

Admiral Markets gehört zu den Brokern, die FX-Trading und den CFD Handel anbieten. Dass gerade die Hebelprodukte einige Trader interessant finden, ist nicht nur auf die Auswahl an Basiswerten zurückzuführen. Auch das Thema Admiral Markets Gebühren und der Hebel spielen in der Bewertung eine Rolle.
Was steckt hinter dem Hebel und wie nutzen Anleger den Admiral Markets Leverage? Finanzderivate und Devisengeschäfte sind ohne den Hebel eigentlich für Trader nicht vorstellbar. Es handelt sich an dieser Stelle um ein wesentliches Feature für die Bewertung des Brokers – was natürlich auch für die Admiral Markets Gebühren gilt.
Admiral Markets Hebel – der Faktencheck:
Wie funktioniert der Hebel bei Admiral Markets? Dass Börsenneulinge diese Frage stellen, ist nicht ungewöhnlich. Dahinter steht folgendes Konzept: Trader hinterlegen beim Broker eine Sicherheitsleistung – die sogenannte Margin. Diese dient zum Eröffnen einer Position. Entsprechend des Hebels erhöht der Broker die Position und Sie bewegen am Markt eine deutlich größere Position.
Wie können Sie als Trader den Admiral Markets Hebel einstellen? In Deutschland sind die Hebel per Gesetz festgelegt. Bis 2018 nutzten auch Retail-Trader eine Leverage von 200:1 bis 500:1 bei diversen Brokern. Bei einer Margin von 100 Euro ließen sich damit als bis zu 50.000 Euro am Markt bewegen. Inzwischen ist die Situation wesentlich stärker reguliert.
Der Admiral Markets Hebel unterliegt im Retail-Segment einer strengen Regulierung. Aufgrund dieser Rahmenbedingungen ist die Leverage beim Broker gewissen Einschränkungen unterworfen. Wie sehen die Hebel in der Praxis aus? Ausschlaggebend sind die Handelsinstrumente, für welche Sie sich als Trader entscheiden.
Übersicht zum Admiral Markets Hebel:
| ▶️ Hauptwährungspaare | 30:1 |
|---|---|
| ▶️ Nebenwährungspaare | 20:1 |
| ▶️ Gold |
20:1 |
| ▶️ Hauptindizes | 20:1 |
| ▶️ Rohstoffe | 10:1 |
| ▶️ Nebenindizes | 10:1 |
| ▶️ Einzelaktien | 5:1 |
Welche Wirkung hat der Hebel? Wenn Sie bei Admiral Markets Aktien-CFDs handeln, müssen Sie immer 20 Prozent der Positionsgröße als Margin hinterlegen. Bei Hauptwährungspaaren sieht die Situation anders aus. Hier liegt die Margin bei 3,33 Prozent.

📈 Bei Admirals stehen viele Märkte für das Trading mit Hebel bereit
Die hier bisher genannten Hebel beziehen sich auf den Retail-Markt. Dieser ist Privat- und Kleinanlegern vorbehalten. Allerdings agieren am Markt auch professionelle Trader, die deutlich höhere Hebel einsetzen können. Wie steigen Anleger in diese Gruppe auf? Admiral Markets ist in diesem Zusammenhang an konkrete Vorgaben gebunden.
Um den Zugriff auf einen höhere Admiral Markets Hebel zu erhalten, müssen Sie gewisse Voraussetzungen erfüllen. Es ist in diesem Zusammenhang erforderlich, die nötige Anlageerfahrung nachzuweisen. Hierzu ziehen Broker die Häufigkeit der Transaktionen und die Höhe des verfügbaren Handelsvolumens heran
Wer sich für ein Handelskonto bei Admiral Markets interessiert, nutzt auch den Hebel für das eigene Portfolio. In diesem Zusammenhang ist zwischen den Retail-Anlegern und professionellen Tradern zu unterscheiden. Für beide gelten beim Broker unterschiedliche Rahmenbedingungen. Privatanleger handeln bei Admiral Markets mit einem Hebel von maximal 30:1. Diese Hebelwirkung gilt für Hauptwährungspaare. Professionelle Anleger setzen einen deutlich höheren Admiral Markets Hebel – müssen dazu aber besondere Voraussetzungen erfüllen.
Anleger setzen beim Broker den Hebel auf verschiedene Handelsinstrumente ein. Entsprechend verändert sich die Hebelwirkung. Für Hauptwährungspaare ist eine Admiral Markets Leverage von 30:1 im Einsatz, auf Aktien beträgt dieser noch 5:1. Für den Retail-Markt ist die Hebelwirkung durch die Wertpapierregulierung festgelegt.
Nein, wenn Sie als Trader bei Admiral Markets ein Handelskonto einrichten, gelten zwar unterschiedliche Hebel. Die Kapitalertragssteuer fällt aber unabhängig von der Höhe des Hebels an. Das Thema Admiral Markets Steuern muss jeder Trader im Auge behalten.
Das Testkonto von Admiral Markets entspricht in seinen Funktionen der realen Handelsumgebung. Allerdings zeigt sich im Test, dass der Broker das Admiral Markets Demokonto für Trader mit einem Wohnsitz in Deutschland nicht freischaltet.
Grundsätzlich ist der Wechsel von einem Retail-Konto zu einem Account für professionelle Anleger bei Brokern zwar möglich, allerdings an Voraussetzungen gebunden.
Ja, die Konditionen für das Trading sind auch im Hinblick auf den Hebel zwischen dem Webtrader und der mobilen Admiral Markets App identisch.



Finanzielle Differenzgeschäfte (sog. contracts for difference oder auch CFDs) sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. Der überwiegende Anteil der Privatkundenkonten verliert Geld beim CFD-Handel. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFD funktionieren, und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.