

Kryptowährungen haben in die Präsidentschaft von Donald Trump viel Hoffnung gesetzt. Im Vorfeld der Amtseinführung stieg der Bitcoin-Kurs sehr stark an – um als Reaktion auf die Zollpolitik massive Kursverluste hinnehmen zu müssen. Anfang April 2025 lag der Kurs bei rund 75.000 US-Dollar. Nur, um am 22. Mai 2025 auf über 111.000 US-Dollar zu steigen.
Innerhalb weniger Wochen ist ein Sprung um mehr als 30.000 US-Dollar auch für den Bitcoin als älteste Kryptowährung beachtlich. Welche Gründe haben diesen Kurssprung ausgelöst? Eine mögliche Erklärung: Donald Trump. Der 47. US-Präsident hat sich im Wahlkampf zum Verfechter einer liberalen Kryptopolitik erklärt.

▶️ Der Bitcoin erlebt derzeit einen erheblichen Kurssprung/ Shutterstock/ BLKstudio
Was den aktuellen Kursanstieg ausgelöst hat, ist die Aussicht auf ein Gesetz, das ein liberales Umfeld für die Krypto-Branche schaffen kann. In Kombination mit verschiedenen Maßnahmen, wie die Lockerung von Vorschriften im Zusammenhang mit Krypto-Assets durch Aufsichtsbehörden, hat die US-Administration ein positives Umfeld geschaffen.
Allerdings erklärt diese nicht allein die starke Volatilität. Der Einbruch im April 2025 ist wesentlich auf die Zollpolitik der USA zurückzuführen – und die damit verbundene Unsicherheit, welche sich am Markt etabliert hat. Der eskalierende Zollstreit hat nicht nur den Kryptomarkt belastet, sondern Börsen global in tiefrote Zahlen abrutschen lassen.
Dass bei einer Entspannung der Situation die Kurse wieder anziehen, damit haben Analysten bereits gerechnet. Positive Signale für die Kryptoszene hinsichtlich der Regulierung sind aber nur die eine Seite der Medaille. Durch eine erratische Wirtschaftspolitik sorgt die US-Administration dafür, dass sich beim Bitcoin eine noch stärkere Kursentwicklung nach oben etablieren kann.
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Dass beim Bitcoin in den letzten Tagen wieder mehrere Rekorde gepurzelt sind, bestätigt Analysten in ihrer Meinung, die bereits vor der Korrektur im Fahrwasser der Zollpolitik von einem starken Aufwärtspotenzial gesprochen haben. Was aus Sicht von Experten besonders bemerkenswert ist: Der Trend wird nicht nur von einem oder zwei Assets getragen, sondern findet eher auf einer breiten Front statt.
Es entsteht der Eindruck, dass sich in der Branche wieder eine neue Euphoriephase breitmacht. Für einen kurzfristigen Anstieg deutlich über die letzten Rekordniveaus sprechen auch technische Aspekte. Werden die Preiskurve für Bitcoin und die Kurve der globalen Geldmenge übereinandergelegt, folgt der Kryptokurs der Geldmenge. Analysten leiten aus den hieraus entstehenden technischen Trends Prognosen bis 140.000 US-Dollar. Was löst den Kursanstieg aus?
Neben offensichtlichen Aspekten wie der Krypto-Politik der US-Regierung könnte die Wirtschaftspolitik Washingtons indirekt durchaus Einfluss haben. Ein schwindendes Vertrauen in den US-Dollar als Leitwährung führt einerseits zu dessen Abwertung. Auf der anderen Seite suchen Anleger – wenn US-Anleihen an Attraktivität verlieren – nach Alternativen. Und finden diese auch in Kryptowährungen.
Diese Umschichtung in den Portfolios lässt sich unter anderem daran erkennen, dass die Kapitalzuflüsse in den Bitcoin-Spot-Markt steigen. Dieser Trend wird nicht nur durch private Anleger, sondern auch von institutionellen Investoren getragen. Diese bauen seit einiger Zeit wieder verstärkt eine Exposure auf und investieren Milliarden US-Dollar in den Markt.

📈 Die US Politik kann durchaus Einfluss auf den Bitcoin Kurs haben/ Shutterstock/ Pixels Hunter
Der zuletzt starke Kurstrend beim Bitcoin ist beeindruckend. Natürlich stellt sich die Frage, ob die Preisrallye weiter anhält oder es wieder zu einer Abkühlung kommt. Aus Anlegersicht keine leicht zu beantwortende Frage. Die Zuflüsse in den Markt lassen einen stabilen Trend mit sinkender Volatilität vermuten. Aber: Zwischen den USA und China sowie der EU sind die Zölle nur ausgesetzt und nicht total vom Tisch.
Hinzu kommt, dass sich am Bondmarkt durchaus Anzeichen zeigen, die für die USA alarmierend sein müssen. Es wird für die Vereinigten Staaten möglicherweise in Zukunft schwieriger, Staatsanleihen an den Mann zu bringen. Anleger sollten daher nicht nur auf die technischen Parameter achten, die Kennzahlen für den Markt und die politischen Entscheidungen haben ebenfalls starkes Gewicht.
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Für das Trading wären wirtschaftliche Schwierigkeiten der USA oder neu aufflammende Zollkonflikte (die sich auch an der KI-Politik der USA gegenüber China entzünden können) Gift, da es hier durchaus zu Turbulenzen kommen kann. Anleger müssen sich trotzdem überlegen, welche Möglichkeiten sie für das Trading auf Bitcoin ins Visier nehmen.
In Deutschland bzw. der EU sind nach wie vor Krypto-Börsen wichtige Marktteilnehmer. Hier werden Bitcoin gekauft und verkauft. Bitvavo, Bison oder Coinbase sind nur drei Beispiele. Wichtig ist, als Trader die Verwahrung im Hinterkopf zu behalten. Das Trading über Bitcoin ETFs ist in der EU allerdings eingeschränkt, da die derzeit verfügbaren Produkte wichtige regulatorische Voraussetzung nicht erfüllen.
Insbesondere für kurzfristige Investments und Hedging-Strategien kommen Bitcoin CFDs infrage. Hier kann sowohl long als auch short gehandelt werden. Wer sich als Trader mit einer Kapitalreserve in Stellung bringen will, kann als Backup für seinen bisherigen Broker auf XTB setzen – einen Anbieter, der Guthaben auf dem Handelskonto verzinst. Wichtig ist in diesem Zusammenhang, dass sowohl auf den Spread für die CFDs geachtet wird als auch auf die Overnight-Fee (wird als Finanzierungsgebühr für über Nacht gehaltene Positionen erhoben).

✅ Für kurzfristige Investments kann man CFDs auf den Bitcoin nutzen/ Shutterstock/ Jin Odin
Anleger, die im Januar in den Kryptomarkt eingestiegen sind, haben im April eine unangenehme Überraschung erlebt: Der Kurs hat massiv nachgegeben. Ende Mai 2025 sieht die Situation wieder ganz anders aus, BTC erreicht neue Höchststände. Für die Entwicklung gibt es mehrere Gründe. Eine ist die Beruhigung im Zollstreit.
Allerdings zeigen mehrere Indikatoren, dass die Erholung noch nicht das Ende der „Fahnenstange“ ist. Bitcoin hat das Potenzial, sich noch deutlich weiter nach oben zu bewegen – und könnte in einigen Monaten vielleicht schon bei 140.000 US-Dollar stehen.


Finanzielle Differenzgeschäfte (sog. contracts for difference oder auch CFDs) sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. Der überwiegende Anteil der Privatkundenkonten verliert Geld beim CFD-Handel. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFD funktionieren, und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.