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Olympia-Umsetzung beginnt Opel will Produktion kürzen

Die General-Motors-Tochter beginnt mit der Umsetzung des Sanierungsplanes „Olympia“. Opel-Chef Carl-Peter Forster erklärte, dass nach der Analyse- und Planungsphase nun diverse Olympia-Initiativen umgesetzt würden. Früheren Angaben zufolge besteht die Vereinbarung mit dem Opel-Betriebsrat, dass zur Reduzierung der Kapazitäten bei der Europa-Sparte von General Motors (GM) kein komplettes Werk geschlossen und auf betriebsbedingte Kündigungen verzichtet werden soll.

Unterdessen hat General Motors bestätigt, im Rahmen seines Sanierungsplanes in Europa in den Standorten Bochum und Antwerpen die Produktion kürzen zu wollen. Möglicherweise werde zu diesem Zweck eine Produktionsschicht gestrichen, um die Produktion der geringeren Nachfrage anzupassen, verlautete aus Detroit. Langfristig könnte die Fertigung von derzeit zwei auf eine Produktionslinie mit drei Schichten gekürzt werden.

Darüber hinaus gab das US-Unternehmen bekannt, dass externe Partner für Investitionen in Kaiserslautern, Bochum, Rüsselsheim und im spanischen Saragossa zu sein.

Quelle: ntv.de