

Die Commerzbank betreut Millionen von Privatkunden – und nicht alle davon sind volljährig. Eltern können ein Minderjährigendepot einrichten und verwalten. In ihrem StartDepot verbindet die Commerzbank ein Junior Depot für Minderjährige mit Leistungen für junge Menschen unter 30.
Das fällt ein wenig aus dem Rahmen – oft werden Minderjährigenkonten und solche für Studenten getrennt. Das StartDepot macht den Übergang mit Erreichen der Volljährigkeit leicht und gewährt Schülern und Studenten über 18 günstige Konditionen für die Aufnahme des Wertpapierhandels.
Depots für Kinder bieten Eltern die Möglichkeit, für ihren Nachwuchs gezielt anzulegen. Da die früher beliebten Sparbücher und Sparverträge seit der Finanzkrise nicht mehr überzeugen, weichen Erziehungsberechtigte aus auf Wertpapierkonten. Das Kinderdepot und die damit eingerichteten Sparpläne können über 18 Jahre schon mit überschaubaren Raten beachtliche Erträge erzielen.
Ab dem Erreichen der Volljährigkeit können junge Menschen über ihr Depot dann selbst verfügen. Die Mittel für eine Ausbildung, für Reisen oder für die erste Wohnung sind dann vorhanden. Interessant ist beim Commerzbank Junior Depot, dass es einfach weiterlaufen kann – denn das Konto wendet sich nicht ausschließlich an Minderjährige und bietet folgende Vorteile:
Überdies gelten für Minderjährigenkonten wie das Commerzbank Junior Depot eigene Freibeträge – das spricht dafür, die Geldanlage für die Kinder unabhängig vom elterlichen Depot zu planen.

▶️ Die Commerzbank bietet mehr als ein Juniordepot
Der Antrag auf ein Junior Depot der Commerzbank wird in einer der Filialen gestellt – der gesamte Ablauf ist unkompliziert und wird vereinfacht, wenn Eltern die Voraussetzungen kennen. Die Bank informiert auf ihrer Website:
Die gesetzlichen Vertreter von Minderjährigen müssen sich mit einem gültigen Ausweisdokument in einer Commerzbankfiliale legitimieren.
Für den/die Minderjährige(n) muss ein Ausweis oder eine Geburtsurkunde beigebracht werden.
Die Verwaltung des StartDepots können auch Paten, Großeltern oder Tanten bzw. Onkel übernehmen, allerdings mit einer Vollmacht der Erziehungsberechtigten.
Junge Menschen über 18 eröffnen das Depot selbstständig, ebenfalls unter Vorlage eines Ausweises, und verwalten es dann über die Commerzbank App oder den Webzugang.
Ein Kinderdepot ist vor allem dann sinnvoll, wenn langfristig konsequent Anlagen getätigt werden. Das funktioniert besonders gut mithilfe eines Commerzbank Sparplans – einmal eingerichtet, läuft er automatisch. Werden kostengünstige Produkte wie ETF ausgewählt, entstehen keine zu hohen Gebühren, die die Renditen schmälern.
Über eine Laufzeit von 18 Jahren profitieren Jugendliche dann vom Zinseszins-Effekt, wenn das Minderjährigendepot in ihren Besitz übergeht. Die Commerzbank macht den Start in den Vermögensaufbau mit geringen Sparraten schon ab 25 Euro möglich und gewährt auf zahlreiche Fonds Rabatte bei den Ausgabeaufschlägen.
Da ein Sparplan nicht mit langfristigen vertraglichen Bindungen verknüpft ist, können Erziehungsberechtigte und später die jungen Inhaber des Depots die Sparraten auch aussetzen oder modifizieren.

💡 In wenigen Schritten zum Commerzbank Juniordepot
Eltern, die schon für das Baby einen Sparplan einrichten, können bis zur Volljährigkeit des Kindes mehrere Tausend Euro Depotwert anhäufen. Das fällt umso leichter, als für das Commerzbank Junior Depot ein eigener Freibetrag gilt. Gut zu wissen dabei:
Die kostenfreie Kontoführung gibt es nur bis zu einem Depotwert von 20.000 Euro.
Für einen Antrag auf BAföG darf das Vermögen des Kindes den Wert von 15.000 Euro nicht übersteigen, andernfalls gibt es weniger Förderung.
Die Mitversicherung in der familiären Krankenversicherung ist ebenfalls nur möglich, wenn Kinder und Jugendliche nicht mehr als 485 Euro monatlich aus Kapitalerträgen verdienen.
Viele Kosten für ein Commerzbank Junior Depot entfallen – so erhebt die Bank bis zu einem Depotwert von 20.000 Euro keine Kontoführungsgebühren, auch beim Handel und bei der Einrichtung von Sparplänen gibt es Rabatte auf Orderkosten und Ausgabeaufschläge.
Die Commerzbank kann mit einem umfassenden Handelsangebot aufwarten – Kunden haben Zugang zu Börsen nicht nur in Deutschland, sondern weltweit, auch zum außerbörslichen Handel. Ein Minderjährigendepot schließt jedoch den Handel mit Risikoprodukten aus.



Finanzielle Differenzgeschäfte (sog. contracts for difference oder auch CFDs) sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. Der überwiegende Anteil der Privatkundenkonten verliert Geld beim CFD-Handel. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFD funktionieren, und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.