

CFDs, auf Deutsch Differenzkontrakte, verdanken ihre Beliebtheit bei privaten Tradern der Tatsache, dass sie gehebelt werden können. Der Hebelfaktor, ein Darlehen des Brokers, erhöht das Eigenkapital und die Renditen. Diese Kreditvergabe lässt sich ein Broker vergüten – mit Handelsgebühren.
Übernachtkosten fallen zusätzlich an, wenn eine Position über das Ende eines Börsentages hinaus gehalten wird. Übernachtkosten für CFD-Trading sind Bestandteil der Gebührenstrukturen. CFD Broker ohne Overnight Kosten sind schon deshalb schwierig zu finden, weil der sogenannte Rollover das Zinsrisiko des Brokers abdeckt. 2. Worauf es ankommt bei der Entscheidung für einen CFD Broker.
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✅ Keine oder möglichst geringe Overnightkosten
✅ Möglichst günstige Gebühren
✅ Einlagenschutz und Regulierung
✅ Zahlreiche handelbare Werte und Anlageklassen
✅ Zuverlässige, funktionale Handelssoftware
✅ Unverbindliches Demokonto und Bildungs-Hub
CFDs ohne Overnight Kosten traden wäre natürlich schön, ist aber aufgrund der Natur der Rollover-Gebühren kaum möglich. Daher gilt der Blick im Broker-Vergleich eher den Leistungen und Konditionen insgesamt. Stimmt das Preis-Leistungs-Verhältnis, und ist der Broker durch eine bekannte Finanzaufsicht reguliert?
Außerdem wünschen sich Trader ein möglichst breit aufgestelltes Portfolio, in dem sie unter zahlreichen Werten aller wichtigen Anlageklassen mit unterschiedlichen Hebeln wählen können. Eine Leistungsstarke Plattform für die Analyse und Ausführung gehören ebenso zu den Gütekriterien, bei denen sich die besten Broker profilieren, und mit Bildungsangeboten und ausgezeichnetem Kundenservice wissen sie ihre Trader für sich einzunehmen.
| 📱 Plattform | 📊 Schwerpunkte | 📈 Stärken | 💻 Anmeldung |
|---|---|---|---|
| Capital.com | +3.000 CFDs auf Forex, Aktien, Indizes und Rohstoffe |
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| eToro | +3.000 CFDs auf Forex, Aktien, Indizes, Rohstoffe; echte Aktien |
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| Plus500 | Hunderte von CFDs auf Forex, Aktien, Indizes, Rohstoffe, ETF und Optionen |
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Jetzt Trading starten!* (82% der CFD-Kleinanlegerkonten verlieren Geld) |
| ActivTrades | Hunderte von CFDs auf Forex, Aktien, Anleihen, Indizes, ETF, Rohstoffe |
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| Pepperstone | +1.200 CFDs auf Forex, Aktien, ETF, Indizes und Rohstoffe |
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Zwar gibt es kaum CFD Broker ohne Overnight Kosten, doch abgesehen davon bietet die weiterhin wachsende Zahl der Anbieter viel Abwechslung – denn jeder Broker möchte sich von den Wettbewerbern abheben und trachtet danach, mit Alleinstellungsmerkmalen die Aufmerksamkeit potenzieller Kunden auf sich zu ziehen. Das ist für Trader natürlich ein Vorteil, denn auch sie haben sehr unterschiedliche Ziele.
Dennoch gibt es Bereiche, die sich faktenbasiert und objektiv testen und bewerten lassen – zehn bis zwölf Gütekriterien können sehr gut erfasst und sachlich miteinander verglichen werden. Die wichtigsten Punkte für das Ranking der CFD Broker sind Portfolio, Kosten und Konditionen.
💡 Ein abwechslungsreiches Handelsangebot wendet sich an Einsteiger und erfahrene Trader mit einer großen Auswahl handelbarer Werte. Alle Anlageklassen haben eigene Besonderheiten, Risikofaktoren und Hebel, so dass Anfänger und Profis bei einem gut bestückten Portfolio auf ihre Kosten kommen und nach und nach neue Handelsgelegenheiten entdecken und wahrnehmen.
💳 Die Kosten und Gebühren eines Brokers sind berechtigte Vergütung für die geleisteten Dienste und angebotenen Produkte. Wichtig ist, dass Preis und Leistung stimmig und für Trader nachvollziehbar sind. Der Broker will verdienen, muss aber darauf achten, im Vergleich mit den Wettbewerbern nicht zu teuer zu agieren, denn dann stimmen die Kunden mit den Füßen ab. Solange alle Gebühren offen dargelegt werden, können sich Neukunden vor der Einrichtung eines Handelskontos informieren – umgekehrt sind versteckte Gebühren ein Negativkriterium und sorgen rasch für Unmut.
📊 Zu den Konditionen zählen sämtliche Rahmenbedingungen – beispielsweise die Höhe der Hebel für private und professionelle Trader, mehr oder weniger einsteigerfreundliche Ordergrößen, die möglichen Orderarten und der Schutz vor negativen Kontoständen. Letzterer sorgt dafür, dass Positionen automatisch geschlossen werden, wenn sie in den negativen Bereich abzugleiten drohen. Diese Maßnahme bei einem CFD Broker ohne Nachschusspflicht dient der Vorbeugung, damit sich Trader nicht verschulden. Erfahrene Teilnehmer legen außerdem Wert auf die Zulassung auch automatisierter Strategien unter Zuhilfenahme von eigenen algorithmischen Expert Advisors.
🏅 Diese drei Punkte werden zusammen mit der Regulierung und dem Einlagenschutz bei jedem Broker-Vergleich besonders gründlich geprüft – sie sind jedoch nicht die einzigen Gütekriterien.
Der Forex und CFD Broker Capital.com als Spitzenreiter im Ranking gehört zu den Brokern, die ihren Hauptsitz auf Zypern haben und daher durch die dortige Aufsichtsbehörde CySEC reguliert werden. Capital.com überzeugt im Broker-Vergleich durch hervorragende Testergebnisse in allen wichtigen Bereichen – beim reichhaltigen Handelsangebot ebenso wie bei den transparent kommunizierten Konditionen und Gebühren.
CFD ohne Overnight Kosten gibt es bei Capital.com, wie bei der Mehrheit der Broker, nicht – doch hier wird Kunden genau erklärt, mit welchen (günstigen) Gebühren sie für alle Abläufe des Tradings kalkulieren müssen. Für den Handel nutzen Trader den beliebten MetaTrader 4 von MetaQuotes, ergänzt um das Social Charting mit TradingView. Einen ersten Eindruck vermittelt das kostenlose Demokonto, mit dem Einsteiger die Grundlagen des Handels erlernen, unterstützt durch die Bildungsressourcen des Brokers.
✅ Faire Konditionen, Spreads und Overnight-Kosten
✅ Über 3.000 mit CFDs handelbare Basiswerte
✅ CySEC-Regulierung
✅ Einsteigerfreundliche Ersteinzahlung von 80 Euro
✅ MT4 und TradingView
✅ Kostenloses Demokonto
Auch eToro ist ein Forex und CFD Broker mit Unternehmenssitz auf Zypern – und zumindest zum Teil tatsächlich ein CFD Broker ohne Overnight Kosten. Der Anbieter ist seit 2008 im Geschäft und hat sein Angebot während dieser Zeit immer wieder erweitert. Kunden handeln bei eToro CFDs auf tausende von Underlyings aus allen wichtigen Anlageklassen mit Overnight Kosten. CFD ohne Overnight Kosten gibt es also auch bei eToro nicht, doch beim Handel ohne Hebel mit echten Aktien und ETF entfallen die Rollover-Gebühren. Die Bandbreite des Angebots macht eToro zu einem echten Multibroker, der überdies beim Trading nur Kosten in Form des Spreads erhebt.
Zusätzlich haben Kunden von eToro den Vorteil, das Social Trading für einen Einstieg auf der Überholspur nutzen zu können. Der Broker ist der Vorreiter der Idee, den Handel mit den Funktionen sozialer Netzwerke zu verbinden. Teilnehmer können miteinander kommunizieren und die Strategien erfolgreicher Signalgeber kopieren. Für die Idee wird eToro bis heute als bester CFD Broker für Anfänger gelobt. Zusätzlich bietet eToro eine Trading-Akademie und ein gut kapitalisiertes Demokonto an.
✅ Faire Spreads auf CFD, keine Overnight-Kosten auf Aktien und ETF ohne Hebel
✅ Über 3.000 CFDs auf Werte aus allen wichtigen Anlageklassen, echte Aktien, ETF
✅ CySEC-Regulierung
✅ Niedrige Ersteinzahlung 50 US Dollar / Euro
✅ Copytrading über die proprietäre Software, kostenloses Demokonto
Pepperstone ist ein international aktiver CFD Broker, der Niederlassungen in verschiedenen Ländern unterhält. In Deutschland betreut das Team des Düsseldorfer Büros die Kunden, die damit unter anderem auf eine BaFin-Regulierung und einen Einlagenschutz nach deutschen Auflagen bauen können. Dank der deutschen Niederlassung ist Pepperstone übrigens ein CFD Broker mit Abgeltungssteuer, der Tradern diese Aufgabe abnimmt. Der Broker gehört zu den besten Anbietern, auch dank der Tatsache, dass die Konditionen und Kosten günstig sind – Einsteiger machen ihre ersten Erfahrungen mit einem Standardkonto zu Market Maker Bedingungen und zahlen beim Handel nur die Spreads. Erfahrene Nutzer können sich für ein ECN-Konto entscheiden.
In diesem Fall werden die Orders ohne Aufschläge an das Handelsnetzwerk des Brokers weitergegeben, dafür fallen Kommissionen an. Auch Pepperstone ist kein CFD Broker ohne Overnight Kosten, doch die Gebühren gelten als sehr wettbewerbsfähig. Zu den Pluspunkten des Anbieters gehört die große Auswahl der Handelsplattformen, die allesamt mit eigenen Demoversionen getestet werden können, und ein gut gemachter Bildungs-Hub.
✅ Einsteigerfreundliches Standard-Konto, ECN-Marktmodell für erfahrene Trader
✅ Über 1.200 CFDs auf die wichtigen Anlageklassen
✅ BaFin-Regulierung der Düsseldorfer Niederlassung
✅ Transparente Rollover-Kosten und sonstige Gebühren
✅ Test mit der Demo für MT4 und 5, cTrader, TradingView
Bei Plus500 handelt es sich um einen weiteren zypriotischen Broker, der ähnlich lange am Markt ist wie eToro. Auch hier finden Trader ein gut bestücktes Portfolio mit hunderten von handelbaren Basiswerten für ihre Strategien vor. Gehandelt wird mit einem einheitlichen Konto und zu kundenfreundlichen Konditionen über eine hauseigene Handelssoftware. Erwähnenswert ist, dass Interessierte bei Plus500 eine unbefristete Demoversion nutzen können und beim Übergang zum Echtgeldhandel eine niedrige Ersteinzahlung leisten.
Ein weiteres Alleinstellungsmerkmal ist die Tatsache, dass zum Handelsangebot des Brokers nicht nur die geläufigen Assets gehören, sondern auch Optionen – das erweitert den Radius für die Kursspekulation um weitere interessante Werte. Überzeugend ist Plus500 auch bei den Bildungsressourcen und bei der Kundenbetreuung, auch wenn der Broker nicht auf Rollover-Kosten verzichtet.
✅ Transparente Konditionen und Overnightkosten
✅ Handel mit hunderten von CFDs, unter anderem auf Optionen
✅ CySEC-Regulierung
✅ Niedrige Ersteinzahlung
✅ Proprietäre Handelssoftware und unbefristete Demo
Der britische Forex und CFD Broker ActivTrades kann auf zwanzig Jahre Erfahrung zurückblicken und berücksichtigt daher die Wünsche von Tradern in hohem Maß. Auch hier finden Kunden ein großzügiges Handelsangebot vor, zudem sind die Spreads bei dem Market Maker außergewöhnlich eng. Für die Ausführung ihrer Strategien haben Nutzer die Wahl zwischen dem populären, gut ausgestatteten MetaTrader oder dem ActivTrader – die proprietäre Software steht der Plattform von MetaQuotes nicht nach.
Für das Kennenlernen und die Einarbeitung in die grundlegenden Abläufe finden Einsteiger auch hier ein Demokonto und einen Bildungsbereich vor, deutsche Trader werden über die Niederlassung in Luxemburg betreut und können für den Kontakt unter anderem einen Rückrufservice nutzen. ActivTrades ist kein CFD Broker ohne Overnight Kosten, schlüsselt deren Berechnung jedoch auf faire Weise auf.
✅ Market Maker mit ungewöhnlich engen Spreads, Rollover-Kosten fallen an
✅ Hunderte von CFDs auf Forex, Aktien, Anleihen, Indizes, ETF, Rohstoffe
✅ Luxemburger Regulierung
✅ Verzicht auf eine Mindesteinzahlung, Micro-Lots
✅ MetaTrader und ActivTrader, Test mit dem Demokonto
Wer die Konditionen eines Forex und CFD Brokers studiert, wird neben Gebühren für den Handel und die Services auch auf die Übernachtungskosten, den sogenannten Rollover, stoßen. Der Blick auf das Geschäftsmodell eines Brokers erleichtert das Verständnis dieser Gebühren. Jeder Broker ist ein Vermittler, ein Makler, der die Aufträge oder Orders von den Kunden entgegennimmt und zur Ausführung an eine Börse oder ein außerbörsliches Handelsnetzwerk weiterreicht.
Zusätzlich gibt ein CFD Broker Kredit – in Form der Hebel. Die Hebel machen die Spekulation auf steigende oder fallende Kurse in überschaubaren Zeiträumen erst lohnend, auch mit geringem Budget. Die Möglichkeit, das Eigenkapital anzuheben, beruht auf einem Kurzzeitdarlehen des Brokers, das die Mehrheit der Trader nur für die Dauer eines Börsentags ausnutzt. Für die Abwicklung der Kundenorders und die Hebel erhebt der Broker eine Gebühr – auf zwei Weisen.
Ein sogenannter Market Maker bildet für seine Trader selbst die Märkte ab und erhebt einen geringfügigen Aufschlag auf die Kurse, den sogenannten Spread. Ein ECN- oder STP-Broker reicht die Orders ohne Aufschlag weiter, die Spreads können gegen Null gehen, dafür zahlen Trader eine Kommission, als Flat Fee oder prozentuale Gebühr.
Diese Kosten werden für das sogenannte Daytrading veranschlagt – also Positionen, die am selben Tag geöffnet und geschlossen werden. Trader können allerdings auch entscheiden, eine Position über das Ende des Handelstages hinaus zu halten und deren Entwicklung am folgenden Tag weiter zu verfolgen. In diesem Fall läuft auch das Darlehen des Brokers in Form des Hebels weiter – und es entstehen Overnight Kosten.
Die Kosten, auch als Rollover oder Übernacht-Gebühr bezeichnet, sind Kreditzinsen, wie sie bei jedem Darlehen anfallen – für einen einzigen Tag oder längere Zeiträume. Trader zahlen sie für Spekulationen auf steigende Kurse, sogenannte Long-Positionen. Wer auf einen fallenden Kurs spekuliert, erhält den Zinskredit umgekehrt vom Broker.
CFD ohne Overnight Kosten sind also nicht zu haben – ebenso wie eine Bank keine Finanzierungslösung ohne Kreditzinsen anbietet. Die Berechnung der Rollover-Kosten auf Long-CFDs ist nicht fest, sondern basiert auf dem LIBOR, dem Übernacht-Zinssatz, den die Zentralbanken festlegen. Auf den Libor schlägt der Broker seine eigene Gewinnspanne. Sie muss einen überzeugenden Kompromiss zwischen Profit und Wettbewerbsfähigkeit schlagen.
Die Übernachtkosten liegen in den meisten Fällen zwischen zwei und drei Prozent des Positionswerts, geteilt durch 365. Wer häufiger das Übernachthalten in Anspruch nimmt, etwa um mit CFDs andere Anlagen zu hedgen, sollte firm sein bei der Kalkulation. Die Möglichkeit, Differenzkontrakte länger zu halten, ist für manche Trader eine gelegentlich oder gern genutzte Möglichkeit, zusätzliche Handels- und Anlagechancen wahrzunehmen. Dem stehen die Rollover-Kosten entgegen, die letztendlich von der Rendite abgezogen werden.
Die Übernachtgebühren beim Broker sind jedoch nur ein vergleichsweise geringer Teil der Leistungen und Produkte. Im Broker-Vergleich müssen die Anbieter in verschiedenen weiteren Bereichen überdurchschnittlich gut eingestuft werden, um zu den empfehlenswertesten Kandidaten für Trader zu zählen.
CFD Broker sind Finanzdienstleister, die das Kapital ihrer Kunden verwalten – bei erfolgreichen Tradern sind das größere Summen. Der korrekte Umgang mit den Kundengeldern ist deshalb im Brokertest der Ausgangspunkt für alle weiteren Bewertungen. Innerhalb der Europäischen Union haben sich die Mitgliedsstaaten auf gemeinsame Vorgaben geeinigt. Die nationalen Aufsichtsbehörden, unter ihnen die BaFin oder die CySEC, prüfen diese für eine Lizenzierung der Broker und durch fortlaufende Aufsicht, die Regulierung. Die Auflagen sehen wichtige Aspekte für den Schutz der Kunden und ihrer Einlagen vor:
✅ Segregierte Konten für die Verwaltung der Einlagen getrennt vom Vermögen des Brokers
✅ Mitgliedschaft in einem nationalen Einlagensicherungsfonds als Schutz bei Insolvenz
✅ Transparente Konditionen und Gebühren, auch Overnight Kosten
✅ Eingehende Risikohinweise für Neukunden
✅ Überzeugende digitale Verschlüsselung der Kundenzugänge
Das CFD-Trading, ob mit oder ohne Übernacht-Positionen, ist eine Facette des außerbörslichen Handels. Trader nutzen eine Software, um auf die notwendigen Informationen und Werkzeuge zuzugreifen. Die Handelsplattform muss zuverlässig und schnell sein, für Einsteiger ist eine möglichst intuitive Benutzeroberfläche wichtig, Trader mit Erfahrung legen Wert auf einen großen Funktionsumfang.
Die Ordermaske, über die die Aufträge eingegeben werden, muss mit einer guten Auswahl an Orderarten ein präzises Risikomanagement erlauben. Außerdem schätzen es die Kunden eines Brokers, wenn Extras geboten werden – wie die Einbindung sozialer Mechanismen, die das Copytrading ermöglichen, oder die Entwicklung eigener Algorithmen für automatisierte Strategien.
Dank der Verfügbarkeit von webbasierten Lösungen nutzen Trader die Handelsplattform unabhängig vom Betriebssystem und Browser, von manchen Plattformen werden Desktop-Versionen angeboten. Daneben kommen leistungsstarke mobile Apps dem sich rasch ändernden Nutzerverhalten entgegen, denn immer mehr Trader greifen über das Smartphone oder Tablet auf ihr Handelskonto zu.
Wie ein Broker Kunden aufnimmt, ist ein weiteres Qualitätskriterium im Test. Die meisten Interessenten begrüßen es, wenn sie sich selbst ein Bild davon machen können, wie der Handel bei einem Broker abläuft. Einsteiger möchten sich auf den Handel vorbereiten, und auch ein Check der Services beim Broker ist mit der Demoversion der Software möglich. Ein bestes CFD Demokonto simuliert realistisch das Trading, wenn auch mit virtuellem Guthaben. Ein Risiko gibt es nicht – bietet der Broker außerdem Bildungsressourcen an, kann er sich als zuverlässiger Partner bei den Test-Tradern etablieren.
Gelingt die Überzeugungsarbeit, werden aus den Demo-Nutzern Neukunden. Während für den Testzugang nur wenige Angaben gemacht werden müssen, steht für die Einrichtung des Echtgeldkontos ein Formular bereit, das an die Anmeldung im Direktbanking erinnert. Hier müssen der volle Name und der Wohnsitz, E-Mail und Handynummer, Steuernummer und vielleicht sogar die bisherigen Erfahrungen mit Finanzprodukten eingetragen werden.
Für die Prüfung aller persönlichen Daten müssen Neukunden außerdem ein Ausweisdokument und einen Wohnsitznachweis beibringen, letzteres vielleicht in Form einer Versorgerrechnung. Sobald der Broker alle Informationen verifiziert hat, wird das Konto für den Benutzer freigegeben – für erste Strategien mit echtem Geld.
Während Anleger mit einem Wertpapierdepot und Verrechnungskonto selten spontane Transaktionen tätigen, wollen Daytrader häufiger eine sich bietende Einstiegsgelegenheit nutzen und müssen dann mitunter Kapital zuschießen. Die sofortige Wertstellung ist wichtig – deshalb ist die Banküberweisung auch bei einem CFD Broker ein geschätzter, sicherer Zahlungsweg, darf aber nicht der einzige sein.
Für schnelle Ausführung sollte weitere Zahlungsmethoden zur Wahl stehen – darunter die Zahlung per Kredit- oder Debitkarte ebenso wie die beliebtesten elektronischen Services, etwa Skrill und Neteller, aber auch PayPal und SOFORT.
In die Gesamtbewertung fließt außerdem günstig ein, wenn ein Broker mit niedrigen Mindesteinzahlungen Kleinanlegern entgegenkommt und auch bei Auszahlungen nicht durch zu hohe Limits die Abläufe blockiert. Der Verzicht auf Gebühren oder günstige Gebühren gehört zu den Anforderungen der Trader, und auf eine zeitnahe Bearbeitung von Auszahlungsanforderungen legen Kunden ebenfalls großen Wert.
Die Kosten, Konditionen und handelbaren Werte sind Fakten, die sich im Test leicht prüfen lassen – doch zum Ranking tragen auch andere Elemente bei, vor allem die Kundenbetreuung. Denn früher oder später muss jeder Trader auf den Support zurückgreifen. Wie gut der Kundendienst ist, zeigt schon die Gestaltung der Website, des ersten Kundenkontaktpunktes. Ist sie übersichtlich, gut strukturiert und informativ? Findet der Leser die gesuchten Angaben auf Anhieb und vollständig?
Neben der Vermittlung wichtiger fachlicher und juristischer Inhalte sollte die Website einen FAQ-Bereich bieten, in dem die gängigen Fragen zu Konten, Kosten, Plattform und Abläufen umfassend besprochen werden. Die FAQ als erste Adresse ist ein unkomplizierter, aber effektiver Dienst am Kunden.
Anliegen, die hier nicht geklärt werden können, sind dann wirklich Sache des Support-Teams. Dazu muss der Kundenservice gut und ohne Umstände erreichbar sein, auch abends und vielleicht sogar am Wochenende. Trader nutzen einen Telefonsupport ebenso gern wie einen Live-Chat, für schriftliche Anfragen sollte eine E-Mail und/oder ein Formular verfügbar sein. Dass die Antworten des Kundendienstes das Problem zügig, kompetent und freundlich zu lösen in der Lage sind, dürfen Ratsuchende bei einem sehr guten Broker voraussetzen.
Nehmen Sie sich die Zeit, die Website und AGBs der Broker, die für Sie von Interesse sind, aufmerksam zu lesen. Zusätzliche Informationen vermitteln Brokervergleiche und -tests, in denen die Stärken – und Schwächen – der führenden Anbieter gegeneinander aufgewogen werden. Das macht es leichter, einen CFD Broker zu identifizieren, der zu Ihren Anforderungen passt und eine sichere Handelsumgebung bietet.
Die besten CFD Broker – ohne Overnight Kosten und mit – geben ihren potenziellen Kunden die Gelegenheit, mit einem Demokonto Einblicke zu nehmen und den Handel zu erlernen. Bei manchen Brokern werden verschiedene Demos für unterschiedliche Plattformen angeboten, kosten- und risikolos dank der Simulation mit „Spielgeld“. Machen Sie von diesem Angebot Gebrauch und ziehen Sie auch die Lerninhalte der Bildungsressourcen hinzu.
Als Einsteiger müssen Sie Prioritäten setzen – vor allem geht es darum, Verluste zu vermeiden und Ihr Handelskapital zu erhalten. Später wollen Sie Renditen erzielen. Damit das möglich ist, müssen Sie ein funktionierendes Risikomanagement erarbeiten. Ihre Tools dabei sind Orderarten wie Stopp und Limit. Finden Sie heraus, was Orderzusätze leisten und wie Sie sie einsetzen, um ein erfolgreicher Trader zu werden.
Das Übernacht-Halten von CFDs kann im Einzelfall lohnend sein. Da es CFD Broker ohne Overnight Kosten nicht gibt, müssen die Gebühren von den Renditen abgezogen werden. Lernen Sie, wie Sie die Rollover-Gebühren berechnen, falls Sie häufiger damit umgehen.
Als Anfänger sollten Sie Ihre ersten Erfahrungen mit dem Echtgeldhandel in kleinen Schritten machen – mit niedrigen Ordervolumina und Hebeln. Beobachten Sie die Besonderheiten der Instrumente und Anlageklassen und erhöhen Sie Ihre Einsätze nach und nach.
Die Übernachtungsgebühren im CFD-Trading sind Kreditzinsen – berechnet auf der Grundlage des LIBOR plus Marge des Brokers. Auf diese Vergütung kann ein Broker beim Hebelhandel also nicht verzichten. Wo CFD Broker ohne Overnight Kosten arbeiten, handelt es sich um nicht gehebelte Produkte wie Aktien oder ETF.
Einsteiger können ein theoretisches und praktisches Verständnis für das Daytrading entwickeln, wenn sie sich mithilfe von Bildungshub und Demokonto vorbereiten. Die besten CFD Broker vermittel die Theorie mit gut gemachten Materialien über verschiedene mediale Formate und ermöglichen das Einüben und Vertiefen mit einem kostenlosen Demokonto. Zusätzliche Hilfe finden Anfänger beim Social Trading oder der Nutzung von Plattformen wie TradingView.
Anders als beim Aktienkauf erwerben Trader keine wirklichen Werte – ein CFD gewährt die Teilhabe am steigenden oder fallenden Kurs für einen beliebigen Zeitraum. Die Hebel, die das Eigenkapital steigern, sind eine Finanzierungslösung. Für die Kreditvergabe und weitere Services wird der Broker bezahlt – sei es in Form eines Aufschlags auf die Kurse oder durch eine Handelskommission. Die Höhe der Kosten dürfen die Anbieter selbst festlegen.
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Finanzielle Differenzgeschäfte (sog. contracts for difference oder auch CFDs) sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. Der überwiegende Anteil der Privatkundenkonten verliert Geld beim CFD-Handel. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFD funktionieren, und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.