

Wer als Anleger auch 2025 das Portfolio durch unruhiges Fahrwasser an den Börsen manövrieren will, braucht den richtigen Broker an seiner Seite. Angesichts der Herausforderungen, die sich politisch beispielsweise unter der neuen US-Regierung ergeben werden, sind die Features und Konditionen der Broker entscheidend.
Ein direkter und schneller Zugriff auf die Trading-Plattform wird genauso eine Rolle spielen wie eine breite Auswahl an Handelsarten, Märkten und Sektoren. Letztlich braucht es ein breit aufgestelltes Portfolio, um auf Marktschwankungen zu reagieren. Kann der alte Broker mit diesen Anforderungen im laufenden Börsenjahr wirklich mithalten?
Trade Republic setzt auf eine benutzerfreundliche Smartphone-App und bietet Anlegern damit den Zugriff auf eine umfassende Auswahl verschiedener Handelsklassen. Der Neobroker hat sich damit als moderner Anbieter etabliert und spricht eine breite Zielgruppe an.
Zur Depotführung gehört die Einrichtung eines Verrechnungskontos, das wie das Depot ohne Erhebung einer zusätzlichen Gebühr verwaltet wird. Trade Republic macht den Versuch, die Zielgruppe mit übersichtlichen Handelsgebühren anzusprechen. Dazu verzichtet der Broker auf Orderprovisionen. Erhoben wird eine Fremdkostenpauschale von einem Euro pro Trade.

➡️ Trade Republic ist einer der Top Broker 2025
Konditionen, mit denen Trade Republic Einsteiger und preisbewusste Anleger als Kundenkreis in den Fokus rückt. Ein Grund, warum der Broker auch 2025 für Anleger interessant bleibt, ist die Auswahl an Handelsarten. Trade Republic setzt auf ein breites Angebot an Aktien und ETFs. Beide können sowohl im Rahmen eines Direktinvestments gehandelt werden als auch über Sparpläne dem Vermögensaufbau dienen.
Zusätzlich haben Anleger über den Broker Zugriff auf den Handel mit Anleihen und Derivaten. Damit lassen sich verschiedene Trading-Strategien umsetzen, um auf Veränderungen am Markt zu reagieren. Die intuitive Benutzeroberfläche der App spricht Einsteiger an, die im Handel und der Verwaltung des Portfolios damit beginnen, Trade Republic Erfahrung aufzubauen.
Konditionen bei Trade Republic im Überblick:
Finanzen.net Zero gehört in die Gruppe der Neobroker und setzt auf eine Verbindung aus leichtem Marktzugang durch die digitale Handelsplattform mit einem umfassenden Handelsangebot. Letzteres umfasst die Möglichkeit, auf mehr als 8.000 Aktien und über 2.000 ETFs (unter anderem von Gesellschaften wie iShares, DWS Xtrackers, Vanguard) zu handeln.
Flankiert wird die Auswahl durch den Zugriff auf Zertifikate und Optionsscheine. Um Anlegern diesen Service anzubieten, arbeitet der Broker mit Partnern wie Goldman Sachs, HSBC Deutschland, Morgan Stanley, UniCredit, UBS und Vontobel zusammen. Abgerundet werden die Handelsmöglichkeiten durch Fonds und Sparpläne. Letztere können Anleger auf Aktien und ETFs einrichten.
Finanzen.net Zero setzt für das Trading auf einen Zugang direkt über die mobile App, dank welcher Anleger ihr Portfolio unterwegs einfach kontrollieren und verwalten. Zusätzlich kann beim Broker mit Traderfox bzw. stock3 gearbeitet werden. Auf diese Weise kann der Broker unterschiedliche Zielgruppen ansprechen.

➡️ Einer der top Broker 2025 Finanzen.net Zero
Hinsichtlich der Kosten setzt Finanzen.net Zero auf eine transparente Preisübersicht. Sowohl die Depotverwaltung als auch die Führung des Verrechnungskontos werden kostenfrei zur Verfügung gestellt (hier arbeitet der Broker mit der Baader Bank zusammen). Besonders aufmerksam werden Anleger die Tradingkosten im Auge behalten. Finanzen.net Zero verzichtet für Trades über 500 Euro Volumen auf Ordergebühren. Diese gilt sowohl für Aktien und ETFs als auch Derivate und Sparpläne. Unter 500 Euro Ordervolumen wird ein Mindermengenaufschlag von einem Euro erhoben.
Konditionen bei Finanzen.net Zero im Überblick:
Scalable Capital bietet Anlegern einen umfassenden Zugriff auf verschiedene Märkte, Sektoren und Handelsklassen. Das Angebot umfasst neben mehr als 8.000 Aktien eine große Zahl an Exchange Traded Funds. Anleger handeln über das Depot beim Broker mehr als 2.700 ETFs, die sich auch in Sparplänen einbinden lassen.
Zusätzlich spricht Scalable Capital erfahrene Trader an, die über Anleihen, Finanzderivate und Devisen eine stark diversifizierte Anlagestrategie aufbauen. Die Ergänzung mit mehr als 3.800 aktiv verwalteten Investmentfonds und verschiedenen Rohstoffen schafft zusätzliche Nischen, um eine breite Risikostreuung zu realisieren.

➡️ Scalable Capital ist einer der Top Broker 2025
Der Broker setzt für den Zugang in die Märkte einerseits auf eine benutzerfreundliche Anmeldung, das Depot lässt sich in wenigen Schritten einrichten. Nach der Einrichtung wird das Depot bequem über die Scalable Capital App verwaltet. Diese bietet einen direkten Überblick zur Performance des Portfolios. Hinsichtlich der Konditionen setzt Scalable Capital auf ein bimodales Kontomodell: FREE und PRIME+.
Das FREE Konto basiert auf einer Abrechnung je ausgeführter Order. Scalable Capital erhebt 0,99 Euro pro Trade. Zudem haben Anleger hier nur eingeschränkt Zugriff auf die Portfolioanalyse und können maximal drei Preisalarme einrichten. Das PRIME+ Konto folgt einer komplett anderen Preisstruktur. Hier setzt der Broker auf eine monatliche Depotführungsgebühr und kombiniert diese ab 250 Euro Ordervolumen mit einem Flatrate-Feature (keine Orderprovision). Ist das Handelsvolumen geringer, wird die Transaktionsgebühr wie im FREE Konto von 0,99 Euro erhoben.
Konditionen bei Scalable Capital im Überblick:
2025 wird für Anleger aus verschiedenen Gründen ein spannendes Börsenjahr. Das Verhalten der USA im Hinblick auf Zölle und die Reaktion der Handelspartner ist kurz- bis mittelfristig das bestimmende Thema. Unter diesem Eindruck bleibt abzuwarten, wie sich Leitzinsen, Inflation und Dollar-Euro-Kurs entwickeln. Um auf die Volatilität an den Börsen zu reagieren, braucht es den richtigen Broker. Für die Entscheidung kommt es nicht nur auf die Handelsplattform an. Die Ordergebühren spielen eine genauso große Rolle. Neobroker wie Trade Republic oder Finanzen.net Zero haben hier 2025 ein Wörtchen mitzureden.


Finanzielle Differenzgeschäfte (sog. contracts for difference oder auch CFDs) sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. Der überwiegende Anteil der Privatkundenkonten verliert Geld beim CFD-Handel. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFD funktionieren, und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.