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Mette-Marit karitativ "Wie schafft sie das bloß?"

Hach, Prinzessin müsste man sein, dann könnte man studieren was man will und wie lange (oder kurz) man will, man könnte in Städte gehen, die einem interessant vorkommen, man würde fürstlich wohnen und bei Gucci einkaufen, man hätte für jedes (falls vorhanden) Kind ein Kindermädchen und man könnte seinem Mann sagen: "Schatz, wenn das Baby dann kommt, nimm dir doch bitte ein paar Monate frei!" Und man könnte karitativ arbeiten und alle anderen würden sich fragen: "Wie macht sie das bloß?"

Tja, so eine ist auch die Mette-Marit: Die norwegische Prinzessin betätigt sich neben ihren Repräsentationsaufgaben jetzt offenbar auch als Entwicklungshelferin. Wie die Zeitung "The Norway Post" berichtet, wird die Prinzessin, die Ende Januar ihr zweites Kind erwartet, im Herbst eine Stelle beim Direktorium für norwegische Entwicklungshilfe (NORAD) antreten. Bis Weihnachten solle Mette-Marit dort zwei Mal pro Woche arbeiten. Die Theorie dazu habe sie sich bereits während ihres Studiums in London erarbeitet, hieß es.

Ihr besonderes Interesse gelte der Aids-Problematik in den Entwicklungsländern. Nach der Geburt des Kindes will das Paar sich dann offenbar wieder mehr dem Privatleben widmen: Kronprinz Haakon habe angekündigt, sich einige Monate frei nehmen zu wollen, berichtete das Blatt.

Quelle: ntv.de