

Wer sich für den börslichen Wertpapierhandel interessiert, muss sich nicht mehr in die Bankfiliale bemühen. Mit einer Börsen App erhalten Anleger Zugang zu den Angeboten von Online-Brokern. Die Handhabung ist häufig intuitiv, die Konditionen sind zum Teil sehr attraktiv.
Wie gelingt die Auswahl aus dem großen Angebot? Muss eine Börsen App kostenlos sein, oder lohnt es sich mitunter, ein wenig mehr zu zahlen? Die besten Anbieter profilieren sich durch gute Leistungen in verschiedenen wichtigen Bereichen. Sicherheit, Konditionen, die Qualität der Software und die handelbaren Werte gehören dazu. Ein Vergleich der Börsen Apps schafft eine Überblick und erleichtert die Auswahl.
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✅ Überzeugende Ausstattung und Funktionalität
✅ Sichere Handelsumgebung und guter Einlagenschutz
✅ Faire, günstige Gebühren und Konditionen
✅ Zahlreiche handelbare Werte
✅ Produkte unterschiedlicher Risikostufen und Potenziale
✅ Gute Kundenbetreuung, eventuell ein Bildungs-Hub
Eine Börsen App gibt ihren Nutzern Zugriff auf sehr unterschiedliche Formen der Anlage und des Handels – nicht nur über das Desktop, sondern auch mobil. Bei allen sollte die Sicherheit gewährleistet sein – die Aufsicht einer seriösen Finanzbehörde sorgt für den Schutz der Kundengelder und transparente Geschäftsprozesse.
Unser Vergleich der besten Börsen Apps zieht außerdem das Handelsangebot hinzu und berücksichtigt die Gebühren. Sie müssen den Leistungen entsprechend angemessen und vor allem transparent gestaltet sein. Wichtig ist außerdem, dass Kunden über die Börsen App auch Informationen und Unterstützung durch den Kundensupport erhalten.
| 📱 Plattform | 📊 Schwerpunkte | 📈 Stärken | 💻 Anmeldung |
|---|---|---|---|
| Capital.com | Mehrere tausend CFDs auf Aktien, außerdem CFDs auf Indizes, Forex, Rohstoffe |
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Jetzt Trading starten! |
| eToro | Echte Aktien über das Depot sowie +3.000 CFDs auf Aktien, Forex, Indizes und Rohstoffe |
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Jetzt Trading starten!* |
| Plus500 | Aktien-CFDs, Trading auf Forex, Indizes, Rohstoffe, ETF und Optionen |
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Jetzt Trading starten!* (82% der CFD-Kleinanlegerkonten verlieren Geld) |
| ActivTrades | Aktien-CFDs, außerdem Forex, Anleihen, Indizes, ETF, Rohstoffe als Basiswerte |
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Jetzt Trading starten!* |
| Trade Republic | An die 7.000 Aktien, ETF, über 40.000 Derivate |
|
Jetzt Trading starten!* |
Wie bereits erläutert, gehen die Anforderungen der Nutzer an die Anbieter weit auseinander – während der eine eine App für das Daytrading sucht, geht es dem anderen um die beste ETF App. Erfahrene Trader möchten anspruchsvolle Technologien für ihre Strategien einsetzen, Einsteiger suchen die beste Trading App für Anfänger. Dennoch haben alle Broker bestimmte Gütekriterien gemeinsam. Sie lassen sich faktisch prüfen und bewerten und ermöglichen ein Ranking der Anbieter. Die wichtigsten davon sind die folgenden:
💳 Die Berechnung und Höhe der Handelskosten sollte möglichst transparent und günstig sein, denn sie werden von den erzielten Renditen abgezogen. Ob der Broker als Market Maker selbst die Kurse stellt und darauf einen Aufschlag erhebt, oder Kommissionen berechnet, ist ihm weitgehend freigestellt.
📊 Die Konditionen schaffen die Rahmenbedingungen für den Handel. Sie geben die Mindesthandelsgrößen und Orderarten vor, die Möglichkeit von Teilausführungen und die Höhe der Hebel, außerdem die denkbaren Trading-Strategien.
➕ Im Broker-Test werden diese Aspekte neben der Regulierung zuerst geprüft. Für eine fundierte Bewertung ziehen wir jedoch noch weitere Kriterien hinzu.
Unter den Anbietern von Börsen Apps belegt der Forex und CFD Broker Capital.com eine führende Position. Der Broker ermöglicht die außerbörsliche Spekulation auf den Kurs von Aktien und weiteren Basiswerten, Trader nutzen dabei CFDs und handeln nicht über ein Depot, sondern über ein Handelskonto.
Da Differenzkontrakte zu den Hebelprodukten gehören, ist mit der Börsen App des zypriotischen Broker der Einstieg auch mit limitiertem Budget möglich. Die technologische Grundlage für den Handel ist die proprietäre Software von Capital.com oder der weltweit bekannte MetaTrader4. Die Handelsplattformen sind als Web- und Mobilversion nutzbar und können mit einem Demokonto getestet werden. Handelsneulinge können im Bildungsbereich des Brokers das nötige Grundwissen erwerben. Die Gebühren werden in Form von Spreads erhoben.
✅ +3.000 Aktien-CFDs und weitere Werte
✅ Regulierung durch die CySEC
✅ MetaTrader 4 als App, außerdem TradingView
✅ Mindesteinzahlung von 80 Euro
✅ Kostenloses Demokonto
Eine überzeugende Börsen App gibt es auch bei eToro – und da der Broker ein wirklicher Multibroker ist, können Kunden hier echte Aktien oder ETF handeln, aber auch mit CFDs auf die Wertentwicklung spekulieren. Bei eToro nutzen Anleger und Trader die hauseigene Software, die bestens ausgestattet ist, sämtliche Abläufe abzudecken. Der Broker bietet außerdem weitere Besonderheiten. So erhalten Nutzer über die App Börsenkurse, profitieren aber auch vom Social Trading.
eToro war der erste Anbieter, der die Funktionen sozialer Netzwerke mit dem Handel verband. Trader können also miteinander kommunizieren, anderen Teilnehmern folgen und deren Strategien sogar kopieren. Nach den Angaben des Brokers soll diese anschauliche Art des Tradings Neulingen die Abläufe besser vermitteln und sie schneller mit Gewinn handeln lassen. Zusätzliche Informationen bietet die eToro Akademie. Auch bei diesem Broker können Interessierte das Angebot und den Handel unverbindlich mit einem großzügig kapitalisierten Demokonto kennenlernen.
✅ Investition und Handel mit der Börsen App
✅ Regulierung durch die CySEC
✅ Proprietäre Software mit integriertem Copytrading
✅ Mindesteinzahlung von 50 US Dollar bzw. Euro
✅ Kostenloses Demokonto
Auch bei Plus500 erhalten Trader über die proprietäre App Börsenkurse für ihre Strategien. Gehandelt wird dann allerdings auch hier mit CFDs und außerbörslich – zur Wahl stehen mehrere hundert Aktien, auf die Strategien long und short möglich sind, aber auch weitere Anlageklassen und sogar CFDs auf Optionen. Die Börsen App von Plus500 können Anfänger und erfahrene Trader ohne zeitliche Limitierung nutzen und sich damit eingehend auf den Handel vorbereiten. Ein Bildungs-Hub fehlt auch bei diesem, ebenfalls in Zypern ansässigen Broker nicht. Die Konditionen des Handelskontos sind die eines Market Makers, auch hier gibt es also keine Gebühren, sondern lediglich enge Spreads.
✅ Mehrere hundert Aktien-CFDs und weitere Asseets
✅ Regulierung durch die CySEC
✅ Eigene Softwarelösung
✅ Geringe Ersteinzahlung
✅ Test mit dem kostenlosen Demokonto
ActivTrades ist seit über 20 Jahren im Geschäft und gehört zu den international führenden Anbietern von Börsen Apps. Der Broker, der aus Großbritannien stammt, betreibt inzwischen weltweit mehrere Büros, deutsche Kunden werden von der Luxemburger Filiale betreut. Dabei greift die Regulierung und der Einlagenschutz nach den Standards des Fürstentums.
Auch bei ActivTrades sind CFDs das Finanzinstrument, das Trader für ihre Orders nutzen – dank der flexiblen Instrumente sind Positionen auf steigende und fallende Kurse möglich, neben Aktien werden auch die anderen gängigen Anlageklassen angeboten. ActivTrades ist ebenfalls ein sogenannter Market Maker, der für seine Kunden über die App Börsenkurse stellt, doch die Aufschläge, die sogenannten Spreads, sind hier außergewöhnlich eng. Neben einem Demokonto können Nutzer auch den Service von Trading View hinzuziehen, um die Chartanalyse besser zu meistern.
✅ Hunderte von Aktien-CFDs, außerdem Forex, Anleihen, Indizes, ETF, Rohstoffe
✅ Luxemburger Regulierung
✅ MetaTrader, ActivTrader, Trading View
✅ Verzicht auf ein Mindesteinzahlung und enge Spreads
✅ Unverbindliches Demokonto
Während die bisher vorgestellten Broker größtenteils ihren Schwerpunkt auf das Daytrading legen, handelt es sich bei Trade Republic tatsächlich um einen Aktienbroker. Das deutsche FinTech führt für seine Kunden ein kostenloses Depot und punktet im Neobroker Vergleich mit besonders attraktiven Gebühren. Für Transaktionen erhebt Trade Republic lediglich eine Fremdkostenpauschale von 1,00 Euro. Da die Börsen App sehr verschlankt und intuitiv ist, kommen auch Neulinge mit der Handhabung rasch zurecht, ein Demokonto ist hier nicht nötig. Der Handel gewissermaßen zum Nulltarif ist machbar, weil sich Trade Republic auf wenige Partner beschränkt. Diese zahlen dem Anbieter eine Vergütung für die Zuführung der Orders.
✅ +7.000 Aktien, ETF, mehr als 40.000 Derivate
✅ BaFin-Regulierung
✅ Intuitive, schlanke Börsen App
✅ Sehr günstige Konditionen
✅ Guthabenzinsen auf dem Verrechnungskonto
Die eine, beste Börsen App, die allen Nutzern perfekt gerecht wird, gibt es nicht. Das liegt daran, dass Anleger und Trader unterschiedliche Ziele und Strategien verfolgen. Die Anbieter der Apps kommen diesen Zielgruppen mit ihren geschäftlichen Schwerpunkten entgegen.
So lassen sich Apps für den börslichen Aktienhandel ausfindig machen – über die App wird ein Depot eröffnet und verwaltet, dazu gehört meist ein Verrechnungskonto. Im Depot werden die erworbenen Aktien und andere Werte aufbewahrt. Die Wertpapiere werden in diesem Fall tatsächlich gekauft und verkauft, häufig in der Absicht, von der langfristigen Wertentwicklung und möglichen Dividenden zu profitieren. Entscheidungen fallen eher auf der Grundlage fundamentaler Daten, vor allem volkswirtschaftlicher Kennzahlen. Börsennews in der App beeinflussen die Strategien von Anlegern ebenfalls.
Eine andere Gruppe von Brokern bietet Apps für das Daytrading, außerbörslich mit CFDs. Hier erhalten Trader über das Handelskonto Zugriff auf die Basiswerte im Portfolio des Anbieters – diese werden jedoch nicht wirklich gekauft. Die „contracts for difference“ dienen der kurzfristigen Spekulation, denn sie lassen ihren Halter an der Kursentwicklung teilhaben. Positionen werden überwiegend innerhalb eines Börsentages wieder geschlossen. Trotz der geringen Haltedauer gilt das CFD-Trading als lohnend, da hier die Hebel zum Einsatz kommen. Der „Dispo-Kredit“ des Brokers steigert das Eigenkapital.
Beim börslichen und außerbörslichen Handel über eine App fließen häufig beachtliche Beträge. Daher ist die Sicherheit des Handelskapitals ein Aspekt, der im Test von Börsen Apps weit oben steht. Für angemessenen Schutz der Kundengelder sorgt die Tatsache, dass Broker für ihr Geschäft lizenziert sein müssen.
Innerhalb der Europäischen Union werden bestimmte Sicherheitsstandards und -maßnahmen verlangt – die Regulierung, also die regelmäßige Prüfung durch eine Finanzaufsichtsbehörde, sorgt für deren Einhaltung. Der Schutz gilt vor allem dem liquiden Kapital der Kunden, denn die Wertpapiere im Depot sind jederzeit im Besitz des Inhabers. Damit auch die Gelder auf dem Verrechnungskonto oder Handelskonto sicher sind, müssen Broker die folgenden Auflagen einhalten:
✅ Konten bei namhaften Banken für die Verwahrung der Kundengelder
✅ Trennung von Firmen- und Kundenkapital
✅ Einlagenschutzfonds oder Schutzeinrichtung für Wertpapierhändler als Insolvenzschutz
✅ Deutliche Risikohinweise für Neukunden
✅ Faire Konditionen und Kostenstrukturen
✅ Online-Sicherheit durch digitale Verschlüsselung und 2FA
Wenn von einer Börsen App die Rede ist, meint der Begriff meist das gesamte Angebot eines Brokers. Das schließt die App, also die Software, ein. Ob als mobile App für Smartphone und Tablet, browserbasiert oder als Software für die Installation, die Handelsplattform ist das wichtigste Tool für den Broker und seine Kunden.
Denn über die App werden Informationen ausgetauscht. Der Broker lässt seinen Kunden Börsenkurse zukommen, umgekehrt übermittelt die Software über die Ordermaske die Aufträge zur Ausführung, möglichst präzise dank zahlreicher Orderzusätze. Weitere Tools sind Filter, die das Auffinden der gewünschten Werte erleichtern, und für Daytrader eine Ausstattung mit Analysewerkzeugen für den Chart.
Anleger und Trader möchten daneben auch ihre Kontostände komfortabel verwalten, ohne Aufwand einzahlen und möglichst gut auszahlen. Werden über die Börsen App Sparpläne eingerichtet, sollte die Funktionalität auch dafür ausgelegt sein.
Eine stabile Performance und die schnelle Übermittlung der Daten ist für alle Nutzer wichtig, ebenso eine gut gestaltete, intuitive Benutzeroberfläche. Was am PC oder Laptop verlangt wird, muss die Börsen App am Mobilgerät ebenfalls leisten, denn Kunden verlegen ihre Aktivitäten zunehmend auf das Handy oder Tablet.
Wenn eine App für Investitionen und Trading ein überzeugendes Nutzererlebnis bietet – sei es durch ein Demokonto oder attraktive Konditionen – fällt die Entscheidung zugunsten eines Brokers. Dann wünschen sich Neukunden natürlich bereits bei der Kontoeröffnung ein glattes Onboarding.
Oft sind erste Erfahrungen mit einem Demokonto möglich – die kostenlose Testversion wendet sich an Interessenten, aber auch an Anfänger, die den Handel erlernen wollen. Um sie zu nutzen, muss meist nur eine E-Mail und ein selbst gewähltes Passwort eingegeben werden.
Soll dann ein Konto für den Echtgeldhandel eingerichtet werden, sind die Abläufe auch hier ziemlich einfach und selbsterklärend – wer bereits ein Girokonto im Online-Banking führt, findet wenig Neues.
In einem bereitstehenden Formular müssen der vollständige Name, die Anschrift und Kontaktoptionen eingetragen werden. Auch die Steuernummer, mitunter die Handelserfahrung, möchte der Broker wissen. Damit die Angabe verifiziert werden können, müssen Neukunden anschließend ein Foto gültiger Ausweisdokumente und eine Versorgerrechnung oder ähnliches für den Nachweis des Wohnsitzes hochladen.
Der gesamte Vorgang einschließlich der vorgeschriebenen Legitimierung ist in wenigen Minuten erledigt und das Konto oder Depot wird zeitnah freigegeben. Bei einem Aktienbroker wird häufig angeboten, Werte aus einem früheren Depot durch einen kostenlosen Umzugsservice zu übertragen.
Für Aktienkäufe oder CFD-Strategien muss nach der Einrichtung des Kontos zunächst Geld bereit gestellt werden. Dabei eröffnen sich unterschiedliche Zahlungsmethoden – welche ein Broker anbietet, hängt auch davon ab, wie der Handel abläuft.
Wo tatsächlich börslich mit Aktien und anderen Wertpapieren gehandelt wird, fallen selten spontane Entscheidungen – das Geld auf dem Verrechnungskonto wird daher per Banküberweisung eingezahlt. Die Wertstellung findet meist innerhalb eines Werktages statt, das Verfahren ist sicher und kostengünstig.
Im Daytrading besteht demgegenüber eher zusätzlicher Kapitalbedarf, wenn sich im Chart eine Handelsgelegenheit auftut. Dann wollen Trader rasch Geld überweisen und nutzen dafür Mittel wie die Kartenzahlung, alternativ Dienste wie Skrill, Neteller, PayPal oder SOFORT. Sie sind mit fast sofortige Wertstellung verbunden.
Im Test bewährt sich ein Broker in diesem Bereich, wenn die Einzahlung schnell und kostenlos verbucht werden. Auch bei Auszahlungen gilt eine schnelle Bearbeitung als Qualitätsmerkmal, ebenso der Verzicht auf Gebühren oder möglichst geringe Gebühren und Auszahlungslimits.
Die Qualität der besten Börsen Apps lässt sich gut an Fakten festmachen – darunter das Portfolio, die Kosten und Konditionen, die Zahlungsmethoden. Dabei vergessen wir aber auch die persönliche Betreuung nicht. Wo es Informationsbedarf gibt oder Schwierigkeiten auftauchen, möchten Anleger oder Trader einen Ansprechpartner vorfinden.
Schon auf der Website kann ein Broker diesen Bedürfnissen entgegenkommen – mit einer möglichst übersichtlichen Darstellung des Angebots und einer gut strukturierten FAQ. Im FAQ-Bereich lassen sich die immer wieder gestellten Fragen eingehend aufgreifen. Ist die Sektion mit einer Suchleiste ausgestattet und thematisch geordnet, wird sie zur ersten Anlaufstelle für Ratsuchende.
Für Fragen, die über die FAQ hinausgehen, sollte ein Kundendienst leicht und über verschiedene Kanäle ansprechbar sein, auch abends und am Wochenende. Geschätzt wird der Telefonsupport, auch Chat-Module nehmen Kunden gern an. Für den schriftlichen Kontakt sollten eine E-Mail und/oder ein Formular bereitstehen.
Wie Sie nun wissen, sind nicht alle Angebote gleich – um die besten Kandidaten einzugrenzen, sollten Sie zunächst für sich formulieren, was Sie vorhaben. Je nachdem, ob Sie sich für das Daytrading, einen Sparplan oder ein breit angelegtes Wertpapierdepot interessieren, gibt es Broker, die diesen Wünschen entgegenkommen.
Mit dem Brokervergleich erhalten Sie einen Überblick darüber, was Sie bei den besten Börsen Apps erwarten können. Nutzen Sie die Einblicke, die auf unserem Brokertest beruhen, um die Vorteile und Extras der vorgestellten Anbieter besser kennenzulernen.
Ein Demokonto oder Musterdepot ist kostenlos und unverbindlich. Sie können die Börsen App selbst, aber auch den Bildungsbereich und den Kontakt zum Support zunächst testen, bevor Sie sich festlegen – nutzen Sie diese Gelegenheit und testen Sie dabei vielleicht sogar mehrere Broker.
Wenn Sie nun wissen, wie und wo Sie Ihre finanziellen Ziele anstreben, können Sie ein Konto einrichten. Halten Sie sich bei den ersten Trades oder Investitionen zunächst zurück, bis Sie ein Gespür für die Märkte und die Börsen App bekommen.
Vor den ersten Gewinnen ist vor allem der Erhalt des Kapitels wichtig – und damit ein funktionierendes Risikomanagement. Schon mit dem Demokonto können Sie lernen, wie Sie Orderarten einsetzen, um Verluste zu vermeiden und Gewinne mitzunehmen. Machen Sie sich damit also von Anfang an vertraut.
Die eigentliche App für den Handel wird in der Regel kostenlos bereitgestellt. Und tatsächlich gibt es auch Broker, die den Gratis-Handel anbieten. Ob und wie weit dies für Sie interessant ist, können Sie mit einem Blick auf das Portfolio, die Konditionen und die angebotenen Handelsplätze klären.
Was Sie handeln können, hängt vom geschäftlichen Schwerpunkt eines Brokers ab. Während bei einigen das außerbörsliche Daytrading mit Forex und CFD im Vordergrund steht, bieten andere den börslichen Wertpapierhandel über das Depot an, außerdem Sparpläne. Sogenannte Multibroker ermöglichen beides über eine integrierte Software.
Die Sicherheit einer App wird durch die technischen Standards und die Verschlüsselung, aber auch durch die Kontrolle einer Finanzaufsichtsbehörde gewährleistet. Regulierte Broker bieten Börsen Apps an, die den EU-weit gültigen Auflagen entsprechen.
Da Trader und Aktionäre zunehmend mobil ihre Strategien umsetzen, bieten die besten Broker immer auch eine Mobilversion ihrer Software an. Kostenlos können Kunden die App für Androdi-basierte Geräte, aber auch für iOS herunterladen.

Finanzielle Differenzgeschäfte (sog. contracts for difference oder auch CFDs) sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. Der überwiegende Anteil der Privatkundenkonten verliert Geld beim CFD-Handel. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFD funktionieren, und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.