

Anleger stehen bei Bitvavo powered by Hyphe früher oder später vor einer Frage: Wie lassen sich die Gewinne aus dem Trading auf das eigene Bankkonto auszahlen? Die Krypto-Börse bietet verschiedene Auszahlungsoptionen an. Neben klassischen Banküberweisungen ermöglicht die Plattform auch den Transfer von Kryptowährungen auf externe Wallets.
Allerdings lohnt es sich, nicht zu vorschnell Coins auszuzahlen oder in eigene Wallets zu verschieben. Das integrierte Rewards-Programm belohnt Anleger, die digitale Assets in der Verwahrung belassen durch die Chance auf passive Erträge. Diese Flexibilität macht Bitvavo zu einer attraktiven Option für Krypto-Investoren.
Bitvavo powered by Hyphe bietet Anlegern grundsätzlich zwei Möglichkeiten für Auszahlungen: Für Euro-Guthaben erfolgt die Auszahlung per Überweisung an das verifizierte Bankkonto. Diese Methode wird vollständig kostenfrei ausgeführt und ist damit günstiger als bei einigen Konkurrenten aus dem Wettbewerb. Als Bearbeitungszeit müssen in der Regel einige Werktage eingeplant werden, wobei diese Erfahrung nicht ungewöhnlich ist und auch Bitpanda als Alternative bei Überweisungen nicht deutlich besser abschneidet.
Als Bitvavo Alternative für die Umwandlung von Kryptowährungen in Fiat-Geld und die anschließende Auszahlung bietet die Plattform die Möglichkeit des direkten Transfers der Coins auf externe Wallets. Hier ist zu berücksichtigen, dass netzwerkabhängige Blockchain-Gebühren anfallen, die sich je nach Netzwerks ändern können und daher nicht einfach pauschal festgehalten werden können. Die Höhe der Bitvavo Auszahlungs-Gebühren variiert zwischen den verschiedenen Kryptowährungen.

💡 Bitvavo bietet verschiedene Auszahlungsoptionen an/ Shutterstock/ Perfect Wave
Wie Anleger ihre Bitvavo Auszahlungs-Erfahrung bewerten, wird nicht nur von der Auswahl an Zahlungsarten beeinflusst. Die gesamte Abwicklung spielt in diesem Zusammenhang eine große Rolle. Bitvavo achtet als Plattform darauf, den gesamten Ablauf der Auszahlung so nutzerfreundlich wie möglich zu gestalten.
Nach dem Login in das Bitvavo-Handelskonto wählen Anleger im Dashboard die Option „€ auszahlen“. Anschließend wird der gewünschte Betrag eingegeben und das Bankkonto ausgewählt. Die Auswahl ist nur verfügbar, wenn Anleger mehrere Konten hinterlegt haben. Andernfalls benutzt die Plattform immer das Bankkonto, welches für den Account verifiziert ist. Nach der Bestätigung wird die Überweisung innerhalb der genannten Fristen ausgeführt. Um die Sicherheit an dieser Stelle zu erhöhen, wird – sofern der Service eingerichtet ist – noch der 2-Faktor-Code (2FA) benötigt, um die Bitvavo Auszahlung auf das Bankkonto zu autorisieren.

▶️ So startet man die Bitvavo Auszahlung am Computer
Der Ablauf für die Auszahlung von Euro Guthaben im Überblick:
Für Krypto-Auszahlungen navigieren Anleger nach der Anmeldung wieder in das Dashboard, diesmal allerdings zu der entsprechenden Währung in ihrer Wallet und wählen „Auszahlen“. Hier muss anschließend, damit Bitvavo eine Auszahlung ausführen kann, die Ziel-Wallet-Adresse eingegeben werden. Anleger müssen noch das Netzwerk bestätigen und den Kryptobetrag eingeben. In der Vorschau werden alle Daten noch einmal zusammengefasst. Zum Abschließen der Auszahlung bei Bitvavo muss der Prozess via E-Mail bestätigt werden.
Über die mobile App von Bitvavo sieht der Ablauf etwas anders aus. Hier melden sich Anleger an, rufen die Kryptowährung auf und machen anschließend über den Button mit den drei Punkten (in der rechten Ecke) weiter. Anschließend die Auszahlungsoption wählen und die Adresse, an welche die Coins gesendet werden, eingeben. Sobald der Betrag festgelegt ist, kann die Bitvavo Auszahlung als Kryptowährung bestätigt werden.

📲 Die Bitvavo Auszahlung am Smartphone in der Übersicht
Hinsichtlich der Rahmenbedingungen gestaltet sich die Auszahlung anlegerfreundlich. Der Mindestbetrag für Transaktionen liegt bei 5 Euro, während das Standard-Auszahlungslimit von Bitvavo auf 25.000 Euro innerhalb von 24 Stunden festgesetzt ist. Dieses tägliche Bitvavo Auszahlungslimit gilt kumulativ für Abhebungen in Euro und Krypto-Auszahlungen. Wer größere Beträge auszahlen möchte, muss einen Herkunftsnachweis für seine Mittel erbringen. Zusätzlich ist immer damit zu rechnen, dass die empfangende Wallet Nachweise verlangt.
Krypto-Plattformen haben ein Interesse daran, Anleger und deren Assets in der Wallet zu halten. Einige Anbieter nutzen dazu Möglichkeiten zum langfristigen Vermögensaufbau, wie den Bitpanda Sparplan. Bitvavo hat noch einen anderen Hebel entdeckt: Statt Gewinne sofort auszuzahlen, können Anleger bei Bitvavo powered by Hyphe am Rewards-Programm teilnehmen.
Dieses ersetzt das herkömmliche Staking und ermöglicht es, wöchentliche Belohnungen für gehaltene Kryptowährungen zu erhalten. Die Rewards werden automatisch jeden Montag ausgeschüttet und bieten eine attraktive Möglichkeit, zusätzliche Erträge zu generieren, ohne an Flexibilität zu verlieren. Das Programm steht für verschiedene Kryptowährungen zur Verfügung und kann jederzeit aktiviert oder deaktiviert werden.
Die Höhe der Auszahlungen richtet sich immer nach den gehaltenen Coins, weshalb es für die Renditeoptimierung sinnvoll ist, einen hohen Bestand in der Wallet zu halten. Und anders als beim Kauf von Kryptowährungen, der über eigentlich alle Plattformen kostenpflichtig ist und zum Beispiel bei BSDEX Gebühren nach sich zieht, werden die Rewards ohne versteckte Kosten gutgeschrieben.

✅ Das Rewards Programm kann eine Alternative zur Bitvavo Auszahlung sein/ Shutterstock/ GaudiLab
Anleger müssen bei Auszahlungen von Bitvavo powered by Hyphe das Thema Steuern beachten. Krypto-Gewinne unterliegen als private Veräußerungsgeschäfte der Einkommensteuer, sofern sie innerhalb der einjährigen Spekulationsfrist realisiert werden. Die jährliche Freigrenze von 1.000 Euro gilt dabei für alle privaten Veräußerungsgeschäfte. Bitvavo stellt alle erforderlichen Steuerunterlagen über die Kontoverwaltung zur Verfügung, die Anleger hier für ihre Steuererklärung einfach herunterladen können.
Bitvavo powered by Hyphe setzt bei den Auszahlungen auf die Möglichkeit, Gewinne aus dem Trading einfach per Überweisung auf das Bankkonto auszuzahlen oder Coins an externe Wallets zu senden. Damit bietet die Plattform Anlegern ausreichend Flexibilität. Die Konditionen für Auszahlungen halten im Vergleich mit dem Wettbewerb ohne Probleme mit. Das Besondere: Über das Rewards-Programm bietet die Plattform zudem einen Anreiz, Coins in der Wallet zu halten.
Bitvavo unterliegt einer strengen Regulierung und ist daher verpflichtet, für Transaktionen auf das Kundenkonto einen Eigentumsnachweis über die Gelder zu verlangen. Transferieren Anleger Coins in eine externe Wallet, kann dieses Proof-of-Ownership-Verfahren beim externen Anbieter ebenfalls abgefragt werden. Welche Dokumente zu erbringen sind, kann hier variieren.
Auszahlungen per Überweisung werden normalerweise innerhalb von bis zu zwei Werktagen bearbeitet. Gerade an Wochenenden und Feiertagen kann es auch länger dauern. Krypto-Auszahlungen auf externe Wallets erfolgen nach der Wallet-Verifizierung meist innerhalb weniger Stunden, abhängig von der Netzwerkauslastung der jeweiligen Blockchain.
Nein, Krypto-Transaktionen sind irreversibel und können nicht rückgängig gemacht werden. Bei Fehlern wie ein Senden an falsche Adressen oder Netzwerke ist es schwierig, die Coins wieder zurückzuholen.
Solange die Plattform die Auszahlung noch nicht vorgenommen hat bzw. die Abhebung noch nicht bestätigt wurde, ist eine Stornierung möglich. Danach kann der Transfer nicht mehr rückgängig gemacht werden.
Bitvavo powered by Hyphe kann die Auszahlungsmöglichkeiten in verschiedenen Situationen sperren – zum Beispiel, wenn eine 2FA-Zurücksetzung oder eine Änderung von Kontodaten stattfindet.

Finanzielle Differenzgeschäfte (sog. contracts for difference oder auch CFDs) sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. Der überwiegende Anteil der Privatkundenkonten verliert Geld beim CFD-Handel. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFD funktionieren, und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.