

Daytrader kennen CapTrader als einführenden Partner von Interactive Brokers. Die Kunden des Düsseldorfer Brokers erhalten Zugang zum riesigen Portfolio des US-amerikanischen Partners. Das bedeutete lange Zeit, dass man bei CapTrader so gut wie jeden gewünschten Wert fand, aber keinen CapTrader Sparplan.
Durch die Kooperation mit FNZ hat der Broker diese Lücke geschlossen – Anleger, die bei CapTrader handeln, können nun auch mit Sparplänen in unterschiedliche Arten von Wertpapieren investieren. Die Konditionen unterscheiden sich jedoch in manchen Aspekten von dem, was man von anderen Finanzdienstleistern kennt. Das betrifft weniger die CapTrader Sparplan Gebühren als die Mindesteinzahlung, die Neukunden tätigen.
Mit einem CapTrader Sparplan ist langfristig Vermögensaufbau schon mit niedrigen Raten möglich. Das Konzept des Wertpapiersparplans besteht im regelmäßigen Kauf von Aktien, Fonds, ETF und anderen Werten oder auch deren Bruchstücken – ohne Vertragsbindung, flexibel durch die Möglichkeit, Raten zu pausieren, und langfristigen Renditen durch die Wertentwicklung der Assets und möglichen Dividenden.
Welche Produkte bei einer Bank oder einem Broker bespart werden können, ist von Anbieter zu Anbieter verschieden. CapTrader ermöglicht in Partnerschaft mit FNZ und ebase die Einrichtung von Sparplänen auf
Die Mindestsparrate liegt mit 10 Euro im eher niedrigen Bereich, als deutscher Finanzdienstleister führt CapTrader Steuern ab und es werden unterschiedliche Depot-Typen angeboten. Allerdings ist ein CapTrader Sparplan nicht kostenlos.

▶️ Die CapTrader Sparplan Kosten richten sich nach den individuellen Bedürfnissen
Anders als bei einem Neobroker oder einer großen Direktbank fallen bei einem CapTrader Sparplan Kosten an – und das schon ab Depoteröffnung. Die Gebühren, mit denen Anleger hier rechnen müssen, beinhalten
Mit einer Ersteinzahlung in Höhe von 2.000 Euro wendet sich CapTrader eher nicht an Kleinanleger. Die Sparpläne sind eher eine Ergänzung des Leistungsspektrums für die Zielgruppe, nämlich Trader und Anleger, die Wert auf ein großes Portfolio legen und sehr aktiv handeln.
Kunden haben bei CapTrader die Wahl unter verschiedenen Depot-Modellen – die wirken sich auch auf die Kosten für den CapTrader Sparplan aus.
| Depot-Modell | Positionen und Leistungen | Kosten |
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| ▶️ Depotführungsentgelt „flex basic“ |
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20,00 Euro p.a. |
| ▶️ Depotführungsentgelt „flex select“ |
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| ▶️ Depotführungsentgelt „flex standard“ |
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| ▶️ Depotführungsentgelt „flex premium“ |
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Wird das Depot für Minderjährige geführt, ist die Depotführung bis zur Vollendung des 18. Lebensjahres befreit von Depot- und VL-Kosten.
Gebühren auf einen CapTrader Sparplan auf Fonds oder einen CapTrader ETF Sparplan fallen also an – zu den Depotkosten kommen die Transaktionskosten. Allerdings gewährt CapTrader auf Investmentfonds einen Rabatt von 75% auf die Ausgabeaufschläge. Die Kosten für den CapTrader ETF Sparplan belaufen sich auf 0,20 % des Transaktionsvolumens.
Dafür haben Anleger bei CapTrader den Vorteil des sogenannten Cost-Average-Effekts – durch die Nutzung von Durchschnittskosten beim Kauf von Wertpapieren erhalten Kunden mit langfristigem Anlagehorizont Fonds, ETF und andere Produkte zu einem günstigeren Preis.
Überdies können Sparpläne in Entnahmepläne umgewandelt werden – so lässt sich der CapTrader Sparplan auszahlen, in selbst definierten Raten für Projekte oder als zusätzliches Polster im Alter. Einen unverbindlichen Test des Angebots erlaubt das CapTrader Demokonto.
Kunden zahlen für einen Sparplan bei CapTrader Gebühren – dazu gehört die Ersteinzahlung, die Depotgebühr und die Transaktionskosten.
Die Kooperationspartner FNZ und ebase als deutsche Finanzdienstleister sorgen für eine CapTrader Einlagensicherung nach deutschen Standards – gesetzlich und freiwillig.



Finanzielle Differenzgeschäfte (sog. contracts for difference oder auch CFDs) sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. Der überwiegende Anteil der Privatkundenkonten verliert Geld beim CFD-Handel. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFD funktionieren, und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.