

Selbstständig ein kostenloses Aktiendepot zu verwalten ist dank der zahlreichen Angebote online für Anleger denkbar einfach geworden. Der Weg über eine Bankfiliale erübrigt sich, da man bei einem seriösen Broker online ein Aktiendepot kostenlos einrichten kann.
Wer ein kostenloses Aktiendepot sucht, möchte auch auf eine möglichst große Auswahl von Unternehmensanteilen und anderen börslich handelbaren Werten zugreifen, gute Konditionen beim Handel vorfinden und vom Broker vielleicht sogar Unterstützung erhalten. Da sich die Online Aktienbroker in den Einzelheiten ihres Geschäftsmodells durchaus unterscheiden, soll unser Vergleich der Anbieter und Depots als sachlicher Fakten-Check eine Hilfe für Anleger darstellen.
Zum Anbieter
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✅ Vertrauenswürdige Regulierung und hohe Einlagensicherung
✅ Klar kommunizierte Kostenstruktur
✅ Vielseitiges, umfangreiches Angebot handelbarer Werte
✅ Gut ausgestattete Benutzeroberfläche und Ordermaske
✅ Informationen und Kundenservice
Die Regulierung durch eine Finanzaufsicht wie die deutsche BaFin und ähnliche Institutionen setzt finanzrechtliche Standards um, die in Europa verbindlich sind. So können Anleger davon ausgehen, dass ihre Einlagen geschützt sind, und erfahren sogar, wie hoch der Einlagenschutz ausfällt. Die Gebühren und Kosten, wo sie entstehen, müssen ebenfalls transparent und fair sein. Für die Qualität eines Aktiendepots, das kostenlos angeboten wird, spricht außerdem ein umfangreiches Handelsangebot, das neben Aktien auch weitere börslich und außerbörslich handelbare Werte umfasst und Anlegern viel Abwechslung bietet. Versorgt der Aktienbroker seine Kunden außerdem mit Informationen rund um die Welt der Finanzen und unterstützt er mit einem guten Kundendienst, darf das Depot ohne Gebühren als empfehlenswert gelten.
| 📱 Plattform | 📊 Schwerpunkte | 📈 Stärken | 💻 Anmeldung |
|---|---|---|---|
| Pepperstone | Mehr als 1.200 CFDs in den Bereichen Forex, Aktien, ETFs, Indizes und Rohstoffe |
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Jetzt Trading starten! |
| Capital.com | Echte Aktien sowie +3.000 CFDs auf Forexpaare, Aktien, Indizes, Rohstoffe |
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Jetzt Trading starten! |
| Freedom24 | Aktien, ETF, Anleihen und Optionen an internationalen Börsen |
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Jetzt investieren!* |
| eToro | Echte Aktien sowie +3.000 CFDs auf Forexpaare, Aktien, Indizes, Rohstoffe |
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Jetzt Trading starten!* |
| ActivTrades | CFDs auf Aktien, Forexpaare, Anleihen, Indizes, ETF, Rohstoffe |
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Jetzt Trading starten!* |
| Trade Republic | Rund 7.000 Aktien, ETF, mehr als 40.000 Derivate |
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Jetzt Trading starten!* |
Anleger und Trader in Deutschland können ihre Entscheidung zugunsten eines Brokers auf der Basis eines vielfältigen Angebots fällen. Unter den klassischen Aktienbrokern sind bekannte Banken und innovative FinTechs, den außerbörslichen Aktienhandel ermöglichen CFD Broker, und bei einem Multibroker steht Kunden ein Handelskonto und Aktiendepot – auch kostenlos – zur Verfügung. Die Unterschiede in der Ausgestaltung der Angebote sorgen dafür, dass jeder Privatkunde früher oder später einen geeigneten Broker findet. Bei aller Vielfalt sind jedoch überdurchschnittlich gute Produkte und Leistungen vor allem in drei wichtigen Bereichen erforderlich, damit ein kostenloses Aktiendepot das Zeug zum Testsieger hat.
💡 Die Auswahl der handelbaren Werte muss groß und vielseitig sein. Denn die meisten Kunden beschränken sich nicht auf eine Anlageklasse – wer ein Aktienpaket zusammengestellt hat, möchte oft auch Fonds oder ETF für Sparpläne nutzen oder mit Derivaten Vermögensbildung betreiben. Beim CFD-Trading nutzen die Teilnehmer die Renditepotenziale von Währungen, Aktien, Indizes, Fonds und Rohstoffen für ihre Strategien.
💳 Die Ausgestaltung der Kosten und Gebühren ist dem Broker überlassen, sollte aber grundsätzlich transparent und vor der Kontoeröffnung bekannt sein. Ein Handelskonto, Verrechnungskonto und Aktiendepot kostenlos zu führen ist Standard, doch beim Wertpapierhandel fallen Gebühren an. Ob hier prozentuale Kommissionen und Börsengebühren, Spreads oder eine Flat Fee berechnet werden, ist von Fall zu Fall verschieden. Nicht für jeden Kunden ist ein Aktiendepot ohne Gebühren die beste Wahl.
📊 Die Konditionen lassen erkennen, welche Bedingungen für den Handel geschaffen werden. Zu ihnen gehören die möglichen Orderzusätze, Teilausführungen und deren Kosten, die Handelsgrößen, die Hebel auf CFDs und die Zulassung bestimmter Handelsstile wie das sogenannte Scalping oder die Verwendung eigener algorithmischer Programme für automatisiertes Trading.
Finanzdienstleister, deren Produkte und Services in diesen Aspekten sehr gut abschneiden, weerden im Broker oder Depot Vergleich anschließend auf weitere Gütekriterien geprüft.
Der australische Broker Pepperstone gehört auch in Deutschland zu den beliebtesten Anbietern für Daytrader. Mit einer Niederlassung in Düsseldorf und Regulierung durch die BaFin bietet Pepperstone höchsten Schutz für Kundeneinlagen und eine sichere Handelsumgebung nach deutschen Standards. Auf der deutschsprachigen Website finden Anleger transparente Informationen zu Gebühren und Konditionen.
Erfahrene Trader profitieren von einem ECN-Konto mit Spreads ab 0 Pips, während Einsteiger mit einem Standardkonto unter Market-Maker-Bedingungen starten können. Im ETF-Broker-Vergleich punktet Pepperstone mit einer breiten Auswahl an Handelsinstrumenten sowie drei leistungsstarken Plattformen – alle mit kostenlosem Demokonto. Der kompetente Kundenservice in Düsseldorf und umfangreiche Bildungsangebote runden das Angebot ab.
✅ Über 1.200 CFDs auf Forex, Aktien, ETFs, Indizes und Rohstoffe
✅ BaFin-regulierte Niederlassung in Düsseldorf
✅ ECN-Konto mit Spreads ab 0 Pips für Profis, Standardkonto für Einsteiger
✅ MetaTrader & weitere Plattformen mit kostenlosem Demokonto
✅ Gebührenfreie Ein- und Auszahlungen
Freedom24 bietet ein kostenloses Aktiendepot und ermöglicht den Zugang zu über 1.500 ETFs sowie 40.000 Aktien an internationalen Börsen. Besonders attraktiv sind die niedrigen Handelsgebühren – US-Aktien sind bereits ab 0,02 USD pro Aktie handelbar.
Neben klassischen Wertpapieren können Anleger auch Optionen handeln, was eine interessante Alternative zu anderen Derivaten darstellt. Die moderne Handelsplattform ist sowohl als Web-Version als auch über eine leistungsstarke App verfügbar. Freedom24 ist durch die CySEC reguliert und bietet ein sicheres, professionelles Umfeld für den Wertpapierhandel.
✅ Kostenloses Aktiendepot für Anleger
✅ Zugang zu über 1.500 ETFs & 40.000 Aktien weltweit
✅ Günstige Handelsgebühren: US-Aktien ab 0,02 USD pro Aktie
✅ Handel von Optionen als zusätzliche Investitionsmöglichkeit
✅ Web-Plattform & leistungsstarke App für mobiles Trading
Der führende Anbieter unter unseren Top 5 ist kein konventioneller Aktienbroker. Bei dem zypriotischen Forex und CFD Broker Capital.com findet der Aktienhandel über Derivate statt. Neben tausenden von Aktien aus aller Welt können Trader auch auf Währungspaare und weitere Anlageklassen zugreifen und spekulieren mit Differenzkontrakten auf steigende oder fallende Wertentwicklungen.
Anders als bei einem Wertpapierdepot ist ein Kauf der Aktien nicht nötig, und dank der Hebelfaktoren lohnt sich der Handel auch im Rahmen eines Börsentags. Basierend auf dem Geschäftsmodell eröffnen Anleger bei Capital.com kein kostenloses Aktiendepot, sondern nutzen ein Handelskonto für das außerbörsliche Trading, die Ausführung der Orders läuft über die bekannte Software-Plattform MetaTrader 4.
Ein Kennenlernen des Brokers und das Erlernen des Handels sind dank des kostenlosen Demokontos und der Bildungsangebote bei Capital.com auch für Einsteiger möglich. Kosten beim Trading fallen in Form von Spreads an, in manchen Bereichen – wie bei der Verwaltung des Handelskontos und bei Zahlungen – gibt es keine Gebühren.
✅ Kostenfreies Demokonto und kostenlos geführtes Handelskonto
✅ Handel über den MT4
✅ CFD-Trading auf tausende von Aktien und Basiswerte aus weiteren Anlageklassen
✅ CySEC-Regulierung
✅ Geringe Ersteinzahlung von nur 80 Euro
Zweiter im Vergleich ist eToro – ein Finanzdienstleister, der 2008 seine Laufbahn als Forex und CFD Broker begann, sich inzwischen aber zu einem wirklichen Multibroker entwickelt hat. Denn bei eToro können Anleger nicht nur mit CFDs auf die Kurse von Aktien und anderen Werten spekulieren – über das Aktiendepot ohne Kosten ist bei diesem Broker auch der Handel mit echten Aktien und ETF möglich.
Das macht eToro zur ersten Adresse für Kunden, die alle Produkte und Leistungen aus einer Hand beziehen wollen. Überdies ist der Broker ein Vorreiter des sogenannten Social Trading. Über die eigens dafür entwickelte Plattform werden die Abläufe beim Handel verknüpft mit den Charakteristika sozialer Netzwerke. Anleger und Trader können erfahrenen Vorbildern folgen, deren Strategien und ganze Portfolios übernehmen und auf diese Weise selbst schneller besser investieren.
Die Unterstützung durch das Copytrading mit Handelssignalen macht das Angebot nach Meinung vieler Nutzer zu einem geeigneten Aktiendepot für Anfänger. Interessierte können sich mit dem kostenlosen, unverbindlichen Demokonto selbst eine Meinung bilden.
✅ Gut kapitalisiertes Demokonto, Handelskonto und Aktiendepot kostenlos
✅ Proprietäre Plattform für das Copytrading
✅ Echte Aktien und ETF, außerdem CFDs auf über 3.000 Basiswerte, darunter ebenfalls Aktien
✅ CySEC-Regulierung
✅ Ersteinzahlung von 50 US Dollar/Euro
Seit zwei Jahrzehnten im Geschäft und international mit Niederlassungen nah am Kunden ist der mehrfach regulierte britische Broker ActivTrades. Deutsche Kunden betreut das Büro in Luxemburg, das auch durch die Finanzaufsicht des Fürstentums reguliert ist. Wahlweise über den MetaTrader 4 oder die hauseigene Software ActivTrader spekulieren Anleger long oder short auf Aktien und und eine abwechslungsreiche Auswahl anderer Basiswerte.
Im Test der Depots ohne Gebühren sticht ActivTrades durch die ungewöhnlich engen Spreads beim Trading hervor und erhält auch für die Kundenbetreuung eine gute Bewertung – der Broker bietet sogar einen kostenlosen Rückrufservice an.
✅ Kostenloses Demokonto und Handelskonto
✅ Handel über den MT4 oder den proprietären ActivTrader
✅ Hunderte von CFDs auf Aktien sowie auf Werte weiterer Anlageklassen
✅ Luxemburger Regulierung
✅ Keine Mindesteinzahlung und enge Spreads
Das deutsche FinTech Trade Republic ist tatsächlich ein Aktienbroker – hier ist der börsliche Wertpapierhandel zu sehr günstigen Konditionen möglich. Das Unternehmen ist nach eigenen Worten angetreten, um den Wertpapierhandel zugänglicher zu machen, und tut dies mit einem Geschäftsmodell, das nicht nur ein kostenloses Aktiendepot vorsieht. Auch der Handel ist seitens des Brokers kostenlos – für jede Transaktion zahlen Kunden lediglich eine geringe, fixe Fremdkostenpauschale von 1,00 Euro.
Angeboten werden rund 7.00 Aktien, außerdem ETF und Derivate. Neben dem Wertpapierhandel können über das Depot ohne Gebühren ETF-Sparpläne eingerichtet werden. Der kostenlose Broker erbringt diese Leistungen dank der Beschränkung auf wenige, ausgewählte Handelspartner, darunter die gettex und die Xetra sowie drei namhafte Emittenten für Derivate. Die Partner vergüten ihrerseits dem Broker die Vermittlung der Kunden. Pluspunkte sammelt Trade Republic nicht nur für das Aktiendepot, das ohne Gebühren geführt wird, sondern auch für attraktive Konditionen und Zinsen auf Guthaben auf dem Verrechnungskonto.
✅ Kostenloses Aktiendepot und Verrechnungskonto
✅ Gratis-Handel mit nominaler Fremdkostenpauschale von 1,00 Euro
✅ Rund 7.000 Aktien, außerdem ETF, ETF-Sparpläne und mehr als 40.000 Derivate
✅ BaFin-Regulierung
✅ Guthabenzinsen und eigene Karten
Anleger, die bei den Gebühren genauer hinschauen, wünschen sich bei der Wahl des Brokers unter anderem ein kostenloses Aktiendepot. Dies sollte jedoch nicht die einzige Entscheidungsgrundlage sein. Wichtig ist zunächst zu wissen, was ein solches Depot ist, was es leisten kann und was Kunden vom Anbieter eines Depots ohne Kosten erwarten dürfen. Unabhängig davon, ob es um börslichen oder außerbörslichen Handel geht, wird der Finanzdienstleister, der dies ermöglicht, als Broker bezeichnet.
Ein seriöser Broker ist lizenziert für seine Tätigkeit. Er agiert als Vermittler, nimmt die Aufträge von Anlegern und Tradern an und leitet sie weiter an eine Börse oder an ein außerbörsliches Netzwerk von Handelspartnern. Dank der technologischen Entwicklung seit der Jahrtausendwende finden alle Kontakte über eine leistungsstarke Software statt.
Die meist sehr intuitive Benutzeroberfläche weist eine Ordermaske auf. Hier können Anleger ihre Kauf- oder Verkaufswünsche durch die Kennnummern der gewünschten Aktien und anderer Wertpapiere eingeben und dabei präzise Rahmenbedingungen durch Orderarten nennen. Finanziert werden Aktienkäufe durch das Kapital, das in einem dem Depot angeschlossenen Verrechnungskonto aufbewahrt wird. Hierhin fließen auch die Erlöse aus Verkäufen, Dividendenzahlungen und ähnliche Erträge.
Die Bereitstellung der Plattform und die Vermittlung, aber auch weitere Services lässt sich ein Aktienbroker vergüten, um zu verdienen. Selbst dort, wo ein Aktiendepot ohne Gebühren und kostenfreier Handel möglich sind, wird der Broker für seine Leistungen bezahlt, wenn auch auf Umwegen.
Neben langfristigen Strategien, die auf der erhofften Wertentwicklung von Aktien, Fonds, ETF oder Derivaten über Monate und Jahre fußen, ist auch die außerbörsliche Spekulation auf die Kursentwicklung möglich. Trader agieren wesentlich kurzfristiger als Anleger, meist innerhalb eines Handelstages. Für ihre Positionen bedienen sie sich anderer Instrumente, insbesondere CFDs. Mit Differenzkontrakten ist ein Kauf oder Verkauf von Aktien oder anderen Werten nicht notwendig, die Kontrakte gewähren lediglich die Teilhabe an der Wertentwicklung für einen frei gewählten Zeitraum.
Die Unterschiede zwischen Anlegern und Daytradern beeinflussen die Ausgestaltung der Brokerage – ein konventioneller Aktienbroker bietet seinen Kunden ein oft kostenloses Aktiendepot, der CFD Broker hingegen ein Handelskonto. Einige wenige Anbieter führen beides. Da die Entscheidungen für die Eröffnung einer Position bei Aktionären anhand von Fundamentaldaten und Marktnachrichten fallen, Trader jedoch die grafische Darstellung der Kurse im Chart analysieren, ist auch die Ausstattung der Handelsplattform deutlich verschieden.
Wo Aktien und andere Werte gehandelt werden, wird mehr oder weniger viel Kapital aufgewendet. Die Anlagen im Depot bleiben grundsätzlich im Besitz des Anlegers, doch das Geld auf dem Verrechnungs- oder Handelskonto muss durch einen überzeugenden Einlagenschutz gesichert sein. Die Verwaltung der Kundengelder und zusätzliche Schutzmaßnahmen für den Fall einer Insolvenz des Brokers regeln EU-weit verbindliche Auflagen. Nationale Aufsichtsbehörden wie die CySEC oder die BaFin überwachen, dass Broker diese Auflagen einhalten, damit das kostenlose Aktiendepot auch sicher ist. Zu den wichtigsten Vorgaben gehören die folgenden:
✅ Verwahrung der Kundeneinlagen getrennt vom Vermögen des Brokers bei einer seriösen Bank
✅ Mitgliedschaft in einem Einlagensicherungsfonds oder einer Schutzeinrichtung der Wertpapierhändler für den Fall einer Insolvenz
✅ Transparente Gebühren
✅ Risikohinweise
✅ Digitale Sicherheitsmaßnahmen
Ob börslich oder außerbörslich, ein Handelskonto oder Depot ohne Kosten wird über eine Software verwaltet. Die Plattform muss verschiedene Funktionen bündeln, um ihren Nutzern eine komfortable Abwicklung ihrer Käufe und Verkäufe zu gestatten. Welche davon im Vordergrund stehen, hängt von der Art der Wertpapiergeschäfte ab.
Aktionäre erhalten nach der Freischaltung ihres kostenlosen Aktiendepots beim Broker den Zugang zum persönlichen Kundenbereich – dieser unterscheidet sich auf den ersten Blick kaum von der Benutzeroberfläche im Online-Banking. Kunden haben Zugriff auf das Depot und das dazu gehörige Verrechnungskonto. Außerdem können sie die gewünschten Wertpapiere aufrufen, sich den Kurs anzeigen lassen und eventuell Fundamentaldaten dazu einsehen. Dabei helfen eine Suchfunktion und Filter, die das meist sehr große Angebot eingrenzen nach Ländern, Währungen, Branchen oder Kursen.
Ein Kauf – oder Verkauf – ausgewählter Wertpapier erfolgt dann durch die Eingabe in die Ordermaske. Bei den besten Brokern ist die Nutzung von Orderzusätzen ein selbstverständlicher Teil des Services – neben der Marktorder mit direkter Ausführung können Kunden durch Stopps und Limits die Bedingungen für die Transaktion weiter präzisieren. Orderzusätze helfen Verluste begrenzen und machen es leichter, Gewinne laufen zu lassen oder mitzunehmen.
Alle Funktionen und Tools der stationären oder Web-Software müssen auch in einer mobilen App verfügbar sein – denn immer mehr Anleger und Trader greifen zum großen Teil über Smartphones oder Tablets auf ihr Depot oder Handelskonto zu.
Kunden, für die der Handel mit Aktien Neuland ist, möchten sich gern selbst ein Bild von den Abläufen machen und feststellen, ob der Wertpapierhandel in all seinen Formen für sie in Frage kommt. Die Benutzeroberfläche eines Depots ähnelt zwar dem, was man vom elektronischen Banking kennt, doch der Kauf und Verkauf sind noch nicht bekannt. Noch wichtiger ist ein solches Kennenlernen, wenn es um das außerbörsliche Trading von Aktien-CFDs mit Hebeln geht.
Ein guter Broker wird seinen potenziellen Neukunden die ersten Schritte erleichtern – mit einem Musterdepot oder Demokonto. Eine Demoversion der Software wird deshalb bei den meisten Anbietern kostenfrei und unverbindlich zur Verfügung gestellt. Als bestes Aktien Demokonto gelten Übungskonten, die alle Funktionen des echten Handels mitbringen und Zugang zu allen handelbaren Werten gewähren, aber mit virtuellem Guthaben. So können Nutzer alle Aspekte des Handels entdecken, ohne ein Risiko einzugehen.
Wer sich nach eingehender Vorbereitung mit der Demo und vielleicht ebenfalls angebotenen Bildungsressourcen für ein Live-Konto entscheidet, eröffnet das Depot und das Verrechnungskonto oder alternativ den Trading-Account in wenigen Schritten. Ein bereit stehendes Formular, das über die Website des Brokers aufgerufen wird, erfordert meist die Eingabe der Personendaten und Steuernummer, häufig auch Informationen zum Kenntnisstand des Neukunden – entsprechend wird Zugang auf Finanzinstrumente gewährt. Da jeder Finanzdienstleister gehalten ist, seine Kunden zu überprüfen, gehört die Vorlage eines Ausweisdokuments und einer aktuellen Versorgerrechnung ebenfalls zum Prozedere – liegen alle Informationen vor, wird das Depot oder Handelskonto nach Abschluss der Verifizierung freigegeben. Wer von einem früheren Broker zum neuen Anbieter wechselt, kann nun auch eine Umzugshilfe nutzen und dem neuen Aktienbroker die Übertragung der Werte aus dem früheren Depot anvertrauen.
Mit der Freigabe des neu eingerichteten Kontos können Kunden die gewünschten Strategien auf Aktien und andere Werte in die Tat umsetzen. Dafür muss jedoch Geld bereit gestellt werden. Der Ablauf der Ein- und Auszahlungen, die damit verbundenen Bearbeitungsfristen und mögliche Gebühren tragen zur Bewertung eines Depot-Anbieters bei.
Wer tatsächlich Verrechnungskonto und Aktiendepot ohne Gebühren gefunden hat, wird feststellen, dass Zahlungen von und zum Verrechnungskonto in der Regel per Banküberweisung erfolgen. Das ist für Kunden nicht mit Kosten verbunden, die Verbuchung erfolgt innerhalb der SEPA-Zone binnen eines Werktages. Für Wertpapierkäufe mit langfristigem Anlagehorizont ist die Banküberweisung vollkommen ausreichend.
Beim Handel mit Aktien-CFDs und anderen Basiswerten können sich jedoch im Chart unversehens Handelsgelegenheiten abzeichnen, die eine schnelle Bereitstellung von Kapital erfordern. Trader legen deshalb Wert auf eine Auswahl von Zahlungswegen mit umgehender Wertstellung – etwa die Zahlung per Kreditkarte, über Neteller, Skrill oder PayPal und ähnliche elektronische Wallets.
Seitens des Brokers sollten möglichst keine Gebühren für die Zahlungen erhoben werden – oder wenn, dann möglichst niedrige. Die Bearbeitung auch von Auszahlungen muss zeitnah geschehen und darf nicht durch zu hohe Mindestauszahlungsbeträge behindert werden.
Den Handel mit Wertpapieren, börslich oder außerbörslich, mit dem Trading-Account oder einem kostenlosen Aktiendepot können auch vollkommene Neulinge erlernen. Just dazu werden Musterdepots und Demokonten samt Bildungs-Hub bereitgestellt. Dennoch können Aktionäre und Trader sich mit Schwierigkeiten konfrontiert sehen. In diesem Fall wünschen sich Einsteiger und erfahrene Kunden die rasche Hilfe durch einen kompetenten Support.
Erste Antworten kann eine gut strukturierte FAQ auf der Website des Brokers liefern. Sind die gängigen Fragen hier erschöpfend behandelt, wird die Mehrheit der Nutzer hier Lösungen finden. Für alles, was über geläufige Themen hinaus geht, muss der Kundendienst bemüht werden. Eine Kontaktaufnahmen sollte kostenlos und komfortabel über verschiedene Wegen möglich sein. Dazu gehört ein Telefonsupport, die Nutzung eines Live-Chats oder bekannter Messengerdienste, aber auch die schriftliche Anfrage per E-Mail oder über ein Formular.
Ein Kundenservice, der auch in den Abendstunden erreichbar ist und in der eigenen Sprache angeboten wird, gilt als Gütekriterium. Dass Kunden erwarten, dass das Support-Team freundlich und zielführend hilft, versteht sich von selbst.
Sie suchen ein Trading-Konto oder Depot ohne Kosten – versäumen Sie dabei nicht, auch andere Aspekte der Brokerage zu bewerten. Neben der Depotführung gehören die Größe des Handelsangebots, die Gestaltung der Software und die Gebühren zu den wichtigen Qualitätskriterien im Anbietervergleich. Services bei Zahlungen, Bildung und Kundendienst sind ebenfalls wichtig. Informieren Sie sich deshalb so eingehend wie möglich und nutzen Sie den Vergleich der besten kostenlosen Aktiendepots.
Die Entscheidung für einen der besten Anbieter fällt leichter, wenn Sie Ihre eigenen Wünsche kennen. Soll es ein Depot beim Wertpapierbroker sein oder ein Handelskonto für CFDs? Weitere Möglichkeiten haben Sie mit einem Aktiendepot für Unternehmen, einem Minderjährigen- oder Gemeinschaftsdepot.
Ihre ersten Erfahrungen mit dem Aktienhandel sollten Sie mit überschaubarem Kapital und möglichst niedrigem Risiko bzw. Hebel machen. Steigen Sie besonnen ein – wenn Sie erst einmal mit den Abläufen vertraut sind, können Sie Ihre Investitionen immer noch steigern.
Der Umgang mit Aktien will erlernt sein. Wenn Ihr neuer Broker ein Musterdepot oder Demokonto anbietet, nehmen Sie diese Gelegenheit wahr. Da die Demoversion der Handelsoberfläche mit „Spielgeld“ ausgestattet ist, gehen Sie keine Risiken ein, erleben aber das Verhalten der Finanzinstrumente in einer realistischen Simulation mit hohem Lernwert.
Ihr Kapital zu schützen, Risiken zu minimieren und Gewinne mitzunehmen fällt leichter, wenn Sie den Einsatz von Orderzusätzen erlernen. Denn für alle Arten des Handels ist ein gutes Risikomanagement unerlässlich – und Orderarten sind die Tools, die Sie dafür benötigen.
Nicht nur beim Gratis-Broker gibt es das Depot ohne Kosten – dass ein Handels- oder Wertpapierkonto gebührenfrei geführt wird, ist eigentlich die Regel. Ohne Kosten ist mitunter sogar die Ausführung von Transaktionen oder Sparraten. Mit dem Vergleich der kostenlosen Aktiendepots ermitteln Sie einen Broker, dessen Gebührenstruktur Ihren Vorstellungen entspricht.
Fallen für die Verwaltung des Wertpapierdepot beim Broker doch Gebühren an, sind diese nicht selten von der Höhe der Investitionen abhängig. Bei Aktienpaketen, deren Wert keine sechsstelligen Beträge erreicht, sollten die Depotgebühren den Betrag von 50,00 Euro jährlich aber nicht überschreiten.
Um verschiedene interessante Anlagen zu berücksichtigen, aber auch um die Risiken zu streuen, sollte ein Einsteigerdepot zwischen zehn und zwölf unterschiedliche Aktien enthalten. Mit zunehmender Erfahrung können weitere Anteilsscheine und andere Finanzinstrumente hinzukommen. Das lässt sich auch mit schmalem Budget umsetzen – in diesem Fall mithilfe von ETF und ETF-Sparplänen.
Selbst steigende Zinssätze können nicht davon ablenken, dass Unternehmensaktien aufgrund ihrer attraktiven Renditepotenziale einen Platz im Depot verdienen. Die eigene Einschätzung der Performance erlernen auch Neulinge dank der Bildungsangebote, die mit den besten Depot-Angeboten verbunden sind.
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Finanzielle Differenzgeschäfte (sog. contracts for difference oder auch CFDs) sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. Der überwiegende Anteil der Privatkundenkonten verliert Geld beim CFD-Handel. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFD funktionieren, und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.