

Die Consorsbank zählt zu den traditionsreichsten Direktbanken in Deutschland und bietet privaten Anlegern eine große Bandbreite an Finanzlösungen, darunter den Wertpapierhandel. Reguliert wird sie durch die BaFin. In unserem Consorsbank Test gehen wir ausführlich auf das Angebot ein, etwa auf die Handelsumgebung, Gebühren, Regulierung und vieles mehr.
Die Consorsbank ist eine Marke der BNP Paribas aus Frankreich und hat ihren Hauptsitz hierzulande in Nürnberg. Anlegern steht über das Webportal der Handel mit Wertpapieren wie Aktien, ETFs und Derivate genauso wie über die App zur Verfügung. Pluspunkte sind das vielfältige Handelsangebot, der Bildungsbereich und günstige Konditionen. Nach unseren Consorsbank Erfahrungen ist der Anbieter für Kunden geeignet, die sicher Wertpapiere handeln möchten, wobei auch ein Musterdepot genutzt werden kann.
| Zahlungsanbieter | Sicherheit |
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Um das breit gefächerte Angebot der Consorsbank im Test angemessen zu bewerten, ist eine Fokussierung auf die zentralen Punkte des Wertpapierhandels erforderlich, sowohl im börslichen als auch im außerbörslichen Bereich. Damit unser Erfahrungsbericht zur Consorsbank möglichst umfassend und informativ ist, nehmen wir die verfügbaren Kontomodelle, die Preis- und Gebührenstruktur sowie die eingesetzte Plattform genau unter die Lupe.
Außerdem prüfen wir das Musterdepot und das Demokonto der Consorsbank, analysieren die Qualität des Kundenservices und betrachten abschließend die Einlagensicherung. So können wir sehr gut beurteilen, wie vertrauenswürdig die Consorsbank tatsächlich ist und Ihnen eine Entscheidungshilfe für Ihre Brokerwahl geben.
Einige Aspekte haben uns im Consorsbank Test besonders überzeugt.
Nach unseren Consorsbank Erfahrungen ist das Angebot an handelbaren Assets groß. Der Handel ist an allen deutschen Börsen und wichtigen internationalen Marktplätzen möglich. Dort können Sie zum Beispiel viele Tausend Aktien sowie ETFs und mehr als 1,7 Millionen Derivate handeln.
Ein wesentlicher Pluspunkt ist zudem das breite Spektrum an Investments ohne Zusatzkosten. Trotz regulärer Orderentgelte lassen sich fast 500 ETFs komplett kostenfrei besparen. Darüber hinaus stehen mehr als 200 ETFs zur Verfügung, die grundsätzlich ohne Handelsgebühren gekauft und verkauft werden können. Für Fondssparer gibt es ebenfalls attraktive Bedingungen, denn ausgewählte Fonds können ohne zusätzliche Kosten bespart werden.
Ein sehr guter Service und das Bildungsangebot gehören zu den klaren Stärken der Bank im Vergleich zu Neo-Brokern. Als Tochter von BNP Paribas verfügt sie über eine starke Kapitalbasis sowie langjährige Expertise im Wertpapiergeschäft. Diese stabile Grundlage sorgt für eine zuverlässige Orderabwicklung und hohe Betriebssicherheit. Während Neo-Broker häufig auf stark vereinfachte und kostengünstige Modelle setzen, überzeugt die Bank mit ausgereifter Technik, umfangreichen Sicherheitsmechanismen und persönlicher Betreuung.
Kunden bewegen sich in einer professionellen Handelsumgebung und können bei Bedarf auf einen erfahrenen Support der Consorsbank zurückgreifen. Die Kombination aus Stabilität, Know-how und internationaler Einbindung macht das Institut zu einem verlässlichen Partner für langfristig orientierte Investoren ebenso wie für aktive Trader.
Eltern haben mit dem Junior-Depot die Möglichkeit, schon früh Kapital für ihre Kinder aufzubauen, und zwar flexibel und zu attraktiven Konditionen. Von den ersten Lebensjahren bis zum Studium steigen die Ausgaben kontinuierlich, doch das Junior-Depot unterstützt beim langfristigen Vermögensaufbau. Besonders interessant ist die Option, knapp 20 ausgewählte ETFs bis 2030 ohne Sparplangebühr zu besparen.
Bereits ab 10 EUR monatlich können Eltern oder Großeltern investieren und so frühzeitig finanzielle Grundlagen schaffen. Ein zusätzlicher Vorteil: Zum Junior-Depot gehört auch ein Tagesgeldkonto mit aktuell 3,10 Prozent Zinsen p. a. (Stand Februar 2026) für die ersten drei Monate. Dieses eignet sich ideal, um nicht investiertes Kapital zu parken. Die Depoteröffnung erfolgt kostenlos und unkompliziert.
Die Wahl des passenden Brokers bzw. einer Bank spielt eine zentrale Rolle, insbesondere beim Aktienhandel oder bei größeren Ordervolumen. Neo-Broker werben zwar oft mit minimalen oder sogar null Gebühren, doch dies kann zulasten der Ausführungsqualität gehen. Für kleine Orders oder ETF-Sparpläne mögen sie günstig sein. Wenn Sie jedoch Wert auf enge Spreads, transparente Preise und direkten Börsenzugang legen, sind Sie oft bei etablierten Anbietern besser aufgehoben.
Anleger profitieren auch nach unseren Consorsbank Erfahrungen von präzisen Ausführungen über regulierte Handelsplätze wie Xetra oder große US-Börsen. Hohe Liquidität und klare Preisbildung führen trotz Ordergebühren häufig zu besseren Ergebnissen, besonders bei größeren Volumina. Auch die Trading-Plattform überzeugt mit zahlreichen Analysewerkzeugen und professionellen Funktionen. Die etwas höheren Transaktionskosten können sich langfristig durch bessere Orderqualität und höhere Sicherheit auszahlen.

Ein Blick auf die Website der Consorsbank
Unser Consorsbank Test startete bei der Internetpräsenz und schnell zeigte, dass die Vielzahl an Informationen logisch und gut gegliedert präsentiert wird. Auf der Startseite erhalten Besucher sofort einen Überblick über aktuelle Aktionen und Angebote, während das Menü im oberen Bereich gezielt zu den Rubriken Girokonto, Sparen & Anlegen, Wertpapierhandel und Finanzierung führt.
Auch der Supportbereich sowie die Kontaktwege lassen sich ohne Umwege finden, und die Login-Buttons sind im oberen Seitenbereich klar sichtbar platziert. Im Footer befinden sich neben den Kontaktdaten ebenso wichtige Verlinkungen zu den AGB sowie zum Impressum. Unsere ersten Consorsbank Erfahrungen im Rahmen des Checks verliefen dadurch unkompliziert.
| 🥇 Consorsbank | 🏆 Highlights |
|---|---|
| 🧰 Anlageklassen | Aktien, ETFs, Fonds, Anleihen, Derivate, CFDs |
| 💳 Zahlungsmethoden | Banküberweisung, Lastschrift |
| 📈 Handelsplattformen | ActiveTrader, spezielle Plattformen für Futures und CFDs |
| 📞 Kundensupport | Telefonsupport, Live-Chat, E-Mail Support, FAQ, persönliche Termine in der Lounge |
| 📱 Trading App | Für iOS und Android |
| 🕵 Regulierung | Reguliert durch die Bafin |
| 📋 Demokonto | Musterdepot und CFD-Demokonto |
Sie können bei der Consorsbank zwischen mehreren Depotvarianten wie dem Basis-Modell, dem Junior-Depot und dem Investmentkonto wählen. Ein Aktiendepot inklusive Verrechnungskonto wird von der Consorsbank gebührenfrei geführt, ebenso verhält es sich mit dem CFD-Handelskonto. Die Kontoeröffnung erfordert nur wenige Schritte:
Die Kontoeröffnung erfolgt in zwei Etappen. Online steht ein Formular bereit, das Neukunden mit Angaben wie vollständigem Namen, Adresse und Steuer-ID ausfüllen. Zusätzlich werden Informationen zur beruflichen Situation sowie zur bisherigen Handelserfahrung abgefragt. Nach einer abschließenden Kontrolle können Nutzer das Formular absenden.
Im Anschluss erhalten Sie die Unterlagen für das PostIdent-Verfahren, da die Identitätsprüfung in einer Filiale der Deutschen Post unter Vorlage eines gültigen Ausweises erfolgt. Alternativ können Sie mittlerweile auch das bequeme VideoIdent-Verfahren von Zuhause aus nutzen.
Sobald die Legitimation abgeschlossen ist, bekommen Neukunden ihre Zugangsdaten per Post. Das Depot kann als Einsteiger-Depot, als Konto für Minderjährige oder auch als Gemeinschaftsdepot geführt werden. Zum Serviceumfang gehört ebenfalls Unterstützung beim Übertrag von Wertpapieren aus einem bestehenden Depot.
Bestandskunden, die beispielsweise zusätzlich ein CFD-Handelskonto eröffnen möchten, profitieren von einem schnellen Ablauf und können oft schon nach wenigen Minuten ihre ersten Orders platzieren.
Da die Consorsbank sowohl börslichen als auch außerbörslichen Handel ermöglicht, greifen Kunden auf unterschiedliche Handelsplattformen zu. Unsere Consorsbank Erfahrungen mit der eingesetzten Software fallen dabei durchweg positiv aus. Der Einstieg für Neukunden ist der persönliche Online-Kundenbereich.
Dort lassen sich sämtliche Konten und das Depot verwalten. Für Nutzer mit Erfahrung im Direktbanking wirkt die Oberfläche vertraut und übersichtlich. Depotbestände sowie Guthaben auf dem Verrechnungskonto können hier bequem eingesehen werden. Für den aktiven Handel stellt die Bank zusätzliche Anwendungen bereit.
Diese Software wird in einer kostenfreien Basisversion sowie als ActiveTrader Pro angeboten. Mit einer intuitiven Bedienung und umfangreicher Ausstattung richtet sie sich sowohl an Einsteiger als auch an erfahrene Trader. Die Plattform liefert Realtime-Kurse, ermöglicht individuelle Layout-Anpassungen und verfügt unter anderem über ein leistungsfähiges Chart-Tool zur Analyse. Im Consorsbank Test hat sie daher gute Chancen auf eine vordere Platzierung unter den Aktien-Apps.
Für den Handel mit Optionen und Futures wurde eine separate Plattform entwickelt. Sie erlaubt das Trading mit nur einem Klick und ist speziell auf die Anforderungen des Futures-Handels zugeschnitten.
Auch für CFD-Trader stellt die Bank eine eigene Lösung bereit. Über diese Software erhalten Nutzer Zugriff auf den gehebelten Handel inklusive aller Funktionen, die insbesondere im Daytrading relevant sind. Trades können direkt aus dem Chart auf Basis von Echtzeitkursen ausgeführt werden.

📄 Die Consorsbank bietet ein breites Handelsspektrum an
Unsere Consorsbank Erfahrungen beim Handelsangebot waren sehr positiv, weil Sie sehr viele Wertpapiere kaufen und verkaufen können. Das betrifft unter anderem Aktien, ETF, Fonds, Anleihen, Derivate und hier auch CFDs.
Für den Handel mit Aktien, ETFs und Derivaten bietet die Consorsbank den Erfahrungen nach kein echtes Demokonto an, sondern ein Musterdepot und auch Watchlisten stehen zur Verfügung.
Das für Kunden frei zugängliche Musterdepot dient in erster Linie als Vorschau auf die Plattform und ermöglicht es Ihnen, sich mit der Struktur und Bedienoberfläche vertraut zu machen. Zudem ist es möglich, mit diesem Musterdepot tatsächliche Handelssimulationen durchzuführen oder virtuelle Orders zu platzieren. So können Sie den Handel unter realistischen Bedingungen üben und Strategien ausprobieren.
Wenn Sie das Musterdepot nutzen möchten, loggen Sie sich zunächst auf der Webseite ein. Anschließend klicken Sie am oberen rechten Rand auf „Watchlist“ und dann auf „zum Musterdepot“. Mittels der Watchlist können Sie die Kursentwicklung ausgewählter Wertpapiere verfolgen.
Für den Handel mit Differenzkontrakten bietet die Consorsbank ein vollwertiges CFD-Demokonto mit einem virtuellen Guthaben von 50.000 Euro. Dieses Demokonto können Sie zeitlich unbegrenzt und kostenfrei nutzen. Unsere Consorsbank Erfahrungen zeigen, dass hier nahezu der vollständige Funktionsumfang der Live-Handelsplattform zur Verfügung steht, inklusive aller Orderarten, Chart-Tools und Analyseinstrumente mit Echtzeitdaten.
Das Demokonto der Consorsbank eignet sich vor allem für Einsteiger, die einen ersten Eindruck von der Plattform gewinnen möchten. Wer jedoch intensiv den Wertpapierhandel unter realistischen Bedingungen trainieren möchte, sollte sich bewusst sein, dass dies im klassischen Wertpapierbereich nur eingeschränkt möglich ist. Das vollumfängliche CFD-Demokonto stellt hingegen eine ausgezeichnete Möglichkeit dar, sich ohne finanzielles Risiko mit dem Handel vertraut zu machen.
Die Depotführung bei der Consorsbank ist kostenlos, ohne dass Sie dafür Bedingungen erfüllen müssen, wie es bei einigen Anbietern nicht selten der Fall ist.
Bei den Ordergebühren setzt die Bank auf ein transparentes, volumenabhängiges Modell: Pro Inlandsorder fällt eine Grundgebühr von 3,95 bzw. 4,95 Euro zzgl. einer Provision von 0,25 Prozent des Ordervolumens an. Dabei gilt eine Mindestgebühr von 9,95 Euro und ein Deckel bei maximal 69 Euro. Hinzu kommen je nach Börsenplatz Handelsplatzentgelte (z. B. 0,95 Euro bei Tradegate oder 1,95 Euro bei Xetra).
Ein Vergleich der Kontomodelle im Consorsbank Test zeigt ein abgestuftes System nutzt (Silber, Gold, Platin). Hier unterscheiden sich die Ordergebühren wie folgt:
Es gibt zudem Mindest- und Höchstgebühren pro Order, die ebenfalls vom Status abhängen. Für Silver-Kunden liegt die Mindestgebühr bei 9,95 Euro und die Höchstgebühr bei 69 Euro. Platinum-Kunden mit 6 Sternen zahlen keine Mindestgebühr und maximal 29 Euro. Bei Teilausführungen entfallen ab der zweiten Ausführung der Grundpreis und die Handelsplatzkosten, was die Gesamtkosten reduzieren kann.
Die Handelsplatzkosten variieren je nach Börse. Für den außerbörslichen Handel gelten folgende Kosten:
Der Handel an ausländischen Börsen ist deutlich teurer und beläuft sich auf mindestens 24,95 bis 54,95 Euro pro Order, was Sie bei der Planung internationaler Investments berücksichtigen sollten. Für telefonische Orderaufgaben fällt ein Zuschlag von 14,95 Euro an.
Ein besonderes Highlight sind auch nach unseren Consorsbank Erfahrungen die ETF-Sparpläne, denn über 1.700 Sparpläne sind dauerhaft gebührenfrei. Das macht die Consorsbank zu einer attraktiven Option für langfristige Anleger, die regelmäßig in ETFs investieren möchten. Auch für Fonds (ohne Sparpläne) gibt es spezielle Konditionen. Die Standardkosten außerhalb von Aktionen belaufen sich auf ca. 1,5 Prozent der Sparrate.
Inaktivitätsgebühren gibt es für das Wertpapierdepot nicht, was die Bank auch für langfristige Anleger interessant macht. Einzahlungen auf das Verrechnungskonto sind kostenfrei. Achten Sie lediglich auf Nebenkosten wie die Eintragung von Namensaktien (1,95 Euro pro Eintragung) oder Fremdwährungsaufschläge.
Die etablierte deutsche Direktbank erfüllt die Anforderungen des mobilen Handels mit modernen Anwendungen für sämtliche bereitgestellten Programme. Sowohl der Aktienhandel als auch das Trading mit CFDs lassen sich auf dem Smartphone per App oder auf den Tablet dank optimierter Darstellung komfortabel durchführen. Viele Consorsbank Erfahrungen zeigen, dass die Nutzung über mobile Endgeräte zu den Stärken zählt und auch im Consorsbank Test regelmäßig positiv bewertet wird. Die App gibt es in drei Varianten:

Neben der Standard App bietet die Consorsbank auch noch eine Version für Profi-Trader an
Als Vollbank bietet die Consorsbank nicht nur den Handel mit Wertpapieren, sondern deckt auch sämtliche klassischen Bankgeschäfte an. Im Zahlungsverkehr stehen Kunden die üblichen Funktionen zur Verfügung:
Eine Zusammenarbeit mit gängigen E-Wallets wie PayPal oder Skrill besteht jedoch nicht. Stattdessen können Kunden ihr Verrechnungskonto per SEPA-Überweisung oder mittels Lastschrift „aufladen“. Für die Bearbeitung gewöhnlicher Zahlungsvorgänge fallen keine zusätzlichen Gebühren an. Eine Mindesteinzahlung müssen Sie nicht beachten.
Kosten können allerdings entstehen, wenn internationale Überweisungen ausgeführt, Fremdwährungen gewechselt oder Orders schriftlich beziehungsweise telefonisch erteilt werden. Die entsprechenden Pauschalen sind transparent im Preis- und Leistungsverzeichnis aufgeführt und werden auch im Consorsbank Test regelmäßig berücksichtigt.
Eine Überweisung vom Verrechnungskonto (in der Regel das verbundene Tagesgeldkonto) der Consorsbank auf Ihr Referenzkonto bzw. Girokonto kann bequem im Online-Banking durchgeführt werden. So gehen Sie vor:
| Zahlungsanbieter | Sicherheit |
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hoch |
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sehr hoch |
Ein wesentlicher Faktor für die starke Marktposition unter den deutschen Direktbanken ist der Kundenservice. Positive Consorsbank Erfahrungen beginnen häufig bereits auf der Internetseite, wo ein umfangreicher Hilfebereich zahlreiche Standardfragen strukturiert beantwortet. Sollte dort keine passende Information zu finden sein, stehen mehrere Kontaktwege zur Verfügung:
Darüber hinaus hebt sich das Angebot durch persönliche Beratungsmöglichkeiten ab: Die Bank betreibt zwei Finance Lounges in München und Nürnberg, in denen professionelle Finanz- und Vermögensberatung angeboten wird.
| Kundenservice | ![]() |
|---|---|
| Verfügbare Sprachen: | Deutsch |
| E-Mail: | info@consorsbank.de |
| Telefon: | +49 (0) 911 / 369 - 0 |
Die Marke entstand 1994 als Discountbroker der deutschen Schmidtbank. Nach mehreren strukturellen Veränderungen wurde das Nürnberger Institut schließlich von der französischen Großbank BNP Paribas übernommen. Dadurch unterliegt das Unternehmen einer doppelten Regulierung, und zwar sowohl durch die französische Autorité des Marchés Financiers als auch durch die deutsche BaFin an den Standorten Frankfurt und Nürnberg.
Wie bei allen Finanzinstituten innerhalb der Europäischen Union stellen die Aufsichtsbehörden sicher, dass die gesetzlichen Anforderungen zum Schutz der Kundeneinlagen vollständig erfüllt werden. Banken und Broker müssen unter anderem folgende Kriterien einhalten:
In puncto Steuerkomfort punktet die Consorsbank im Test auf ganzer Linie. Das gilt sowohl für die Abfuhr der Steuern als auch Verlustverrechnung und Dokumente.
Als deutsches Institut führt die Consorsbank die anfallende Abgeltungsteuer sowie Solidaritätszuschlag und ggf. Kirchensteuer automatisch an das Finanzamt ab. Sie müssen sich im Alltag also nicht um die Versteuerung Ihrer Kursgewinne oder Dividenden kümmern. Mit einem ausreichend hohen Freistellungsauftrag verhindern Sie die Besteuerung Ihrer Gewinne bis zur Höhe des Sparerpauschbetrages.
Das System der Bank führt einen automatischen Verlustverrechnungstopf: Realisierte Verluste werden sofort mit künftigen Gewinnen verrechnet, um Ihre Steuerlast zu optimieren. Dabei führt der Anbieter sowohl einen Aktien-Verlustverrechnungstopf als auch einen allgemeinen Verlusttopf.
Jährlich stellt Ihnen die Consorsbank eine übersichtliche Jahressteuerbescheinigung im Online-Archiv kostenlos zur Verfügung, die Sie direkt für Ihre Einkommensteuererklärung nutzen können. Vorteilhaft sind hier:
Damit sind auch komplexere Steuerfälle gut nachvollziehbar.
Graurheindorfer Str. 108, 53117 Bonn, Deutschland
poststelle@bafin.de
0228 / 4108 - 0
05/2002
2700
portal.mvp.bafin.de/database/InstInfo/institutDetails.do
Das Bildungsangebot der Consorsbank ist überaus vielseitig und unterstreicht das Ergebnis im Consorsbank Test. Sowohl Anfänger als auch Fortgeschrittene, die ihr Wissen erweitern möchten, werden hier fündig.
Anleger können regelmäßig an kostenlosen Webinaren teilnehmen, die von Marktanalysen bis hin zu technischen Grundlagen reichen. Ergänzt wird das Bildungsangebot durch einen umfangreichen Wissensbereich mit redaktionellen Beiträgen und Video-Tutorials, die Ihnen helfen, fundierte Anlageentscheidungen zu treffen. Dank dieser Consorsbank Erfahrungen fühlen sich sowohl Neulinge als auch versierte Trader gut unterstützt.
Zusätzlich zu diesen Angeboten bietet die Consorsbank weitere nützliche Ressourcen wie den FinanzCoach, einen Newsroom mit aktuellen Meldungen und einen täglichen Newsletter namens „Daily News“, der Sie mit den wichtigsten Informationen zum Börsengeschehen versorgt. Diese umfassenden Bildungsangebote und Zusatz-Tools unterstreichen das Engagement der Consorsbank, ihre Kunden bestmöglich zu informieren und zu unterstützen, was im Consorsbank Test positiv hervorzuheben ist.

Der Consorsbank Finanzcoach bietet umfangreiche Informationen
Für die tiefergehende Analyse stehen professionelle Tools wie der „ActiveTrader“ zur Verfügung, der mit Chart-Modulen und Echtzeit-Push-Kursen überzeugt. Auch im Bereich KI hat die Bank aufgerüstet: Intelligente Analyse-Features helfen dabei, das eigene Depot auf Klumpenrisiken zu prüfen oder passende Anlageideen basierend auf dem Nutzerverhalten zu finden.
Mit den führenden CFD-Brokern kann die Bank zwar nicht vollständig mithalten, dennoch ist das Angebot durchaus konkurrenzfähig. Trader finden mehrere hundert CFDs auf Basiswerte aus unterschiedlichen Anlageklassen. Für den Handel stellt die Consorsbank eine eigene Software bereit.
Handelspartner ist BNP Paribas Arbitrage, ein Market Maker, der die Spreads stellt. Diese bewegen sich auf einem wettbewerbsfähigen Niveau: Beim Referenzpaar EUR/USD beträgt der Spread etwa 1 Pip, während er bei DAX-CFDs rund 2 Punkte erreicht.
Beim Wertpapierhandel über die Consorsbank liegt der Fokus klar auf Aktien. Unser aktuelle Consorsbank Test zeigt, dass Anleger Zugriff auf mehr als 40.000 internationale Unternehmensbeteiligungen erhalten. Diese lassen sich über mehr als 30 Handelsplätze handeln und zwar nicht nur in Deutschland und Europa, sondern ebenso in den USA sowie im asiatisch-pazifischen Raum.
Auch die Preisstruktur der großen Direktbank, die im Wettbewerb mit bekannten Neobrokern steht, präsentiert sich vergleichsweise attraktiv. Beim Handel über Tradegate beginnen die Kosten für Anleger bereits bei 3,95 Euro. Die regulären Ordergebühren liegen bei 3,95 bzw. 4,95 Euro (je nach Kontomodell) zuzüglich einer Provision von 0,25 Prozent des Ordervolumens. Maximal 69 Euro werden berechnet. Hinzu kommt die jeweilige Börsengebühr. Neben dem klassischen Börsenhandel ist ebenso der außerbörsliche Kauf und Verkauf von Aktien möglich, und auch Aktiensparpläne lassen sich problemlos einrichten.
Börsengehandelte Indexfonds nehmen bei der Consorsbank einen bedeutenden Platz im Sortiment ein, sowohl für Einmalanlagen als auch für Sparpläne. Im Angebot finden sich ETFs unter anderem von BNP Paribas, BlackRock, Amundi und weiteren Emittenten.
Rund 210 Aktions-ETFs können mit 0 Euro Ordergebühr (zzgl. marktüblicher Spreads je Order) gehandelt werden. Weitere etwa 330 Indexfonds sind für 3,95 Euro pro Order verfügbar. Sparpläne führt die Bank bereits ab einer Mindestsparrate von 25 Euro aus. Unser Consorsbank Test bestätigt, dass insbesondere ETF-Sparer hier gute Konditionen vorfinden.
Für den Handel mit Zertifikaten und Optionsscheinen nutzt die Bank ein Partnernetzwerk. Dazu zählen unter anderem Vontobel, Société Générale sowie J.P. Morgan. Das Sortiment ist umfangreich und umfasst auch zahlreiche Hebelprodukte. Bei Orders über die sogenannten StarPartner fallen üblicherweise 4,95 Euro Gebühren an. Durch regelmäßig angebotene Aktionen können Trades jedoch teilweise komplett ohne Orderkosten ausgeführt werden, sofern das Ordervolumen mindestens 1.000 Euro beträgt.
Liegt es darunter, reduziert sich die Gebühr auf 3,95 Euro. Zusätzlich stehen über BNP Paribas mehr als 100 Produkte auf US-Aktien zur Verfügung, die sowohl Long- als auch Short-Strategien ermöglichen. Auch hier bewegen sich die Orderkosten bei 4,95 Euro. Viele Trader schildern in ihren Consorsbank Erfahrungen, dass das Derivateangebot insgesamt sehr umfangreich ist.
Zu den besonderen Merkmalen gehört außerdem der Handel von Futures und Optionen über die EUREX. Nutzer können Produkte traden, die Indizes, Einzelaktien sowie Zinssätze abbilden und greifen dafür auf eine spezielle Handelssoftware zurück. Die Plattform bietet Echtzeitkurse, sehr schnelle Orderweiterleitung und durchgehende Aktualisierung. Für den Futures-Handel lässt sich ein Margin-Konto beantragen.
Zu den Besonderheiten der Consorsbank gehören Erfahrungen mit dem Handel von Futures und Optionen über die Eurex. Angeboten werden Produkte, die Indizes, Aktien und Zinsen abbilden, und zwar über eine spezielle Software. Die Plattform gewährt ihren Nutzern Zugriff auf die Kurse und den Handel mit einem blitzschnellen Routing der Orders und ständiger Echtzeit-Aktualisierung, die Handelszeiten erstrecken sich von 2:00 Uhr nachts bis 22:15 Uhr abends. Ein Margin-Konto für den Futures-Handel können interessierte Trader bei der Bank beantragen.
Teilnehmer am Futures-Handel müssen alle marginpflichtigen Positionen mit mindestens 150% der geforderten Sicherheitsleistung der Terminbörse abdecken. Die Kosten für den Futures-Handel liegen bei 1,00 Euro für MINI DAX Futures (FDXM), sonst 6,00 Euro für Kauf oder Verkauf. Für größere Mengen können Rabatte eingeräumt werden.
Optionen werden nach einem detailliert geschilderten Gebührenmodell gehandelt – zuzüglich zur Grundgebühr von 12,25 Euro wird eine Provision in Höhe von 0,50% auf die Optionsprämie erhoben, die mindestens 7,25 Euro ausmacht. Für eine eventuelle Umrechnung in Fremdwährung fällt eine Marge an.
Die Direktbank bietet regelmäßig Sonderaktionen und reduzierte Preise für ihre Nutzer. Grundsätzlich bewegen sich die Kosten für Wertpapiergeschäfte auf einem konkurrenzfähigen Niveau von 3,95 bzw. 4,95 Euro + 0,25 Prozent je Order.
Sie können bei der Consorsbank verschiedene Testmöglichkeiten nutzen. Besonders das Musterdepot für Börsengeschäfte eignet sich gut zum Üben und wird häufig im Consorsbank Test positiv bewertet. Auch für den CFD-Handel existiert eine Simulationsumgebung, mit der Sie Strategien risikofrei ausprobieren können.
Neben Giro- und Verrechnungskonten bietet die Bank auch Tagesgeld- sowie Festgeldlösungen an. Für diese Konten erhalten Kunden attraktive Verzinsungen auf ihr Guthaben. Für das Wertpapierdepot kann auch ein Tagesgeldkonto als Verrechnungskonto dienen.
Die Consorsbank zählt zu den bedeutendsten Direktbanken in Deutschland und verfügt über eine vollständige Banklizenz. Da sie unter dem Dach der BNP Paribas reguliert wird und zusätzlich der Aufsicht der BaFin unterliegt, profitieren Kunden von einem hohen Maß an Sicherheit. Diese doppelte Kontrolle sorgt dafür, dass Einlagen nach strengen deutschen Maßstäben geschützt sind.
Als in Deutschland zugelassenes Kreditinstitut führt die Consorsbank fällige Steuern auf Kapitalerträge automatisch an das Finanzamt ab. Die pauschale Abgeltungssteuer von 25 Prozent müssen Kunden daher nicht selbst berechnen. Zudem stellt das Institut alle relevanten Unterlagen bereit, sodass Anleger mithilfe des Verlustverrechnungstopfs gegebenenfalls zu viel gezahlte Beträge zurückfordern können.
Der Handel mit Wertpapieren gehört zum Kerngeschäft der Bank. Unser umfassender Consorsbank Test zeigt, dass das Angebot sowohl Einsteiger als auch erfahrene Investoren anspricht. Die Bandbreite der handelbaren Produkte ist groß, die Auswahl an Börsenplätzen umfangreich und auch der außerbörsliche Handel erfolgt über starke Partnernetzwerke.
Dass Nutzer zusätzlich CFDs traden können, ist ein Pluspunkt und wird in vielen Consorsbank Erfahrungen hervorgehoben. Mehr als tausend handelbare Basiswerte stehen bereit, wobei ein Market-Maker Modell für transparente Gebühren sorgt. Zu den wesentlichen Vorteilen zählen die häufig kostenlosen bzw. günstigen Kontomodelle.
Auch die Handelssoftware ist in der Grundversion gratis verfügbar und überzeugt mit zahlreichen Funktionen. Ergänzt wird das Angebot durch einen gut ausgebauten Wissensbereich, einen aktiven Community Austausch sowie einen Support, der an allen Tagen der Woche erreichbar ist.



Finanzielle Differenzgeschäfte (sog. contracts for difference oder auch CFDs) sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. Der überwiegende Anteil der Privatkundenkonten verliert Geld beim CFD-Handel. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFD funktionieren, und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.