

Trade Republic macht den nächsten Schritt, um einer der führenden Neobroker zu werden. Das Unternehmen aus Berlin hat sich mit Apollo Global Management und EQT – zwei starken Private-Equity-Partnern – zusammengetan. Das Ergebnis: Kleinanleger bekommen Zugang zu Private Markets und nutzen ein Anlagesegment, das bisher institutionellen Investoren und Privatiers mit einem sechsstelligen Investmentkapital vorbehalten war. Zu den Besonderheiten des neuen Produktelements bei Trade Republic gehört die Tatsache, dass Anleger hier bereits ab 1 Euro investieren. Das Angebot richtet sich damit an eine breite Zielgruppe und ist entsprechend nutzerfreundlich zugeschnitten.
Die wichtigsten Infos zum Trade Republic Private Investment:
✅ Investieren schon ab 1 Euro,
✅ monatlicher Verkauf über die interne Trade Republic Plattform,
✅ regelmäßig mit
Sparplänen
investieren,
✅ Private Markets Fonds sind nicht an zusätzliche Gebühren gebunden.
👉 Jetzt in Private Markets investieren!*
Private Markets haben immer noch den Hauch des Exklusiven: Hochglanzpolierte Bürotürme und exklusive Deals, die hinter verschlossenen Türen stattfinden, prägen das Bild. Mit dem neuen Produkt bricht Trade Republic mit alten Traditionen und läutet damit eine Abkehr von zementierten Strukturen ein. In der Anlagelandschaft machen die öffentlich zugänglichen Märkte nach wie vor nur einen geringen Prozentsatz aus, über Private Markets werden bedeutend höhere Summen bewegt.
Im Vergleich zum klassischen Wertpapierhandel, der an der Börse stattfindet, ist der Private-Market-Sektor vor allem davon geprägt, dass Kapital lange gebunden bleibt und die Mindesteinlagesummen auf Kleinanleger eher abschreckend wirken. 10.000 Euro oder 50.000 Euro schüttelt sich kaum jemand einfach aus dem Ärmel. Dass es keinen freien Markt wie an der Börse gibt, führt zu einem zweiten Problem. Im Private-Market-Bereich agieren Investoren langfristig. Für Anleger, die auch kurzfristige Preistrends ausnutzen wollen, scheidet diese Assetgruppe damit schlicht aus.
Trade Republic will dies ändern und ein günstiges Private Markets Produkt anbieten, das sich auch noch durch das Thema Flexibilität abheben kann. Beides – die Möglichkeit, aktiv ein- und auszusteigen sowie die günstigen Konditionen führen zu einer Demokratisierung der Geldanlage Private Markets (zumindest ein Stück weit), Private Markets öffnen sich einer breiter werdenden Zielgruppe.

✅ Trade Republic bietet Sparpläne auf Private Markets ab 1€ an
Trade Republic hat in der Vergangenheit ein auf Aktien und ETFs basierendes Produktportfolio entwickelt. Mit den Private Markets folgt der nächste Schritt und präsentiert sich in einer überraschenden Art und Weise. Zusammen mit den Kooperationspartnern realisiert Trade Republic Investmentmöglichkeiten in Private Market Fonds, deren Fokus auf nicht-börsennotierte Unternehmen (unter anderem aus den Bereichen Wachstums- und Risikokapital) gerichtet ist. Damit eröffnet sich Klein- und Privatanlegern die Möglichkeit, in Hidden Champions zu investieren – mit einer Marktzielrendite von 12 Prozent*.
Anlegern wird ermöglicht, in Fonds zu investieren, die im Vergleich zu klassischen Investmentfonds und ETFs anders strukturiert sind. Da die Fonds nicht täglich börslich gehandelt werden, sind die Preisschwankungen weniger stark ausgeprägt – es entsteht ein Glättungseffekt im Portfolio. Achtung: Gleichzeitig wirken sich die Private Markets Fonds auf die Liquidität aus. Anleger müssen auch hier auf einen diversifizierten Ansatz Wert legen.
Als Broker setzt Trade Republic auf transparente und klar nachvollziehbare Gebühren. Ein Ansatz, der auch für das Private-Market-Investment uneingeschränkt gilt. Anleger investieren ab 1 Euro – entweder direkt oder über einen Sparplan. Letztere Option bietet sich an, wenn mit kleinen Raten jeden Monat Vermögen aufgebaut wird. Die Möglichkeit, im Handelskonto mehrere Sparpläne anzulegen, erlaubt die Entwicklung eines breit aufgestellten Portfolios, in dem auch das Thema Risikostreuung nicht zu kurz kommt.
Anleger, die neugierig auf das neue Trade Republic Produkt geworden sind, melden sich bis zum 14. Oktober als Neukunde beim Broker an und erhalten einen Bonus von 1 Prozent auf Private-Markets-Investitionen. Es entsteht ein Anlageprodukt, das sich ins bestehende Portfolio von Trade Republic nahtlos einfügt, dabei aber trotzdem heraussticht und den Broker für neue Zielgruppen interessant macht.

📈 Trade Republic bietet mit den Private Investments bis zu 12% Marktrendite
Braucht es wirklich ein neues Asset, um Vermögen aufzubauen? Kunden von Trade Republic erweitern über den Einstieg in Private Markets ihre Anlagestrategie um eine Komponente, die sich von den Preisdynamiken am öffentlich zugänglichen Kapitalmarkt abkoppelt, und streben eine Marktzielrendite an, die andere Assets übertrifft.
Parallel entsteht damit eine noch breitere Streuung im eigenen Portfolio, deren Potenzial man nicht unterschätzen sollte. Zusätzlich sitzen mit Apollo und EQT zwei renommierte Partner aus dem Private-Equity-Segment im Boot. Apollo verwaltet weltweit über 650 Milliarden Dollar und setzt auf eine disziplinierte Anlagestrategie. EQT aus Stockholm gehört zu den führenden Private-Equity-Managern in Europa – mit einem verwalteten Vermögen von mehr als 200 Milliarden Euro.
Investments in den Private-Equity-Sektor waren in der Vergangenheit für Privat- und Kleinanleger vor allem eines – schwer zu erreichen. Viele Broker bieten den Einstieg in dieses Marktsegment nur im Zusammenhang mit fünf- bis sechsstelligen Einlagesummen an. Trade Republic bricht damit und schafft einen Marktzugang bereits ab 1 Euro. Private Markets sind damit plötzlich auch für Kleinanleger interessant, die nur einmal Geld investieren wollen oder regelmäßig sparen. Denn der Broker Trade Republic geht gleich noch einen ganzen Schritt weiter und bietet die Chance, mit Sparplänen als Anleger langfristig zu denken.
* Die Marktzielrendite wird von Trade Republic angegeben und basiert auf einer Schätzung über die Performance vergleichbarer Produkte. Anleger dürfen diese Angaben nicht als Ertragsversprechen verstehen, der Broker gibt an dieser Stelle keine Renditegarantie.


Finanzielle Differenzgeschäfte (sog. contracts for difference oder auch CFDs) sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. Der überwiegende Anteil der Privatkundenkonten verliert Geld beim CFD-Handel. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFD funktionieren, und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.