

Die Sparkassengruppe bietet mit bevestor nicht nur der eigenen Zielgruppe einen vorzeigbaren Robo Advisor an. Anleger können zu günstigen bevestor Kosten in eine Auswahl von klassischen und nachhaltigen Strategien investieren. Vor allem die Ausgestaltung der Preise bei bevestor wird gelobt.
Ein näherer Blick auf das Angebot, seine Zusammensetzung und die Gebühren von bevestor lässt schnell erkennen, dass die Transparenz, die Kunden von der Sparkasse kennen, auch beim Robo umgesetzt wird. Eine einfache, übersichtliche Kostenstruktur lässt das Angebot seriös erscheinen. Alle anfallenden Gebühren sind in wenigen Zeilen zusammengefasst und lassen sich zum Teil durch die Art der Investition beeinflussen.
Als Robo Advisor will bevestor Anlegern den Vermögensaufbau erleichtern. Die vorgeschlagenen Strategien werden abgestimmt auf Risikoneigung, Anlagezeitraum und Renditeerwartungen. Ein Algorithmus ermittelt dies mit einem Fragenkatalog schon bei der Depoteröffnung.
Anschließend schlägt der Robo eine Strategie vor – wer akzeptiert, investiert in überwiegend ETF auf Aktien, Anleihen, Rohstoffe oder den Geldmarkt. Wahlweise sind konventionelle Investitionen oder solche mit nachhaltigen Kriterien möglich.
Die Preise bei bevestor teilen sich in Fixkosten und solche, die abhängig von den ausgewählten Produkten variieren.
Feste Robo Advisor Kosten entstehen Anlegern bei bevestor in Form von jährlichen Verwaltungsgebühren. Diese machen einen prozentualen Anteil des Anlagewerts aus. Die bevestor Kosten liegen ohne weitere Services bei 0,80% p.a.
Die Gebühr ist eine All-Inclusive-Gebühr, es gibt also keine weiteren Kosten für die Depotführung bei der DeKa Bank. Da Kunden bei der Depoteröffnung das eigene Girokonto als Verrechnungskonto hinterlegen und alle Transaktionen mit dem Lastschriftverfahren abgebucht werden, fallen auch keine bevestor Gebühren für die Einzahlung an, auch Gebühren für die bevestor Auszahlung sucht man vergebens.
Zusätzliche Kosten entstehen nach unseren bevestor Erfahrungen, wenn Kunden den fakultativen Anlageschutz aktivieren. Im Fall besonders ausgeprägter Kursschwankungen schichtet diese Funktion das Portfolio hin zu weniger riskanten Werten um. Der Anlageschutz kostet zusätzlich 0,20% p.a., wer ihn nutzt, entrichtet Gesamtkosten in Höhe von einem Prozent jährlich. Hinzu kommen die Fondskosten.

▶️ Die bevestor Kosten & der Kostenrechner im Überblick
Ein Portfolio bei bevestor wird aus einer relativ großen Auswahl von Fonds zusammengestellt. Überwiegend nutzt der Robo ETF, aber auch einige aktiv gemanagte Investmentfonds sind vertreten. Angeboten werden fünf Strategien – deren steigender Aktienanteil erhöht das Risiko, aber auch die Renditepotenziale.
Bei der Auswahl können Anleger auf klassische Investitionen zurückgreifen oder sich ausdrücklich nachhaltige Produkte nach ESG-Kriterien wünschen. Zusätzlich können bis zu drei Themen, wichtige wirtschaftliche Megatrends, definiert werden.
Der Wunsch nach Nachhaltigkeit könnte also die Gesamtkostenquote der Fonds gegenüber dem konventionellen Portfolio in die Höhe treiben.
Die Kundendepots von bevestor werden bei der DeKa Bank, der Wertpapierbank der Sparkassengruppe geführt. Eine gesonderte Depotführungsgebühr fällt nicht an – die Kosten rund um die Verwaltung der Anlage sind mit den bevestor Gebühren von jährlich abgegolten.
Die jährlichen Verwaltungsgebühren des Robo Advisors liegen einheitlich bei 0,80% des Anlagewerts. Art und Höhe der übrigen Kosten bei bevestor beeinflussen Kunden selbst – durch die Aktivierung des Anlageschutzes und durch die Zusammensetzung und mögliche Nachhaltigkeit ihres Portfolios.
Der Robo Advisor bevestor und der Partner DeKa Bank sind deutsche Finanzdienstleister. Daher sind beide gehalten, die Abgeltungssteuer einzubehalten und an den Fiskus weiterzuleiten. Wer dem Robo bzw. der DeKa Bank mit dem bereit gestellten Formular einen Freistellungsauftrag erteilt, kann Teile seiner Renditen in Höhe von bis zu 1.000 Euro jährlich von der Besteuerung ausnehmen.
Die sehr funktionale und übersichtliche bevestor App gibt Kunden des Robos den Überblick über ihr Portfolio, dessen Zusammensetzung und Wertentwicklung, aber auch über das Orderbuch und die Transaktionen. Die Kosten bei bevestor werden ebenfalls aufgeführt.



Finanzielle Differenzgeschäfte (sog. contracts for difference oder auch CFDs) sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. Der überwiegende Anteil der Privatkundenkonten verliert Geld beim CFD-Handel. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFD funktionieren, und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.