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Nicht zusammen gekommen Kooperationsgespräche zwischen E.ON und OMV offenbar gescheitert

Der deutsche Energiekonzern E.ON wollte den Gasbereich des österreichischem Versorgers OMV übernehmen. Im Tausch häte OMV eine Mehrheitsbeteiligung an der E.ON-Tochter Veba Öl erhalten.

Wie die Wiener Tageszeitung "Die Presse" meldet, sind die Kooperationsgespräche gescheitert, weil zwischen den Unternehmen der Wert der OMV-Gassparte umstritten war. Auch hätte sich der OMV-Großlieferant Gazprom gegen die Abgabe des Bereiches quergestellt. Die Russen wollten verhindern, dass in Deutschland mit E.ON ein neuer Gas-Player die bestehenden Partnerschaften - insbesondere mit Ruhrgas - durcheinander bringe.

Quelle: ntv.de