

Mit CFDs („Contracts for Difference“) können Sie auf steigende oder fallende Kurse von Aktien, Indizes, Rohstoffen und Währungen handeln. Dabei nutzen Sie einen Hebel, ohne den Basiswert zu besitzen. Doch welcher der über 30 getesteten CFD-Broker überzeugt 2026 im Vergleich? Wir testen Gebühren, Handelsplattformen wie MetaTrader 4/5 und die Regulierung durch Behörden wie BaFin, CySEC oder FCA.
Unser unabhängiger Vergleich analysiert mehr als 30 CFD-Broker nach Gebühren, Regulierung, Handelsplattform, der Auswahl an Märkten und dem Kundendienst. Alle Anbieter sind lizenziert und unterliegen der Aufsicht einer anerkannten Finanzbehörde. So finden Sie den Broker, der optimal zu Ihrer Handelsstrategie passt – egal ob Daytrading, Swing-Trading oder langfristige Positionen.
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XTB steht als regulierter Broker für hohe Sicherheit und ein umfangreiches Angebot mit über 2.300 CFDs sowie echtem Aktien- und ETF-Handel. Die perfekte Symbiose für Anleger, die sowohl CFDs, als auch echte Aktien und ETFs handeln möchten.
Die Spreads im DAX-CFD beginnen bereits ab 0,9 Punkten. Im CFD-Trading fallen zudem keine Provisionen oder Kommissionen an. Sie zahlen lediglich Spread und Finanzierungsgebühren, wenn Sie einen gehebelten Trade über Nacht halten.
Die preisgekrönte xStation 5 Plattform bietet moderne Analyse-Tools und ist auf Desktop, Web und Mobil verfügbar.
Als einer der besten CFD Broker besteht Capital.com den Vergleich dank des umfangreichen Handelsangebots, das Tradern tausende von CFDs auf Underlyings aller wichtigen Anlageklassen bietet. Gehandelt wird über die beliebte Plattform von MetaQuotes, den MetaTrader4.
Beim der Aneignung der nötigen Kenntnisse unterstützt Capital.com seine Kunden mit einem gut gemachten Bildungs-Hub und einem kostenlosen Demokonto. Das Live-Trading überzeugt durch enge Spreads und günstige Konditionen.
Pepperstone hat seinen Sitz in Düsseldorf und ist daher durch die BaFin reguliert. Das sorgt für Handelssicherheit und einen Schutz der Einlagen nach deutschem Recht.
Das Standard-Konto nach dem Market Maker Modell wendet sich an Einsteiger, erfahrene Trader handeln über das ECN-Konto mit Spreads schon ab 0 Pips. Mit der Demo können alle drei Handelsplattformen „probegefahren“ werden.
Zusätzlich zur Demo gibt es Bildungsressourcen, die das Grundwissen des Tradings vermitteln. Der Kundendienst des deutschen CFD Brokers durch das Düsseldorfer Team ist kompetent und gut erreichbar.
eToro ist hauptsächlich als Erfinder des Social Trading und vielen noch immer als bester Copy Trading Anbieter bekannt. Die soziale Komponente erlaubt es Anlegern, Strategien und Portfolios erfahrener Signalgeber zu kopieren und auf diese Weise selbst schneller traden zu lernen.
Heute bietet der Multibroker seinen Kunden unter anderem auch echte Aktien und ETFs. Dazu gibt es Handelssignale für den Kick-Start in die Investition. Ein Kennenlernen ermöglicht das gut kapitalisierte Demokonto bei eToro.
Libertex überzeugt als erfahrener CFD-Broker mit einer sehr benutzerfreundlichen Plattform, die auch MetaTrader 4 und 5 anbietet. Das Handelsangebot umfasst über 250 Basiswerte sowie günstigen Konditionen. CFDs, Aktien und ETFs lassen sich provisionsfrei handeln, was Investoren beim Aufbau von Portfolios zugutekommt.
Das kostenlose Demokonto des CFD Brokers ermöglicht risikofreies Testen. Libertex punktet mit deutschsprachigem Support, vielen Zahlungsmethoden und soliden Weiterbildungsmöglichkeiten. Die Regulierung durch die CySEC sorgt für Sicherheit und Vertrauen.
✅ Seriöse Regulierung und guter Einlagenschutz
✅ Faire und transparente Gebühren und Konditionen
✅ Breit aufgestelltes Portfolio
✅ Hochwertige, funktionale Handelsplattform und App
✅ Bildungsressourcen und Demokonto
Wie bei allen Finanzdienstleistungen sorgt auch beim CFD Trading die Aufsicht einer vertrauenswürdigen Behörde für sichere Bedingungen für Trader. Ein umfangreiches Handelsangebot zu guten Konditionen vorzufinden, unterstützt von Software und Tools auf dem neuesten Stand der Technik, ist ein weiterer wichtiger Aspekt bei der Entscheidung für einen besten CFD Broker – und natürlich gehört eine ausgezeichnete Kundenbetreuung ebenfalls zu den Punkten, die die führenden Anbieter im CFD Broker Test kennzeichnet.
Ein CFD-Broker ist ein Finanzdienstleister, der den Handel mit Differenzkontrakten (CFDs) ermöglicht. CFDs sind Derivate, mit denen Anleger auf steigende oder fallende Kurse von Basiswerten (Aktien, Indizes, Rohstoffe, Währungen) spekulieren, ohne diese zu besitzen.
Anders als beim Aktienhandel laufen die Aktivitäten hier jedoch außerbörslich ab – über ein Netzwerk von Partnern. Wer sich für den börslichen Wertpapierhandel interessiert, findet Anbieter im Aktiendepot Vergleich.
Alles dreht sich um die Kursspekulation, und dazu nutzen Trader über eine Online-Plattform CFDs. Die „Contracts for Difference“, auf Deutsch Differenzkontrakte, stellen keinen Kauf oder Verkauf dar. Statt dessen gewähren sie ihrem Halter die Teilhabe an der Wertentwicklung des zugrunde liegenden Assets. Abgebildet werden Kurse von Währungspaaren, Aktien und Anleihen, Indizes, Rohstoffen, Optionen und Fonds oder ETF.
Mit CFDs ist bei einem Online Broker die Spekulation auf steigende, aber auch auf fallende Kurse möglich, was sie zu sehr vielseitigen Instrumenten macht. Den Einstieg und Ausstieg wählen CFD-Trader selbst anhand ihrer Analyse der Kursentwicklung. Zwar werden Differenzkontrakte selten über einen Börsentag hinaus gehalten, doch sie sind dennoch lukrativ – denn Trader nutzen hier CFD Hebel.
Hinter den Hebelfaktoren zwischen 1:5 und 1:30 steht eine Art Dispo-Kredit des Brokers, mit dem Teilnehmer ihr Eigenkapital signifikant vervielfachen. Im Erfolgsfall steigt auch die Rendite. Für die Bereitstellung der Plattform, den Zugang zum Handel und die Nutzung der Hebel lässt sich ein Broker vergüten. Die Zusammensetzung der Kosten ist recht variabel.
✅ Kostenfrei bleiben meist die Kontoeröffnung und Kontoführung.
🪙 Die Handelskosten orientieren sich am Marktmodell. Ist der Broker ein Market Maker, bildet er für Trader selbst den Markt ab, stellt die Kurse und berechnet einen Aufschlag auf die Differenz zwischen dem Geld- und Briefkurs, den sogenannten Spread. Meist fallen keine weiteren Handelskosten an.
Ein Anbieter aus dem STP oder ECN Broker Vergleich hingegen leitet die Orders der Trader zu Echtzeitkursen weiter an sein Partnernetzwerk, anstelle erhöhter Spreads zahlen Trader Kommissionen. Die wiederum können prozentual oder als Flat Fee ausgestaltet sein – oder als Kombination von beidem.
📈 Die Werte, die Trader handeln können, umfassen bei guten CFD Brokern alle geläufigen Anlageklassen.
📊 Für den Handel wird eine Software angeboten, über die die Orderaufgabe, die Technische Analyse der Kurse und die Nutzung zusätzlicher Hilfsmittel oder externer Tools möglich sind.
📚 Ein Bildungsangebot vermittelt theoretische Grundkenntnisse, die in einem kostenfreien Demokonto praktisch umgesetzt werden, um Traden zu lernen. Fragen und Probleme tragen Kunden an einen gut erreichbaren, kompetenten Support.
🏦 Ein Anbieter, der als bester CFD Broker für
Deutschland
gelten kann, hat überdies den Vorteil, die
Abgeltungssteuer
abzuführen und Trader von dieser Verantwortung zu entbinden. In diesem Fall fällt also keine
CFD Steuer
an.
Beim CFD Trading geht es um Geld – und mit zunehmendem Handelsvolumen oft um relativ viel Geld. Daher ist einer der wichtigsten Punkte im CFD Broker Vergleich die Sicherheit der Einlagen und die Seriosität des Geschäfts.
Eine vertrauenswürdige Finanzbehörde prüft auf nationaler Ebene Finanzdienstleister, lizenziert und reguliert sie durch regelmäßige Kontrollen, damit die Erfahrungen mit dem CFD Broker für Kunden zufriedenstellend ablaufen.
Die besten CFD Broker werden durch namhafte Behörden beaufsichtigt, und zwar anhand der MiFID-Finanzrichtlinien der EU. Diese sehen vor allem vor, dass
▶️ Einlagen der Kunden in separaten Konten verwahrt werden
▶️ eine Mitgliedschaft in einem Einlagensicherungsfonds die Kundengelder im Fall einer Insolvenz des Brokers schützt
▶️ alle Geschäftsprozesse transparent und fair gestaltet werden
▶️ Neukunden über die Risiken des CFD Tradings informiert werden
▶️ ein digitaler Schutz durch Verschlüsselung für Website und Logins vorhanden ist
Unter den vielen Anbietern, die Zugang zum CFD Trading geben, gleicht keiner dem anderen – und das ist auch gut so, denn ihre Kunden sind ebenfalls unterschiedlich. Daher gibt es kein „one size fits all“, doch eine Bewertung und ein Ranking als bester Daytrading Broker sind durchaus möglich.
Dank der sachlichen Betrachtung der wichtigsten Aspekte finden Trader den für sie persönlich besten CFD Broker anschließend viel einfacher.
Der Umfang und die Zusammensetzung des Handelsangebots ermöglichen einem CFD Broker, Assets unterschiedlicher Risikostufen mit differenzierten Hebeln anzubieten – und damit Neulingen und erfahrenen Tradern gleichermaßen etwas zu bieten. Finden sich im Portfolio Forex Haupt- und Nebenwerte, Aktien, Indizes, Fonds und Rohstoffe, können Trader mit zunehmender Handelserfahrung neue für sie interessante Produkte entdecken.
Fair und transparent vermittelte Kosten und Gebühren machen die Zahlungen, ohne die es beim Trading nicht geht, nachvollziehbar. Vorteilhaft ist dabei, wenn der Broker auf Gebühren für Zahlungen, Kontoführung oder einen Dealing Desk verzichtet, so wie es bei NDD Brokern der Fall ist. Die Handelskosten sollten entsprechend dem Marktmodell günstig ausfallen, und vor allem dürfen keine versteckten Kosten für unangenehme Überraschungen sorgen – etwa bei Auszahlungen oder längerer Inaktivität.
Mit den Handelskonditionen, darunter den Ordergrößen und Orderzusätzen, kommt ein Broker den Ansprüchen seiner Trader entgegen. Vor allem Einsteiger mit geringem Volumen freuen sich, mit Micro-Lots handeln zu können. Dem Schutz privater Trader dient eine Limitierung der Hebelfaktoren, Profis lassen sich entsprechend einstufen, um mit höheren Hebeln zu handel – und schätzen die Möglichkeit, automatisiert zu traden und Strategien wie Scalping umzusetzen.
Dies sind die wichtigsten Bereiche in unserem Test der CFD Broker – doch es gibt weitere Aspekte, die ebenfalls herangezogen werden.
Der außerbörsliche Handel mit CFDs wird über eine Online-Plattform abgewickelt. Die Software muss stabil und schnell sein, der Funktionsumfang solle auch anspruchsvolle Nutzer zufriedenstellen. Eine erstklassige Ausstattung für die technische Analyse ist ein Muss.
Da das CFD Trading überwiegend im Rahmen des Daytrading stattfindet, stützen sich die Teilnehmer nicht auf Fundamentaldaten. Statt dessen suchen sie im Chart nach wiederkehrenden Mustern, die auf Einstiegsgelegenheiten verweisen.
Eine beachtliche Bandbreite zeitlicher Intervalle und Anzeige-Modi, Zeichenwerkzeuge und Indikatoren benötigen Trader für eine zielführende Chartanalyse. Weitere wichtige Tools sind Entwickler-Werkzeuge für die Erstellung eigener algorithmischer Expert Advisors, mit denen der Handel automatisiert werden kann.
Intuitive Bedienbarkeit und die Einbindung von Marktnachrichten, Social Trading und ähnlichen Funktionen zeichnen die Plattform bei führenden CFD Brokern aus – sei es eine hauseigene Software oder eine Lösung externer Anbieter. Eine mobile App ergänzt die Webplattform um die Möglichkeit des Zugriffs vom mobilen Endgerät.
| 💻 Bester Broker Vergleich | 📊 Bester ETF Broker Vergleich |
| 📈 Bester Aktien Broker Vergleich | 🖥️ Bester Daytrading Broker Vergleich |
| 💱 Bester Forex Broker Vergleich | 👥 Bester Copytrading Anbieter Vergleich |
Rund um das Thema Konten gibt es beim Test der CFD Broker wichtige Punkte, die geprüft werden. Da wäre zunächst der unkomplizierte Einstieg in den Handel mit einem kostenlosen, unverbindlichen Demokonto. So lernen Interessenten den Broker und sein Angebot kennen, ohne sich zunächst festzulegen oder Risiken einzugehen.
Denn eine Demo ist funktional dem Echtgeldkonto fast vollständig gleichzusetzen – bietet dessen Funktionen und handelbare Werte, aber mit virtuellem Guthaben. Der Eindruck eines solchen Angebots leitet oft über zur Einrichtung eines Live-Kontos.
Während manche Broker ein einheitliches Konto anbieten, wenden sich andere mit verschiedenen Konten an Einsteiger, Fortgeschrittene und Profi-Trader – zu Konditionen, die deren Handelsvolumen und Anforderungen entsprechen.
Wofür auch immer sich der Neukunde entscheidet, die Registrierung sollte in wenigen selbsterklärenden Schritten möglich sein. Wie bei der Eröffnung eines Girokontos oder Depots im Online-Banking benötigen CFD Broker die wichtigsten Angaben zur Person, zur Adresse und zu den Kontaktmöglichkeiten. Verifizieren lassen sich diese, indem der Kunde Scans eines Ausweises und einer Versorgerrechnung übermittelt. Damit ist den Formalitäten genüge getan, das Handelskonto wird rasch freigegeben und nach einer ersten Einzahlung kann das Online Trading aufgenommen werden.
Beim CFD-Handel mit seinen dynamischen Abläufen tun sich mitunter Chancen auf, die Trader sofort nutzen wollen – deshalb muss es möglich sein, rasch Kapital bereitzustellen. Den Zahlungsmethoden und den damit verbundenen Zeiten und Kosten kommt also mehr Bedeutung zu als beim Aktienhandel.
Deshalb bieten CFD Broker neben der Banküberweisung Zahlungswege mit sofortiger Wertstellung an. Dazu gehören Zahlungen per Kredit- und Debitkarte, aber auch eine Auswahl verschiedener elektronischer Wallets wie PayPal, Neteller und Skrill, vielleicht auch Google Pay und Apple Pay. Je mehr Optionen zur Verfügung stehen, umso besser wird der Broker bewertet.
Auch Auszahlungen sollten zeitnah bearbeitet werden, wie es beispielsweise bei Brokern mit PayPal der Fall ist, und nicht zu hohen Limits unterliegen. Die Konditionen und Kosten für Zahlungen sind besonders wichtig, da zu hohe Ersteinzahlungen, hohe Auszahlungslimits und Gebühren für die Bearbeitung zu den häufigsten Kritikpunkten gehören.
Bei wirklich guten CFD Broker fällt die Ersteinzahlung niedrig aus und der Kunde wird nicht mit Gebühren für die Ausführung belastet – zumindest nicht seitens des Brokers.
| 🏆 Broker | 📊 Schwerpunkte & Stärken |
|---|---|
| Pepperstone* |
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| Capital.com* |
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| XTB* |
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| Libertex* |
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| eToro* |
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| ARMO Broker* |
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| ActivTrades* |
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| AvaTrade* |
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| Trive* |
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| Skilling* |
|
| FP Markets* |
|
| Plus500* |
|
| IG* |
|
| Naga* |
|
| IQ Option* |
|
| CapTrader* |
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| easyMarkets* |
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| XM.com* |
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| Dukascopy* |
|
| AGORA direct™* |
|
| Consorsbank Broker* |
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| FXOpen* |
|
| Fibo Group* |
|
| Instaforex |
|
| Multibank* |
|
| trading-house.net* |
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| MeinBroker* |
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| Tickmill |
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| ThinkMarkets |
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| Colmex |
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| FxPrimus |
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| RoboMarkets |
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| Trading 212 |
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| IC Markets |
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| MEXEM |
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Studieren Sie die Websites der Broker, die für Sie von Interesse wären, eingehend – und achten Sie dabei vor allem auf die Allgemeinen Geschäftsbedingungen. Im „Kleingedruckten“ können sich wichtige Informationen verbergen, eine gute Vorbereitung bewahrt Sie vor Überraschungen.
Gibt es bei Ihrem CFD Broker ein Demokonto, dann sollten Sie das nutzen – schon vor der Entscheidung für ein Live-Konto. Denn so haben Sie viel Gelegenheit, den Handel, die Besonderheiten der Basiswerte, aber auch die Services des Brokers kennenzulernen. Die Demo ist mit „Spielgeld“ kapitalisiert, das fallweise sogar wieder aufgestockt werden kann. Zusammen mit dem Bildungs-Hub stellt sie eine wichtige Hilfe beim Erlernen des Tradings dar.
Bevor Sie Renditen erzielen, ist es viel wichtiger, Ihr Kapital zu bewahren. Bei den ersten Gehversuchen im Trading geht es eher darum, möglichst wenige Verluste zu erleiden. Lernen Sie die Hilfsmittel kennen, die Ihnen die Verlustbegrenzung und Gewinnmitnahme leichter machen – dazu gehören vor allem Orderzusätze und Kombinationsorders. Ein gutes Moneymanagement bereitet Sie auf spätere Erfolge vor.
Der Handel mit CFDs ist hoch spekulativ, doch dank der unterschiedlichen Assetklassen der Basiswerte gibt es Abstufungen beim Risiko. Machen Sie sich mit den Anlageklassen vertraut und finden Sie heraus, was zu Ihrer persönlichen Risikoneigung passt. Mit zunehmender Erfahrung können Sie ambitionierter werden.
Werfen Sie sich nicht mit vollem Enthusiasmus ins außerbörsliche Getümmel, sondern planen Sie Ihre ersten Trades mit kleinen Beträgen und Micro-Lots, möglichst mit niedrigen Hebelfaktoren. Das ist nicht glamourös, aber sicherer – steigern Sie den Anspruch entsprechend Ihren Lernfortschritten.
CFDs sind ein weltweit akzeptiertes und durchaus seriöses Finanzinstrument. Allerdings sind CFDs aufgrund der Hebel von erhöhten Renditechancen, aber auch entsprechenden Risiken begleitet. Die besten Broker weisen ihre Kunden darauf ausdrücklich hin.
Während CFDs für die Spekulation auf so gut wie alle Anlageklassen genutzt werden können, geht es beim Forex-Trading nur um die Wertentwicklung von Währungspaaren – Haupt- und Nebenwerte und sogenannte exotische Währungen von Schwellenländern. Das „Vehikel“ sind jedoch auch hier CFDs.
Durch die Nutzung der Hebel konnten sich private Trader früher beim CFD Broker verschulden, wenn der Markt sich gegen die eigenen Analysen entwickelte. Die besten Broker schützen ihre Kunden inzwischen davor. Durch den „Schutz vor negativen Kontoständen“ werden Positionen, die ins Minus zu drehen drohen, automatisch geschlossen – Trader verlieren in diesem Fall nur das Eigenkapital, verschulden sich aber nicht.
Die führenden CFD Broker in unserem Vergleich bieten ihren Kunden nicht nur ein Demokonto für praktische Übungen an, sondern auch vielfältige theoretische Lernmaterialien rund um den Handel. Mit multimedialen Ressourcen gelingt der Einstieg ins Trading wesentlich besser. Auch das Social Trading ist eine anschauliche Hilfe auf dem Weg zum Handelserfolg.
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Finanzielle Differenzgeschäfte (sog. contracts for difference oder auch CFDs) sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. Der überwiegende Anteil der Privatkundenkonten verliert Geld beim CFD-Handel. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFD funktionieren, und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.