

Gewinne aus dem CFD-Handel unterliegen in Deutschland der Abgeltungssteuer. CFD Broker mit Abgeltungssteuer führen diese Beträge automatisch direkt an das Finanzamt ab – der Steuerabzug erfolgt somit ohne zusätzlichen Aufwand für den Anleger.
Für viele Anleger ist genau das der entscheidende Punkt: maximale Einfachheit bei der Steuerabwicklung. In diesem Vergleich zeigen wir, welche CFD Broker die Abgeltungssteuer automatisch abführen – und welche Anbieter im Gesamtpaket aus Kosten, Plattform und Angebot im Ranking vorne liegen.
Zum Anbieter
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Der internationale Finanzdienstleister Pepperstone ist tatsächlich ein deutscher CFD Broker mit Abgeltungssteuer. Denn Pepperstone unterhält ein Büro in Düsseldorf, das durch die BaFin lizenziert und reguliert ist und damit auch der Verpflichtung unterliegt, die Abgeltungssteuer automatisch abzuführen – wie für alle deutschen Finanzdienstleister verbindlich.
Trader können hier bestenfalls im Rahmen der Steuererklärung einen Teil der gezahlten Abgaben zurückholen. Für Pepperstone spricht neben der Übernahme der Versteuerung das professionelle Geschäftsmodell.
Der Broker bietet Einsteigern ein Standardkonto mit Market Maker Konditionen, die Gebühren für den Handel sind der Spread. Erfahrene Trader können stattdessen ein ECN-Konto führen und dabei von Spreads ab 0 Pips ausgehen, zahlen aber Kommissionen für die Kursspekulation auf einen von über 1.200 Basiswerten.
Die angebotenen Plattformen, der MetaTrader 4 und 5, TradingView und der cTrader, können jede mit einer Demo ausprobiert und der Handel erlernt werden, einen Bildungsbereich gibt es natürlich ebenfalls. Rückfragen beantwortet der deutsche Support.
IG gehört zu den bekanntesten CFD Brokern mit Abgeltungssteuer. Der Broker unterhält eine deutsche Niederlassung in Frankfurt und führt die Abgeltungssteuer automatisch an das Finanzamt ab. Trader müssen sich daher nicht selbst um die Versteuerung ihrer CFD-Gewinne kümmern.
Für IG sprechen vor allem die enorme Marktauswahl mit über 17.000 handelbaren Märkten sowie die langjährige Erfahrung des Brokers. Gehandelt werden CFDs auf Aktien, Indizes, Rohstoffe, Forex oder Kryptowährungen – wahlweise über die hauseigene Plattform, den MetaTrader 4 oder TradingView.
Auch bei den Gebühren gehört IG zur Spitzengruppe. Im DAX-CFD starten die Spreads bereits ab 0,8 Punkten, im EUR/USD häufig ab 0,6 Pips. Zusätzlich punktet der Broker mit einem sehr umfangreichen Schulungsbereich, professionellen Analyse-Tools und deutschsprachigem Support.
IG ist stark bei Angebot, Plattformen und Seriosität, allerdings empfinden manche Trader die Plattform und Gebührenstruktur etwas komplexer als bei den Top-Konkurrenten. Gerade Einsteiger finden bei anderen Brokern teils den einfacheren Einstieg.
Der S Broker gehört zur Sparkassen-Finanzgruppe und zählt ebenfalls zu den CFD Brokern mit automatischer Abgeltungssteuer. Gewinne aus dem CFD-Handel berücksichtigt der Broker steuerlich direkt, sodass Sie sich nicht selbst um die Abführung der Abgeltungssteuer kümmern müssen.
Besonders interessant ist der Broker für sicherheitsorientierte Anleger und Trader, die Wert auf einen deutschen Anbieter mit etabliertem Hintergrund legen. Reguliert wird der S Broker selbstverständlich durch die BaFin.
Sie handeln hier CFDs auf zahlreiche Basiswerte wie Aktien, Indizes, Rohstoffe oder Währungen. Die Handelsplattform ist übersichtlich aufgebaut und eignet sich vor allem für Einsteiger sowie klassische Sparkassen-Kunden, die Depot und Trading aus einer Hand nutzen möchten.
Im Vergleich zu den Top-Brokern sind die Gebühren im CFD Trading etwas höher. Dafür punktet der S Broker mit hoher Seriosität, einfacher Steuerabwicklung und deutschsprachigem Kundenservice.
Die Consorsbank zählt zu den bekanntesten deutschen Direktbanken und bietet ebenfalls den automatischen Einbehalt der Abgeltungssteuer beim CFD-Handel. Gewinne werden somit direkt steuerlich berücksichtigt, was den Verwaltungsaufwand für Trader deutlich reduziert.
Der Broker richtet sich vor allem an Anleger und Trader, die Wert auf einen etablierten deutschen Anbieter mit breitem Gesamtangebot legen. Neben CFDs erhalten Kunden hier auch Zugang zu Aktien, ETFs, Fonds oder Wertpapieren aus aller Welt.
Im CFD-Bereich bietet die Consorsbank Zugang zu zahlreichen Märkten aus den Bereichen Indizes, Aktien, Rohstoffe und Währungen. Die Plattform gilt als solide und benutzerfreundlich, richtet sich jedoch eher an klassische Privatanleger als an hochaktive Profi-Trader.
Im Vergleich zu spezialisierten CFD Brokern liegt der Fokus der Consorsbank stärker auf dem klassischen Wertpapiergeschäft. Sehr aktive Trader finden daher bei einigen Konkurrenzanbietern teils günstigere Konditionen und eine größere Auswahl an CFD-Märkten.
✅ Einlagenschutz und Regulierung
✅ Risikohinweise und faire Geschäftsbedingungen
✅ Informationen zur Abführung der Steuern
✅ Umfangreiches Angebot handelbarer Werte
✅ Leistungsstarke Software mit Demoversion
✅ Informative Bildungsressourcen
Deutsche CFD Broker mit Abgeltungssteuer nehmen ihren Kunden die Versteuerung der Renditen ab – allerdings gibt es durchaus Trader, die das Kapital lieber ganzjährig zur Verfügung haben und für weitere Strategien nutzen, um dann in Eigenregie ihre Gewinne zu versteuern. Während also für den einen ein CFD Broker, welcher automatisch Abgeltungssteuer abführt, eine komfortable Lösung ist, kommt anderen dies ungelegen.
Bei der Wahl des geeigneten Brokers kommen außerdem neben der Versteuerung andere Aspekte ins Spiel, darunter die Regulierung und der Schutz der Kundengelder, Umfang und Zusammensetzung des Portfolios und transparente Kosten und Konditionen.
Eine leistungsstarke Handelsplattform oder mehrere zur Auswahl sind ebenfalls wichtig, und Einsteiger wünschen sich einen informativen Bildungs-Hub und ein Demokonto für das Erlernen des Handels. Im Brokervergleich stellen wir diese Bereiche des Angebots auf den Prüfstand.
Abgesehen von der Besteuerung hat jeder CFD Broker ein bestimmtes Geschäftsmodell und bemüht sich darum, sich von den Wettbewerbern abzuheben. Durch die Ausgestaltung von Details bei den Konten, Kosten und Extras bringen es Broker fertig, einen mehr oder minder großen Kundenstamm um sich zu scharen. Die kleinen Unterschiede tragen dazu bei, dass es den einen Superbroker für alle Trader nicht gibt, doch die wichtigsten Aspekte des Angebots ähneln sich. Im Brokervergleich werden sie dem Fakten-Check unterzogen und verglichen. Dabei liegt ein Hauptaugenmerk auf drei besonderen Qualitätskriterien.
💡 Mit einem vielfältigen, großen Angebot handelbarer Werte können CFD Broker mit Abgeltungssteuer oder ohne bei Einsteigern und Profis punkten. Denn die Anlageklassen unterscheiden sich deutlich hinsichtlich der Risiken und Hebel, das ermöglicht vorsichtige oder risikoaffine Strategien. Pluspunkte gibt es zusätzlich, wenn weniger geläufige Anlageklassen das Portfolio bereichern.
💳 Beim Handel anfallende Kosten auszugestalten, liegt im Ermessen des Brokers. Kunden müssen lediglich von Anfang an alle Handelskosten und sonstigen Gebühren absehen können. Zur Wahl stehen Market Maker Modelle, bei denen der Broker den Markt abbildet und sich durch einen Aufschlag auf den Spread finanziert, oder STP- bzw. ECN-Broker, die die Orders der Kunden ohne Aufschlag weitergeben an ihr außerbörsliches Netzwerk. Hier sind die Spreads extrem eng, dafür erhebt der Broker eine Kommission, sei es als Pauschale oder prozentual.
📊 Zu den Konditionen zählen sämtliche Rahmenbedingungen – etwa die Mindestordergrößen, die Höhe der ersten Einzahlung, die Hebel und Margen und der wichtige Schutz vor Negativsalden für private Trader bei einem CFD Broker ohne Nachschusspflicht. Orderarten und Tradingstile entscheiden über die Möglichkeiten, die Kunden beim Risikomanagement und bei der Ausführung ihrer Strategien haben, etwa hinsichtlich der Automatisierung mit algorithmischen Tools.
🏅Die Versteuerung gehört nicht zu diesen Punkten – sie lässt sich unmittelbar aus dem Standort des Brokers oder seiner relevanten Niederlassung ableiten. Während deutsche CFD Broker mit Abgeltungssteuer arbeiten müssen, ist dies bei einem Broker außerhalb Deutschlands nicht der Fall. Der Brokertest ist mit der Prüfung von Regulierung, Handelsangebot, Kosten und Konditionen noch nicht abgeschlossen – weitere Services müssen ebenfalls eingehend beleuchtet werden.
Dass es CFD Broker mit Abgeltungssteuer gibt, also Anbieter, die die Steuer direkt abführen, und solche, die dies nicht tun, ist nun klar. Entscheidend ist für die Versteuerung, ob sich ein Trader für einen deutschen Broker oder einen Broker im Ausland, auch im EU-Ausland, entscheidet.
Ausschließlich deutsche CFD Broker können die Abgeltungssteuer automatisch einbehalten – sie tun das nach jedem erfolgreichen Trade. Abgeführt wird dabei der eigentliche Steuersatz in Höhe von 25 Prozent auf Kapitalerträge, zuzüglich des Soli und der Kirchensteuer. Die Kirchensteuer lässt sich einsparen, jedenfalls für alle, die aus der Kirche austreten. Außerdem können Kunden ihrem Finanzdienstleister und damit auch einem CFD Broker mit Abgeltungssteuer einen Freistellungsauftrag erteilen. Die Sparer-Pauschbeträge, die dabei geltend gemacht werden, liegen bei 1.000 EUR pro Person.
Zudem können Trader die sogenannte Günstigerprüfung beantragen. Das Finanzamt erstattet in einen Teil der bereits vom Broker abgeführten Steuern, wenn der persönliche Einkommenssteuersatz niedriger eingestuft wird. Um diese Möglichkeiten auszuschöpfen, sollten Trader, die erfolgreich handeln, sich mit einem Steuerberater kurzschließen, der Erfahrungen mitbringt.
Wer keinen deutschen Broker für seine Strategien nutzt, muss sich selbst darum kümmern, dass die Steuern korrekt abgeführt werden. Die Erträge aus dem Trading müssen dazu angegeben werden, in einer eigens dafür vorgesehenen Anlage zur Steuererklärung. Auch hierbei kann die tatsächlich anfallende Steuer reduziert werden, denn Trader können Gewinne gegen Verluste aufrechnen – wie üblich nur innerhalb eines Handelsmodells.
Plus und Minus aus dem CFD-Handel werden gegeneinander aufgerechnet, Gewinne und Verluste etwa aus Aktiengeschäften werden separat behandelt. Der Broker muss zu diesem Zweck Buch führen, auch einen sogenannten Verlusttopf, und diese Bescheinigungen für die Steuererklärung ausstellen.
Bis die Zahlung zu leisten ist, vergeht ein Zeitraum von einem Jahr oder mehr – solange stehen die Gelder zur Verfügung für weitere Strategien und zusätzliche Gewinnen. Bei einem deutschen CFD Broker mit Abgeltungssteuer ist das nicht der Fall.
Die Entscheidung für einen Handelspartner im europäischen oder außereuropäischen Ausland gibt Kunden die vollständige Kontrolle über ihre Mittel, erfordert dabei aber sorgfältige Planung und genaue Dokumentation. Dass die Steuer gezahlt werden muss, ist dabei unstrittig – wer seine ausländischen Renditen nicht angibt, begeht Steuerhinterziehung.
Das Thema der Besteuerung ist für Trader formal und strategisch interessant. Vor allem Kunden mit hohem Handelsvolumen haben einen Vorteil davon, den Steuersatz nicht bei jedem Trade abgezogen zu erhalten. Neben diesem Kriterium sind rund ums Kapital und seinen Schutz weitere Auflagen wichtig, die die besten Broker erfüllen müssen.
Sie alle sollen eine sichere Handelsumgebung gewährleisten und die Kunden eines Brokers auch im Fall von dessen Insolvenz absichern. Alle Mitgliedsstaaten der Europäischen Union haben sich hier auf gemeinsame Richtlinien geeinigt, die Umsetzung kontrollieren nationale Behörden wie die BaFin oder die CySEC.
Zu den wichtigsten Anforderungen an CFD Broker, mit Abgeltungssteuer oder ohne, gehören die folgenden:
✅ Segregierte Konten für die Verwaltung der Kundengelder
✅ Insolvenzschutz durch Mitgliedschaft in einem Einlagensicherungsfonds
✅ Vollständige und faire AGBs
✅ Verschlüsselung der Website und der Kundenzugänge
✅ Deutliche Risikoaufklärung für Neukunden
Auf der Handelsplattform kommen ein Broker und seine Kunden zusammen. Die Software wird vom Broker zur Verfügung gestellt, mitunter stehen verschiedene Lösungen zur Wahl. Eine leistungsstarke Handelsplattform bedient Anforderungen auf verschiedenen Ebenen und übermittelt Informationen vom Broker zum Trader und wieder zurück.
Für eine zuverlässige Versorgung mit Daten muss die Software stabil und schnell sein, außerdem sollte sie alle Funktionen und Werkzeuge mitbringen, auf die Trader nicht verzichten können.
Denn die Handelsentscheidungen, die ein Trader bei einem Daytrading Broker fällt, fallen nicht anhand von Fundamentaldaten. Trader stützen sich statt dessen auf die Auswertung des Charts. In der grafischen Darstellung der Kurse lesen sie wiederholte Muster ab und können so die bevorstehende Entwicklung, Trends und Trendwenden erkennen.
Dazu muss die Software den Kurs in verschiedenen zeitlichen und grafischen Ebenen abbilden können und dem Trader Zeichentools und Indikatoren für die Technische Analyse bieten.
Für die unmittelbare Eröffnung von Positionen öffnet sich die Ordermaske mit nur einem Klick direkt aus dem Chartfenster heraus und erleichtert die Präzisierung der eigenen Präferenzen durch Orderarten wie Stopps und Limits. Zu den wichtigen Bestandteilen einer guten Handelssoftware gehört außerdem das Programmieren eigener „Expert Advisors“ – eigentlich Algorithmen, mit denen Trader besonders schnelle Strategien automatisch ausführen.
Dass die Ausstattung und Funktionen nicht nur am Computer oder Laptop überzeugen müssen, sondern auch bei einer App für Mobilgeräte, ist inzwischen Standard, denn viele Kunden nutzen überwiegend das Smartphone oder das Tablet für den Handel.
Ob ein CFD Broker mit Abgeltungssteuer seinen Kunden viel Arbeit abnimmt oder nicht, finden Interessierte bereits beim Studium der Website heraus. Wecken auch die Produkte, Kosten und Leistungen mehr als nur flüchtige Aufmerksamkeit, ist der nächste Schritt ein eigener Test des Angebots.
Bei den besten Brokern steht dafür unverbindlich ein Demokonto zur Verfügung, kostenlos und gegen Eingabe einer E-Mail und eines selbst gewählten Passworts eröffnet.
Die Simulation des Handels bringt alle Funktionen der Plattform mit und den Zugriff auf das gesamte Portfolio, allerdings risikolos mit „Spielgeld“. Als beste CFD App profilieren sich schon mit der Demo Angebote, die auch Zugang zum Bildungsbereich des Brokers bieten und dem Nutzer das Erlernen des Handels erlauben. Auch für den Broker hat das Angebot Vorteile, denn er etabliert sich als kompetenter Partner.
Im Daytrading können sich durchaus plötzliche, lohnende Gelegenheiten auftun, die Trader wahrnehmen wollen – und dann vielleicht zusätzliches Kapital benötigen. Die Zahlungen erfordern also eine rasche, möglichst sofortige Wertstellung. Die sichere, beliebte Banküberweisung nehmen auch Kunden eines CFD Brokers gern in Anspruch, wenn es häufiger schnell gehen muss, wünschen sie sich allerdings eine möglichst große Auswahl anderer Zahlungswege.
Bei den besten Brokern können Trader mit der Kreditkarte oder Debitkarte ihr Konto kapitalisieren, aber auch über elektronische Plattformen wie SOFORT, PayPal, Skrill oder Neteller. Eine umgehende Bearbeitung der Eingänge ohne Gebühren seitens des Brokers oder zu geringen Gebühren ist ein Gütekriterium.
Im Test kommt es außerdem auf die Bearbeitung von Auszahlungswünschen an – zeitnah, ohne Verzögerungen oder hohe Gebühren und ohne hohe Auszahlungslimits.
Neben den Leistungen, die sich gut in Zahlen fassen lassen, gibt es Services, die der guten Kommunikation und Information dienen, ebenso der Problembehandlung. Guter Kundendienst beschränkt sich bei einem CFD Broker – mit Abgeltungssteuer oder ohne – nicht auf das Abführen der Steuern.
Die Betreuung beginnt schon beim ersten Besuch der Website, die übersichtlich, informativ und vor allem vollständig die notwendigen Fakten zum Angebot vermittelt.
Für den Broker bietet sich auf der Website eine Gelegenheit, mit einer geordneten und durchsuchbaren FAQ die wichtigsten Fragen von Interessenten und Kunden zu beantworten. Eine gut gemachte FAQ demonstriert die Expertise und Kundenfreundlichkeit des Brokers und schafft dem Service-Team Luft für die Bearbeitung komplexerer Anfragen.
Denn Hindernisse und Schwierigkeiten können Einsteigern und erfahrenen Tradern begegnen. Dann wollen sie den Support schnell und ohne zusätzliche Kosten erreichen können, in der eigenen Sprache und auch in den Abendstunden.
Die Kontaktmöglichkeiten bei den besten Brokern umfassen telefonische Betreuung, einen Live-Chat, Support per E-Mail oder Formular – immer mit dem Ziel, dem Kunden freundlich und kompetent eine Lösung anbieten zu können.
Während deutsche CFD Broker mit Abgeltungssteuer arbeiten, die Steuer also automatisch ans Finanzamt weiterleiten, tun Broker im Ausland dies nicht. Wie ein Broker vorgeht, hängt ausschließlich von dessen Standort ab. Die nötigen Angaben zu Niederlassungen und Regulierungen finden Sie häufig in der Fußzeile der Website und erfahren sofort, ob und wie der Anbieter die Versteuerung handhabt.
Regulierung und Versteuerung sind zweifellos wichtig, ebenso wichtig sind das Handelsangebot, die Konditionen und Kosten. Vergessen Sie nicht, diese Facetten der Brokerage zu prüfen – oder verschaffen Sie sich mit dem Broker-Vergleich einen Überblick.
Die besten CFD Broker geben Ihnen mit dem unverbindlichen Demokonto nicht nur die Gelegenheit, das Trading und den Umgang mit der Software zu erlernen. Sprechen Sie auch den Kundendienst an, um einen Eindruck von der Betreuung zu erhalten.
Vor den ersten Gewinnen, die bei einem deutschen CFD Broker mit der Abgeltungssteuer belegt werden, steht der Erhalt Ihres Handelskapitals. Dabei sind Orderzusätze Ihre effektivsten Tools, um sich gegen Verluste zu schützen und Gewinne mitzunehmen. Lernen Sie so schnell und eingehend wie möglich, wie Sie Stopp und Limit clever einsetzen.
Auch nach einer gründlichen Vorbereitung mit dem Bildungs-Hub und Demokonto ist der Echtgeldhandel doch ein wenig anders als die Übung mit virtuellem Kapital. Gehen Sie Ihre ersten Strategien mit niedrigem Ordervolumen und Hebeln an. Im Laufe der Zeit werden Sie an Erfahrung gewinnen und sich sicherer fühlen – dann können Sie allmählich die Einsätze erhöhen.
Die Renditen, die Sie beim CFD-Trading erzielen, unterliegen der Steuerpflicht. Geltend gemacht wird die sogenannte Abgeltungssteuer in Höhe von 25 Prozent plus Kirchensteuer und Soli. Sie können den Freibetrag ausschöpfen und einen Verlusttopf führen, auch eine Prüfung auf Anpassung des Steuersatzes durch das Finanzamt ist auf Antrag möglich.
CFD Broker, die mit Abgeltungssteuer arbeiten, haben ihren Standort in Deutschland. Abgesehen von der Versteuerung bietet ein solcher Broker Ihnen eine sichere Handelsumgebung nach deutschen Standards, einfachen Kontakt und ein deutsches Support-Team.
Der Handel bei einem CFD Broker im Ausland befreit Sie nicht von der Verpflichtung, Ihre Gewinne zu versteuern. In diesem Fall müssen Sie selbst im Rahmen der Einkommenssteuererklärung alle erzielten Renditen aufführen.
Bei geringfügigen Kapitalerträgen – für das Jahr 2023 unter 1.000 EUR – müssen Sie keine Abgeltungssteuer zahlen.
Anbieter mit Sitz im Ausland sind keine CFD Broker mit Abgeltungssteuer. Allerdings ist es inzwischen weltweit Usus und innerhalb der EU verpflichtend, die eigenen Kunden zu verifizieren. Dabei wird natürlich auch die Steueransässigkeit erfasst. Broker auf Zypern oder in anderen EU-Mitgliedsstaaten geben diese Daten unter Umständen an lokale Finanzbehörden weiter, um die internationalen Kooperationen gegen Geldwäsche zu untermauern.
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Finanzielle Differenzgeschäfte (sog. contracts for difference oder auch CFDs) sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. Der überwiegende Anteil der Privatkundenkonten verliert Geld beim CFD-Handel. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFD funktionieren, und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.