

Zwei britische Anbieter stehen sich im Vergleich CMC Markets vs Trading 212 gegenüber – einer von ihnen ein CFD-Broker, der andere ein gut sortierter Multibroker. Nicht nur das Handelsangebot, auch die Services und Software müssen auf den Prüfstand, um eine informierte Entscheidung für CMC Markets oder Trading 212 zu ermöglichen – der Test konzentriert sich auf die wichtigsten Aspekte:
✅ Umfang und Zusammensetzung des Portfolios
✅ Eröffnung des Handelskontos
✅ Sicherheit und Einlagenschutz
✅ Handelskosten
✅ Zahlungsmethoden
✅ Software und App
CMC Markets oder Trading 212 wenden sich nicht an dieselbe Zielgruppe. Zwar sind beide britische CFD-Broker – doch Trading 212 hat seine Produktpalette längst um den Börsenhandel erweitert und erreicht damit auch Anleger.
| ▶️ CMC Markets | ▶️ Trading 212 |
|---|---|
| Die britische Brokerage von CMC Markets ist international gut im Geschäft. Dank des Büros in Frankfurt ist der Broker auch in Europa und speziell in Deutschland präsent und reguliert durch die BaFin. Das umfangreiche Handelsangebot ermöglicht vielseitige Aktivitäten für Einsteiger und erfahrene Trader, die angebotene Software gehört zu den besten am Markt und die Konditionen sind fair. Neben der Spekulation auf Einzelwerte können mit den Baskets auch Gruppen von Währungen und Aktien für eigene Trades herangezogen werden. Eine Stärke des Brokers ist zweifellos auch der deutsche Support. | Trading 212 ist ebenfalls ein britischer CFD-Broker. Das Unternehmen hat sein Produktportfolio schon seit längerer Zeit ausgebaut. Mit dem CFD-Trading auf tausende von Märkten wendet sich der Anbieter an Daytrader. Da auch Aktienkäufe oder Investitionen in Indexfonds möglich sind, ist Trading 212 allerdings auch für Anleger mit einem längeren Investitionshorizont attraktiv, zumal auch Teilaktien angeboten werden. Die Mindesteinzahlung ist niedrig genug, um den Broker auch für Kleinanleger interessant zu machen, eine integrierte Software erschließt sich intuitiv. |
Der Handel mit Aktien und anderen Anlageklassen ist nicht nur als börsliche Investition denkbar – Broker geben Interessierten auch Zugang zur Kursspekulation mit CFDs. Wer Differenzkontrakte als Vehikel nutzt, kann damit auch andere Assets zum Gegenstand von Trades auf fallende oder steigende Kurse machen. Dazu muss der Basiswert nicht einmal gekauft werden, und die Hebel steigern das Eigenkapital. Während manche Broker sich auf das CFD-Trading beschränken, sind andere für den börslichen und außerbörslichen Handel gut aufgestellt, wie der Vergleich von Trading 212 zu CMC Markets zeigt.
Mehr als 10.000 Märkte erwarten Trader bei CMC Markets. Dank des sehr umfangreichen Angebots von rund 300 Forexpaaren sind nicht nur die Haupt- und Nebenwerte, sondern auch zahlreiche Währungen von Schwellenländern Gegenstand der Spekulation. Den größten Teil des Portfolios stellen internationale Unternehmensanteile, ergänzt um Anleihen und Indizes. Großzügig ist auch das Angebot von etwa hundert Rohstoffen verschiedener Kategorien. Mehr als 1.000 ETF sowie Baskets aus Währungen oder Aktien können ebenfalls herangezogen werden. Um ein Alleinstellungsmerkmal bemüht sich der Broker mit dem Angebot der dynamischen Portfolio-Swaps für den Swap-Handel.
Wer bei Trading 212 Forex und CFD mit Hebeln handeln will, findet ein vergleichbar großes Angebot vor. Auch dieser Broker ist stark bei den Forexpaaren, die übrigen Anlageklassen wie Aktien, Anleihen, Indizes, ETF und Commodities, bleiben nicht hinter CMC Markets zurück. Echte Anlagen tätigen Kunden ohne Hebel in rund 9.000 Aktien und ETF, Teilaktien werden ebenfalls angeboten und machen kostspielige Unternehmensanteile zugänglicher. Auch bei diesem Broker werden Aktienkörbe angeboten, zusätzlich können ETF Sparpläne mit Raten schon ab 1,00 Euro eingerichtet werden.
Hinsichtlich des Portfolios lässt sich die Frage, wer besser sei, CMC Markets oder Trading 212, nicht unmittelbar beantworten. Beide Broker führen ein vergleichbares Angebot an – Trading 212 ist jedoch auch für Sparer und Anleger interessant. Mit dem Marktführer kann auch dieser Broker nicht mithalten, das zeigt der Vergleich Interactive Brokers vs Trading 212.
Um Zugang zu den Angeboten von Trading 212 oder CMC Markets zu erhalten, müssen Kunden ein Handelskonto eröffnen. Zuvor bietet sich ein unverbindliches Kennenlernen an. Dazu steht bei beiden Brokern kostenlos das Demokonto zur Verfügung.
Handeln wie im wirklichen Leben, aber mit virtuellem Kapital, können Nutzer mit dem Demokonto bei CMC Markets. Der Testzugang ist frei von finanziellen Risiken und erlaubt eine Beschäftigung mit der Software und den Abläufen. Eingerichtet ist die Demo schnell – dazu ist nur eine E-Mail-Adresse und ein selbst gewähltes Passwort notwendig. Kann dieser erste Eindruck überzeugen, ist der Übergang zum Echtgeldhandel ein selbst erklärender, komfortabler Prozess. Neukunden geben ihren Namen, ihre Anschrift und ihre Steuernummer ein – die Verifizierung nimmt der Broker mit einem hochgeladenen Scan des Ausweises vor.
Auch Trading 212 macht den Test unverbindlich und kostenlos mit einem Demokonto möglich. Wer nach der Nutzung des Übungskontos wirkliche Trades tätigen möchte, muss zunächst sein Wohnsitzland wählen und danach ein Konto für den Aktienhandel oder das CFD-Trading. Die notwendigen Angaben zur Person entsprechen dem gängigen Verfahren, auch eine Legitimierung mit einem gültigen Ausweisdokument ist Teil der Abläufe, bevor das Konto freigegeben wird.
Ein Abgleich CMC Markets vs Trading 212 wäre nicht vollständig ohne einen Blick auf die Absicherung der Kundengelder – und die dafür maßgeblichen Regulierungen beider Broker.
| 🛡️ Sicherheit bei CMC Markets | 🛡️ Sicherheit bei Trading 212 |
|---|---|
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Die FCA zeichnet verantwortlich für die Regulierung der Zentrale von CMC Markets in Großbritannien – weitere Regulierungen sorgen für eine sichere Handelsumgebung auch an den internationalen Standorten des Brokers. Das Frankfurter Büro und dessen Geschäftstätigkeit kontrolliert die BaFin. Denn der CFD-Broker muss die innerhalb der EU geltenden Anforderungen an Vertreter seiner Branche einhalten. Dazu gehört die Trennung von Kunden- und Firmenkapital, eine Begrenzung der Hebel und ein Schutz vor negativen Salden, außerdem eine Aufklärung zu den Risiken für Neukunden. Verpflichtend ist außerdem eine Mitgliedschaft in einem Einlagensicherungsfonds. Dies sorgt dafür, dass bei einer Insolvenz die Ansprüche der Kunden bedient werden – bei CMC Markets über bis zu 20.000 Euro pro Trader. |
Da Trading 212 ebenfalls ein britisches Unternehmen mit internationaler Geschäftsaktivität ist, finden sich vergleichbare Regulierungen und Sicherheitsmaßnahmen wie bei CMC Markets. Kunden in Europa betreut die Niederlassung auf Zypern, reguliert durch die dortige Behörde CySEC. Die Höhe der Haftung durch den zypriotischen Einlagenschutzfonds beläuft sich ebenfalls auf 20.000 Euro je Kunde. |
Dass sich Broker wie CMC Markets oder Trading 212 für ihre Leistungen bezahlen lassen, ist verständlich – doch die Handelskosten und sonstigen Gebühren sollten nicht zu hoch und vor allem transparent ausfallen.
| 💰 Handelskosten und Gebühren bei CMC Markets | 💰 Handelskosten und Gebühren bei Trading 212 |
|---|---|
| Wenn ein Broker selbst die Kurse stellt, also den Markt abbildet, bezeichnet man ihn als Market Maker. CMC Markets weist ein solches Marktmodell auf und finanziert sich über Aufschläge auf den Kurs, die Spreads. Auf weitere Gebühren verzichtet der Broker. Die Spreads beginnen bei 0.5 Pips und können daher als wettbewerbsfähig bezeichnet werden. | Trading 212 ist ebenfalls ein Market Maker, jedenfalls für seine Daytrader. Wer hingegen in Aktien und ETF investiert, stellt fest, dass der Broker den kostenlosen Wertpapierhandel ermöglicht – wie auch der Vergleich Trading 212 vs Trade Republic erkennen lässt, ist der Anbieter hier den sogenannten Neobrokern ähnlich. Ein Pluspunkt ist die Verzinsung des liquiden Kapitals. |
Nicht nur den Handel, auch andere Elemente des Angebots wollen Kunden sicher und komfortabel erleben – das gilt auch für Zahlungen bei CMC Markets oder Trading 212.
| 💳 Zahlungen bei CMC Markets | 💳 Zahlungen bei Trading 212 |
|---|---|
| Einfache Abläufe, hohe Sicherheit und geringe Kosten verbinden die angebotenen Zahlungsmethoden bei CMC Markets. Kunden nutzen die SEPA-Überweisung, wenn es schnell gehen soll, werden auch Kartenzahlungen oder Transaktionen über PayPal akzeptiert. CMC Markets fordert weder eine Mindesteinzahlung noch Gebühren für die Bearbeitung. | Anleger und Trader greifen bei Trading 212 auf vergleichbare Zahlungswege zu: Kredit- und Debitkarten, die Banküberweisungen, außerdem Google Pay oder Apple Pay. |
Die Plattform, also die Software, über die Trader und Broker interagieren, muss für den Informationsfluss, die Analyse und eine optimale Orderaufgabe gut ausgestattet sein. Dabei weisen Handelsplattformen für das Daytrading mehr Funktionen und Tools auf als solche für Aktieninvestitionen.
| 🖥️ Die Software bei CMC Markets | 🖥️ Die Software von Trading 212 |
|---|---|
| Zwei Handelsplattformen stehen bei CMC Markets zur Wahl – der bekannte MetaTrader 4 mit seiner umfangreichen Toolsbox für die Technische Analyse und die Next Generation Plattform des Brokers. Die proprietäre Software gilt als vergleichbar gut. Zusätzlich nutzen Trader den Autochartist. Mit dem KI-Tool lassen sich Muster im Chart früher identifizieren und für eigene Trades nutzen. | Trading 212 verlässt sich auf eine proprietäre Software auf der Grundlage einer HTML5-Architektur. Nutzer beschreiben die Plattform als stabil, sehr schnell und überdies intuitiv zugänglich. Die Funktionalität für die Chartanalyse ist ähnlich umfassend wie beim MetaTrader, zusätzlich sind Marktnachrichten, Analysen und der Chat mit Support in die Plattform eingebunden. |
Hinsichtlich des CFD-Tradings und der Größe des Handelsangebots ziehen CMC Markets und Trading 212 im Vergleich annähernd gleich. Sparer und Anleger bedient ausschließlich Trading 212 – ebenso Trader, die Investitionen nicht ausschließen. Kunden, die sich auf den Aktienhandel konzentrieren, sollten die Gegenüberstellung von Trading 212 vs DEGIRO konsultieren, wer als Anleger gern einen deutschen Support kontaktiert, zieht den Vergleich Trading 212 vs XTB hinzu.

Finanzielle Differenzgeschäfte (sog. contracts for difference oder auch CFDs) sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. Der überwiegende Anteil der Privatkundenkonten verliert Geld beim CFD-Handel. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFD funktionieren, und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.