

Die Entwicklung der Rohstoffpreise 2025 bleibt ein stark diskutiertes Thema. Die Kosten für Energien interessieren Staaten, Unternehmen und Privatpersonen. Das gilt auch für die Edelmetalle Gold und Silber. Nicht nur Zentralbanken stocken ihre Bestände auf.
Wie sich die Preise für Gold, Öl und Silber entwickeln werden, ist Gegenstand zahlreicher Analysen. In manchen Aspekten stimmen die Fachleute überein, doch die Preisprognosen können variieren. Anleger stehen daher vor der Frage: Ist ein langfristiges Investment sinnvoll oder lassen sich kurzfristige Kursbewegungen für den Handel mit Finanzinstrumenten wie CFDs nutzen?
Schon 2024 stieg die Nachfrage nach dem Edelmetall sichtlich an – trotz ausgeprägter wiederkehrender Rücksetzer legte der Goldpreis über das Jahr zu, von wenig mehr als 2.000 US Dollar auf 2.930 US Dollar am 21. Februar 2025. Gold ist die Anlage der Wahl, wenn es um Werterhalt und Inflationsschutz geht.
Die Kurse werden außerdem getrieben dadurch, dass Zentralbanken – auch in wichtigen Schwellenländern – ihre Goldreserven aufstocken. Beides zusammen sorgt schon seit 2022 für eine historisch hohe Nachfrage. Dem stehen endliche Reserven des Edelmetalls gegenüber. Und Gold ist nicht nur als Anlage wegen seiner hohen Wertdichte beliebt. Auch die Industrie nutzt es für technische Komponenten.
Wird der Goldpreis 2025 diese Entwicklung fortschreiben? Nach Meinung zahlreicher Analysten geht es weiter aufwärts. Sie prognostizieren die folgenden Zahlen:

▶️ Der Rohstoffpreis 2025 für Gold sollen weiter steigen/Shutterstock/ K.unshu
Wenn der Goldpreis steigt, nimmt er den Silberpreis in der Regel mit – das war 2024 so und wird auch für 2025 von Analysten vorhergesehen. Zwar hat Silber eine geringere Wertdichte, als Anlage wird das Edelmetall jedoch inzwischen ähnlich geschätzt wie Gold. Und wie bei allen Rohstoffen befeuert hier die steigende Nachfrage, auch seitens der Industrie, gegenüber endlichen Reserven den Preis. Analysten sehen für 2025 die folgenden Entwicklungen möglich:
Weniger klar als bei Gold und Silber ist das Bild beim Ölpreis – denn die Preisbildung unterliegt politischen Einflüssen. Die aber lassen sich aktuell so schwierig kalkulieren wie kaum jemals in den vergangenen Jahrzehnten.
Sollte Sanktionen die Exporte wichtiger Produzenten wie Iran und Russland effektiv drosseln, wäre ein Anstieg des Rohöl-Preises auf mehr als 90 US Dollar nicht im Bereich des unmöglichen. So sehen es jedenfalls die Analysten von Goldman Sachs schon seit Jahresbeginn. Projekte zur Ankurbelung der heimischen Produktion durch die gegenwärtige US-Regierung werden nicht von allen Beobachtern als erfolgversprechend eingeschätzt.
Erhöhen die OPEC-Staaten ihre Förderungsmengen, könnte eine Überversorgung den Preis fallen lassen. Ein Auslaufen der Produktionsbeschränkungen ist jedoch erst für 2026 geplant. Im Februar zeichnet sich ab, dass die zunehmenden geopolitischen Spannungen ein Einpendeln des Ölpreises bei 70 US Dollar effektiv verhindern – am 21. Februar 2025 liegt der Preis für die Rohöl-Sorte Brent bei 75,78 US Dollar.

▶️ Die Rohstoffpreise 2025 für Öl werden von vielen Faktoren beeinflusst/ Shutterstock/ FOTOGRIN
Eine weltweit volatile Politik spiegelt sich in der Preisbildung bei wichtigen Rohstoffen wie Öl, Gold und Silber. Zwar sind die Anreize hoch, aktuell zuzugreifen und in Edelmetalle zu investieren, doch nicht jeder private Anleger hat die Mittel, das nötige Kapital langfristig zu binden.
Alternativen bieten sich beim außerbörslichen Handel mit Derivaten. CFD-Broker wie Pepperstone ermöglichen es Anlegern, flexibel an der Wertentwicklung von Rohstoffen zu partizipieren – ganz ohne physische Bestände.
CFDs, kurz für contracts for difference, ermöglichen die Spekulation auf den Kursverlauf, und das long oder short und mit Hebeln. Trader, die CFDs nutzen, kaufen den zugrunde liegenden Rohstoff nicht, sondern partizipieren lediglich an der Wertentwicklung – über eine Zeitspanne ihrer Wahl und mit frei wählbaren Ein- und Ausstiegszeitpunkten.
Das Daytrading auf Rohstoffkurse und zahlreiche andere Werte ermöglichen Forex- und CFD-Broker wie Pepperstone. Der weltweit agierende australische Broker gibt seinen Kunden Zugriff auf ein umfangreiches Portfolio, darunter Gold, Silber und Öl, aber auch Währungspaare und Aktien.
Gehandelt wird mittels einer leistungsfähigen Software – mehrere überzeugende Handelsplattformen stehen zur Wahl. Die Konditionen sind im Standardkonto die eines Market Makers, Trader zahlen also lediglich einen leichten Aufschlag auf die Kurse. Im RAW-Konto sind Spreads bis zu 0 Pips auf sehr liquide Werte denkbar, die Gebühren sind in diesem Fall Kommissionen.
Trader, die die ausgeprägten Preisschwankungen wichtiger Energien und Metalle für ihre Strategien nutzen wollen, können den Broker und die Abläufe bei der Nutzung der Software unverbindlich und kostenlos kennenlernen. Denn Pepperstone bietet Demoversionen der Handelsplattformen an, mit denen sich Interessierte selbst ein Bild von den Leistungen des Brokers machen können.
Die herausfordernde Weltwirtschaft beeinflusst die Preisentwicklung bei Öl, Gold und Silber – und verursacht mehr oder weniger ausgeprägte Volatilitäten. Wer nicht langfristig in physische Edelmetalle investieren will oder kann, nutzt diese Schwankungen anderweitig. Derivate wie CFDs, mit denen Trader long oder short gehen, eignen sich für kurzfristige Positionen.
Die Hebelfaktoren – ein Darlehen des Brokers – steigern das Eigenkapital. Erfahrene CFD-Broker wie Pepperstone kommen Interessierten mit transparenten Konditionen, einem großen Handelsangebot und Hilfsmitteln zum Erlernen des Tradings entgegen. So finden private Trader den Zugang zum außerbörslichen Handel, begleitet von Bildungsressourcen und Tools.


Finanzielle Differenzgeschäfte (sog. contracts for difference oder auch CFDs) sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. Der überwiegende Anteil der Privatkundenkonten verliert Geld beim CFD-Handel. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFD funktionieren, und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.