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CMC Markets vs. Plus500: Unser Experten Vergleich

Zuletzt aktualisiert am 31.07.2026
Inhaltlich geprüft durch: Christian Habeck

Welcher Broker ist besser: CMC Markets oder Plus500?

Mit CMC Markets vs Plus500 stehen einander zwei bekannte britische CFD-Broker gegenüber – beide bemühen sich mit einem gut bestückten Portfolio, hochwertiger Software und transparenten Konditionen um ihre Kunden. Gibt es im Vergleich von CMC Markets zu Plus500 auch deutlich erkennbare Unterschiede?

Das zeigt der Blick auf die folgenden Kriterien:

✅ Zusammensetzung des Handelsangebots
✅ Abläufe bei der Kontoeröffnung
✅ Regulierung und Einlagensicherheit
✅ Gebühren und Kosten
✅ Zahlungsmethoden
✅ Software und Apps

Auf einen Blick – CMC Markets und Plus500 im Vergleich

  • Mit CMC Markets und Plus500 werden Broker mit dem Schwerpunkt CFD-Trading verglichen.
  • CMC Markets ist ein britischer Finanzdienstleister , Plus500 stammt aus Israel. Beide haben internationale Regulierungen.
  • Plus500 und CMC Markets unterhalten Niederlassungen für das europäische Geschäft.
  • Ein Demokonto und Bildungsangebote ermöglichen ein Kennenlernen und den Einstieg ins Trading.

CMC Markets vs Plus500 im Kurzporträt

Bei CMC Markets oder Plus500 liegt der Fokus auf CFDs. Trader können bei den britischen Brokern auf die Wertentwicklung zahlreicher Märkte spekulieren – long, short und mit Hebeln. Die Handelstätigkeit läuft über eine Software und zu klar definierten Konditionen ab. Innerhalb des Rahmens eines Börsentags profitieren Kunden von der Kursentwicklung der ausgewählten Werte, ohne diese zu kaufen – die Hebelfaktoren machen dies auch mit geringem Einstiegsbudget interessant. Für die Sicherheit sorgt eine seriöse Regulierungsbehörde.

▶️ CMC Markets ▶️ Plus500
CMC Markets ist ein Unternehmen mit Hauptsitz in Großbritannien und reguliert durch die britische FCA. Eine Niederlassung in der Finanzmetropole Frankfurt betreut Trader in Deutschland unter Aufsicht der BaFin. Der CFD-Broker kann mit einem sehr großen Handelsangebot punkten, das Basiswerte aller wichtiger Anlageklassen bündelt, auch sogenannte Baskets.

Daneben erhalten Kunden Zugang zum Swap-Trading mit dynamischen Portfolio-Swaps – ein Angebot, das nicht überall zu finden ist. Die Konditionen des Brokers und die Ausstattung der Software können im Test überzeugen.

Wie bei CMC Markets dreht sich die Aktivität bei Plus500 um die Spekulation mit CFD – das Portfolio ist abwechslungsreich, aber weniger umfangreich als beim Wettbewerber. Gehandelt wird über das Büro auf Zypern, reguliert durch die CySEC, und mit einem einheitlichen Kontomodell. Trader nutzen die hauseigene, intuitive Software des Brokers und erhalten transparente Konditionen.

Das Handelsangebot im Vergleich von CMC Markets und Plus500

Welche Trades bei einem Broker möglich sind, ist eine Frage der handelbaren Werte bzw. der verfügbaren Anlageklassen. Ein erster Blick gilt dem Portfolio bei CMC Markets oder Plus500.

Das Portfolio bei CMC Markets

Mit über 10.000 Märkten kann das Handelsangebot bei CMC Markets als abwechslungsreich gelten. Den Großteil des Angebots stellen internationale Aktien – hinzu kommen an die 300 Währungspaare. Das ermöglicht Strategien auch auf zahlreiche „exotische“ Währungen. Ebenfalls handelbar sind etwa 50 Anleihen und hundert Rohstoffe, wichtige Indizes und über tausend ETF. Wer mit einer Position mehrere Werte berücksichtigen möchte, greift zu den Forex- und Aktienkörben, und mit den dynamischen Portfolio-Swaps erschließt sich auch das Swap-Trading. Wer in Aktien investieren möchte, findet einen geeigneten Anbieter mit dem Vergleich CMC Markets vs Interactive Brokers.

Das Portfolio bei Plus500

CFD sind bei Plus500 die Geschäftsgrundlage, das Handelsangebot ist allerdings weniger umfangreich als bei CMC Markets. Neben einer guten Auswahl an CFDs auf Forex-Paare stehen einige hundert Aktien zur Wahl, daneben Länder-, Branchen- und ESG-Indizes und einige Rohstoffe. Ein weiteres Betätigungsfeld eröffnet sich Kunden von Plus500 mit dem Optionshandel, allerdings in Form von Options-CFDs.

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Welches Portfolio ist differenzierter?

Was ist besser – CMC Markets oder Plus500? Zweifellos hat CMC Markets das größere und vielfältigere Handelsangebot – doch Options-CFDs finden interessierte Trader bei Plus500. Dieser Aspekt könnte für Kunden, die diese Anlageklasse entdecken wollen, den Ausschlag geben bei der Brokerwahl.

Die Kontoeröffnung im Test

Um Zugriff auf das Handelsangebot von CMC Markets oder Plus500 zu haben, müssen Interessierte ein Handelskonto einrichten. Die meisten Broker geben ihren potenziellen Neukunden zunächst Gelegenheit zum Praxistest – mit einem kostenlosen, voll funktionalen Demokonto. Anfänger schätzen die Testversion auch beim Erlernen des Tradings.

Demo und Handelskonto bei CMC Markets

Mit dem Demokonto bei CMC Markets nutzen Trader eine voll funktionale Version der Plattform, wenn auch mit virtuellem Guthaben. Nach Angabe einer E-Mail und eines Passworts eigener Wahl steht die Testumgebung zur Verfügung. So können Nutzer selbst entscheiden, ob Software und Services ihren Vorstellungen entsprechen. Für den Einstieg in das wirkliche Trading müssen einige weitere Angaben gemacht werden: Der Name, die Anschrift und die Steuernummer. Damit der Broker diese Daten verifizieren kann, wird ein Scan oder Foto eines gültigen Ausweises hochgeladen, die Freigabe des Handelskontos erfolgt zeitnah. Trader, die einen Broker mit ECN-Konditionen suchen, finden dies im Vergleich CMC Markets vs Pepperstone.

Demo und Handelskonto bei Plus500

Eine Demo gibt es auch bei Plus500, und das zeitlich nicht limitiert. Sogar das „Spielgeld“ können Nutzer in Rücksprache mit dem Support aufladen – eine perfekte Übungsumgebung für Einsteiger. Die Einrichtung des tatsächlichen Handelskontos ist anschließend ebenso zügig und komfortabel erledigt wie bei CMC Markets. Da auch dieser Broker zur Verifizierung der Kunden verpflichtet ist, müssen ebenfalls Fotos eines Ausweises eingereicht werden.

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CMC Markets oder Plus500: Was tun die Broker für die Einlagensicherung?

Die Aufsicht einer vertrauenswürdigen Behörde stellt sicher, dass CMC Markets oder Plus500 die verbindlichen Auflagen einhalten – Richtlinien, die in der ganzen Europäischen Union gelten, sichern die Handelsumgebung und das Kapital der Kunden.

🛡️ Sicherheit bei CMC Markets 🛡️ Sicherheit bei Plus500

In Großbritannien unterliegt die Zentrale von CMC Markets der Regulierung durch die FCA. Der internationale Broker unterhält außerdem ein Büro in Frankfurt, das der Kontrolle der BaFin für Teile des Geschäfts untersteht.

Die Regulierung überwacht wichtige Maßnahmen zum Schutz der Kunden – etwa die Trennung von Firmenkapital und Einlagen der Trader, dem Schutz vor Negativsalden, begrenzten Hebeln und deutlichen Hinweisen zu den Risiken des Handels. Verbindlich ist auch die Mitgliedschaft in einem Einlagensicherungsfonds – sollte CMC Markets insolvent werden, kommt der Fonds für bis zu 20.000 Euro je Trader auf.

Plus500 Ltd. wurde 2008 gegründet und hat seinen Sitz in Israel. Die Niederlassungen in Großbritannien, Australien, Singapur und Zypern sind Tochtergesellschaften. Das europäische Geschäft liegt bei einer Niederlassung auf Zypern. Dort wird das Angebot durch die CySEC reguliert – ebenfalls nach EU-weit verbindlichen Standards. Alle Maßnahmen und die Höhe des Einlagenschutzes entsprechen dem, was bei CMC Markets geboten wird.

Die Kosten bei CMC Markets oder Plus500

Für seine Leistungen lässt sich ein Broker vergüten – die Ausgestaltung und Höhe der Kosten ist im Vergleich von CMC Markets zu Plus500 deshalb wichtig, weil sie einen direkten Einfluss auf die Nettorenditen haben.

💰 Handelskosten und Gebühren bei CMC Markets 💰 Handelskosten und Gebühren bei Plus500
Das Marktmodell von CMC Markets ist das eines sogenannten Market Makers. Der Broker stellt selbst die Kurse. Dabei wird ein Aufschlag, der Spread, erhoben, dafür verzichtet CMC Markets auf Kommissionen. Wie der Blick auf die Website zeigt, sind die Spreads ab 0.5 Pips abhängig vom Basiswert recht eng. Plus500 ist ebenfalls ein Market Maker, steht jedoch in dem Ruf, die engsten Spreads überhaupt zu bieten. Auch in diesem Fall können Interessierte die Höhe der durchschnittlichen Spreads einer Tabelle auf der Website entnehmen, um sich selbst eine Meinung zu bilden. Weiter Gebühren berechnet Plus500 nach anhaltender Inaktivität, für das Übernachthalten von Positionen und die Umrechnung von Währungen.

Ein- und Auszahlung bei CMC Markets und Plus500

Transaktionen, mit denen Handelskapital eingezahlt wird oder Gewinne ausgezahlt werden können, sollten bei Anbietern wie CMC Markets oder Plus500 nicht nur zügig, sondern auch möglichst kostenfrei ablaufen.

💳 Zahlungen bei CMC Markets 💳 Zahlungen bei Plus500
Kunden von CMC Markets wählen unter geläufigen Zahlungswegen, die als schnell und sicher gelten. Dazu zählen Zahlungen per Kredit- und Debitkarte, Zahlungen mit PayPal, ebenso SEPA-Überweisungen.

Der Broker verlangt weder eine Mindesteinzahlung noch erhebt er Bearbeitungsgebühren.

Verschiedene Zahlungsmethoden stehen auch Kunden von Plus500 offen. Neben Kartenzahlungen und der Banküberweisung werden verschiedene elektronische Services akzeptiert: PayPal, GiroPay, Skrill und Apple Pay, aber auch SOFORT.

Ein Mindestbetrag nicht nur für die erste, sondern für jede Einzahlung ist mit 50 Euro angesetzt.

Handelsplattformen und App bei CMC Markets und Plus500

Die Software eines Brokers macht das Online-Trading überhaupt erst möglich. Sie vermittelt dem Kunden Kursdaten, umgekehrt leitet sie Orders an den Broker. Neben diesen grundlegenden Funktionen muss eine Handelsplattform für die Chartanalyse und ein Risikomanagement bei der Orderaufgabe ausgestattet sein. Welche Software schneidet im Vergleich CMC Markets vs Plus500 besser ab?

🖥️ Die Software bei CMC Markets 🖥️ Die Software bei Plus500
Mehr als eine Handelsplattform wird bei CMC Markets angeboten – Kunden können die hauseigene Software, die Next Generation Plattform wählen oder sich für den international beliebten MetaTrader 4 entscheiden. Beide Plattformen punkten mit starken Tools für die Chartanalyse, stabiler Performance und zuverlässiger Ausführung und sind hochgradig anpassbar.

Zusätzlich ist die Nutzung des Autochartist möglich. Das Tool hilft seinen Nutzern, Chartmuster und damit lohnende Handelsgelegenheiten zu erkennen. Copytrading muss nachträglich integriert werden – Alternativen finden sich in der Gegenüberstellung CMC Markets vs eToro.

Bei Plus500 handeln Trader mit einer proprietären Software – damit steht der Broker nicht allein, wie der Vergleich CMC Markets vs Avatrade zeigt. Die Plattform entstand basierend auf der langjährigen Geschäftserfahrung des Brokers. Sie kann sich mit führenden Softwarelösungen bekannter externer Entwickler messen und muss den Vergleich mit dem MetaTrader hinsichtlich der Ausstattung und Funktionalität nicht scheuen.

Fazit: Was ist besser, CMC Markets oder Plus500?

In der Gegenüberstellung CMC Markets vs Plus500 können sich beide Broker miteinander messen – CMC Markets hat das umfangreichere Portfolio und bietet verschiedene Plattformen, doch Plus500 kann Interessierte mit seinen Options-CFDs und den engen Spreads für sich einnehmen.

Finanzielle Differenzgeschäfte (sog. contracts for difference oder auch CFDs) sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. Der überwiegende Anteil der Privatkundenkonten verliert Geld beim CFD-Handel. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFD funktionieren, und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.

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