

chatGPT als Anlageberater? Immer mehr Menschen nutzen diese Möglichkeit, die KI bietet, auch im Bereich Krypto. Daher haben wir es einmal ausprobiert: Was schlägt die künstliche Intelligenz vor, wenn wir danach fragen, wie sie 1.000 Euro in Krypto investieren würde? Dazu haben wir folgenden Prompt genutzt:
„Es geht um ein Investment in Kryptowährungen. Gib mir Empfehlungen für 3 unterschiedliche Portfolios für Anleger, die gerne in Kryptos anlegen möchten. Liefere jeweils eine Begründung zu jedem der drei Portfolios, warum Anleger genau so investieren sollten.“
Als erste Variante schlägt chatGPT ein konservatives Portfolio vor, welches für Anleger geeignet ist, die Sicherheit innerhalb des volatilen Krypto-Marktes suchen und primär auf bewährte Projekte setzen. Vorschlag und Begründung der KI lauten wie folgt
Eine der häufigsten Empfehlungen für Einsteiger lautet tatsächlich: Setzen Sie auf das Bewährte. Genau das steckt hinter dem sogenannten konservativen Krypto Portfolio, bestehend aus 60 Prozent Bitcoin, 30 Prozent Ethereum und 10 Prozent Stablecoins.Wir schauen uns diesen Vorschlag genauer an und beleuchten kritisch, was dafür und was dagegen spricht.

💡 ChatGPT wird immer häufiger als Anlageberater kontaktiert/ Shutterstock/ Mijansk786
Der Bitcoin ist seit seiner Einführung im Jahr 2009 das Synonym für Kryptowährungen. Mit der größten Marktkapitalisierung, einer dezentralen Struktur und einer klar begrenzten Menge von 21 Millionen Coins gilt er als „digitales Gold“. Je mehr Menschen, Unternehmen und Institutionen Bitcoin akzeptieren, desto schwerer wird es für Konkurrenten, diese Position zu verdrängen.
Ein weiterer Pluspunkt ist der Inflationsschutz: In Zeiten hoher Geldentwertung erscheint Bitcoin für viele als Absicherung gegen den Wertverlust traditioneller Währungen. Sollte es in größerem Umfang einmal Krypto-Fonds ab kleinen Beträgen geben, wäre der Bitcoin vermutlich in den weitaus meisten dieser Fonds enthalten und die Gesellschaften tragen durch den Kauf weiter zur Stabilität bei.
Gegen den Bitcoin als Teil des Vorschlags seitens chatGPT spricht unter anderem seine dennoch hohe Volatilität. Auch wenn Bitcoin der „stabilste“ unter den volatilen Kryptos ist, sind zweistellige Kursverluste innerhalb weniger Tage keine Seltenheit. Wer hier investiert, muss starke Nerven haben.
Regulatorische Risiken sind ein weiterer Nachteil, denn Regierungen weltweit diskutieren über strengere Krypto Regeln, die insbesondere den Handel und die steuerliche Behandlung betreffen könnten. Zudem ist der Bitcoin primär ein Wertaufbewahrungsmittel. Technologisch hinkt er modernen Blockchains hinterher, wenn es um Smart Contracts oder skalierbare Anwendungen geht.
Unsere Einschätzung: 60 Prozent Bitcoin in einem Krypto Portfolio wirken konservativ. Im Kontext des gesamten Finanzmarktes ist es jedoch immer noch eine riskante Wette auf ein spekulatives Asset. Der Vorschlag ist solide, wenn wir Bitcoin als Herzstück einer langfristigen „HODL“-Strategie verstehen, er lässt aber kaum Raum für andere Wachstumsbereiche.
Ethereum ist durchaus ein technologischer Vorreiter und das Fundament für einen Großteil der dezentralen Anwendungen (DeFi, NFTs, DAOs). Die Smart-Contract-Funktionalität hat den Blockchain-Markt geprägt. Zudem gibt es eine stetige Weiterentwicklung: Mit dem Umstieg auf Proof-of-Stake („The Merge“) konnte Ethereum seinen Energieverbrauch drastisch senken. Das ist ein Aspekt, der ESG-orientierte Investoren anspricht.
Auf der anderen Seite beinhaltet das Netzwerk relativ hohe Gebühren. In Zeiten starker Auslastung sind die Transaktionskosten („Gas Fees“) für Kleinanleger oft unattraktiv hoch. Zudem gibt es einen nicht unerheblichen Konkurrenzdruck. Projekte wie Solana, Avalanche oder Cardano werben mit schnelleren, günstigeren Transaktionen und versuchen, Marktanteile zu gewinnen.
Unsere Einschätzung: Ethereum als zweitgrößter Player bietet mehr Anwendungsmöglichkeiten als Bitcoin und ist ein Muss in fast jedem Krypto Portfolio. Der 30 %-Anteil sorgt für eine solide Balance zwischen Stabilität und Innovationspotenzial. Er könnte aber im konservativen Ansatz auch leicht höher ausfallen, wenn wir an die Zukunft des Web3 glauben.
Stablecoins sind an den US-Dollar oder andere Fiat-Währungen gekoppelt und helfen, Wertschwankungen im Portfolio zu reduzieren. Wenn Sie Stablecoins halten, können Sie in Marktschwächephasen schnell günstig in Bitcoin oder Ethereum einsteigen. Vorteilhaft ist ebenso, dass Stablecoins sich im DeFi-Bereich einsetzen lassen, um Zinsen zu verdienen oder Liquidität bereitzustellen.
Zu den Contra-Argumenten zählt unter anderem die Zentralisierung. Die meisten Stablecoins werden von Unternehmen herausgegeben, die im Zweifel von Behörden reguliert oder sogar geschlossen werden könnten. Auch große Stablecoins haben in Krisensituationen kurzfristig ihre Bindung an den Dollar verloren. Das ist ein Risiko, das Sie nicht unterschätzen sollten.
Unsere Einschätzung: 10 % Stablecoins sind ein vernünftiger Sicherheitspuffer, insbesondere für Anleger, die flexibel auf Marktbewegungen reagieren wollen. Wir dürfen jedoch nicht vergessen, dass auch Stablecoins nicht risikolos sind und das Vertrauen in den Emittenten entscheidend ist.

➡️ Stablecoins sollen helfen Wertschwankungen im Portfolio zu reduzieren/ Shutterstock/ Skorzewiak
Auf den ersten Blick ist dieses Portfolio ein sinnvoller Kompromiss zwischen Sicherheit innerhalb von Krypto und der Chance, von Marktentwicklungen zu profitieren. Es ist einfach zu verstehen, leicht umzusetzen und basiert auf Assets, die sich über Jahre am Markt behauptet haben. Dafür und dagegen sprechen aus unserer Sicht folgende Punkte:
Wir betrachten diesen Vorschlag daher als sinnvollen Einstieg für alle, die bewusst in Kryptowährungen investieren möchten, ohne sich in Dutzenden Projekten zu verzetteln. Er ist besonders geeignet für Anleger mit mittlerem bis langfristigem Horizont, die von der Etablierung von BTC und ETH profitieren wollen.
Als zweite Variante schlägt die KI ein ausgewogenes Wachstums-Portfolio vor, welches für Anleger geeignet ist, die sowohl Sicherheit als auch Wachstumschancen wollen. Vorschlag und Begründung von chatGPT lauten wie folgt
Das sogenannte ausgewogene Wachstums-Portfolio soll Stabilität durch etablierte Kryptowährungen mit gezielter Beimischung von wachstumsstarken Projekten kombinieren. Wir nehmen auch diesen Vorschlag unter die Lupe, analysieren Chancen und Risiken und fragen uns: Ist das wirklich „ausgewogen“ oder nur eine riskantere Version des konservativen Ansatzes?
Auf die Stärken und Schwächen des Bitcoins sind wir bei der Analyse des vorherigen Portfolios bereits eingegangen. Noch einmal zusammengefasst sind die Vor- und Nachteile:
Unsere Einschätzung: Mit 40 Prozent ist der Bitcoin immer noch der Anker des Portfolios, aber die Gewichtung ist deutlich niedriger als im konservativen Modell. Das schafft Platz für wachstumsorientierte Assets und erhöht gleichzeitig das Risiko.

✅ Der Bitcoin nimmt im ausgewogenen Wachstums Portfolio einen großen Anteil ein/ Shutterstock/ Sergii Sobolevskyi
Mit Ethereum haben wir uns ebenfalls beim Vorschlag des konservativen Portfolios schon beschäftigt. Auch hier noch einmal kurz die Chancen und Risiken im Überblick:
Unsere Einschätzung: Ethereum ist der Innovationsmotor im Portfolio und eine solide Wachstumsposition. Der 30 %-Anteil ist gerechtfertigt, kann aber je nach Marktlage zu hoch oder zu niedrig wirken.
Layer-1-Alternativen bieten zunächst eine technologische Vielfalt. Projekte wie Solana, Avalanche oder Cardano ermöglichen teils schnellere Transaktionszeiten und niedrigere Gebühren als Ethereum. Zudem gibt es hohe Wachstumschancen. Sollte einer dieser Konkurrenten Ethereum Marktanteile abnehmen, könnten hohe Kursgewinne folgen. Erfolgreiche Layer-1s ziehen zudem Entwickler, Anwendungen und Kapital an.
Gegen diesen 15%-Anteil spricht unter anderem ein recht hohes Ausfallrisiko. Die Geschichte des Krypto-Markts ist voller „Ethereum-Killer“, die scheiterten. Zudem gibt es eine Abhängigkeit von Entwickler- und Nutzerbasis. Bleibt das Wachstum aus, fehlt die Werttreiber-Story. Technische Probleme in Form von Netzwerkausfällen können darüber hinaus Vertrauen massiv beschädigen.
Unsere Einschätzung: Die 15 %-Quote erlaubt, auf „das nächste große Ding“ zu setzen, ohne das Portfolio zu sehr zu gefährden. Dennoch: Wenn Sie hier investieren, wetten Sie im Grunde auf einen „Winner-takes-all-Effekt“. Dieser kann eintreten, muss aber nicht.
Dezentralisierte Finanzprotokolle wie Uniswap oder Aave könnten traditionelle Finanzintermediäre verdrängen. Staking oder Liquidity Mining bieten darüber hinaus zusätzliche Renditechancen und passive Erträge. DeFi ist einer der am schnellsten wachsenden Sektoren im Krypto-Bereich, was große Chancen bietet.
Auf der Gegenseite findet sich eine regulatorische Unsicherheit. DeFi steht weltweit im Visier von Aufsichtsbehörden, sodass strengere Vorschriften Projekte einschränken könnten. Zudem gibt es Sicherheitsrisiken, denn Hacks und Smart-Contract-Bugs sind keine Seltenheit. DeFi-Token reagieren ferner oft überproportional stark auf allgemeine Schwankungen im Krypto-Bereich.
Unsere Einschätzung: Die 10 %-Beimischung sorgt für zusätzliche Renditechancen, bringt aber auch die höchste Risikoklasse ins Portfolio. Das ist nur vertretbar, solange Anleger das erhöhte Verlustpotenzial kennen.

💡 Die Beimischung von DeFi Tokens soll für eine extra Renditechance sorgen/ Shutterstock/ ImageFlow
Für Stablecoins spricht unter anderem eine verringerte Volatilität, denn es gibt meistens deutlich geringere Schwankungen im Vergleich zu anderen Kryptos. Zudem trägt die DeFi-Nutzung dazu bei, feste Einnahmen in Form von Zinsen zu generieren.
Gegenargumente sind aus unserer Sicht zum einen das Emittentenrisiko und zum anderen die Tatsache, dass die Bindung an den US-Dollar bei Panik am Markt ins Wanken geraten kann. Zudem gibt es keinen Inflationsschutz, denn der Wert sinkt in realer Kaufkraft.
Unsere Einschätzung: Mit 5 % fällt der Sicherheitsanteil relativ klein aus. Das passt zwar zum Wachstumsfokus, reduziert aber die Flexibilität im Crash.
Wir betrachten diesen Vorschlag als mutigen Mittelweg. Er versucht, die Stabilität der großen Player mit der Wachstumsfantasie neuer Technologien zu verbinden. Das Ergebnis ist ein Portfolio, das im Aufschwung überdurchschnittlich performen kann, im Abschwung jedoch unter Umständen empfindlich leidet. Die Stärken und Schwächen im Überblick sind:
Dieses Portfolio eignet sich für Anleger, die bereit sind, Krypto ernsthaft als Wachstumsbaustein zu betrachten und damit auch gewillt sind, größere Schwankungen auszuhalten. Es ist weniger für Einsteiger gedacht, die Sicherheit suchen, sondern für Investoren, die den Kryptomarkt aktiv beobachten und bei Bedarf Anpassungen vornehmen.
Als weitere Variante schlägt die KI ein sogenanntes aggressives High-Risk-High-Reward Portfolio vor, welches für Anleger geeignet ist, die hohe Volatilität in Kauf nehmen, um maximale Renditechancen zu nutzen. Vorschlag und Begründung von chatGPT lauten wie folgt:
Wer sich für ein aggressives High-Risk-High-Reward-Portfolio entscheidet, wählt einerseits maximales Renditepotenzial, jedoch andererseits um den Preis maximaler Schwankungen. Wir untersuchen diesen Vorschlag im Detail, wägen Argumente dafür und dagegen ab und fragen uns: Ist dieser Ansatz kalkulierte Risikobereitschaft oder schlicht Glücksspiel mit Blockchain Charakter?
Auch in diesem Portfolio steht Ethereum für eine Art Sicherheitsanteil. Auf die Vor- und Nachteile sind wir bereits zuvor ausführlich eingegangen.
Für den größeren Anteil von Layer-1-Projekten wie Solana oder Aptos sprechen unter anderem potenziell stark wachsende Netzwerke. Zudem gibt es eine technologische Innovation, denn Projekte wie Solana oder Avalanche punkten mit Geschwindigkeit und niedrigen Gebühren. Anleger profitieren ferner von einer Diversifikation im Smart-Contract-Bereich, um nicht nur auf Ethereum zu setzen. Es besteht ferner ein wachsendes institutionelles Interesse, sodass einige Layer-1s Aufmerksamkeit von Venture Capital und Unternehmen gewinnen.
Wie immer gibt es allerdings auch zu diesem Vorschlag Contra-Argumente. Das sind zum Beispiel eventuelle Netzwerkausfälle, wie es sie in der Vergangenheit bereits mehrfach gegeben hat. Zudem existiert ein starker Wettbewerb, denn Layer-1-Blockchains konkurrieren nicht nur mit Ethereum, sondern auch untereinander. Diese Coins reagieren darüber hinaus überproportional auf Marktschwankungen.
Unsere Einschätzung: Layer-1-Alternativen sind ein riskanter, aber logischer Baustein für Wachstumsspekulationen. 20 Prozent sind ambitioniert, aber im Zusammenhang eines High-Risk-Portfolios vertretbar.
Positiv an diesem Vorschlag ist insbesondere das hohe Wachstumspotenzial. Gaming- und Metaverse-Märkte sind noch jung, mit Chancen auf exponentielle Kursgewinne, falls sich VR/AR-Trends durchsetzen. Zudem gibt es eine große mediale Aufmerksamkeit. Diese Sektoren profitieren oft von Hypes, Partnerschaften und Influencer-Marketing, was kurzfristige Rallys begünstigen kann.
Zu den Nachteilen gehört unter anderem die Abhängigkeit vom Hype. Kurse sind stark durch Stimmungen getrieben; ein Nachlassen des öffentlichen Interesses kann zu massiven Kursverlusten führen. Ferner existiert oft eine unklare Monetarisierung. Viele Projekte haben noch keine tragfähigen Geschäftsmodelle und sind abhängig von zukünftiger Nutzerakzeptanz.
Unsere Einschätzung: Dieser Sektor eignet sich höchstens als Beimischung für risikofreudige Anleger. Kurzfristige Preisschwankungen sind extrem und ohne langfristige Nutzerbindung drohen Totalverluste. Wer investiert, sollte regelmäßig überprüfen, ob das Projekt noch aktiv weiterentwickelt wird.

📲 Gaming & Metaverse Tokens als Beimischung für risikofreudige Anleger im Portfolio/ Shutterstock/ thinkhubstudio
Für DeFi- und Infrastruktur-Token wie Chainlink, GMX und Lido spricht unter anderem die breite Anwendbarkeit. DeFi-Protokolle und Infrastrukturprojekte sind zentrale Bausteine des Krypto-Ökosystems. Darüber hinaus gibt es durchaus ein Marktführerpotenzial. Etablierte Player wie Chainlink haben bereits Netzwerkeffekte und Partnerschaften aufgebaut. Durch Staking oder Gebührenbeteiligungen können zum Teil laufende Renditen generiert werden.
Nachteile sind unter anderem regulatorische Risiken. DeFi steht zunehmend im Fokus von Finanzaufsichtsbehörden weltweit. Ebenso gibt es eine Abhängigkeit vom Krypto-Marktklima. Selbst Top-Infrastrukturprojekte leiden massiv in Bärenmärkten.
Unsere Einschätzung: Diese Kategorie ist eine solide Wachstums- und Technologie-Position im Portfolio, bleibt aber hochvolatil. Sie eignet sich für Anleger, die an den langfristigen Erfolg der Blockchain-Technologie glauben, aber die regulatorische Unsicherheit im Blick behalten.
Micro-Caps und neue Projekte zeichnen sich im Allgemeinen auch im Kryptobereich durch ein extremes Upside-Potenzial aus. In der Frühphase können sich Kurse vervielfachen, wenn das Projekt Traktion gewinnt. Dafür spricht ebenso häufig die Innovationskraft mit der frühzeitigen Beteiligung an technologisch neuartigen Ideen.
Demgegenüber gibt es ein sehr hohes Ausfallrisiko. Die Mehrheit neuer Token scheitert oder verschwindet komplett vom Markt. Zudem existiert oft eine geringe Liquidität, sodass der Verkauf in schwachen Marktphasen schwierig sein kann, teils mit massivem Preisabschlag.
Unsere Einschätzung: Micro-Caps sind reine Spekulation und sollten nur mit Kapital besetzt werden, dessen Totalverlust Sie verkraften können. Wenn Sie investieren, brauchen Sie Zugang zu zuverlässigen Informationsquellen, um Betrugsprojekte und leere Versprechen zu erkennen.
Wir betrachten dieses Portfolio als eine Wette auf technologische Durchbrüche und Marktpsychologie. Es setzt bewusst auf hohe Volatilität, um in Bullenmärkten überdurchschnittlich zu profitieren. Im Gegenzug drohen in Bärenmärkten massive Drawdowns. Die Stärken und Schwächen sind:
Dieses Portfolio ist nichts für schwache Nerven. Es eignet sich nur für Anleger, die eine hohe Risikobereitschaft haben, tägliche Marktbeobachtung nicht scheuen und Verluste von 70 bis 90 Prozent in einzelnen Positionen psychologisch und finanziell verkraften können.


Finanzielle Differenzgeschäfte (sog. contracts for difference oder auch CFDs) sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. Der überwiegende Anteil der Privatkundenkonten verliert Geld beim CFD-Handel. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFD funktionieren, und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.