritte in den Serien "Ally McBeal", "Buffy" und "Chicago Hope" erinnern.

Quelle: ntv.de