

Rohstoffe, Devisen oder Aktien – Trader haben über Admiral Markets Zugriff auf eine ganze Reihe verschiedener Märkte. Ob sich ein Depotwechsel letztlich wirklich lohnt, hängt von einer Reihe Faktoren ab. Auf der einen Seite ist die Auswahl an Handelsinstrumenten ein Punkt in der Entscheidung. Besonders genau schauen viele Trader bei den Admiral Markets Gebühren ganz genau hinschauen.
Was ist im Hinblick auf die Gebühren beim Broker besonders wichtig? Es dreht sich in der Bewertung des Anbieters auf der einen Seite um die Kosten, welche für die Kontoverwaltung erhoben werden. Auf der anderen Seite sind die Orderkosten ein wesentlicher Aspekt, den Sie als Anleger in Ihre Entscheidung einfließen lassen müssen.
Admiral Markets Gebühren – der Faktencheck:
Die Rendite ist aus Anlegersicht der entscheidende Faktor, wenn es um die Performance von Wertpapieren geht. Der Blick ist dabei auf Kursgewinne und Dividenden gerichtet. In der Praxis muss sich jeder Anleger fragen, ob dieser ertragsorientierte Blickwinkel nicht zu kurz gegriffen ist. Das Gesamtbild kann eigentlich nur komplett sein, wenn auch die Gebühren für den Handel in die Rechnung einbezogen werden. Auch bei Admiral Markets sind Gebühren der Schlüssel dazu, die Performance einer Kapitalanlage zu bestimmen.
Worum sich Trader bei Admiral Markets hinsichtlich der Gebühren keine Gedanken zu machen brauchen, sind Kosten für Depoteröffnung und die Verwaltung. Der Grund: Seitens Admiral Markets wird auf die Erhebung der Gebühren verzichtet. Damit können Sie diesen Faktor aus der Berechnung Ihrer Rendite streichen.
Aber: In der Depotverwaltung können Servicegebühren anfallen – die Sie als Anleger im Hinterkopf behalten müssen. Dazu gehören:
Einzahlungen werden seitens Admirals kostenfrei gutgeschrieben. Genaues Hinschauen empfiehlt sich bei den Admiral Markets Auszahlungen von Guthaben. Hier erhebt Admiral Markets Gebühren von mindestens einem Euro. Bei Auszahlungen auf das Kreditkartenkonto (VISA und MasterCard) sowie den Account bei Skrill können die Kosten höher ausfallen. Admiral erhebt ein Prozent des Auszahlungsbetrags, aber mindestens den bereits erwähnten Euro. Tipp: Eine Auszahlung pro Monat wird von Admiral kostenfrei abgewickelt.
Hinsichtlich der Inaktivität gibt es bei Admiral Markets sehr klare Regeln. Wenn Sie als Trader über einen Zeitraum von 24 Monaten keinen Handel abwickeln, wird eine Strafgebühr in Höhe von 10 Euro pro Monat erhoben. Zudem fallen im Trading bei Admiral Markets weitere Servicegebühren an. Dies ist beispielsweise für den Währungstausch der Fall (0,3 Prozent) sowie Transaktionen zwischen verschiedenen Konten eines Inhabers, die nach der 5. Transaktion eine Gebühr verursachen.

▶️ Admirals bietet einen Handelsrechner an um die Gebühren zu kalkulieren
Kosten fürs Trading entstehen bei Admiral auf verschiedenen Ebenen. Für den Devisenhandel und CFDs/Finanzderivate sind die Margin (hängt vom Admiral Markets Hebel ab) und der Spread entscheidend. Letzterer beschreibt die Differenz zwischen Brief- und Buchkurs. Je nach Asset und Markt unterscheidet sich der Spread bei den Admiral Markets Trading Gebühren. Für den Handel mit Aktien ist auf die Kommission zu achten. Die Höhe der Kommission variiert je nach Markt.
Admiral Markets bietet Anlegern die Gelegenheit, unterschiedliche Handelsinstrumente einzusetzen. Was den Broker herausstechen lässt, ist das Trading ohne Depotgebühr. Trotzdem müssen im Test die Admiral Markets Gebühren eine Rolle spielen. Dabei geht es für die Hebelprodukte vor allem um den Spread. Aber auch die Kommission auf den Wertpapierhandel spielt für die Bewertung eine Rolle. Was in der Betrachtung keine Rolle spielt: Wie Admiral Markets Steuern behandelt.
Anleger können das Handelskonto beim Broker eröffnen, ohne auch nur einen Cent in die Hand zu nehmen. Der Broker richtet das Konto für Neukunden komplett kostenfrei ein.
Im Hinblick auf die Admiral Markets Trading Gebühren muss der Blick auf das Preis-Leistungs-Verzeichnis. Der Broker zeigt hier transparent, mit welchen Kosten Anleger zu rechnen haben.
Nein, wer als Trader reale Gewinne erzielen will, kann bei Admiral Markets ausschließlich ein kapitalisiertes Handelskonto eröffnen. Der Broker hat das Admiral Markets Demokonto nicht für Anleger mit deutschem Wohnsitz freigegeben..
Wie teuer das Banking ist, gehört in die Bewertung des Brokers. Es werden von Admiral Markets keine Gebühren für diesen Schritt an.
Nein, die proprietäre mobile Trading Admiral Markets App kann von Anlegern einfach über das Smartphone oder Tablet kostenfrei genutzt werden.



Finanzielle Differenzgeschäfte (sog. contracts for difference oder auch CFDs) sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. Der überwiegende Anteil der Privatkundenkonten verliert Geld beim CFD-Handel. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFD funktionieren, und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.