

CapTrader ist ein einführender Broker, über den Kunden Zugang zum Angebot des großen US-Brokers IBKR erhalten. Das umfangreiche Portfolio des US-Anbieters lässt viele Trading- und Investment-Strategien zu. Nicht nur private Anleger nutzen dies – Unternehmen können ein CapTrader Firmendepot einrichten.
Bevor bei CapTrader ein Firmendepot Antrag gestellt wird, lohnt sich der Blick auf die Konditionen und Kosten. Interessierte können außerdem die Beratung durch den Kundendienst des Brokers in Anspruch nehmen. Denn mit dem Düsseldorfer Finanzdienstleister haben Privat- und Geschäftskunden einen Ansprechpartner in der eigenen Sprache, der auf ihre Belange eingeht.
Ein CapTrader Firmendepot bietet Unternehmenskunden dieselben Vorteile wie Privatkunden – nämlich die Möglichkeit, in ein unschlagbar großes Handelsangebot zu investieren und durch Aktivitäten an den Kapitalmärkten möglicherweise gute Renditen zu erzielen.
Denn für Unternehmen ist die Verwaltung und Optimierung der eigenen Liquidität eine fortwährende Herausforderung. Mit einem Firmendepot bei CapTrader bietet sich die Gelegenheit, einen Teil der freien Gelder inflationsgeschützt zu investieren und vielleicht sogar zu mehren.
Firmen, die ein Wertpapierdepot führen, haben Zugriff auf das Handelsangebot des Partners Interactive Brokers – und damit auf so gut wie alle Anlageklassen für Investition, Trading und Termingeschäfte. Das Firmendepot hat im Wesentlichen alle Funktionen eines Privatdepots, ist aber häufig regelrecht maßgeschneidert auf die Bedürfnisse des Unternehmens ausgelegt.

▶️ CapTrader bietet ein professionelles Firmendepot an
Ein Depot für das Unternehmen ist nicht in jedem Fall möglich – aber für viele Rechtsformen sieht der Gesetzgeber die Möglichkeit vor. Zu ihnen gehören:
Ob das eigene Unternehmen für ein solches Depot qualifiziert ist und welche Lösungen für Selbstständige in Betracht kommen, ergibt sich im Gespräch mit einem Berater des Brokers.
Die Anforderungen für einen CapTrader Firmendepot Antrag sind deutlich umfangreicher als die für ein Privatdepot. Benötigt werden:
Ist das Depot eröffnet, können Neukunden ein bestehendes Firmendepot unkompliziert zu CapTrader umziehen lassen. Der Depotübertrag lässt sich aus dem persönlichen Kundenbereich heraus anstoßen wie für Privatkunden und ist seitens CapTrader kostenlos.
Mit einem CapTrader Firmendepot sind Depot Kosten und Konditionen verbunden, die sich nicht von denen für Privatkunden unterscheiden. Allerdings beläuft sich die Mindesteinzahlung für die Einrichtung eines Unternehmensdepot auf 25.000 Euro. Für Echtzeitkursdaten im Abo fallen die Kosten höher aus, da Unternehmen als gewerbliche Kunden behandelt werden.

💡 CapTrader bietet umfassende Leistungen für das Unternehmenskonto an
Die CapTrader Gebühren für ein Firmendepot sind in weiten Teilen identisch mit denen für Privatkosten, insbesondere die Gebühren für den Handel. Unterschiede gibt es bei der Mindesteinlage und bei den Kosten für Kursdatenpakete.
Mit dem CapTrader Demokonto erhalten Interessierte unverbindlich und kostenlos einen Einblick in das Handelsangebot, den Funktionsumfang der Handelsplattform und den Service des Brokers. Die Demo kann später neben dem Depot auch für Papertrading genutzt werden.
Der Düsseldorfer Broker ist zwar ein deutsches Unternehmen, dennoch führt CapTrader Steuern auf die erzielten Renditen weder für private noch für geschäftliche Kunden ab. Die Unterlagen für die Versteuerung stellt CapTrader allerdings aus.
Es gibt bei CapTrader Zinsen in Form von Habenzinsen auf Guthaben, aber auch Sollzinsen beispielsweise bei der Ausführung von Leerverkäufen.



Finanzielle Differenzgeschäfte (sog. contracts for difference oder auch CFDs) sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. Der überwiegende Anteil der Privatkundenkonten verliert Geld beim CFD-Handel. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFD funktionieren, und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.