

Wer mit CFDs handeln will, braucht einen zuverlässigen und seriösen Anbieter. CFD Broker aus Deutschland sind dabei sehr beliebt. Sie bieten eine Beratung in deutscher Sprache, schützen das Geld der Kunden nach EU-Regeln und arbeiten mit hoher Transparenz.
In unserem Vergleich von CFD-Anbietern aus Deutschland zeigen wir, wer mit geringen Kosten, einer modernen Plattform, strengen Kontrollen und gutem Service überzeugt. So finden Sie schnell den besten Anbieter für Ihre Trading-Ziele.
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✅ Seriöse, bestenfalls deutsche Regulierung und guter Einlagenschutz
✅ Website und Kundendienst in deutscher Sprache
✅ Umfangreiches Handelsangebot und transparente Konditionen
✅ Demokonto und Bildungs-Hub auf Deutsch
✅ Leistungsstarke Handelsplattform und App
Wenn Kunden in Deutschland einen CFD Broker suchen, liegt dabei besonderes Augenmerk auf der sicheren Handelsumgebung und dem Einlagenschutz. Den wünschen sich Trader entsprechend deutschen Vorgaben.
Ein CFD Anbieter in Deutschland oder mit einer Ausrichtung auf deutsche Kunden leistet jedoch noch mehr.
Die Website und mit ihr sämtliche relevanten Informationen sind in deutscher Sprache abrufbar. Auch eventuelle Bildungsangebote gibt es auf Deutsch und für den Kontakt mit dem Support müssen Trader ebenfalls keine sprachlichen Hürden überwinden.
Dass dabei das Handelsangebot groß und abwechslungsreich ist und auch die Konditionen stimmen, gehört natürlich ebenfalls zu den wichtigsten Anforderungen.
Nicht alle der besten deutschen CFD Broker haben tatsächlich eine Niederlassung in der Bundesrepublik, doch sie alle wenden sich mit eigenen Angeboten an Trader in Deutschland.
| 📱 Broker | 💡 Vorteile |
|---|---|
| Pepperstone* |
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| Capital.com* |
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| XTB* |
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| Libertex* |
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| eToro* |
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Gute Broker in Deutschland oder auf einem vergleichbaren Standard gibt es inzwischen viele – und sie alle unterscheiden sich in einzelnen Facetten ihrer Angebote. Das wissen Trader durchaus zu schätzen, denn auch sie haben höchst individuelle Vorstellungen davon, was sie sich von ihrem CFD Broker wünschen.
Den einen absolut besten Broker, der bei allen Kunden gleichermaßen Bestnoten erhält, gibt es deshalb nicht – doch grundsätzlich können die Gütekriterien, die die besten Broker kennzeichnen, objektiv erfasst und sachlich bewertet werden. Vor allem drei Bereiche stehen im Fakten-Check im Fokus.
💡 Ein großes, vielseitiges Handelsangebot kommt Anfängern und erfahrenen Tradern entgegen, denn es bietet zahlreiche Underlyings aus allen wichtigen Anlageklassen. Dabei unterscheidet sich das Risikoniveau, aber auch der Hebelfaktor je nachdem, ob Positionen auf Forex, Aktien, Indizes, Fonds oder Rohstoffe eröffnet werden.
💳 Wettbewerbsfähige und transparente Kosten und Gebühren machen nachvollziehbar, was von den erzielten Renditen abgezogen werden muss. Besonders überzeugend sind CFD Broker, die für manche Services gänzlich auf Gebühren verzichten, wie Zahlungsbearbeitungen oder die Führung des Handelskontos. Versteckte Gebühren sollte es auf keinen Fall geben, und die Handelskosten müssen bereits vor der Eröffnung eines Live-Accounts bekannt sein.
📊 Kundenfreundliche Konditionen schaffen einen Rahmen für den Handel, wie ihn sich Trader wünschen. Zu den Konditionen zählen die Höhe der Hebel, die Handelsgrößen und Orderarten, auch die Höhe der Ersteinzahlung und der sogenannte Schutz vor negativen Kontoständen – deutsche CFD Broker ohne Nachschusspflicht sorgen durch das Schließen gefährdeter Positionen dafür, dass sich Kunden bei ihnen nicht verschulden. Auch die Zulassung bestimmter Handelsstile und des automatisierten Tradings ist Teil der Konditionen.
🏆 Die besten Anbieter bestehen den Test in allen drei Bereichen mit fliegenden Fahnen – damit ist der beste Broker aber noch nicht gekürt, denn es gibt noch mehr zu entdecken und zu bewerten.
Da der Broker Pepperstone tatsächlich ein Büro in Düsseldorf unterhält, darf er als bester CFD Broker in Deutschland gelten. Pepperstone bringt eine Regulierung durch die BaFin und einen Einlagenschutz nach deutschem Recht mit.
Das Handelsangebot mit mehr als 1.200 Basiswerten überzeugt. Sie können den Handel von Grund auf erlernen. Im Standardkonto ist Pepperstone ein Market Maker, doch das Razor-Konto wendet sich mit ECN-Konditionen an erfahrene Trader.
Wie bei allen hervorragenden Forex und CFD Brokern können sich Trader auch hier als professionelle Kunden einstufen lassen, wenn sie bei dem Broker mit hohem Hebel handeln wollen.
Für seine privaten Kunden ist Pepperstone ein deutscher CFD Broker ohne Nachschusspflicht. Mit der unverbindlichen Demoversion können alle vier Handelsplattformen getestet werden, den Support leistet das deutsche Team in Düsseldorf.
✅ Deutschsprachige Website und Bildungsbereich
✅ Regulierung durch die BaFin
✅ Mehr als 1.200 CFDs auf Forex, Aktien, Indizes, Rohstoffe, ETF
✅ Standard-Konto und Razor-Konto mit ECN-Marktmodell
✅ Demoversionen von MT4 und 5, cTrader, TradingView
Capital.com ist kein deutscher CFD-Anbieter – der Broker hat seine Zentrale auf Zypern. Da der Inselstaat Mitglied der EU ist, unterliegen die dortigen Finanzdienstleister aber einer Regulierung durch die örtliche Finanzaufsicht, die die EU-weit maßgeblichen Richtlinien umsetzt.
Wie in Deutschland ist eine segregierte Verwahrung der Einlagen Pflicht, ebenso die Mitgliedschaft in einem Einlagenschutzfonds. Die Website von Capital.com ist auf Deutsch abrufbar – so erfahren deutsche Trader alles über das sehr umfangreiche Handelsangebot des Brokers und können sich eingehend über die Konditionen und die engen Spreads des Market Makers informieren.
✅ Deutschsprachige Website und Bildungs-Hub
✅ Regulierung durch die CySEC
✅ Über 3.000 CFDs auf Basiswerte der wichtigsten Anlageklassen
✅ Kostenlose Demo, MetaTrader 4, TradingView
✅ Ersteinzahlung von 80 Euro
XTB ist einer der bekanntesten CFD-Broker in Europa und in Deutschland stark vertreten. Der Anbieter hat seinen Hauptsitz in Warschau in Polen, betreibt aber auch eine deutsche Niederlassung in Berlin. Die polnische Finanzaufsicht KNF und weitere europäische Behörden kontrollieren XTB.
Trader handeln mit CFDs auf Aktien, Indizes, Rohstoffe, Devisen und Kryptowährungen über die Plattform xStation 5. Diese ist für ihre Übersichtlichkeit und die schnelle Ausführung von Aufträgen bekannt. Es gibt auch ein kostenloses Demokonto.
✅ Deutsche Niederlassung in Berlin
✅ Regulierung durch KNF und weitere EU-Behörden
✅ Deutschsprachige Website, Plattform & Kundendienst
✅ Leistungsstarke Handelsplattform xStation 5
✅ Kostenloses Demokonto und keine Mindesteinzahlung
Libertex ist ein internationaler CFD-Broker. Das Unternehmen gibt es seit 1997 und bietet über 300 Basiswerte für den Handel an. Libertex richtet sein Angebot auch an den deutschen Markt.
Deshalb gibt es eine Webseite und einen Kundenservice in deutscher Sprache. Reguliert wird das Unternehmen durch die Aufsichtsbehörde aus Zypern. Das bedeutet, dass Libertex kein CFD Broker aus Deutschland, aber für deutsche Trader ist.
✅ Deutscher Support, Website und Bildungsressourcen vorhanden
✅ Großes Handelsangebot mit CFDs auf Forex, Aktien, Indizes, Rohstoffe & Kryptowährungen
✅ Demo-Konto vorhanden zur risikofreien Erprobung
eToro ist auch bei deutschen Tradern als bester Online Broker für Anfänger bekannt – denn der Anbieter kann mit verschiedenen Stärken punkten. Neben dem außerbörslichen Handel haben Kunden Zugriff auf echte Aktien und ETF. Die Abläufe beim Handel werden ergänzt um soziale Funktionen wie folgen, liken, sharen und kopieren.
Der Multibroker erhebt dafür nur den Spread und macht sämtliche Informationen und Leistungen, auch die eToro Akademie, seinen Kunden in deutscher Sprache zugänglich. Auch hier ist ein Kennenlernen mit einen großzügig kapitalisierten Demokonto möglich.
✅ Deutschsprachig abrufbare Website und Bildungs-Hub
✅ Regulierung durch die CySEC
✅ Über 3.000 CFDs auf Underlyings der wichtigsten Anlageklassen, echte Aktien, ETF
✅ Kostenlose Demo, eigene Software mit integriertem Copytrading
✅ Ersteinzahlung von 80 Euro
Wenn es darum geht, die besten deutschen CFD Broker zu ermitteln, werden dabei Broker geprüft, die den Handel mit Differenzkontrakten über ein außerbörsliches Netzwerk ermöglichen. Aber was ist ein Broker, und was dürfen Kunden von einem CFD Broker – in Deutschland und generell – erwarten? Ein Broker ist gemäß der wörtlichen Übersetzung des Begriffs ganz einfach ein Makler. Er vermittelt seinen Tradern Informationen und leitet umgekehrt deren Aufträge, die Orders, weiter an sein Handelsnetzwerk.
Dass Brokerage in dieser Form auch für private Teilnehmer angeboten wird, ist dank des Internets und eigens dafür entwickelter Online-Plattformen möglich. Die Plattform als Kundenkontaktpunkt muss zahlreiche Funktionen mitbringen, die die Kommunikation von Broker und Tradern, die Übermittlung von Kursen und anderen Daten und die Analyse erlauben, außerdem die Orderaufgabe.
CFDs, kurz für contracts for difference, sind einfach konstruierte Instrumente. Die Kontrakte machen einen Kauf des jeweiligen Basiswerts unnötig – Trader partizipieren an der Wertentwicklung von Währungen, Aktien, Indizes, Rohstoffen und Fonds, und das long oder short. Der Handel beschränkt sich meist auf wenige Stunden oder sogar nur Sekunden innerhalb des Börsentags.
Dennoch ist das CFD-Trading lohnend, denn mit den Hebeln steigern Trader das eigene Kapital auf eine Position um Faktoren zwischen 1:5 bei Aktien-CFDs und 1:30 für die Forex Majors. Hinter den Hebeln steckt ein Darlehen des Brokers. Die Kreditvergabe lässt sich der Broker vergüten, darf dabei die Gestaltung der Handelskosten auch sehr frei bestimmen.
Bei einem sogenannten Market Maker stellt der Broker die Kurse und erhebt einen Aufschlag auf die Differenz zwischen dem Geld- und Briefkurs, den Spread. Allerdings fallen darüber hinaus meist keine weiteren Gebühren an. Ein Broker, der die Orders der Kunden mit einem STP- oder ECN-Marktmodell zu Echtzeitkursen an sein Partnernetzwerk weiterleitet, glänzt demgegenüber mit Spreads, die bis auf 0 Pips fallen können. Statt dessen zahlen Trader Kommissionen, die fest oder prozentual berechnet werden.
Mitunter wendet sich ein und derselbe CFD Broker über verschiedene Kontotypen als Market Maker und ECN-Broker an bestimmte Zielgruppen – denn Einsteiger schätzen die Kostenstruktur eines Market Makers, während erfahrene Trader mit höherem Handelsvolumen von ECN-Konditionen profitieren.
Einsteiger wollen auch bei einem deutschen CFD Broker die Gelegenheit haben, die Brokerage kennenzulernen und sich die Grundkenntnisse des Tradings anzueignen. Ein Bildungsangebot muss in diesem Fall auf Deutsch vorhanden sein – bestehend aus einem unverbindlichen und kostenlosen Demokonto, bestückt mit virtuellem Guthaben, und theoretischen Inhalten, die über verschiedene Formate in die Handhabung der Software, den Handel und das Risikomanagement einführen. Ein deutscher oder deutschsprachiger Support hilft Einsteigern und Fortgeschrittenen gleichermaßen, wenn Fragen oder Probleme auftauchen.
Neben all diesen Aspekten hat ein CFD Broker, der in Deutschland ansässig ist, den Vorteil, dass er die Abgeltungssteuer auf die Renditen abführt. Trader müssen sich in diesem Fall nicht kümmern, können aber eventuell über die Einkommenssteuererklärung den gezahlten Steuersatz nachträglich anpassen.
Trader vertrauen ihrem CFD Broker ihr Handelskapital an – das können beachtliche Beträge sein, vor allem, wenn die ersten Renditen anfallen. Die sichere Aufbewahrung der Einlagen ist einer der Gründe, warum Kunden nach deutschen CFD Brokern suchen, denn sie legen Wert auf einen deutschen Einlagenschutz.
Andere EU-Staaten können hier allerdings mithalten, denn die Auflagen, die die nationalen Aufsichtsbehörden, unter ihnen die CySEC und die BaFin, umsetzen, gelten in der gesamten Europäischen Union. Um als seriös zu gelten, müssen CFD Broker in Deutschland und anderswo regelmäßige Kontrollen bezüglich der folgenden Punkte bestehen:
✅ Separate Konten für die Verwahrung der Kundengelder
✅ Mitgliedschaft in einem Einlagensicherungsfonds als Schutz bei Insolvenz des Brokers
✅ Transparente Geschäftsprozesse und Kostenstrukturen
✅ Risikohinweise für Neukunden
✅ Verschlüsselung für Website und Logins
Das CFD-Trading findet über eine eigens dafür bereitgestellte Software statt. Die Handelsplattform muss im Test überdurchschnittlich gut bestehen – denn von ihrer Ausstattung und Schnelligkeit hängt der Erfolg der Trader ab.
Da CFDs im sogenannten Daytrading gehandelt werden, fallen Handelsentscheidungen schnell – die Grundlage sind in diesem Fall keine volkswirtschaftlichen Daten und historischen Kurse, wie sie Aktionäre nutzen. Statt dessen suchen Trader im Chart nach wiederkehrenden Mustern, die auf die künftige Entwicklung des Kurses hinweisen. Für die Chartanalyse muss die Plattform die nötigen Indikatoren, Zeitfenster, Ansichten und Zeichentools mitbringen.
Außerdem wünschen sich viele Trader die Möglichkeit, eigene Algorithmen zu schreiben und mit diesen Expert Advisors ihre Strategien zu automatisieren. Auch andere zusätzliche Funktionen, wie die Integration des Copytradings, Newsfeeds und weitere Tools tragen zur guten Bewertung der Software bei.
Neben der Version für Desktop oder Web sollte die Plattform auch als mobile App alle Funktionen überzeugend auf den kleineren Screen des Mobilgeräts bringen.
Um Zugriff auf die handelbaren Werte bei einem CFD Broker zu erhalten und selbst zu traden müssen Kunden ein Handelskonto eröffnen. Zuvor sollten sie allerdings die Gelegenheit haben, die Produkte und Leistungen beim Broker unverbindlich zu testen. Zu diesem Zweck bieten die meisten guten CFD Broker in Deutschland ein Demokonto an.
Die Demoversion der Plattform bietet alle Funktionen des Live-Kontos und ermöglicht den Handel mit sämtlichen angebotenen Produkten – aber mit virtuellem Kapital. Daher ist ein derartiges Übungskonto vor allem für Anfänger wertvoll.
Sie lernen unterstützt durch den Content im Bildungs-Hub alles, was sie für die Aufnahme des Tradings wissen müssen.
Überzeugt der Broker mit dem Demokonto, wird der Kunde anschließend ein Echtgeldkonto einrichten und dazu vielleicht unter verschiedenen Kontomodellen und Marktmodellen wählen können.
Manche Broker bieten nur ein einziges Konto an, andere bemühen sich mit mehreren Konten um die Ansprache bestimmter Zielgruppen. Die Registrierung ist dabei meist in kurzer Zeit erledigt und mehr oder weniger selbsterklärend.
Die Informationen, die CFD Broker auf einem Registrierungsformular erfragen, decken sich weitgehend mit denen, die bei der Eröffnung eines Girokontos oder Depots im Online-Banking angegeben werden müssen – also Name, Adresse, Kontaktmöglichkeiten, Steuernummer und eventuell die Handelserfahrung. Damit der Broker diese Angaben verifizieren kann, wozu er verpflichtet ist, müssen außerdem Scans oder Fotos eines Ausweises und einer Versorgerrechnung vorgelegt werden. Danach wird das Konto sehr zügig freigeschaltet.
Für den Handel mit CFDs muss das neue Konto nun kapitalisiert werden. Nach der Ersteinzahlung kann es auch später vorkommen, dass Trader ihr Kapital aufstocken müssen, um unversehens auftauchende Gelegenheiten wahrzunehmen. Dann sollte eine schnelle Wertstellung möglich sein.
Die Dynamiken des Daytradings bringen es mit sich, dass Kunden bestimmte Zahlungsmethoden vorziehen.
Die Banküberweisung wird zwar bei den meisten Brokern angeboten, Trader nutzen jedoch überwiegend Kartenzahlungen oder bekannte elektronische Wallets wie PayPal, Neteller und Skrill, SOFORT und vielleicht auch Google Pay und Apple Pay. Je größer die Auswahl, umso kundenfreundlicher das Angebot.
Die besten Broker verzichten auf Gebühren für die Bearbeitung von Zahlungen und setzen die Mindestbeträge für Ein- und Auszahlungen so niedrig wie möglich an. Umgekehrt gelten zu hohe Gebühren und Limits vor allem bei Auszahlungen als Negativ-Kriterien, ebenso wie deren verzögerte Bearbeitung.
Ideal ist es, wenn das Tagesgeschäft von Brokern und Tradern reibungslos und störungsfrei verläuft. Hin und wieder können jedoch Fragen oder technische Schwierigkeiten auftauchen, und das nicht nur bei Anfängern. Auch versierte Trader müssen hin und wieder den Support kontaktieren.
Wenn Trader gezielt einen CFD Anbieter in Deutschland suchen, ist einer der Gründe die rasche und komfortable Inanspruchnahme eines deutschen Kundendiensts.
Der Broker kann mit seiner Betreuung bereits auf der Website beginnen, indem er eine ausführliche und durchsuchbare FAQ anbietet. Werden die gängigen Fragen hier eingehend aufgegriffen, muss sich das Support-Team nur um wirklich kritische Anliegen kümmern.
Dazu möchten Trader telefonisch oder per Live-Chat Kontakt aufnehmen, vielleicht auch mittels der beliebtesten Messengerdienste. Für schriftliche Anfragen stellen gute Broker ein Formular und/oder eine E-Mail-Adresse zur Verfügung.
Wenn Sie sich für einen deutschen oder deutschsprachigen CFD Anbieter interessieren, können Sie auf dessen Website ohne sprachliche Schwierigkeiten alle Informationen zu Produkten, Kosten und Konten studieren. Schenken Sie auch den Allgemeinen Geschäftsbedingungen Ihre Aufmerksamkeit, bevor Sie sich für einen Broker entscheiden.
Die Demoversion der Software gibt Ihnen die Gelegenheit, das Trading zu erlernen. Zugleich können Sie damit Ihren Broker kennenlernen und sich eine Meinung zu dessen Leistungen bilden, bevor Sie ein Echtgeldkonto eröffnen. Da die Demo mit virtuellem Kapital bestückt ist, können Sie sie risikolos nutzen, um alle Aspekte des Angebots zu testen.
Sie möchten beim Trading Gewinne erzielen – doch zuerst müssen Sie lernen, Verluste zu vermeiden. Kapitalerhalt wird groß geschrieben bei den ersten Erfahrungen mit einem CFD Broker. Machen Sie sich mit wichtigen Hilfsmitteln vertraut, allen voran den Orderzusätzen. Denn mit Stopps und Limits minimieren Sie Verluste und können Gewinne effizient mitnehmen.
Der Handel mit CFDs gilt als sehr spekulativ, doch die Risiken sind nicht durchgängig gleich. Die Volatilitäten der Instrumente beeinflusst die Anlageklasse des Basiswerts erheblich, auch der Hebelfaktor richtet sich danach. Fragen Sie sich, welche Risiken Sie eingehen wollen, und greifen Sie zu Assets, die dazu passen.
Der Erfolg beim Trading stellt sich im Laufe der Zeit und mit zunehmender Erfahrung ein. Beginnen Sie mit geringen Ordergrößen, niedrigen Hebeln und einer Diversifizierung Ihres Kapitals. Sie können Ihr Handelsvolumen, das Risiko und bestenfalls die Renditen steigern, je mehr Fortschritte Sie machen.
CFDs gelten als seriöse Finanzinstrumente und können aufgrund ihrer Flexibilität und der Hebel gute Renditen erzielen – selbst mit begrenztem Startkapital. Aufgrund der Risiken von Hebelprodukten gilt der Handel als anspruchsvoll, lässt sich aber bei einem guten CFD Broker erlernen. Dazu stellen viele Broker ein Demokonto für praktische Übungen zur Verfügung, ergänzt um multimedialen theoretischen Content rund um den Handel.
Der Handel mit CFDs ist eine Tätigkeit im außerbörslichen Bereich, für die Trader ein grundlegendes Verständnis der Finanzmärkte und Kenntnisse der Technischen Analyse benötigen. Da CFDs gehebelt werden, gelten sie als risikoreich, um Glücksspiel handelt es sich beim Trading jedoch nicht.
Private Trader werden seit einigen Jahren EU-weit geschützt durch bestimmte Auflagen – dazu gehört eine Begrenzung der Hebel und außerdem der sogenannte „Schutz vor negativen Kontoständen“. Damit gemeint ist, dass ein Broker eine Position automatisch schließt, wenn der Markt gegen den Trader läuft und die Position ins Minus dreht. Das verhindert eine Verschuldung beim Broker, Kunden können nur das Kapital verlieren, das für die betreffende Position aufgewendet wurde.
Renditen im Daytrading müssen wie andere Kapitalerträge versteuert werden. Die Abgeltungssteuer in Höhe von 25% der Gewinne führt ein CFD Broker, der in Deutschland eine Niederlassung unterhält, selbstständig ab. Wer bei einem Broker im Ausland handelt, muss sich um die Versteuerung der Gewinne selbst kümmern.
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Finanzielle Differenzgeschäfte (sog. contracts for difference oder auch CFDs) sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. Der überwiegende Anteil der Privatkundenkonten verliert Geld beim CFD-Handel. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFD funktionieren, und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.