

Unternehmensanteile ermöglichen es Aktionären, von der Wertentwicklung bei börsennotierten Firmen aus aller Welt zu profitieren. Anleger, die noch keinerlei Erfahrung mitbringen, erhalten die Gelegenheit, sich mit der Welt der Aktien vertraut zu machen – über ein geeignetes Aktiendepot für Anfänger.
Das Informationsbedürfnis bei Neulingen decken erstaunlich viele Broker sehr gut. Denn was für Anleger eine Gelegenheit ist, sich das nötige Wissen anzueignen, gibt dem Broker die Gelegenheit, sich als kompetenter, seriöser Partner zu zeigen. Ein guter Grund für Broker, in ein Anfänger-Depot mit angeschlossenem Bildungs-Hub zu investieren. Die besten Aktiendepots für Einsteiger ermittelt der objektive Test der Produkte und Leistungen.
Zum Anbieter
*



































Zum Anbieter
*

Zum Anbieter
*

Zum Anbieter
*

Zum Anbieter
*

Zum Anbieter
*

✅ Verlässliche Einlagensicherung dank guter Regulierung
✅ Umfassende Informationen zu Konten und Kosten
✅ Abwechslungsreiches, großes Handelsangebot für Anfänger und Fortgeschrittene
✅ Intuitive, funktionale Benutzeroberfläche und Ordermaske
✅ Bildungs-Hub, Demokonto und Kundendienst
Die Frage, welches Aktiendepot für Anfänger besonders empfehlenswert ist, lässt sich nicht allein anhand von Informationen und Lernangeboten beantworten. Auch Einsteiger wollen sich in allen Aspekten auf bestmögliche Sicherheit und günstige Konditionen verlassen. Die Regulierung durch eine vertrauenswürdige Behörde und die Gewährleistung des Einlagenschutzes müssen stimmen, ebenso die Kostenstruktur und die Transparenz. Zwar handeln Anfänger mit ihrem neuen Depot zunächst nur eine überschaubare Anzahl von Werten, doch mit zunehmender Erfahrung wünschen sie sich ein größeres, vielseitiges Portfolio für außerbörsliche oder börsliche Strategien. Liefert der Broker die Informationen und die Tools dazu und finden Kunden einen kompetenten Support vor, kann die Brokerage als bestes Aktiendepot für Einsteiger bezeichnet werden.
| 📱 Plattform | 📊 Schwerpunkte | 📈 Stärken | 💻 Anmeldung |
|---|---|---|---|
| Pepperstone | Über 1.200 CFDs auf Forex, Aktien, ETFs, Indizes und Rohstoffe verfügbar |
|
Jetzt Trading starten! |
| Capital.com | Tausende von Aktien-CFDs, außerdem Indizes, Währungen, Rohstoffe |
|
Jetzt Trading starten! |
| Freedom24 | Aktien, ETF, Anleihen und Optionen an über 15 internationalen Börsen |
|
Jetzt investieren!* |
| eToro | Echte Aktien sowie +7.000 CFDs auf Währungen, ETFs, Aktien, Indizes, Rohstoffe |
|
Jetzt Trading starten!* |
| ActivTrades | CFDs auf Aktien, Währungen, Anleihen, Indizes, ETF, Rohstoffe |
|
Jetzt Trading starten!* |
| Trade Republic | Ca. 7.000 Aktien, ETF, mehr als 40.000 Derivate |
|
Jetzt Trading starten!* |
Unter den Kunden, die ein Aktiendepot anlegen, sind Anfänger eine spezielle Zielgruppe. Denn Einsteiger haben einerseits vielfältige Wünsche und Anforderungen, doch diese sind noch nicht wirklich konkretisiert. Da die Neulinge die Angebote zunächst testen können, finden sie vielleicht Handelsstile und -instrumente, die sich mit den ursprünglich gesuchten nicht decken. Ein guter Anbieter begleitet seine Neukunden durch diese Selbstfindungs-Phase und bietet außerdem mehr als durchschnittliche Leistungen in den wichtigsten Bereichen des Angebots.
💡 Die ersten Schritte beim Handel mit Aktien und anderen Werten erleben Anfänger mit dem Depot in Begleitung – ein guter Broker nimmt sie mit umfangreichen Informationen, transparenten Geschäftsbedingungen, der Erklärung der Risiken und einem multimedialen Bildungs-Hub an die Hand. Ebenfalls dem Kennenlernen und dem Erwerb der notwendigen Grundkenntnisse dient ein kostenloses Demokonto als realistische Trading-Simulation.
📊 Das Handelsangebot muss zwar für die ersten Transaktionen nicht riesig sein – doch Anfänger lernen schnell dazu und wünschen sich dann mehr Abwechslung. Damit Kunden mit steigender Erfahrung nicht nach einem Depot bei einem anderen Broker suchen müssen, sollte das Portfolio groß und abwechslungsreich ausfallen.
💳 Die Handelsgebühren und sonstige Kosten wünschen sich Einsteiger nicht zu komplex – sie müssen sich auf das Erlernen der Abläufe konzentrieren. Broker wenden sich deshalb vor allem mit Flat Fees im Depot oder mit einem Market Maker Modell beim Trading an diese Zielgruppe. Bei der Bewertung wird außerdem berücksichtigt, wenn es keine versteckten Kosten und Gebühren gibt, die für Unmut sorgen können.
📱Die Konditionen sind die Bedingungen für die Ausführung des Handels. Zu ihnen gehört das Repertoire der Orderzusätze für ein funktionierendes Risikomanagement. Auch die Hebel beim Trading, mit denen Nutzer ihr Eigenkapital steigern, fallen in diese Kategorie, genau wie Handelsgrößen und Handelsstile. Um sich „bestes Aktiendepot für Einsteiger“ nennen zu dürfen, müssen die Konditionen selbsterklärend und nachvollziehbar dargestellt werden, damit Anfänger keine für sie vorteilhaften Aspekte unausgeschöpft lassen.
Die drei genannten Kriterien sind die Grundlage eines jeden Depot-Vergleichs oder Broker-Tests. Allerdings sind sie nicht die einzigen Qualitätskriterien, die dabei auf dem Prüfstand stehen.
Der australische Broker Pepperstone zählt auch in Deutschland zu den bevorzugten Anbietern für Daytrader. Mit einer Niederlassung in Düsseldorf, reguliert durch die BaFin, garantiert Pepperstone hohen Schutz für Einlagen und bietet eine sichere Handelsumgebung nach deutschen Standards. Die deutschsprachige Website stellt umfassende Informationen zu Gebühren und Konditionen bereit.
Erfahrene Trader können bei Pepperstone über ein ECN-Konto mit Spreads ab 0 Pips handeln, während Einsteiger im Standardkonto zu Market-Maker-Konditionen einsteigen können. Der Broker überzeugt im ETF-Broker-Vergleich durch ein breites Handelsangebot und drei verschiedene Plattformen, die jeweils ein kostenloses Demokonto bieten. Auch der Kundenservice des Düsseldorfer Teams und die vielfältigen Bildungsinhalte tragen zur hohen Kundenzufriedenheit bei.
✅ Über 1.200 CFDs auf Forex, Aktien, ETFs, Indizes und Rohstoffe.
✅ Niederlassung in Düsseldorf mit BaFin-Regulierung.
✅ ECN-Konto mit Spreads ab 0 Pips für Profis, Standardkonto für Einsteiger.
✅ MetaTrader und weitere Plattformen mit kostenlosem Demokonto.
✅ Kostenlose Ein- und Auszahlungen
Im Vergleich der Broker, die die besten Aktien-Angebote für Einsteiger vorweisen können, liegt der zypriotische Forex- und CFD-Broker Capital.com in Führung. Hier gibt es zwar kein Wertpapier-Depot für Anfänger, da der Handel mithilfe von CFDs abläuft, doch alle Leistungen rund um das Trading stimmen. Tausende von Basiswerten – überwiegend Aktien – können Kunden des Brokers für die Kursspekulation long oder short nutzen – zu günstigen Konditionen. Da der Broker ein sogenannter Market Maker ist und selbst die Kurse stellt, zahlen Trader nur den Spread – weitere Kosten fallen nicht an. Anfänger, die sich für Aktien-CFDs interessieren, können bei Capital.com den Handel erlernen, und zwar mit einem kostenlosen Demokonto, das in die Handhabung der intuitiven Plattform MetaTrader 4 einführt. Bildungsressourcen vermitteln die Theorie des Finanzwissens, zusätzlich wird das Social Charting Tool TradingView angeboten. Die Ersteinzahlung ist so niedrig, dass angehende Trader mit schmalem Budget keine hohen Hürden vorfinden.
✅ Demokonto, Bildungs-Hub und TradingView für Anfänger
✅ Intuitive Handelssoftware MT4
✅ Ersteinzahlung von nur 80 Euro
✅ Tausende von Aktien-CFDs und weitere Basiswerte
✅ Regulierung durch die CySEC
Anleger, die Wert auf günstige Gebühren und eine breite Marktabdeckung legen, finden mit Freedom24 einen starken Partner. Der Broker bietet Zugang zu über 15 internationalen Börsen, darunter die USA, Europa und Asien. Neben Aktien und ETF können Sie auch Anleihen und Optionen handeln – eine interessante Alternative für Derivate-Trader.
Die moderne Handelsplattform ist sowohl als Web-Version als auch über eine App verfügbar. Besonders attraktiv sind die niedrigen Handelsgebühren: US-Aktien sind bereits ab 0,02 USD pro Aktie handelbar. Dank der Regulierung durch die CySEC profitieren Kunden zudem von hohen Sicherheitsstandards.
✅ Kostenloses Aktiendepot für Anleger
✅ Zugang zu über 1.500 ETFs & 40.000 Aktien weltweit
✅ Günstige Handelsgebühren: US-Aktien ab 0,02 USD pro Aktie
✅ Handel von Optionen als zusätzliche Investitionsmöglichkeit
✅ Web-Plattform & leistungsstarke App für mobiles Trading
Als bester Online Broker für Anfänger gilt vielen Tradern der Multibroker eToro. Der Finanzdienstleister punktet mit starken Leistungen auf mehreren Gebieten. eToro ist seit mehr als fünfzehn Jahren als Forex und CFD Broker tätig und bietet ein gutsortiertes, ständig wachsendes Portfolio. Beim Trading nutzen Anfänger und Fortgeschrittene die Handelssignale erfahrener, erfolgreicher Vorbilder. Denn eToro ist der Vorreiter und Entwickler des Social Tradings. Da in die proprietäre Plattform des Brokers Funktionen integriert sind, wie man sie von sozialen Medien kennt, können sich Nutzer innerhalb der Community austauschen, anderen Nutzern folgen und deren Strategien übernehmen. Durch diese anschauliche Kopierfunktion sollen Einsteiger schneller mit Gewinn handeln. Neben der Möglichkeit, durch das Copytrading zu lernen, haben Kunden des Brokers Zugang zur eToro Akademie und vertiefen das theoretisch Gelernte mit einem üppig kapitalisierten Demokonto. Da eToro inzwischen nicht nur den außerbörslichen Handel ermöglicht, sondern auch den Kauf und Verkauf echter Aktien und ETF, verdient der Broker das Prädikat des besten Aktiendepots für Einsteiger.
✅ eToro Akademie und Demokonto mit hohem Startguthaben
✅ Eigene Software mit eingebundenem Copytrading
✅ Niedrige Ersteinzahlung
✅ Tausende von Aktien-CFDs, echte Aktien und ETF
✅ Regulierung durch die CySEC
Der britische Broker ActivTrades verdient die gute Bewertung im Vergleich der Aktien-Anbieter für Anfänger. ActivTrades ist weltweit durch verschiedene Niederlassungen vertreten, deutsche Trader werden durch das Luxemburger Büro des Brokers betreut. Gehandelt wird auch hier mithilfe von CFDs auf Aktien und andere Anlageklassen, dabei ist nicht nur die Ersteinzahlung einsteigerfreundlich, sondern auch die ungewöhnlich engen Spreads. Anfänger finden den Zugang zum Handel mithilfe des Bildungszentrums bei diesem Broker und nutzen ein unverbindliches Demokonto für die praktische Vorbereitung. Unterstützung gibt es dabei durch TradingView, ein Tool, das das Teilen von Chartanalysen ermöglicht. Fragen der Kunden beantwortet der Support, der auf Wunsch sogar kostenlos zurückruft.
✅ Bildungsressourcen, Demokonto, Trading View
✅ Hunderte von Aktien-CFDs, weitere Basiswerte
✅ Gut verständliche proprietäre Software, MetaTrader
✅ Keine Mindesteinzahlung
✅ Regulierung durch die Luxemburger Finanzaufsicht
Trade Republic ist ein echter Aktienbroker. Dass der Anbieter sich mit einem Aktiendepot für Anfänger empfiehlt, liegt an den extrem günstigen Bedingungen, die das FinTech bietet. Denn bei Trade Republic gibt es ein kostenloses Aktiendepot, auch ist der Handel seitens des Brokers kostenlos – Anleger zahlen für Transaktionen oder die Ausführung einer Sparrate lediglich eine geringe Fremdkostenpauschale. Für das Depot stehen rund 7.000 Aktien zur Wahl, außerdem ETF und tausende von Derivaten. Den Gratishandel setzt der Broker durch ein klar beschriebenes Geschäftsmodell um – Trade Republic konzentriert sich auf einige wenige Handelspartner, diese zeigen sich erkenntlich für die Zuführung der Aufträge. Ein Demokonto oder Musterdepot gibt es hier nicht, doch dank der einfachen Abläufe finden sich auch Anfänger, die ein Aktien-Depot anlegen, auf Anhieb zurecht.
✅ Kein Demokonto erforderlich dank einfacher Orderaufgabe
✅ Rund 7.000 Aktien, ETF, über 40.000 Derivate
✅ Handel und Sparpläne für 1,00 Euro Fremdkostenpauschale
✅ Attraktive Guthabenzinsen
✅ Regulierung durch die BaFin
Wenn Anfänger ein Depot oder ein Handelskonto suchen, werden dieselben Qualitätskriterien angelegt wie immer bei der Brokerwahl. Zusätzlich müssen die Kandidaten allerdings mit der Ausgestaltung des Aktiendepots für Anfänger, den Bildungsressourcen und den Konditionen überzeugen. Und natürlich herrscht bei Einsteigern erhöhter Erklärungsbedarf bezüglich der Tätigkeit eines Brokers.
Die Übersetzung des englischen Begriffs erklärt einiges – ein Broker ist wörtlich ein Makler oder Vermittler, und genau das leistet er auch. Er ist dafür lizenziert, Kundenaufträge, die Orders, entgegenzunehmen und für deren Ausführung zu sorgen. Der Kontakt findet statt über eine Software, die der Führung von Depot oder Handelskonto dient. Auch die Software und ihre gesamte Ausstattung, ebenso wie die angezeigten Kursdaten zu den handelbaren Werten, sind Services des Brokers. Mitunter unterstützt der Depot-Anbieter seine Kunden mit zusätzlichen Informationen wie Marktnachrichten oder Analysen, oder stellt Funktionen wie das Copytrading zur Verfügung.
Anfänger benötigen besonders intuitiv gestaltete Software, mit der sie rasch zurechtkommen – am besten nach der risikolosen Übung mit einer Demoversion und virtuellem Kapital. Wer sich mit der Demo eingehend vorbereitet und dazu auch theoretische Inhalte aus Webinaren, E-Books, Schulungsvideos oder Online-Kursen heranzieht, startet wesentlich erfolgreicher durch beim Handel mit echtem Geld.
Der Broker kommt seinen Kunden mit möglichst günstigen Konditionen und Gebühren entgegen, muss aber selbst ebenfalls verdienen. Die Art und Höhe der anfallenden Kosten darf er selbst bestimmen. Während Broker im CFD-Trading entweder einen Spread oder Kommissionen berechnen, sind im börslichen Handel Kombinationen von Orderkosten und Börsenplatzgebühren die Regel – manche Aspekte der Leistung, wie die Konto- oder Depotführung, sind oft kostenfrei. Transparenz ist grundsätzlich wichtig, damit Anleger bei einem Anbieter ein Aktiendepot eröffnen – Anfänger sind darauf noch mehr angewiesen als erfahrene Kunden, die wissen, worauf sie achten sollen.
Welches Aktiendepot für Anfänger besonders geeignet ist, ist eine Frage, an der sich durchaus die Geister scheiden – denn Depots und Handelskonten finden Trader bei heimischen und internationalen Brokern in großer Auswahl. Im Vergleich schneiden diejenigen am besten ab, bei denen möglichst viele der wichtigsten Gütekriterien besonders beeindrucken.
Was Anfänger am Depot vielleicht zu Beginn weniger wichtig erscheint, ist ein wirklich kritischer Aspekt im Brokertest – nämlich die Sicherheit der Einlagen. Zwar verbleiben die Aktien und sonstige Werte im Depot im Besitz des Anlegers, doch auf dem Verrechnungskonto oder dem Handelskonto liegt Kapital. Dieses Kapital vertrauen Kunden ihrem Broker an und müssen davon ausgehen können, dass es dort gut abgesichert ist. Der Umgang mit Kundengeldern ist tatsächlich durch EU-weit gültige Vorgaben geregelt. Nationale Finanzaufsichten wie die CySEC und die deutsche BaFin sorgen dafür, dass sich Banken, Broker und Vermögensverwalter an diese Auflagen halten. So wird sichergestellt, dass die Einlagen sogar von einer Insolvenz des Brokers nicht beeinträchtigt werden – dank der folgenden Maßnahmen:
✅ Separate Verwahrung der Kundengelder getrennt vom Vermögen des Brokers
✅ Einlagensicherungsfonds oder sonstige Schutzeinrichtung für den Fall einer Insolvenz
✅ Transparente, faire Geschäftsbedingungen und Kostenstrukturen
✅ Aufklärung über die Risiken des Wertpapierhandels
✅ Verschlüsselung von Website und Logins
Anfänger müssen sich vor allem mit den Funktionen und der Ausstattung der Software vertraut machen, die ein Broker anbietet. Der Leistungsumfang dieser Plattformen variiert abhängig von der Art der Transaktionen – doch gemeinsam haben sie alle, dass sie Informationen bereitstellen, Aufträge entgegennehmen und einen Kontaktpunkt zwischen Kunden und Broker darstellen.
Ein gutes Aktiendepot für Anfänger erlaubt die Auswahl der gewünschten Aktien – und anderer börslich handelbarer Werte – meist mit einer Filterfunktion. So können Investitionen gezielt in eine Branche, eine Region oder einen Währungsraum getätigt werden. Die Ordermaske erlaubt es Nutzern, ihre Kauf- oder Verkaufsaufträge präzise zu formulieren. Dabei werden die Werte durch ihre Kennnummer eindeutig benannt, außerdem wird die Stückzahl benannt und durch Orderzusätze auch ein gewünschter Mindest- oder Höchstkurs. Die Ordertypen helfen, wenn sie geschickt eingesetzt werden, bei der Gewinnmitnahme und Verlustbegrenzung.
Angeschlossen und über den persönlichen Kundenbereich zugänglich ist ein Verrechnungskonto. Hier liegt Kapital für Käufe bereit, der Erlös aus Verkäufen oder Dividendenzahlungen gelangt ebenfalls auf das Verrechnungskonto.
Werden Aktien mit CFDs gehandelt, treffen Anleger ihre Entscheidungen nicht auf der Grundlage der Fundamentaldaten zur Entwicklung von Aktie und Unternehmen. Statt dessen stützen sie sich auf die Chartanalyse, denn im Chart lassen sich Muster erkennen. Diese wiederum deuten auf die weitere Entwicklung hin. Differenzierte Chartmodi, Indikatoren und Zeichenwerkzeuge als wichtigstes Handwerkszeug im Daytrading muss die Software dafür mitbringen. Und sämtliche Leistungen, die sich in der Desktop- oder Web-Version finden, müssen auch in einer mobilen App für den kleinen Screen des Smartphones überzeugend umgesetzt sein.
Bevor sie ein Trading-Konto oder ein Aktiendepot eröffnen, möchten Anfänger zunächst erkunden, worum es beim Aktienhandel geht. Das gelingt mit der Demoversion der Software – sie bietet echtes Handelsfeeling, gibt Zugriff auf alle handelbaren Werte, ist aber mit virtuellem Kapital bestückt. So können sich Einsteiger darauf konzentrieren, die Handhabung der Software zu erlernen und gehen dabei keine finanziellen Risiken ein. Die Qualität einer solchen Handelssimulation schwankt. Bei manchen Anbietern ist die Demo lediglich eine Aktien-Watchlist, bei anderen Brokern können Trader mit dem Übungskonto und den ebenfalls bereitgestellten Bildungsressourcen den Handel von der Pike auf lernen und werden für ein „bestes Aktien Demokonto“ sogar in der Finanzpresse ausgezeichnet.
Während die Demo des Aktiendepots für Anfänger schnell eingerichtet ist – mit nur einer E-Mail-Adresse und einem selbst gewählten Passwort – erfragt der Broker für ein echtes Depot oder Handelskonto dann die tatsächlichen Daten zur Person. Dazu gehören Name und Adresse, Steuernummer und eventuell die Handelserfahrung. Für die Registrierung ist auf der Website ein Formular bereitgestellt, um das Konto oder Aktiendepot anzulegen. Anfänger sollten wissen, dass zu der Einrichtung auch eine Verifizierung gehört. Sie ist gesetzlich vorgeschrieben, der Broker verlangt daher nach Scans oder Fotos eines gültigen Ausweises und einer möglichst aktuellen Versorgerrechnung. Sobald alle Angaben überprüft wurden, wird das Aktiendepot, ob für Anfänger oder Fortgeschrittene, umgehend freigeschaltet.
Fällt die Wahl auf ein optimales Handelskonto oder Aktiendepot für Anfänger, ist die Eröffnung eines Echtgeldkontos in kurzer Zeit erledigt. Dann muss Kapital für erste Wertpapierkäufe oder Trading-Strategien eingezahlt werden – zügig, kostengünstig und über verschiedene Kanäle. Dabei gibt das Geschäftsmodell des Brokers die bevorzugten Zahlungsmethoden vor.
Einzahlungen auf ein Verrechnungskonto zum Depot erfolgen in der Regel über eine Banküberweisung. Das angewiesene Geld wird bei einer SEPA-Überweisung binnen eines Arbeitstages verbucht – absolut hinreichend für die langfristig orientierten Strategien von Aktionären, die selten Spontankäufe vorsehen.
Im Daytrading hingegen können sich durchaus überraschende Gelegenheiten ergeben, so dass Trader ihr Kapital aufstocken müssen. Dann soll es schnell gehen, die Zahlungswege, die hier besonders beliebt sind, sind neben der Zahlung per Kredit- oder Debitkarte vor allem Anbieter wie PayPal, Skrill, Neteller, SOFORT oder auch Apple Pay und Google Pay.
Gebühren fallen bei den besten Brokern keine an – Einzahlungen sollten generell gebührenfrei bearbeitet werden, und bei Auszahlungen müssen sich mögliche Bearbeitungsgebühren im Rahmen halten. Auch die Höhe der Ersteinzahlung und die Mindestbeträge für Auszahlungen sind umso kundenfreundlicher, je niedriger sie sind – besonders für Einsteiger.
Im sachlichen Vergleich der Anbieter von Konten und Aktiendepots für Anfänger liegt ein Schwerpunkt auf den Fakten – Handelsangebot, Gebühren, Software. Doch die Soft Skills der Broker geraten dabei nicht in Vergessenheit. Die Betreuung der Kunden und die Kommunikation mit dem Support ist ein wichtiger Aspekt des gesamten Angebots. Denn irgendwann benötigt jeder den Kundendienst, nicht nur Einsteiger. Dann sollte kompetente Hilfe bei der Hand sein.
Alle Kunden, aber besonders Handels-Neulinge, schätzen es, wenn sie sich über alle Aspekte des Aktiendepots für Anfänger umfassend informieren können. Die Zugänglichkeit der relevanten Angaben auf der Website ist für sie wichtig, ebenso das Vorhandensein einer aufgeräumten FAQ-Sektion. Denn eine thematisch geordnete FAQ beantwortet die geläufigen Fragen, die gerade Anfänger stellen – tut sie dies erschöpfend, stehen die Chancen gut, dass aus dem Leser ein Kunde wird.
Für Fragen oder Probleme, die über die Inhalte der FAQ hinausgehen, wünschen sich nicht nur Anfänger einen gut erreichbaren Kundendienst, den sie auch abends oder rund um die Uhr ansprechen können – am besten telefonisch oder per Live-Chat und in der eigenen Sprache. Schriftliche Anfragen per Formular oder E-Mail sollten ebenfalls möglich sein. Dass sich Kunden vom Kontakt mit dem Support freundliche und zügige Hilfe erhoffen, liegt dabei auf der Hand.
Sobald Sie ein gutes Aktiendepot für Anfänger ausfindig gemacht haben, vertiefen Sie sich in alle wichtigen Informationen zum Anbieter – dazu gehören die Allgemeinen Geschäftsbedingungen, die Gebühren und Angaben zu den Services. Übersicht schafft der Depotvergleich, mit dem Sie den ausgewählten Broker mit anderen vergleichen können, und Reviews, die zu den Leistungen und Produkten ins Detail gehen.]
Bevor Sie einem Konto oder Depot den Zuschlag geben, nehmen Sie sich die Zeit, sich über die eigenen Anlageziele klarzuwerden. Wie viel Zeit wollen Sie veranschlagen, und welches Startkapital steht Ihnen zur Verfügung? Welche Risiken bzw. Verluste würden Sie hinnehmen? Wenn Sie diese Frage beantworten können, fällt es leichter, das geeignete Geschäftsmodell und die passenden Finanzinstrumente auszuwählen, die Sie mit einem Aktiendepot für Anfänger handeln wollen.
Gibt es ein Demokonto bei einem Broker, der Ihnen zusagt, dann nutzen Sie dies. Sie können sich selbst ein Bild vom Handel und von den Besonderheiten der Finanzinstrumente und Anlageklassen machen, aber auch die Leistungen des Brokers, etwa den Support und die Bildungsangebote, testen.
Starten Sie den Aktienhandel besonnen, mit wenig Kapitaleinsatz und – falls zutreffend – niedrigen Hebeln. Sie können noch immer das Handelskapital aufstocken, sobald Sie sich sicherer fühlen mit der Plattform und den Tools.
Um zu einem erfolgreichen Investor oder Trader zu werden, müssen Sie nicht nur Gewinne erzielen – auch der Schutz Ihres Handelskapitals vor Verlusten hat hohe Priorität. Bei beidem helfen Ihnen Orderzusätze wie Limits, Stopps und Kombinationsorders. Lernen Sie sie deshalb gut kennen.
Ein einziges bestes Aktiendepot für Anfänger gibt es nicht – in Details bringt jeder Broker seine Alleinstellungsmerkmale mit. Grundsätzlich gilt jedoch, dass die Anbieter mit überdurchschnittlichen Ergebnissen im Vergleich punkten müssen, um im Ranking eine führende Position zu erreichen.
Ja – wenn der Broker eine Demoversion der Software mit virtuellem Kapital anbietet und diese um theoretisches Wissen ergänzt, können auch Einsteiger sich das Wissen für Investition und Trading aneignen. Bei den besten Depots und Konten ist auch der Bildungs-Hub multimedial und auf hohem Niveau ausgestaltet, mit E-Books, Kursen, Videos und Webinaren, ergänzt um Marktnachrichten, Börsenlexika, Analysen und weitere Hilfen wie Copytrading oder Social Charting.
Da mit einem Wertpapierdepot oder Handelskonto sinnvolle Strategien bereits mit geringem Budget möglich sind, benötigen Anfänger kaum mehr als hundert oder zweihundert Euro Startkapital. Im Daytrading erhöhen die Hebel die möglichen Renditen, und im börslichen Wertpapierhandel können auch Sparpläne auf Aktien, Fonds und ETF angelegt werden.
Zum Anbieter
*



Finanzielle Differenzgeschäfte (sog. contracts for difference oder auch CFDs) sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. Der überwiegende Anteil der Privatkundenkonten verliert Geld beim CFD-Handel. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFD funktionieren, und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.