

Einsteiger, die sich zum ersten Mal mit Bitcoin und Co beschäftigen, haben oft nur den Spothandel vor Augen. Mittlerweile bietet der Kryptomarkt mehr Chancen, Erträge zu erzielen. Für einige müssen Anleger nicht einmal aktiv handeln. Es geht um passive Renditen mit Staking. Bison setzt mit seinem versicherten Staking-Angebot in diesem Zusammenhang ein klares Zeichen.
Was ist Bison Staking überhaupt? Anfänger können das Konzept quasi mit einer Dividende oder einem Festgeldkonto vergleichen. Der Vorteil, den diese Methode der passiven Ertragsgenerierung hat, ist der Zinseffekt. Gerade Anleger mit einer eher vorsichtigen Anlagestrategie profitieren hier vom Interesse am Kryptomarkt – ohne sich der Volatilität auszusetzen.
Bei Bison fokussiert sich Staking auf Ethereum. Dieser Ansatz nutzt als Basis den Konsensmechanismus hinter der Kryptowährung. Anders als beispielsweise beim Bitcoin kaufen, welches auf dem Proof of Work basiert, fußt Ethereum (ETH) auf dem Proof of Stake. Anleger, die Ethereum kaufen und ihre gehaltenen Coins für das Netzwerk zur Verfügung stellen, erhalten im Gegenzug eine Reward.
Die „gestakten“ Assets dienen unter anderem der Validierung von Transaktionen im Blockchain-Netzwerk oder werden zur Konsensfindung benutzt. Über die erzielten Belohnungen entsteht letztlich ein passiver Cashflow. Seitens Bison werden die Belohnungen wöchentlich (jeweils am Montag) ausgezahlt.
Neben dem Erzielen passiver Erträge hat das Bison Staking – im Vergleich mit vergleichbaren Angeboten anderer Plattformen – einen weiteren Vorteil: Der Einstieg wird Anlegern leicht gemacht. Bereits ab 0,005 ETH ist eine Teilnahme möglich. Diese deutliche Reduzierung des Mindest-Stakingbetrags macht passive Erträge für eine breite Anlegerschicht zugänglich.

💡 Bison bietet attraktive Konditionen für das Staking an
Die Erträge – sprich Zinssätze – für das Bison Staking schwanken, was die Ermittlung der Rendite aus Anlegersicht erschwert. Allerdings hat die Plattform ein nützliches Tool zur Verfügung gestellt – einen Staking-Rechner. Damit greifen Trader auf ein benutzerfreundliches Werkzeug zu, das bei der Kalkulation der Staking-Erträge hilft.
Dessen Bedienung ist auch auf Einsteiger ausgerichtet. Eingetragen wird der Betrag in Euro oder ETH. Anschließend wählen Anleger den Staking-Zeitraum. Die jährlich erzielte Rendite – sprich den Zinssatz – trägt das Tool selbst ein. Der Rechner gibt anschließend die Höhe der Rewards in Euro oder ETH aus. So erhalten Anleger eine realistische Einschätzung ihrer erwartbaren Rewards. Diese werden nach:
aufgeschlüsselt.
Bison setzt beim Staking auf ein mehrschichtiges Sicherheitsmodell. Dieses Multilayer-Feature besteht auf der einen Seite aus der Stacking-Versicherung. Auf der anderen Seite werden die Rewards nach der Auszahlung wie im Spothandel erworbene Coins behandelt und entsprechend über die Verwahrlösungen eingelagert.

🔒 Das Bison Staking liefert viele Vorteile
Auch, wenn dieser Mechanismus im Vergleich zum herkömmlichen Trading seiner hohen Volatilität vergleichsweise sicher aussieht: Auch beim Stacking kann es durch:
zum teilweisen oder vollständigen Verlust der eingesetzten ETH kommen. Genau vor diesen Risiken soll die Versicherung schützen, die Bison mit der Munich Re entwickelt hat und den Anbieter auch zu einer Bitpanda Alternative für sicherheitsbewusste Anleger macht.
Sobald die Rewards und die fürs Staking eingesetzten Coins ausgezahlt werden, landen die ETH nicht in einer Wallet (wie der Bitpanda Wallet), sondern verbleiben in der treuhänderischen Verwahrung der Boerse Stuttgart Digital Custody GmbH. Die Tochter der Börse Stuttgart Gruppe verfügt über eine Lizenz der BaFin und erfüllt die MiCAR-Lizenz Bestimmungen (Markets in Crypto-Assets Regulation).
Diese Kombination schafft eine Vertrauensbasis, da die Anforderungen der deutschen Regulierung an die Anbieter hoch sind. Parallel zur sicheren Verwahrung (der Custodial Wallet Operator setzt auf eine mehrschichtige Lösung, bei der ein überwiegender Anteil der Coins im Cold Wallet Verfahren eingelagert ist) vermitteln die Verschlüsselungstechniken und die Multi-Faktor-Sicherheitselemente ein gutes Gefühl.

📲 Das Bison Staking läuft zuverlässig und sicher ab
Die Entscheidung für eine Plattform wie Bison hängt letztlich vom Gesamtpaket ab. Es gibt aber durchaus einzelne Argumente, die am Ende zum Zünglein an der Waage werden. Bei Bison kann es das Staking sein. Hier ist der Fokus auf Ethereum gerichtet. Wer dem Netzwerk einen Teil seiner Assets zur Verfügung stellt, bekommt als Belohnung ETH ausgezahlt. Damit wird das Bison Staking zu so etwas wie einem Festgeldkonto.
Wie bei einem Bitpanda Sparplan, der in seiner Performance immer am aktuellen Krypto-Preistrend hängt, ist auch beim Staking über die Bison App die Höhe der Rewards nicht ganz genau pauschal bestimmbar. Die Plattform gibt zwischen zwei bis fünf Prozent an.
Ja, nachdem die Belohnung aus dem Staking für Anleger gutgeschrieben wurde, ist eine Übertragung in eine externe Wallet – wie für andere digitale Assets – möglich. Der Ablauf ist dabei identisch zum Vorgehen beim Transfer der im Tradingdesk gehandelten Coins.
Gewinne, die mit dem Staking erzielt werden, können – wie bei einer Bitpanda Auszahlung von Verkaufserlösen – das Finanzamt interessieren. Unter bestimmten Bedingungen werden Krypto-Assets allerdings steuerlich begünstigt.
Für Festgeld erhalten Anleger einen Zins, der ohne Abzug auf das Festgeldkonto gutgeschrieben wird. Beim Krypto-Staking behalten die Anbieter mitunter eine Gebühr ein. Diese Staking Fee deckt zum Beispiel die laufenden Versicherungskosten und wird aus den Rewards für das Ethereum-Staking einbehalten.
Ja, nach der Auszahlung von Staking-Rewards ist es ohne Probleme möglich, diese wieder am Kryptomarkt zu investieren – entweder wieder im Rahmen der Bison App zum Staking oder einfach durch das Platzieren einer Verkaufsorder.

Finanzielle Differenzgeschäfte (sog. contracts for difference oder auch CFDs) sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. Der überwiegende Anteil der Privatkundenkonten verliert Geld beim CFD-Handel. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFD funktionieren, und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.