

Wenn Österreicher ihre Geldgeschäfte selbst in die Hand nehmen wollen, ist die Auswahl innerhalb der Alpenrepublik deutlich geringer als in Deutschland. Die Finanzlandschaft Österreichs ist sehr überschaubar – das beste Aktiendepot für Österreich findet man mit einem Blick über die Grenze.
Anleger und Trader haben die Wahl – Anbieter mit einem Standbein in Österreich übernehmen die Versteuerung, doch günstige Konditionen gibt es im Aktiendepot Vergleich für Österreich meist bei international ausgerichteten Brokern. Denn bei einem Aktiendepot in Österreich sind die Kosten oft höher oder weniger transparent. Es lohnt sich also durchaus, die Renditen selbst zu versteuern, zumal manche Anbieter dabei helfen.
Zum Anbieter
*



































Zum Anbieter
*

Zum Anbieter
*

Zum Anbieter
*

Zum Anbieter
*

Zum Anbieter
*

✅ Unkomplizierter Handel mit den gewünschten Werten
✅ Überzeugende Regulierung und guter Einlagenschutz
✅ Große Auswahl beim Handelsangebot
✅ Transparente Kosten
✅ Benutzerfreundliche Handelssoftware
✅ Kundendienst und Bildungsangebote
Wer sich bei seiner Suche nach einem besten Aktiendepot in Österreich beschränkt, wird nur wenige Kandidaten überhaupt in die engere Wahl ziehen. Dazu tragen die nicht sehr übersichtlichen Gebühren und das eher konservative Portfolio bei. Außerhalb der Landesgrenzen wird es sofort vielseitiger.
Broker, die EU-weit oder sogar international ausgerichtet sind, kommen ihren Kunden – auch aus Österreich – mit einem großen Angebot, transparenten Kosten und Konten und viel Unterstützung entgegen. Sie ermöglichen den börslichen, aber auch den außerbörslichen Handel. Im Fakten-Check gehen wir den wichtigsten Aspekten der Brokerage auf den Grund, um die besten Anbieter des Aktiendepots für Österreich einem Vergleich zu unterziehen.
| 🏆 Broker | 📊 Schwerpunkte | 📈 Stärken | 💻 Anmeldung |
|---|---|---|---|
| Pepperstone | Mehr als 1.200 CFDs auf Forex, Aktien, ETFs, Indizes und Rohstoffe verfügbar
|
|
Jetzt Trading starten! |
| Capital.com | Spekulation auf die Kurse von tausenden von Aktien-CFDs, außerdem auf Indizes, Währungen, Rohstoffe |
|
Jetzt Trading starten! |
| Freedom24 | Aktien, ETF, Anleihen und Optionen an über 15 internationalen Börsen |
|
Jetzt investieren!* |
| eToro | Spekulation mit mehr als 3.000 CFDs auf Aktien, Währungen, Indizes, Rohstoffe; Handel mit echten Aktien und ETF |
|
Jetzt Trading starten!* |
| Scalable Capital | ETF, ETP, ETC, Aktien und Derivate |
|
Jetzt Trading starten!* |
| Trade Republic | An die 7.000 Aktien, ETF, mehr als 40.000 Derivate |
|
Jetzt Trading starten!* |
Anleger, die ein Aktiendepot in Österreich oder bei einem für sie interessanten Broker außerhalb des Landes suchen, stellen rasch fest, wie vielfältig die Angebote sind. Denn jede Bank und jeder Broker möchte eine Nische besetzen und mit Besonderheiten gezielt Kunden ansprechen. Dennoch haben sie alle die wichtigsten Gütekriterien gemeinsam.
💡Ein umfangreiches Portfolio ist schon deshalb wichtig, weil der Wunsch nach großeer Auswahl ein Anreiz für österreichische Trader und Anleger ist. Die besten Broker ermöglichen den Handel oder die Investition mit Basiswerten aus allen wichtigen Assetklassen über ein großes Handelsnetzwerk und/oder zahlreiche Börsenplätze.
💳 Möglichst niedrige Kosten sorgen dafür, dass die Renditen nicht allzu sehr geschmälert werden. Daher schauen Aktionäre und Trader bei den Gebühren genauer hin und geben den Brokern den Vorzug, die eine klare und wettbewerbsfähige Kostenstruktur aufweisen.
📊 Handelskonditionen beim Broker sind Rahmenbedingungen – sie können Kleinanlegern durch geringe Ersteinzahlungen und Handelsgrößen entgegenkommen, durch die Begrenzung der Hebel und Orderzusätze für Sicherheit und Risikomanagement sorgen. Die Zulassung differenzierter Trading-Stile spricht auch erfahrene Kunden an.
Wer in diesen Aspekten mit einem Aktiendepot für Österreich im Vergleich gut bewertet wurde, muss allerdings noch mit weiteren Facetten der Brokerage überzeugen, um sich für die höheren Positionen im Ranking zu qualifizieren.
Als einer der besten Broker für Einsteiger überzeugt Pepperstone durch seine Regulierung durch die BaFin und ein Büro in Düsseldorf, was Sicherheit und deutsche Standards garantiert. Einsteiger können auf das Demokonto und ein umfangreiches Bildungsangebot zurückgreifen, um Trading-Grundlagen zu lernen und erste Schritte sicher zu machen.
Fortgeschrittene Trader finden bei Pepperstone ebenfalls attraktive Konditionen: Mit einem ECN-Konto, das sehr enge Spreads bietet, und der Möglichkeit, aus drei verschiedenen Plattformen zu wählen, sind auch anspruchsvollere Anforderungen abgedeckt.
✅ Über 1.200 CFDs, von Forex über ETFs bis Rohstoffe
✅ Regulierung durch die BaFin und Standort in Düsseldorf
✅ ECN-Konto für besonders enge Spreads, Standardkonto für Einsteiger
✅ Zugang zu drei Plattformen, mit kostenlosem Demokonto
✅ Deutscher Support und umfassende Lernmaterialien
Capital.com ist ein mehrfach regulierter Broker mit großem Handelsangebot, darunter tausende von Aktien. Anders als bei einem depotführenden Broker läuft der Handel hier als Kursspekulation mit CFDs ab – meist innerhalb eines Börsentags. Für das Modell spricht, dass auch Trader mit geringem Startkapital dank niedriger Ersteinzahlungen einen Zugang zum Daytrading finden, die gut gemachten Bildungsressourcen und das Demokonto von Capital.com unterstützen dabei.
Über die leistungsstarke Software des Brokers oder den bekannten MetaTrader 4 spekulieren Kunden auf steigende, aber auch auf fallende Kurse, und nutzen dank der Hebelfaktoren schon minimale Kursschwankungen aus. Im Anbietervergleich punktet Capital.com mit einer guten Bewertung aller Aspekte, auch der transparenten Gebühren.
✅ CFD-Handel mit Aktien und zahlreichen weiteren Anlageklassen
✅ Handelskonto statt Depot
✅ Günstige Ersteinzahlung von 80 Euro
✅ Benutzerfreundliche Software
✅ Bildungs-Hub und Demokonto für Einsteiger
Freedom24 bietet ein kostenloses Aktiendepot und ermöglicht den Handel mit über 1.500 ETFs sowie 40.000 Aktien an internationalen Börsen. Besonders attraktiv sind die niedrigen Handelsgebühren – US-Aktien sind bereits ab 0,02 USD pro Aktie handelbar.
Neben klassischen Wertpapieren können Anleger auch Optionen handeln, was zusätzliche Flexibilität im Portfolio ermöglicht. Die moderne Handelsplattform steht als Web-Version sowie als leistungsstarke App zur Verfügung. Reguliert durch die CySEC, bietet Freedom24 ein sicheres und professionelles Umfeld für den Wertpapierhandel.
✅ Kostenloses Aktiendepot für Anleger
✅ Zugang zu über 1.500 ETFs & 40.000 Aktien weltweit
✅ Günstige Handelsgebühren: US-Aktien ab 0,02 USD pro Aktie
✅ Handel von Optionen als zusätzliche Investitionsmöglichkeit
✅ Web-Plattform & leistungsstarke App für mobiles Trading
Mit eToro liegt ein weiterer international aktiver Broker auf einer führenden Position. Im Vergleich kann das Unternehmen verschiedene Stärken anführen. eToro ist ursprünglich ein Forex und CFD Broker, bietet inzwischen aber auch echte Aktien und ETF an. Hier kommen Anleger und Trader zum Zug, Unterstützung erhalten sie über ein spezielles Feature der proprietären Handelssoftware. Denn eToro ist der Vorreiter des Social Tradings – eingebettet in die Plattform sind Funktionen sozialer Netzwerke.
Teilnehmer können sich austauschen, liken und folgen, und können Strategien anderer Trader kopieren. Das soll nach Angaben des Brokers vor allem Anfängern helfen, ihre Kompetenzen zu verbessern. Auf der Suche nach einem Aktiendepot für Österreich entdecken auch die dortigen Kunden zunehmend die Pluspunkte von eToro. Auch hier gibt es ein Bildungsangebot, die eToro Akademie, und ein großzügig virtuell kapitalisiertes Demokonto für das Erlernen des Handels. Die Gebühren sind wie bei Capital.com Spreads auf die Kurse.
✅ Handel mit echten Aktien und ETF, Kursspekulation mit CFDs
✅ Günstige Ersteinzahlung von 50 US Dollar/Eur
✅ Integrierte Plattform für alle Transaktionen
✅ Unterstützung durch Handelssignale
✅ eToro Akademie und Demokonto
ETF, die zunehmend beliebten börsengehandelten Indexfonds, haben den Markt in Deutschland bereits erfolgreich erobert. Österreichische Anleger und Sparer finden keine vergleichbare Auswahl bei heimischen Anbietern. Für sie kommt als bestes Aktiendepot für Österreich auch ein deutsches FinTech wie Scalable Capital in Frage. Der Vermögensverwalter verdankt seine Beliebtheit einem Konzept, dass die passive Anlage erlaubt. Mithilfe von Algorithmen werden rund zwei Dutzend Anlagestrategien umgesetzt – die Anpassung an die Risikoneigung der Kunden ist also sehr differenziert.
Neben dem Kerngeschäft mit den RoboAdvisors bietet Scalable außerdem die aktive Investition an. Über drei Kontotypen mit differenzierten Kosten und Leistungen haben Anleger Zugang zum Handel mit Aktien und Derivaten, außerdem sind 2.500 Indexfonds über die Xetra oder die gettex handelbar. Der Steuerreport des Brokers unterstützt bei der Steuererklärung in Österreich.
✅ Handel mit Aktien, Derivaten, 2.500 ETF und einigen ETP
✅ Zwei Dutzend passive Anlagestrategien mit dem RoboAdvisor
✅ Drei Konten für aktive Investitionen
✅ Pauschale Handelskosten
✅ Steuerreport für Kunden in Österreich
Trade Republic ist ein weiteres deutsches FinTech – der Aktienbroker bietet kein Aktiendepot in Österreich an, ist aber aufgrund der sehr günstigen Konditionen für Anleger in Österreich durchaus eine gute Wahl. Denn bei Trade Republic handeln Kunden gratis – der Broker selbst erhebt keine Gebühren, sondern lediglich eine nominale Fremdkostenpauschale von 1,00 Euro.
Das Angebot umfasst 7.000 Aktie aus aller Welt, über 40.000 Derivate und ETF. Wie die sehr günstigen Konditionen zustandekommen, erklärt der Broker schon auf der Website. Trade Republic beschränkt sich auf einige Börsen und Handelspartner – unter ihnen die Xetra und gettex und drei namhafte Partner für Derivate. Diese zeigen sich für die Vermittlung erkenntlich. Wer beim Aktiendepot für Österreich die Kosten im Blick hat, wird mit dem Broker zufrieden sein – zumal auch Trade Republic seinen österreichischen Kunden einen Steuerreport anbietet.
✅ Kostenloses Depot und Verrechnungskonto
✅ Wertpapier-Transaktionen mit nominaler Fremdkostenpauschale von 1,00 Euro
✅ Großes Handelsangebot
✅ Attraktive Guthabenzinsen und eigene Karten
✅ Steuerreport für Kunden in Österreich
Auf der Suche nach einem geeigneten Anbieter haben Kunden in Österreich sehr viel weniger Auswahl unter den heimischen Finanzdienstleistern. Wer allerdings die Versteuerung seiner Renditen selbst in die Hand nimmt, findet im deutschsprachigen Raum unterschiedliche Angebote. Als bestes Aktiendepot für Österreich oder als geeigneter Broker kommen vor allem Unternehmen in die engere Wahl, die ihren Kunden die gewünschten Produkte und Leistungen anbieten können.
Dabei unterscheiden sich klassische Aktienbroker von solchen, die den CFD-Handel ermöglichen. Einige wenige Finanzdienstleister sind Multibroker, die ihren Kunden den börslichen und außerbörslichen Handel aus einer Hand bieten. Anders als bei einem Aktiendepot für die Schweiz müssen Anbieter und Kunden keinen Währungsumtausch bewältigen.
Ein Aktiendepot für Österreich ist ein Wertpapierhandelskonto für die Verwahrung von Aktien und anderen Produkten. Angeschlossen ist in der Regel ein Verrechnungskonto für das benötigte Kapital und die Aufnahme von Dividendenzahlungen oder dem Erlös aus Verkäufen. Der Broker gewährt Zugang zum Börsenhandel oder zum Direkthandel mit seinen Partnern.
Ein CFD-Handelskonto ermöglicht die Spekulation auf die Wertentwicklung ausgewählter Titel aus allen wichtigen Anlageklassen. Im Gegensatz zu eher langfristigen Aktienstrategien beschränken sich die meisten Trader auf Positionen über wenige Stunden innerhalb eines Börsentags – dafür können sie nicht nur long, sondern auch short gehen, und ihr Eigenkapital mit Hebeln steigern.
In beiden Fällen ist der Broker ein Vermittler. Er bietet seinen Kunden Kursdaten, Marktinformationen und eine Software, über die die Kommunikation und Orderaufgabe erfolgen. Viele Broker bemühen sich mit Extras um Alleinstellungsmerkmale und unterstützen Einsteiger gezielt mit Bildungsangeboten und risikolosen Demokonten. Für die erbrachten Leistungen wird jeder Broker bezahlt – die Höhe und Zusammensetzung der Vergütung liegt in seinem Ermessen, wichtig ist jedoch, dass die Handelskosten transparent sind.
Um ein optimales Angebot für ein Aktiendepot in Österreich bzw. jenseits der Grenzen zu finden, sollten Trader und Anleger die wichtigsten Qualitätskriterien abgleichen. Dabei hilft ein Aktiendepot Vergleich, der Österreich und andere Länder berücksichtigt. Im Broker-Vergleich werden die Anbieter anhand immer gleicher Aspekte geprüft und bewertet – um als bestes Aktiendepot für Österreich in die engere Wahl zu kommen, muss ein Broker hinsichtlich seiner Produkte und Leistungen überdurchschnittlich gut abschneiden.
Auch die Sicherheit steht dabei auf dem Prüfstand, denn Kunden vertrauen ihrem Finanzpartner oft beträchtliche Werte an. Aktien im Depot verbleiben zwar im Besitz des Anlegers, doch das Kapital auf einem Verrechnungs- oder Handelskonto sollte durch seriösen Einlagenschutz abgedeckt sein.
Die EU-weit verbindlichen Richtlinien für Finanzdienstleister müssen alle lizenzierten Broker einhalten. Dafür sorgt die Kontrolle nationaler Finanzbehörden in den Ländern, in denen die Anbieter ihren Hauptsitz haben oder Niederlassungen unterhalten. Die wichtigsten Auflagen sind dabei:
✅ Separate Verwaltung der Kundengelder, getrennt vom Vermögen des Unternehmens
✅ Insolvenzschutz durch Mitgliedschaft in einem Einlagensicherungsfonds
✅ Transparente Konditionen und Gebühren
✅ Deutliche Risikoaufklärung auf der Website
✅ Digitaler Schutz durch Verschlüsselung
Das Aktiendepot in Österreich oder anderswo, ebenso wie das Handelskonto, wird zugänglich über eine Software. Die Handelsplattform übermittelt Informationen zwischen Broker und Kunden und ist entsprechend dem Geschäftsmodell mit den nötigen Hilfsmitteln ausgestattet.
Anleger, die den Wertpapierhandel bei einem depotführenden Broker betreiben, orientieren sich bei ihren Käufen oder Sparplänen eher langfristig. Ihre Entscheidungen fallen anhand von Fundamentaldaten und historischen Kursen. Mit zahlreichen Filtern wollen sie die gewünschten Werte rasch auffinden und dann bei ihren Orders auch Zusätze für das Risikomanagement nutzen. Die Benutzeroberfläche der Software sollte die leichte Verwaltung des Depots, aber auch des dazu gehörigen Verrechnungskontos ermöglichen.
Daytrader agieren wesentlich dynamischer und kurzfristiger. Sie studieren die grafische Kursdarstellung, den Chart, und suchen hier nach Mustern, die Handelsgelegenheiten ankündigen.
Für die Technische Analyse muss eine Handelsplattform eine besondere Ausstattung mitbringen – darunter verschiedene zeitliche und grafische Darstellungen, Zeichenwerkzeuge und Indikatoren.
Die Funktionalität beschränkt sich in beiden Fällen nicht auf eine Software für den PC oder Laptop. Da immer mehr Kunden mobile Endgeräte für ihre Geldgeschäfte nutzen, sollte ein ausgezeichneter Broker auch eine überzeugende mobile Lösung als beste Aktien App zur Verfügung stellen.
Österreichische Kunden auf der Suche nach einem geeigneten Finanzdienstleister wünschen sich häufig einen eigenen Eindruck von dem, was sie erwartet. Bei den besten Anbietern der Aktiendepots für Österreich im Vergleich ist dies mit einem Musterdepot oder Aktien Demokonto möglich. Vor allem die komplexen Dynamiken des Daytradings müssen Einsteiger zunächst erlernen. Beim besten Aktiendepot für Anfänger oder Handelskonto gibt es deshalb meist auch einen Bildungsbereich mit theoretischen Inhalten.
Für Broker ist das Angebot einer Demoversion der Software ein wirksames Mittel der Kundengewinnung – denn sie können Interessierte auf diese Weise sehr anschaulich für ihr Geschäft einnehmen. Nutzer wiederum können unverbindlich und ohne finanzielles Risiko die Software und die Services eines Brokers testen, bevor sie ein Aktiendepot eröffnen – in Österreich oder bei einem internationalen Anbieter.
Fällt dieser erste Eindruck überzeugend aus, ist es bei den besten Aktiendepots für Österreich auch vergleichsweise einfach, ein echtes Depot oder Handelskonto zu eröffnen. Während die Demo lediglich eine E-Mail und ein selbst ausgedachtes Passwort erforderte, müssen nun im Registrierungsformular umfassende Angaben zur Person gemacht werden – Name, Adresse, Steuernummer, Kontaktoptionen und mitunter auch die Handelserfahrung des Neukunden.
Eine Verifizierung ist Teil des Prozesses – dafür wird ein gültiger Ausweis benötigt, den Wohnsitz können Neukunden durch eine aktuelle Rechnung ihres Versorgers nachweisen. Sind alle Daten abgeglichen, wird das Konto schnell freigegeben.
Ist das Online Aktiendepot in Österreich oder anderswo eingerichtet, muss erstmals Geld fließen, um die gewünschten Transaktionen durchführen zu können. Die Ausführung von Ein- und Auszahlungen sollte komfortabel, schnell und sicher möglich sein, bestenfalls auch ohne Gebühren seitens des Brokers.
Die Abläufe unterscheiden sich leicht anhand des Geschäftsschwerpunkts. Bei einem Depotbroker laufen Zahlungen an das Verrechnungskonto in der Regel nur per Banküberweisung ab.
Das ist durchaus zufriedenstellend, günstig und mit einer Wertstellung innerhalb eines Werktages verbunden.
Daytrader haben demgegenüber gelegentlich unvorhergesehenen Kapitalbedarf. Ihnen kommen Broker mit schnellen Zahlungsoptionen entgegen. Die Banküberweisung wird ebenfalls angeboten, aber ergänzt um Kartenzahlungen, meist auch eine Auswahl elektronischer Plattformen wie Skrill, Neteller, SOFORT und PayPal.
Ein Gütekriterium im Vergleich ist eine niedrige Ersteinzahlung, die den Zugang für Kleinanleger erleichtert, keine hohen Mindestbeträge für Auszahlungen und eine möglichst rasche Bearbeitung durch den Broker.
Kunden, die ein Handelskonto oder Aktiendepot eröffnen, in Österreich oder außerhalb der Alpenrepublik, sollten vorher auch dem Support einen Blick widmen. Denn eine gute Kundenbetreuung benötigt jeder irgendwann.
Sie beginnt schon mit umfassenden, gut geordneten und vollständigen Informationen auf der Website. In einem FAQ-Bereich kann ein Broker auf die wichtigsten Fragen von Interessenten und Kunden eingehen und damit allen Beteiligten einen Gefallen tun. Geht ein Anliegen über die Inhalte der FAQ hinaus, möchten Kunden das Support-Team gut erreichen können.
Ein telefonischer Kontakt, der Live-Chat, die Hilfe per TeamViewer oder via E-Mail sind die beliebtesten Verfahren bei Ratsuchenden. Das der Kundendienst freundlich und kompetent zur schnellen Lösung von Problemen beiträgt, versteht sich von selbst.
Auf der Suche nach einem Handelskonto oder einem Online Aktiendepot, das in Österreich genutzt werden kann, müssen Sie sich nicht auf lokale Anbieter beschränken. Erkunden Sie mit dem Broker-Vergleich Ihre Möglichkeiten und finden Sie das für Sie beste Aktiendepot in Österreich und außerhalb.
Bei vielen Brokern werden Musterdepots und Demokonten angeboten – kostenlos und unverbindlich. Nutzen Sie diese Angebote, um die Software, den Handel, aber auch die Leistungen des Brokers selbst zu erleben – etwa im Kontakt mit dem Support.
Bleiben Sie bei Ihren ersten Transaktionen mäßig – sowohl bei Aktienkäufen als auch im Daytrading. Wenn Sie mehr Erfahrung haben, können Sie Ihr Risikoniveau und Ihre Ordervolumina immer noch steigern.
Finden Sie zunächst heraus, welche Art von Handel oder Anlage zu Ihnen passt. Zwischen dem lang laufenden ETF-Sparplan und der Spekulation auf Forexpaare liegt die ganze Bandbreite der Finanzinstrumente, die sich an konservative bis risikoaffine Kunden wenden.
Nutzen Sie von Anfang an die Tools, die Ihnen beim Kapitalerhalt und Risikomanagement helfen. Orderarten wie Stopp und Limit machen es leichter, Verluste in Grenzen zu halten und Gewinne laufen zu lassen. Schon mit dem Demokonto können Sie diese wichtigen Hilfsmittel kennenlernen.
Österreichische Kunden können sich für einen heimischen Finanzdienstleister entscheiden, der dann auch die Steuern abführt – größere Auswahl hat, wer den Blick auch über die Grenzen hinaus richtet und innerhalb des deutschsprachigen Raums bzw. in der EU sucht.
Nur österreichische Finanzdienstleister führen den geltenden Steuersatz automatisch ab. In allen anderen Fällen müssen Trader und Anleger ihre Gewinne selbst versteuern. Allerdings stellen Broker in diesem Fall oft den benötigten Steuerreport aus.
Die Haltefrist von einem Jahr, die Gewinne aus Wertpapieren steuerfrei machte, wurde in Österreich bereits im Jahr 2011 gestrichen. Die Renditen sind seitdem grundsätzlich zu versteuern.
Zum Anbieter
*



Finanzielle Differenzgeschäfte (sog. contracts for difference oder auch CFDs) sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. Der überwiegende Anteil der Privatkundenkonten verliert Geld beim CFD-Handel. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFD funktionieren, und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.