Archiv

Reaktion auf Mobilfunk-Schwäche Siemens streicht 2.000 Stellen

Der Elektronikkonzern will 2.000 Stellen an deutschen Produktionsstandorten für Mobilfunktelefone streichen. Damit werde auf das stockende Wachstum in der Branche reagiert, teilte Siemens mit. Betroffen seien die Werke in Kamp-Lintford, Bocholt und Leipzig. Zeitlich befristete Verträge würden nicht verlängert, festangestellte Mitarbeiter seien nicht betroffen.

Im vergangenen Jahr hätten viele Personen eingestellt werden müssen, um auf die Nachfrage der Telekommunikationsanbieter reagieren zu können. Siemens als viertgrößter Mobilfunkhersteller erwartet, wie viele seiner Konkurrenten, ein verlangsamtes Wachstum bei den verkauften Endgeräten in diesem Jahr.

Quelle: ntv.de

ntv.de Dienste
Software
Newsletter
Ich möchte gerne Nachrichten und redaktionelle Artikel von der n-tv Nachrichtenfernsehen GmbH per E-Mail erhalten.