

Sowohl Bitpanda als auch Coinbase haben sich zu den führenden Krypto-Plattformen entwickelt und betreuen eine wachsende Zahl an Kunden. Ist im direkten Vergleich Bitpanda oder Coinbase die bessere Option? Eines können wir bereits vorab festhalten: Im direkten Bitpanda-Coinbase Vergleich wird das Rennen ziemlich eng. Im Hinblick auf das Vertrauen der Anleger arbeiten beide Plattformen auf Top-Niveau.
Wo heben sich Coinbase und Bitpanda voneinander ab? Die US-Plattform Coinbase hat mehr Nutzern im Vergleich zu Bitpanda. Es geht aber nicht um Quantität, was am Ende für uns zählt, ist immer noch die Qualität.
Und hier sind die Unterschiede in unseren Bitpanda Erfahrungen zu Coinbase gar nicht mehr so groß. In jedem Fall haben wir die Angebote unter die Lupe genommen und in den Kategorien:
✅ Handelsangebot und verfügbare Assets
✅ Gebühren und Kosten
✅ Benutzerfreundlichkeit und Plattformfunktionen
✅ Sicherheit und Regulierung
✅ Zahlungsmethoden
✅ Kundenservice und Support
ganz genau hingeschaut.
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| Unternehmen | |
| Bitpanda GmbH | Coinbase Europe Limited |
| Website | |
| bitpanda.com | coinbase.com |
| Lizenz | |
| Unternehmen | |
| Bitpanda GmbH | Coinbase Europe Limited |
| Kundensupport | |
| n/a | Telefon, E-Mail Support |
| Trading Plattformen | |
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| Min. Einzahlung | |
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| Zahlungsmethoden | |
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| Besuchen | |
| Zum Anbieter
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AGB gelten, 18+
| –
AGB gelten, 18+
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Beide Krypto-Plattformen sind renommierte Anbieter, die durchaus wissen, worauf es Anleger ankommt. Aufgrund der unterschiedlichen Erfahrungen, die von Bitpanda und Coinbase in den ersten Jahren als Start-up gemacht wurden, fallen im Vergleich zwischen beiden gewisse Unterschiede auf.
Bitpanda wurde 2014 in Wien gegründet und zählt mittlerweile mehrere Millionen Kunden, die von mehreren hundert Mitarbeitern betreut werden. Das österreichische FinTech hat sich als einer der führenden europäischen Anbieter etabliert und bietet Anlegern nicht nur Kryptowährungen an. Das Einrichten und Führen eines Handelskontos auf Bitpanda ist kostenlos, was Einsteiger und erfahrene Anleger zu schätzen wissen.
Bitpanda bietet ein umfangreiches und breites Angebot, das im Vergleich zu Coinbase durch zusätzliche Finanzprodukte wie Aktien, ETFs, Rohstoffe, Edelmetalle deutlich breiter aufgestellt ist. Besonders stechen in diesem Zusammenhang die Krypto-Indizes heraus. Zudem ist der Support durch die Wurzeln in Europa auf die Bedürfnisse des europäischen Markts zugeschnitten.
Die 2012 in San Francisco gegründete Plattform ist nur wenige Jahre älter als Bitpanda, hat sich im internationalen Maßstab aber als eine der populärsten Krypto-Börsen entwickelt und betreut inzwischen eine dreistellige Millionenzahl von Anlegern. Zu den Besonderheiten gehört die Tatsache, dass das US-Unternehmen an der Börse notiert ist (ISIN: US19260Q1076). Die Plattform erreicht mit ihrem Bekanntheitsgrad eine globale Reichweite. Betreut werden nicht nur Einzelanleger, das Spektrum der Kunden von Coinbase umfasst:
Zu den wichtigsten Kriterien, die im Vergleich für viele Anleger von Interesse sind, gehört natürlich die Zusammenstellung des Handelsangebots. An dieser Stelle kann schnell ein falscher Eindruck entstehen: Dass Quantität immer besser ist. Wichtiger ist, dass Bitpanda oder Coinbase darauf achten, ein stark nuanciertes Handelsangebot auf die Beine zu stellen, da eine breite Zielgruppe abholt.
Mit einem Bitpanda Depot haben Anleger Zugriff auf mehrere hundert Kryptowährungen und können neben Bitcoin, Solana oder Ethereum und Ripple eine ganze Reihe junger Altcoins handeln. Das Spektrum deckt Technologiemünzen, Governance-Münzen, Wertmünzen oder Memecoins usw. ab. Bitpanda geht aber noch weiter und bietet zusätzliche Assets an:
Als eine der ältesten Krypto-Börsen hat Coinbase ebenfalls ein Portfolio aus mehreren tausend Kryptowährungen und Tokens entwickelt und baut die Auswahl kontinuierlich aus. Der Zugriff auf die einzelnen Assets kann regional – so die Coinbase Erfahrungen – etwas variieren. Die Plattform integriert eine Filterfunktion, mit der Anleger sich schnell einen Überblick verschaffen, welche Coins neu dazugekommen sind. Zu den Angeboten für Privatkunden gehört aber nicht nur der Spothandel. Bei Coinbase bietet sich die Chance, Coins zu staken und passive Erträge zu generieren.
Bitpanda versteht sich als Allrounder für Investitionen auf verschiedene Assets, die über den Kryptomarkt hinausgehen. Coinbase bietet auf der anderen Seite ein Portfolio, das allein schon durch die Auswahl beeindruckt und eine sehr breite sektorinterne Diversifikation erlaubt.
Eine digitale Antragsstrecke, die Verifikation über einen Onlineservice und ein Handelskonto, auf das wir sofort Zugriff haben – genauso muss eine nutzerfreundliche Kontoeröffnung aussehen. Hat am Ende Bitpanda oder Coinbase hier die Nase im Vergleich vorn?
| 📝 Das Konto bei Bitpanda eröffnen | 📝 Konto bei Coinbase eröffnen |
|---|---|
| Die Kontoeröffnung ist bei Bitpanda benutzerfreundlich und findet vollständig digital statt. Für die Anmeldung werden verschiedene Informationen benötigt, wie die E-Mail-Adresse, Name, Geburtsdatum, Adresse usw. Natürlich muss im Verlauf der Einrichtung auch ein Passwort gewählt werden. Die Legitimation über ein digitales Ident-Verfahren ist ebenfalls Bestandteil der Antragsstrecke. Sobald alle Schritte abgeschlossen sind, kann bei Bitpanda gehandelt werden. | Die Anmeldung als Neukunde läuft im direkten Vergleich zwischen Bitpanda vs. Coinbase sehr ähnlich ab. Die Kontoeröffnung wird einfach über die Website gestartet und umfasst Angaben wie die E-Mail-Adresse, den vollständigen Namen und die Festlegung auf ein Passwort. Und auch hier ist die Verifikation (aufgrund der regulatorischen Rahmenbedingungen) vorgeschrieben. |
Beide Krypto-Plattformen setzen auf eine schnelle und digitale Kontoeröffnung. Bitpanda und Coinbase setzen auf eine Anmeldemaske, die sich in einigen Bereichen ähnelt. Wird im Test die Registrierung durchlaufen, gibt es hinsichtlich des Faktors Zeit keine wirklich signifikanten Unterschiede – zumindest, um hier einen klaren Sieger zu erkennen.
Im direkten Vergleich zwischen zwei Plattformen wie Coinbase und Bitpanda muss es um die Sicherheit und Regulierung beider Anbieter gehen. Fakt ist: Beide überzeugen auf ihre Art und Weise, gehen an das Thema aber mit unterschiedlichen Präferenzen heran.
| 🛡️ Regulierung und Lizenzen bei Bitpanda | 🛡️ Regulierung und Lizenzen bei Coinbase |
|---|---|
|
Bitpanda hat seine Wurzeln in Österreich. Und damit erklärt sich auch, warum die Krypto-Plattform den Geschäftsbetrieb auf eine FMA-Lizenz stützt. Hier ist Bitpanda als Dienstleister für Krypto-Vermögenswerte gemäß MiCA (Markets in Crypto-Assets Regulation) zugelassen. Zusätzlich verfügt die Bitpanda Asset Management GmbH über eine BaFin-Lizenz. Zusammen mit den hohen internen Sicherheitsstandards (wie regelmäßigen Audits und Penetrationstests), einer umfassenden Verschlüsselung der Datenkommunikation und den Bemühungen zum Aufbau sicherer Verwahrlösungen liefert Bitpanda im Vergleich einen mehr als soliden Eindruck ab. |
Eine der größten Krypto-Plattformen ohne eine Lizenz für die EU – klingt nicht nur schwer vorstellbar, ist es auch nicht. Coinbase hat sich erfolgreich darum bemüht, eine Lizenz der BaFin-Lizenz zu erhalten. Damit kann der Anbieter auch deutsche Anleger aufnehmen und diesen einen rechtlich sauberen Rahmen für den Handel anbieten.
Als global aktive Krypto-Börse ist die Bafin-Lizenz natürlich nicht die einzige Lizenz für das Kryptogeschäft. Ein sehr wichtiger, sicherheitsrelevanter Aspekt ist die Börsennotierung. Damit geht eine umfassende Kontrolle des Unternehmens durch die Börsenaufsicht einher. Zudem achtet die Krypto-Plattform penibel darauf, Assets seiner Kunden umfassend – zum Beispiel über Cold Storage Lösungen zu schützen. In Kombination mit sicheren Zugangslösungen, die auf der Zwei-Faktor-Authentifizierung basieren und der SSL-Verschlüsselung erreicht Coinbase hohe Sicherheitsstandards. |
Was gehört in einem Vergleich Bitpanda vs. Coinbase mit ganz oben auf die Liste? Klar, der Blick auf die Gebühren. In diesem Zusammenhang müssen wir bewerten, inwiefern die Kontoverwaltungen und Zusatzleistungen Geld kosten oder ob die Ordergebühren der einzige Aspekt bleibt, den Anleger zu berücksichtigen haben.
| 💰 Trading-Gebühren bei Bitpanda | 💰 Coinbase Gebührenstruktur |
|---|---|
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Bitpanda berechnet für das Trading von Kryptowährungen jeweils einen Aufschlag zwischen 0 Prozent bis 2,49 Prozent. Wie teuer der Handel wirklich wird, hängt also nicht nur vom Ordervolumen ab, die gewählten Krypto-Coins beeinflussen beim Thema Gebühren die Bitpanda Erfahrungen nachhaltig. Im Hinblick auf den Handel mit anderen Assets, wie Aktien oder ETFs, setzt die Plattform auf Spread-basierte Kosten bei den Bitpanda Gebühren. Heißt: Zwischen dem Geld- und Briefkurs gibt es ein Preisgap. Wichtig ist in diesem Punkt zu berücksichtigen, dass sich das Gap in den Nachtstunden deutlich vergrößert. Die Verwaltung des Handelskontos bleibt kostenfrei. |
Der Handel mit Kryptowährungen über Coinbase wird mit einer Mischung aus Orderentgelt und Spread abgewickelt. Hintergrund: Wer über die Plattform Kryptowährungen tradet, zahlt im Standardhandel eine Ordergebühr von 1,49 Prozent.
Zusätzlich wird auf den Geld-Brief-Kurs noch ein Spread erhoben. Zu berücksichtigen ist außerdem, dass nicht alle Zahlungen kostenfrei ausgeführt werden. Beim Kauf über Kreditkarten werden mehr als drei Prozent Gebühr durch Coinbase erhoben. |
Beide Plattformen lassen zwar Überschneidungen in den Gebührenmodellen erkennen, heben sich letztlich aber doch deutlich voneinander ab. Bitpanda tritt mit seiner Abrechnung einer prozentualen Ordergebühr etwas planbarer auf, die Kombination aus prozentualen Kosten und dem Spread schafft bei den Coinbase Gebühren eine gewisse Intransparenz – durch die variablen Preisbestandteile.
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| Unternehmen | |
| Bitpanda GmbH | Coinbase Europe Limited |
| Website | |
| bitpanda.com | coinbase.com |
| Lizenz | |
| Unternehmen | |
| Bitpanda GmbH | Coinbase Europe Limited |
| Kundensupport | |
| n/a | Telefon, E-Mail Support |
| Trading Plattformen | |
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| Min. Einzahlung | |
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| Zahlungsmethoden | |
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Ein hoher Komfort im Trading entsteht auch durch einfache Einzahlungen. Neben einer breiten Auswahl verschiedener Zahlungsmethoden müssen sowohl Bitpanda als auch Coinbase darauf achten, dass der Kassenbereich leicht zu erreichen und gut bedienbar ist.
| ▶️ Einzahlungsmöglichkeiten bei Bitpanda | ▶️ Zahlungsmöglichkeiten bei Coinbase |
|---|---|
|
Bitpanda unterstützt Einzahlungen in Fiatwährungen unter anderem in EUR, USD, GBP, CHF usw. Dafür nutzen Anleger unter anderem folgende Zahlungsmethoden:
Für Auszahlungen in Fiatwährungen stehen mit Skrill, Neteller und der Banküberweisung weniger Zahlungsmethoden zur Verfügung. |
Wer sich als Anleger für das Trading mit Coinbase interessiert, kann das Handelskonto auf verschiedenen Wegen kapitalisieren. Dazu gehören unter anderem:
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Im Hinblick auf die Zahlungsmethoden sind die Unterschiede gering. Zwischen beiden Anbietern fallen uns sehr viele Schnittmengen auf – gerade durch die Banküberweisung, Einzahlungen über das Kreditkartenkonto und E-Wallets. Ob hier Bitpanda oder Coinbase besser ist, lässt sich nur schwer beantworten.
Die Ausstattung und Performance der Krypto-Plattformen sind entscheidend für den Vergleich Bitpanda vs. Coinbase. Allerdings geht es hier auch um eine sehr individuelle Wahrnehmung. Grundsätzlich muss hier zwischen der mobilen und der Desktop-Plattform getrennt werden. Die Bedienung der mobilen Apps von Bitpanda und Coinbase ist in beiden Fällen intuitiv, sie bietet damit auch Anfängern einen schnellen Einstieg. Im direkten Vergleich wirkt die Coinbase App noch etwas aufgeräumter und im Design eleganter. Die Unterschiede sind allerdings eher nuanciert.
Hinsichtlich der Desktop-Plattform versuchen beide Anbieter, ihre Zielgruppe direkt und kompromisslos abzuholen. Coinbase hebt sich mit professionellen Trading-Tools und den Charting-Funktionen etwas ab. Allerdings zeigt auch Bitpanda mit Fusion und der Ausgliederung One Trading, dass man professionelle Trader bedienen kann. Auf der anderen Seite wirkt Bitpanda im Zugang etwas runder und zeigt auch beim Kundendienst, dass die Wurzeln in Europa liegen – und man hier den Takt der europäischen Trader etwas besser versteht.

💡 Zwischen Bitpanda und Coinbase entscheidet der individuelle Geschmack/ Shutterstock/ fizkes
Wer kann sich als beste Krypto Börse behaupten? Coinbase tritt als Krypto-Plattform in Erscheinung, die auf eine globale Community blicken kann und sich voll den Kryptowährungen verschrieben hat. Bitpanda öffnet sich auch für andere Assets – und hebt sich so von der Konkurrenz ab. Im Vergleich zwischen beiden fallen uns letztlich viele Gemeinsamkeiten auf, aber auch einige Unterschiede. Der Kundendienst und die Plattform gehören dazu. Letztlich gibt es aber keinen ganz klaren Sieger, da sich beide Angebote an teilweise unterschiedliche Zielgruppen richten und auf hohem Niveau unterwegs sind.
Bitpanda bietet zusätzlich weitere Finanzprodukte wie Aktien, ETFs, Rohstoffe, Edelmetalle an. Coinbase fokussiert primär auf Kryptowährungen. Allerdings realisieren Anleger bei Bitpanda keinen physischen Handel, das Trading basiert an dieser Stelle auf Kontraktderivaten.
Ja, sowohl Bitpanda als auch Coinbase bieten eine Sparplanfunktion an. Anleger müssen allerdings sowohl bei Bitpanda als auch bei Coinbase die Konditionen für die Einrichtung und Verwaltung der Sparpläne prüfen.
Die Verifizierung nimmt bei beiden Anbietern in der Regel einen sehr kurzen Zeitraum in Anspruch. In Einzelfällen kann der Prozess auch länger dauern – was unter anderem von der Vollständigkeit der vorgelegten Dokumente abhängt.
Bitpanda und Coinbase sind zwei Krypto-Plattformen, die ihren Anlegern nicht nur den Handel über einen Desktop-Tradingdesk ermöglichen, sondern auch über eine mobile App. Damit realisieren Anlegern einen Marktzugang unterwegs und das mobile Portfoliomanagement.
Bei Coinbase und Bitpanda ist eine umgehende Bearbeitung von Zahlungen über verschiedene Methoden möglich – zum Beispiel E-Wallets, zu denen PayPal zählt. Aber auch Kreditkartenzahlungen werden sehr schnell bearbeitet. Hier ist allerdings auf die Gebühren zu achten.
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Finanzielle Differenzgeschäfte (sog. contracts for difference oder auch CFDs) sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. Der überwiegende Anteil der Privatkundenkonten verliert Geld beim CFD-Handel. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFD funktionieren, und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.