

Für Anleger, die mit Krypto-Coins Vermögen aufbauen wollen, steht eine Frage im Raum: Was ist besser – Coinbase oder Kraken? Die Krypto-Szene hat sich in den letzten Jahren in einer Art und Weise entwickelt, an die 2009 – dem Geburtsjahr des Bitcoin – sicher niemand geglaubt hat.
Aus dem Nischensegment ist für viele Anleger ein etablierter Teil der Anlagestrategie geworden. Bei der Entscheidung für eine Krypto-Börse stehen Anleger vor wichtigen Entscheidungen. Welches Handelsangebot ist das Richtige? Bieten Coinbase oder Kraken die besseren Optionen beim Staking?
Im Vergleich Coinbase vs. Kraken nehmen wir Features der Krypto-Plattformen wie:
✅ Handelsangebot
✅ Gebühren und Kosten
✅ Benutzerfreundlichkeit
✅ Sicherheit und Regulierung
✅ Banking
unter die Lupe.
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| Unternehmen | |
| Coinbase Europe Limited | Payward Europe Solutions Limited |
| Website | |
| coinbase.com | kraken.com |
| Lizenz | |
| Unternehmen | |
| Coinbase Europe Limited | Payward Europe Solutions Limited |
| Kundensupport | |
| Telefon, E-Mail Support | E-Mail Support |
| Trading Plattformen | |
| – | – |
| Min. Einzahlung | |
| 10,00€ | 10,00€ |
| Zahlungsmethoden | |
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| Besuchen | |
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Bei Coinbase und Kraken handelt es sich um zwei der bekanntesten internationalen Krypto-Börsen mit einem sehr unterschiedlichen Werdegang. Wie unsere Erfahrungen mit Coinbase zeigen, spricht der Anbieter durch die Handelsmöglichkeiten eine breite Zielgruppe an. Kraken ist einen etwas anderen Weg gegangen.
Die Plattform ist auf Trader zugeschnitten, die Wert auf umfassende Funktionen und eine transparente Struktur bei den Gebühren legen.
Coinbase wurde 2012 in San Francisco gegründet und hat sich seitdem zu einer der größten Krypto-Börsen in den USA entwickelt. Mit über 100 Millionen Nutzern ist Coinbase einer der weltweit größten Anbieter in der Krypto-Szene und spricht inzwischen ein breites Spektrum unterschiedlicher Anleger an. Die Plattform setzt auf Benutzerfreundlichkeit (was Coinbase für Einsteiger interessant macht), kombiniert diese gleichzeitig mit professionellen Tools und Tradingansätzen.
Ein besonderes Merkmal ist die Börsennotierung an der NASDAQ. Damit gewinnt die Plattform an Vertrauen und regulatorischer Transparenz. Über Coinbase kann nicht nur am Spot-Handel partizipiert werden, auch innovative Features und Tutorials runden das Angebot ab.

📲 Coinbase bietet den sicheren Kryptohandel auch per App an
Kraken wurde 2011 gegründet und ist damit eine der ältesten aktiven Krypto-Börsen. Die in San Francisco ansässige Plattform hat sich als zuverlässiger und sicherer Handelsplatz etabliert. Dank einer Kombination aus Sicherheit, einer umfassenden Erreichbarkeit, dem Kundendienst und getrennten Plattformen für Privatanleger und erfahrene Trader kann sich Kraken im Vergleich mit Coinbase profilieren.
Bekannt ist Kraken unter anderem dafür geworden, als einer der ersten Anbieter über den reinen Spot-Handel hinausreichende Ordertypen anzubieten. Parallel war die Plattform in die Abwicklung der Mt. Gox-Insolvenz eingebunden.

✅Kraken bietet top Ordertypen für den reinen Spothandel an
Im direkten Vergleich Coinbase vs. Kraken zeigen sich Überschneidungen, aber auch einige Unterschiede zwischen beiden Plattformen. Während bei Coinbase der Fokus sehr klar und dezidiert auf den Spot-Handel beliebter Kryptowährungen ausgerichtet ist, geht Kraken gerade bei den Handelsmöglichkeiten einfach deutlich weiter.
Coinbase verfolgt eine selektive Strategie bei der Auswahl handelbarer Kryptowährungen. Die Plattform listet mehrere hundert verschiedene digitale Assets, zu denen alle wichtigen Coins wie Bitcoin, Ethereum, Cardano, Solana und Polygon gehören. Bevor neue Krypto-Assets auf der Plattform platziert werden, erfolgt eine strenge Prüfung durch Coinbase, um so hohe Anforderungen an Qualitäts- und Sicherheitsstandards zu erfüllen.
Zusätzlich zum Spot-Trading gibt Coinbase Anlegern die Chance, mit Staking passive Erträge zu erzielen. Das Ganze ist mit einer Art Dividende auf Aktien vergleichbar und für Proof-of-Stake-Coins möglich. Neben den Services für Privatanleger hat Coinbase inzwischen auch einen Bereich entwickelt, der sich mit Leistungen wie Custody-Verwahrung und Brokerage im Premiumbereich an institutionelle Anleger richtet.
Kraken bietet ebenfalls eine sehr große Auswahl handelbarer Kryptowährungen an, geht aber gerade bei den verschiedenen Handelsarten deutlich weiter. Der Zugriff auf Preistrends über den Spot-Handel ist hier letztlich nur ein Teilbereich. Zudem ist die Plattform in der Lage, den Futures-Handel zu realisieren.
Leistungen, mit denen Kraken außerdem noch überzeugen kann:
Kraken vs. Coinbase – beim Handelsangebot ist die Entscheidung über weite Strecken schon sehr schwer. Allerdings gibt am Ende gerade das umfassende Angebot der Tools und Handelsinstrumente den Ausschlag. Kraken kann sich in diesem Punkt ein kleines Stück vor Coinbase setzen. Letztlich liefern aber beide Anbieter einen überzeugenden Eindruck ab.
Sowohl Coinbase als auch Kraken haben ihre Anmeldeprozesse in den letzten Jahren spürbar optimiert. Beide Plattformen setzen auf vollständig digitale Kontoeröffnung und wirken in einigen Schritten durchaus ähnlich. Es sind am Ende aber Details, die hier für die Bewertung von Coinbase zu Kraken den Ausschlag geben.
| 📝 Die Kontoeinrichtung bei Coinbase | 📝 Das Konto bei Kraken eröffnen |
|---|---|
|
Coinbase macht die Kontoeröffnung denkbar einfach. Der Registrierungsprozess beginnt mit der Eingabe von der E-Mail-Adresse und einem Passwort, mit dem sich in Zukunft auf der Plattform einfach angemeldet wird. Das Ganze startet mit dem Klick auf „Registrieren“. Daran schließt eine Registrierung in mehreren Schritten an:
Der gesamte Prozess ist klar aufgebaut und wird über das Supportcenter auch noch einmal separat erklärt. |
Kraken
bietet einen ähnlich gut strukturierten Anmeldeprozess, der über die Website oder mit der App einfach durchlaufen wird. Dazu wird direkt auf „Registrierung“ geklickt. Im Anschluss die E-Mail-Adresse und ein sicheres Passwort eingeben.
Die Plattform verschickt an die Adresse eine Mail, welche den Aktivierungsschlüssel enthält. Dieser ist über das Kontoaktivierungsformular einzugeben. Wenn alle Informationen ausgefüllt sind und Kraken das Konto aktiviert hat, können Anleger mit dem Trading starten. |
Beide Plattformen bieten sehr klar und transparent strukturierte Anmeldeprozesse, Coinbase wirkt allerdings etwas benutzerfreundlicher (gerade für Einsteiger). Kraken lässt den Abstand am aber nicht wirklich sehr groß werden, beide Anbieter haben ihre Hausaufgaben in jedem Fall gemacht.
Sicherheit ist im Krypto-Bereich von größter Bedeutung. Beide Plattformen haben in der Vergangenheit bewiesen, dass sie höchste Sicherheitsstandards umsetzen können. Es geht aber nicht nur um die Regulierung. Ein sehr wichtiger Aspekt sind eine sichere Datenkommunikation und die sichere Verwahrung der Coins.
| 🛡️ Regulierung und Sicherheit bei Coinbase | 🛡️ Regulierung und Lizenzierung bei Kraken |
|---|---|
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Als börsennotiertes Unternehmen unterliegt Coinbase strengen regulatorischen Anforderungen. Die Plattform ist bei der SEC registriert und hält verschiedene Lizenzen in den USA und anderen Ländern. In Deutschland bietet Coinbase Germany GmbH unter einer BaFin-Lizenz Leistungen an. Wichtige Sicherheitsfeatures bei Coinbase:
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Kraken ist ebenfalls umfassend reguliert und hält Lizenzen in verschiedenen Ländern. Für die EU bzw. den EWR-Raum besitzt Kraken eine MiCA-Lizenz.
Auf diese Weise erreicht Kraken hohe Standards hinsichtlich der Sicherheit und kann auch in Bezug auf die Verwahrung der Coins auf einen starken Partner setzen. Zusätzlich werden moderne Methoden in der Verschlüsselung verwendet, was die vertrauensvolle Basis weiter untermauert. |
Im Coinbase vs. Kraken Vergleich liegt die Messlatte für beide Plattformen relativ weit oben. Und sie sind in der Lage, bei den Sicherheitsstandards das Niveau zu halten. Coinbase hat allerdings durch die Börsennotierung einen leichten Vorteil in der regulatorischen Transparenz. Coinbase hält mit einem deutschen Custody-Betreiber allerdings dagegen.
Die Gebührenstruktur ist oft ein entscheidender Faktor bei der Entscheidung für eine Krypto-Börse. Angesichts der breiten Auswahl an Handelsmöglichkeiten ist es leider für den Vergleich Coinbase vs. Kraken nicht ganz so einfach, die Kosten zu fassen. Wo beide Plattformen eine Gemeinsamkeit verbindet – die Kontoverwaltung verursacht keine Gebühren. Ein Aspekt, den wir auch in anderen Tests (zum Beispiel bei den Bison Gebühren) erwarten.
| 💰 Kosten fürs Trading bei Coinbase | 💰 Gebühren bei Kraken |
|---|---|
| An diesem Punkt muss Coinbase sich leider Kritik gefallen lassen. Wer auf der Plattform oder im Hilfecenter nach einem klaren und transparenten Preisverzeichnis sucht, findet zwar relativ schnell einige Informationen. Diese bleiben allerdings sehr oft eher oberflächlich und nennen keine konkreten Provisionssätze, sondern sprechen vom Spread und Handelskonditionen, die sich regelmäßig ändern können. | Kraken bietet Anlegern ein umfassendes, aber transparentes Gebührenmodell. Das Ganze ist nach dem Maker-Taker-Modell organisiert und setzt auf eine volumenbasierte Berechnung. Heißt: Bei Kraken werden die Kosten für eine Order basierend auf dem 30-Tage-Volumen ermittelt. Damit belohnt die Plattform tendenziell Vieltrader. |
Kraken ist deutlich im Hinblick auf die Gebühren eine Plattform, die ihre Preisberechnung transparenter präsentiert. Gerade für einen sehr aktiven Trader kann sich der Handel auszahlen, da mit dem Ordervolumen die Gebührenrabatte steigen.
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| Unternehmen | |
| Coinbase Europe Limited | Payward Europe Solutions Limited |
| Website | |
| coinbase.com | kraken.com |
| Lizenz | |
| Unternehmen | |
| Coinbase Europe Limited | Payward Europe Solutions Limited |
| Kundensupport | |
| Telefon, E-Mail Support | E-Mail Support |
| Trading Plattformen | |
| – | – |
| Min. Einzahlung | |
| 10,00€ | 10,00€ |
| Zahlungsmethoden | |
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Ein reibungsloser Ein- und Auszahlungsprozess ist entscheidend für die Nutzererfahrung. Beide Plattformen bieten verschiedene Optionen, unterscheiden sich jedoch in der Verfügbarkeit und den Kosten.
| ▶️ Zahlungsmethoden bei Coinbase | ▶️ Zahlungsmöglichkeiten bei Kraken |
|---|---|
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Coinbase bietet Anlegern eine breite Palette an Einzahlungsmöglichkeiten. Unter anderem haben Anleger an dieser Stelle die Chance, per Banküberweisung oder Kreditkarten (VISA, Mastercard) Geld auf das Handelskonto einzuzahlen. Zusätzlich stehen mit:
weitere wichtige Zahlungsmethoden zur Verfügung. Welche Gebühren können anfallen? Die Banküberweisung bleibt kostenfrei. Allerdings müssen Anleger für den Griff zur Kreditkarte und PayPal mit einer Gebühr rechnen. |
Kraken zeigt sich als eher konservativ aufgestellte Krypto-Börse. Der Anbieter akzeptiert Zahlungen über bewährte und zuverlässige Zahlungsmethoden:
Die Einzahlungen werden per Überweisung kostenfrei ausgeführt. Allerdings besteht für die Einzahlung mit der Kreditkarte eine Ausnahme. Die Höhe der möglichen Gebühren, die hier anfallen können, werden in der Zusammenfassung aber vor Abschluss der Zahlung noch einmal angezeigt. |
Coinbase bietet mehr Komfort und Zahlungsoptionen, während Kraken zwar in der Auswahl eingeschränkt agiert, durch ein überschaubares Preismodell und die transparent kommunizierten Limits überzeugen kann.
Die Frage ist alles andere als leicht zu beantworten. Beide Plattformen liegen in vielen Bereichen auf Augenhöhe. Im Hinblick auf den Tradingsdesk versuchen beide, wirklich alles richtig zu machen. Sowohl bei Coinbase als auch bei Kraken geht es nicht einfach nur um ein Portfoliomanagement, ein paar Trades oder zusätzliche Assets für den langfristigen Vermögensaufbau, wie einen BSDEX Sparplan.
Die Plattformen werden an den Ansprüchen der Zielgruppe ausgerichtet. Und genau das machen sowohl Coinbase als auch Kraken richtig. Moderne und leistungsfähige Tools sowie Indikatoren sorgen dafür, dass auch versierte Anleger die Kurse professionell analysieren können. Gleichzeitig sind die Plattformen sehr leicht zugänglich und intuitiv bedienbar. Ein Anspruch, der uns auch im Vergleich Bitpanda vs. Kraken leitet.

💡 Coinbase und Kraken bieten innovative Trading Tools/ Shutterstock/ Just Life
Der Vergleich Coinbase vs. Kraken zeigt deutlich, dass beide Plattformen ihre Hausaufgaben gemacht haben – aber unterschiedliche Zielgruppen bedienen. Coinbase fokussiert sich auf den Spot-Handel und deckt das Spektrum vom Privatanleger bis zu institutionellen Profis ab. Durch die sehr breit aufgestellten Features, eine Auswahl von Plattformen, die unterschiedliche Anlegergruppen ansprechen kann, profiliert sich Coinbase gegenüber dem Wettbewerb.
Kraken lässt sich davon allerdings nicht wirklich beeindrucken. Dessen Angebot geht gerade bei den Derivaten und Futures klar über die Assets der Konkurrenz hinaus. Und auch im Hinblick auf die Transparenz scheint Kraken manchmal einfach etwas besser abzuschneiden. Letztendlich hängt die Entscheidung von den individuellen Bedürfnissen ab.
Beide Plattformen bieten hohe Sicherheitsstandards. Coinbase hat durch die Börsennotierung einen kleinen Vorteil. Letztlich können beide im Rahmen der Regulierung überzeugen und nutzen für die Verwahrung umfassende Storage-Lösungen – die teilweise auch bei erfahrenen Dienstleistern in Anspruch genommen werden.
Da sich hier die Möglichkeit bietet, kann diese auch genutzt werden, da ein Sparplan durch den Durchschnittskosteneffekt Vorteile hat. Dazu gehört auch, dass das Timing-Risiko weniger ins Gewicht fällt.
Die kurze Antwort: Gar nicht! Beide Plattformen sind an strenge KYC-Regeln (Know Your Customer) gebunden, die gesetzlich verankert sind. Es geht hier letztlich um Sicherheit für Anleger und Broker.
Dieser Versuch scheitert mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit. Seriöse Anbieter treten – etwa im Vergleich Bitpanda vs. BSDEX – immer mit der Philosophie auf, dass verifizierte Bankkonten genutzt werden dürfen, bei fremden Konten im Compliance aber Alarmsirenen schrillen.
Die Übertragung in eine eigene Wallet bietet die vollständige Kontrolle über die Kryptowährungen. Anleger sind unabhängig von der Börse und möglichen Problemen. Zusätzlich können die Coins auch zum Einkaufen oder für Dienstleistungen eingesetzt werden.
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Finanzielle Differenzgeschäfte (sog. contracts for difference oder auch CFDs) sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. Der überwiegende Anteil der Privatkundenkonten verliert Geld beim CFD-Handel. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFD funktionieren, und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.