

21Bitcoin hat sich am Markt als Plattform spezialisiert, die den Handel mit Bitcoin abwickelt und Anlegern so die Möglichkeit gibt, in die bekannte Kryptowährung zu investieren. Zu den Besonderheiten gehört, dass der Fokus nur auf Bitcoin gerichtet ist und 21Bitcoin durch die Finanzmarktaufsichtsbehörde (FMA) Österreichs reguliert wird.
Neben dem Spothandel auf BTC bietet die Plattform ihren Kunden mit dem 21Bitcoin Sparplan die Chance, automatisiert Krypto-Vermögen aufzubauen. Gleichzeitig ist es möglich, BTC über die Plattform zu senden. Aus Anlegersicht sind aber nicht nur die verschiedenen Handelsinstrumente interessant, es geht auch um die Frage nach den 21Bitcoin Gebühren – zu denen unser Erfahrungsbericht alle Fakten übersichtlich zusammenfasst.
Die Eröffnung des Handelskontos erfolgt bei 21Bitcoin vollständig online und bleibt über die gesamte Antragsstrecke kostenfrei. Auch für die Verwaltung des Depots fallen bei 21Bitcoin keine Kosten an – womit die Plattform dem allgemeinen Trend am Markt folgt. Ein wichtiges Detail, das in der Zusammenfassung unserer 21Bitcoin Erfahrungen nicht außer Acht gelassen werden darf, ist das Thema Inaktivität.
Es fallen im Vergleich immer wieder Plattformen auf, bei denen nach einigen Monaten Strafgebühren erhoben werden. 21Bitcoin verzichtet hierauf, selbst wenn das Handelskonto über längere Zeiträume nicht genutzt wird.

👍 Die 21Bitcoin Gebühren sind transparent einsehbar
Im Krypto-Handel hat sich in der Vergangenheit regelmäßig gezeigt, dass Sicherheit eine sehr große Rolle spielt – besonders im Zusammenhang mit der Verwahrung von Bitcoins. Die Plattform setzt in diesem Zusammenhang für den Desktop-Tradingdesk und die 21Bitcoin App auf eine Custodial-Lösung über den Partner BitGo. Dieser Schritt ist für Anleger aus zwei Gründen von Vorteil: Einerseits, weil ein Teil der Verantwortung verlagert werden kann, auf der anderen Seite bleibt die Verwahrung kostenfrei.
Zudem kann auf das Handelskonto bei 21Bitcoin ohne zusätzliche Kosten Geld eingezahlt werden, da die Plattform mit der Volksbank Raiffeisenbank Bayern Mitte kooperiert und so eine deutsche Bankverbindung zur Verfügung stellen kann. Deutsche Anleger müssen das Anlagekapital also nicht ins Ausland überweisen und auch bei der 21Bitcoin Auszahlung nur eine kleine Gebühr von 1 Euro in Kauf nehmen.
Die Plattform bietet Anlegern verschiedene Kontomodelle an, die sich nicht nur bei den Funktionen, sondern auch im Hinblick auf die 21Bitcoin Gebühren für das Trading unterscheiden. Bisher sind das Konto „Individuell“ (Handel ab 1 Euro) und „Private“ (Handel ab 100.000 Euro) für den Besucherverkehr freigeschaltet. Das Business-Konto befindet sich noch im Aufbau. Zu den Unterschieden gehören die Möglichkeit zur OTC Desk Order und eine personalisierte Betreuung im Private-Account.
Bezüglich der Kosten für das Trading bei 21Bitcoin unterscheiden sich die beiden verfügbaren Kontomodelle.
| Gebührentyp | Individuell | Private |
|---|---|---|
| Sparplan Kaufauftrag | 0,79 – 0,99 Prozent | 0,49 – 0,99 Prozent |
| Sofortkauf | 1,29 – 1,49 Prozent | 0,49 – 0,99 Prozent |
| Limitpreis Order | 1,49 Prozent | 0,49 – 0,99 Prozent |
| Sofortverkauf | 1,49 Prozent | 0,49 – 0,99 Prozent |
Insgesamt ist das Gebührenmodell transparent und bietet jedem Anleger einen Überblick, wie teuer die Trades werden. Im Vergleich zum Direktkauf ist der Sparplan deutlich günstiger und erlaubt zudem einen Aufbau von Krypto-Vermögen mit dem Cost-Average-Effekt.
Zusätzlich bietet 21Bitcoin die Möglichkeit, über das Referral-Programm zu sparen. Damit verringert sich der Preis für eine Sparplanausführung von 0,99 Prozent auf 0,79 Prozent. Was im Hinblick auf die Kosten bei 21Bitcoin sehr deutlich auffällt: Die Plattform verzichtet auf Spread-Aufschläge oder komplizierte Maker-Taker-Modelle. Die festen Kommissionen sorgen für Transparenz und ermöglichen eine einfache Kalkulation der Handelskosten.
Wo der Fokus für die Anlagestrategie ausschließlich auf Bitcoin liegt, kann das Angebot von 21Bitcoin als Krypto-Plattform interessant sein. Es handelt sich um einen Anbieter, der ausschließlich auf BTC setzt und neben dem Direkthandel auch den Sparplan und das Versenden der Kryptowährung unterstützt. Anleger treffen hier auf eine Plattform, die bei den 21Bitcoin Gebühren auf Transparenz setzt – indem nur mit festen Kommissionen gehandelt wird. Das Maker-Taker-Modell oder Spreads sind hier nicht zu finden, was den Handel gerade für Beginner sehr stark vereinfachen kann.
Anleger können ihr Handelskonto über die Plattform einfach und direkt aufladen – mit einer Überweisung auf ein deutsches Bankkonto. Mit diesem Schritt sind keine zusätzlichen Gebühren verbunden, was im Hinblick auf die 21Bitcoin Erfahrungen ein positives Signal ist.
Die Tatsache, dass der Anbieter bei den Kosten für das Trading nicht mit einer festen Gebühr, sondern einer Preisspanne arbeitet, hängt mit der Struktur zusammen. Der niedrige angegebene Preis für den Handel bildet die 21Bitcoin Kosten für das Trading mit einem Referral-Bonus ab. Der höhere Preis ist die Gebühr für Transaktionen ohne diesen Vorteil.
21Bitcoin hat sich dazu entschieden, nur mit einer festen Kommission zu arbeiten. Wer sich als Anleger auf der Plattform anmeldet, zahlt keine versteckten Kosten über eine Differenz, die zwischen dem Bid- und Ask-Preis (wie auf einigen anderen Plattformen üblich) entsteht.
Staking ist die Möglichkeit, über ein passives Investment zusätzliche Erträge zu generieren. Diverse Plattformen bieten diese Möglichkeit an. Allerdings finden wir im Test weder bei 21Bitcoin noch bei Anycoin Direct Staking als Handelsinstrument.
Wer ein Handelskonto eröffnet, braucht auch eine 21Bitcoin Wallet, um die Kryptowährungen zu verwahren. Dafür fallen allerdings keine zusätzlichen Kosten an, die Custodial-Lösung des Anbieters bleibt für Anleger kostenfrei. Anders sieht die Situation aus, wenn sich für eine externe Lösung entschieden wird.



Finanzielle Differenzgeschäfte (sog. contracts for difference oder auch CFDs) sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. Der überwiegende Anteil der Privatkundenkonten verliert Geld beim CFD-Handel. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFD funktionieren, und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.