

Suchen Sie den besten Broker für Daytrading? Dann achten Sie nicht nur auf niedrige Gebühren. Wichtig ist, dass Ihr Broker Orders schnell ausführt und die Plattform stabil läuft. Verlässliche Tools sind entscheidend, wenn Sie Positionen oft nur wenige Minuten oder Stunden halten.
In unserem Daytrading Broker Vergleich zeigen wir, welche Anbieter in Deutschland und international überzeugen. Wir erklären Ihnen, nach welchen Kriterien Sie als aktiver Trader Ihren Broker auswählen sollten. Finden Sie hier die passende Plattform für Ihren Erfolg an der Börse.
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XTB ist aktuell unser Testsieger und der beste Broker für Daytrading im Vergleich. Über 2 Millionen Kunden sammelten bereits bei XTB Erfahrungen. Der Anbieter startete als CFD-Broker, mittlerweile können Sie aber auch echte Aktien und ETFs handeln.
XTB eignet sich hervorragend für Daytrading. Sie können Wertpapiere innerhalb eines Tages zu Top-Konditionen kaufen und verkaufen. Das gilt sowohl für Aktien als auch für CFDs und Forex.
Bis zu einem monatlichen (!) Handelsvolumen von 100.000 €, zahlen Sie zudem keine Ordergebühren. Erst über diesem Betrag fällt eine Gebühr von 0,2 % pro Order an, mindestens jedoch 10 €.
So lohnt sich das Daytrading bei XTB bis zu einem gewissen Grad auch mit echten Aktien. Tendenziell handeln Daytrader jedoch eher mit CFDs oder anderen Derivaten.
Als einer der besten Broker für Daytrader im Vergleich ist auch Capital.com. Der in Zypern regulierte Forex- und CFD-Broker bietet seinen Tradern ein starkes Handelsangebot von über 3.000 Basiswerten.
Für die Ausführung steht der MetaTrader 4 bereit. Die beliebte Software von MetaQuotes schätzen Daytrader aufgrund ihrer Schnelligkeit und Funktionalität.
Durch Add-ons kann der MT4 nahezu beliebig persönlich konfiguriert werden, auch die Erstellung von Algorithmen für automatisiertes Trading ist möglich. Zusätzlich wird das Chartsharing-Tool Trading View integriert.
Da Capital.com auch beim Erlernen des Tradings mit einem umfangreichen Bildungsbereich und einem Demokonto unterstützt, ist der Anbieter auch führend beim Titel als bester Daytrading Broker für Deutschland.
Pepperstone unterhält ein Büro in Düsseldorf und ist daher unter anderem durch die deutsche Finanzaufsicht BaFin reguliert.
Handelsumgebung und Einlagenschutz liegen also auf deutschem Niveau. Auf der ebenfalls deutschsprachigen Website finden interessierte Leser umfangreiche Informationen zu Gebühren und Konditionen.
Erfahrene Anleger steigen bei Pepperstone zudem mit einem ECN-Konto und Spreads bereits ab 0 Pips ein, während Anfänger im Standardkonto zu Market Maker Bedingungen handeln.
Bestnoten gibt es im Daytrading Broker Vergleich für Pepperstone aufgrund des guten Handelsangebots und der Auswahl von gleich drei Plattformen, einschließlich eines Demokontos. Der Kundenservice des Düsseldorfer Teams und die Bildungsinhalte überzeugen im Test einer der besten Daytrading Broker ebenfalls.
eToro hat als Multibroker sein Produktportfolio und seine Services seit der Gründung im Jahr 2008 permanent ausgebaut. Anleger können hier CFDs und Forex, aber auch echte Aktien und ETFs handeln.
Hinzu kommt die Social Trading Komponente. Daytrader können dank der eigenen Software des Copy Trading Anbieters erfahrenen Tradern über die Schulter schauen und deren Strategien übernehmen.
Abgesehen von Hebelprodukten, Aktien und ETFs können Sie bei eToro Krypto handeln. Dank des guten Bildungsangebots und des kostenlosen Demokontos gehört der Anbieter definitiv zu den besten Brokern für das Daytrading.
Auch Libertex belegt im Vergleich einen der oberen Plätze. Libertex ist ein Forex- und CFD-Broker, der sein Angebot auch um den Handel mit echten Aktien erweitert hat.
Doch für Daytrader liegt der Fokus weiterhin auf dem CFD und Forex Handel. Die Mindestordergröße liegt hier bei nur 20 €.
Ein Daytrading Broker ermöglicht Ihnen innerhalb eines Tages Kauf- und Verkaufsaufträge an der Börse zu tätigen. Im Gegensatz zu anderen Anbietern, muss der Daytrading-Broker die Aufträge schnell, zuverlässig und preiswert ausführen. Und das zu möglichst günstigen Konditionen.
Daytrader halten ihre Positionen nur einige Stunden, Minuten oder sogar Sekunden (Scalping). Zum Feierabend ist meist Schluss.
Denn wer gehebelte CFD-Positionen über Nacht hält, zahlt Gebühren und geht ein Übernacht-Risiko ein. Daytrader wollen diese Rollover-Kosten und das Risiko von Kurssprüngen (Slippage) in der Nacht vermeiden.
So kann der Händler abends abschalten, da es keine offene Risikopositionen gibt.
Kurze Zeitspannen machen Daytrading dynamisch, was es von klassischen Aktienstrategien unterscheidet.
Doch Daytrader brauchen diese Volatilität, die Aktionäre langfristig aussitzen.
Dafür benötigen Anleger spezielle Werkzeuge, was ein bester Broker für Daytrader leisten sollte.
CFDs eignen sich ideal für Daytrading. Sie kaufen dabei nicht den Basiswert, sondern handeln stattdessen nur die Wertentwicklung – egal ob die Kurse steigen oder fallen.
Mit einem Hebel können Sie Ihre Gewinne und Verluste überproportional steigern. Zudem setzen Sie weniger Kapital ein.
All diese Kriterien prüfen wir in unserem Vergleich für Daytrading-Broker.
💵 Für Kontoeröffnung und Kontoführung sollten keine Kosten anfallen.
🏅 Ein bester Daytrading Broker für Einsteiger tritt als Market Maker auf. Erfahrene und Profi-Trader schätzen als Daytrader einen Broker, der auch STP- oder ECN-Konten anbietet. Denn hier werden die Orders direkt an das Handelsnetzwerk weitergegeben. Außerdem sind enge Spreads ab 0 Pips keine Seltenheit, dafür fallen Provisionen oder Ordergebühren an.
📈 Das Handelsangebot muss abwechslungsreich sein. Das bedeutet, bei den Währungspaaren sollten auch zahlreiche „Exoten“ zur Wahl stehen, ergänzt um Aktien, Indizes, Rohstoffe und eventuell weitere Assets.
📱 Eine leistungsstarke Software ermöglicht die präzise und schnelle Orderaufgabe, gute Darstellungen des Charts und zahlreiche Tools für die Technische Analyse helfen bei der Bestimmung von Ein- und Ausstiegspunkten.
📚 Mit einem Bildungs-Hub können auch Anfänger die Grundlagen des Tradings erlernen und das Gelernte mit einem kostenfreien Demokonto praktisch vertiefen. Ein kompetenter Support, möglichst auf Deutsch, ist für eventuell anfallende Fragen und Probleme leicht erreichbar.
❌ Daytrading Broker in Deutschland führen Abgeltungssteuer direkt an das Finanzamt ab. Ob das immer ein Vorteil ist, hängt von Ihren Vorlieben ab. Sie haben zwar weniger Aufwand mit der Steuer, aber verzichten auf den Stundungseffekt der Steuer.
Beim Market Maker Modell handeln Sie direkt mit dem Broker, das bedeutet, dass er der Gegenpart Ihrer Order ist. Beim ECN-Modell gibt der Broker Ihre Order einfach nur an einen Liquiditätspool weiter.
✅ Gute Regulierung und Sicherung der Einlagen
✅ Richtig günstige Gebühren für den Handel (da Sie viele Transaktionen tätigen)
✅ ECN-Konten mit engen Spreads
✅ Breites Handelsangebot
✅ Leistungsstarke Software und Tools für das Daytrading
✅ Erstklassige Ausführung bei den Orders
Eine namhafte, vertrauenswürdige Aufsichtsbehörde als Regulator gewährleistet die Einhalt der EU-weit verbindlichen Richtlinien zum Schutz der Trader, die bei den besten Daytrading Brokern vorbildlich umgesetzt werden – darunter die folgenden:
✅ Segregierte Verwaltung der Kundengelder in separaten Konten bei reputablen Banken
✅ Mitgliedschaft in einem nationalen Einlagensicherungsfonds für zusätzlichen Schutz der Einlagen bei einer Insolvenz des Brokers
✅ Transparente, faire Konditionen und Kosten
✅ Risikoinformationen zu allen Aspekten der angebotenen Finanzinstrumente
✅ Moderne Verschlüsselung zum Schutz von Website und Kunden-Logins
Ein bester Daytrading Broker darf in puncto Regulierung und Einlagenschutz keine Kompromisse machen. Außerdem müssen die Konditionen wirklich erstklassig sein.
Denn Daytrader handeln häufig mehrfach am Tag. Unter Konditionen verstehen wir nicht nur die Ordergebühren, sondern auch Spreads und „versteckte“ Kosten, wie Slippage.
Einsteiger, die sich für den Intraday-Handel interessieren, benötigen zuvor noch theoretische und praktische Schulungsangebote. Anbieter, die als bester Daytrading Broker gelten, müssen nicht zwangsläufig Schulungen bieten, sondern im Handel überzeugen.
Doch für Anfänger sind sicher Anbieter besser geeignet, die eben Schulungsmaterial bereitstellen.
Ein Testsieger unter den Daytrading Brokern zeichnet sich durch seine optimale Ausstattung des kurzfristigen Handels und einer stabilen Handelsplattform aus. Neben dieser Gemeinsamkeit gibt es allerdings auch viele Unterschiede.
Trotz der Vielfalt der CFD Broker am Markt lassen sich aber doch bestimmte Kriterien herausstellen, die bei allen objektiv einschätzbar sind. In Summe ermöglichen sie eine differenzierte Bewertung.
Ein vielseitiges Portfolio enthält Basiswerte aller wichtigen Anlageklassen. Die Haupt- und Nebenwerte beim Forex, eine gute Auswahl von Exoten, Aktien und Indizes, Rohstoffe und bestenfalls auch Fonds und ETF sollten Kunden vorfinden.
Die Gebühren beim Handel sollten von Anfang an transparent kommuniziert werden. Damit ein Anbieter im Daytrading Broker Vergleich gut bewertet wird, müssen die Kosten und Gebühren überzeugen. Außerdem sollten keine versteckten Kosten auftreten, beispielsweise bei Auszahlungen oder nach einer Zeit der Inaktivität.
Zu den wichtigsten Aspekten in diesem Bereich gehören die verfügbaren Orderarten, die Lot-Größen beim Handel und die Höhe der Hebel. Anleger wünschen sich natürlich auch die Realisierung automatisierter und besonderer Strategien wie etwa das Scalping.
Broker, die in diesen Bereichen überzeugen können, sind im Test der besten Daytrading Broker bereits gut bewertet. Eine besonders gründliche Prüfung der Brokerage-Angebote für Daytrader zieht darüber hinaus weitere Facetten hinzu. Dazu gehört die technische Ausstattung, aber auch der Service rund um das Trading.
| 💻 Bester Broker | 📊 Bester ETF Broker |
| 📈 Bester Aktien Broker | 🖥️ Bester CFD Broker |
| 💱 Bester Forex Broker | 👥 Bester Copytrading Anbieter |
Um im Daytrading Erfolge zu erzielen, wollen Trader nicht einfach nur einen guten Broker – sie wollen auch die beste Trading Plattform für ihre Strategien.
Um im außerbörslichen Handel mit Hebelprodukten zu überzeugen, muss die Handelsplattform zuverlässig und schnell sein. Außerdem muss die Ausstattung alles mitbringen, was Daytrader sich für die Chartanalyse und die Orderaufgabe wünschen.
Da beim Daytrading die Entscheidungen auf der Basis der Muster im Chart fallen, ist die Funktionalität des Chartfensters wichtig – zahlreiche zeitliche Intervalle, unterschiedliche Modi und außerdem viele Indikatoren und Zeichenwerkzeuge erleichtern die Ermittlung lohnender Einstiegsgelegenheiten und die Identifizierung des besten Ausstiegs.
Auch bei den Orderarten dürfen es gern alle wichtigen Orders und Kombinationsorders für ein effektives Risikomanagement sein. Da Daytrader häufig automatisierte Strategien verfolgen, benötigen sie außerdem die Mittel, um dafür algorithmische Expert Advisors zu erstellen.
Angesichts der Komplexität des Daytradings ist ein Demokonto für Einsteiger besonders wichtig. Nur so können die wichtigsten Kenntnisse ohne Risiken erworben werden.
Damit ein Broker hier sehr gut bewertet wird, sollte die Demo mit dem Echtgeld-Konto in jeder Hinsicht gleich ziehen können – abgesehen von der Nutzung von „Spielgeld“ müssen alle Funktionen und alle handelbaren Werte zugänglich sein, auch die Tools für die Chartanalyse, Copy Trading und weitere Aspekte dieser Art.
Nur wenn die Demo wirklich die Grundkenntnisse vermittelt, wird der Nutzer ein Echtgeldkonto eröffnen. Das wiederum sollte in wenigen, selbsterklärenden Schritten möglich sein, die Abläufe ähneln immerhin dem, was Trader vom Online-Banking kennen.
Mit einem Ausweis und einer Versorgerrechnung bei der Hand können die gewünschten Angaben zur Person eingegeben und auch sogleich verifiziert werden.
Marktmodell, Gebühren und Konditionen werden bei den besten Brokern gut an die Bedürfnisse jeder Zielgruppe angepasst.
Das Daytrading ist sehr dynamisch – entsprechen müssen Trader mitunter rasch Kapital bereitstellen, um Gelegenheiten wahrnehmen zu können. Die Zahlungswege, die dafür angeboten werden, sollten schnell, gebührenfrei und sicher sein.
Außerdem müssen deutlich über die Möglichkeit der Banküberweisung hinaus gehen, wie sie im Aktiendepot Vergleich Standard sind.
Wer mit einem Online Broker Erfahrungen im Daytrading macht, sollte mit folgenden Zahlungsmethoden einzahlen können:
Besonders Broker mit PayPal Einzahlung erfreuen sich zudem einer großen Beliebtheit.
Nicht nur zügige Einzahlungen fließen in die Bewertung ein, auch die Auszahlungen sollten reibungslos und ohne Einschränkungen oder hohe Gebühren möglich sein.
Auszahlungslimits, versteckte Kosten für Zahlungen und Verzögerungen gehören zu den wichtigsten Beschwerdepunkten von Tradern und sind oft der Anlass, einen neuen Anbieter zu suchen.
Zu den besten Daytrading Broker werden lediglich Anbieter berücksichtigt, die beim Kundensupport nicht sparen. Es ist sowohl für Einsteiger also auch erfahrenen Trader wichtig bei Problemen oder Fragen schnellstmöglich Kontakt zu deinem Broker aufnehmen zu können und im Nachgang die gewünschte Unterstützung zu erhalten.
Bei manchen Brokern wird jedoch gerade hier der Rotstift angesetzt. Der Vergleich der Daytrading Broker platziert vor allem Plattformen weit oben, die alle Möglichkeiten ausschöpfen.
Eine strukturierte, umfangreiche FAQ auf der Website, am beste mit einer Suchleiste, kann die gängigen Fragen beantworten, die immer wieder gestellt werden. Das entlastet das Support-Team, das sich so auf Wichtiges konzentrieren kann.
Der Kundendienst sollte über verschiedene Wege gut erreichbar sein – unter der Woche am besten rund um die Uhr, denn berufstätige Trader kommen erst in den Abendstunden dazu, sich mit dem Daytrading zu befassen.
Was die Kontaktaufnahme angeht, sollte ein Telefonsupport geboten werden, ein Live-Chat, ebenso E-Mail- oder Ticket-Support und vielleicht auch der Kontakt über Messenger wie Telegram oder WhatsApp, natürlich in der eigenen Sprache, freundlich, hilfsbereit und kompetent.
| Broker | Schwerpunkte & Stärken |
|---|---|
| XTB* |
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| Capital.com* |
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| Pepperstone* |
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| eToro* |
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| Libertex* |
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| ARMO Broker* |
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| ActivTrades* |
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| AvaTrade* |
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| Trive* |
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| Skilling* |
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| FP Markets* |
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| Plus500* |
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| IG* |
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| Naga* |
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| IQ Option* |
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| CapTrader* |
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| easyMarkets* |
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| XM.com* |
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| Dukascopy* |
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| AGORA direct™* |
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| Consorsbank Broker* |
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| FXOpen* |
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| Fibo Group* |
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| Instaforex |
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| Multibank* |
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| trading-house.net* |
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| MeinBroker* |
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| Tickmill |
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| ThinkMarkets |
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| Colmex |
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| FxPrimus |
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| RoboMarkets |
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| Trading 212 |
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| IC Markets |
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| MEXEM |
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Der Einstieg ins Daytrading fällt dank selbsterklärender Abläufe bei der Einrichtung eines Handelskontos leicht, so dass Trader binnen weniger Stunden erste Positionen eröffnen können. Für spätere Erfolge ist jedoch wichtig, sich gut vorzubereiten, bevor mit echtem Geld gehandelt wird.
Die Auswahl unter den vielen Brokern für Daytrader ist groß. Doch gerade Anfänger tun sich schwer, sich für eine Plattform zu entscheiden. Der Daytrading Broker Vergleich erleichtert den Überblick auch über Facetten des Angebots und damit die Entscheidung für einen Anbieter, der den eigenen Wünschen entspricht.
Ein „bester Daytrading Broker“ wie unsere Top 5 sollte ein Demokonto anbieten. Machen Sie Gebrauch von dieser Option, um die Abläufe beim Trading kennenzulernen und sich mit den Funktionen der Software vertraut zu machen. Denn die Demo wird mit virtuellem Kapital genutzt und ist daher nicht mit einem Verlustrisiko verbunden. Ergänzend bieten viele Broker theoretische Bildungsressourcen an.
Bei Ihren ersten Trades werden Sie keine Gewinne erzielen – viel wichtiger ist es, keine größeren Verluste zu erleiden. Der Kapitalerhalt gelingt nur mit einem guten Risikomanagement. Dazu aber müssen Sie die wichtigsten Tools kennen, vor allem Orderarten wie Stopp und Limit. Mit cleverem Einsatz der Orders nehmen Sie Gewinne mit und begrenzen mögliche Verluste.
Wählen Sie Strategien, die zu Ihrer Risikoneigung und Ihren Kenntnissen passen und mit denen Sie sich komfortabel fühlen. Beim regulären Daytrading können Sie Positionen stundenlang halten. Versierte Trader nutzen das Scalping, um im Sekundentakt Volatilitäten auszuschöpfen, meist automatisiert. Swingtrader hingegen nehmen Rollover-Kosten für längerfristige Strategien in Kauf.
Ja, sofern eine gültige Lizenz und eine vertrauenswürdige Regulierung des Unternehmens vorhanden ist. Abgesehen davon ist Daytrading sehr herausfordernd, aber ein durchaus seriöser Bereich des Tradings.
Bereiten Sie sie sich eingehend und schrittweise auf den Handel vor. Zwar ist der Einstieg auf den ersten Blick einfach, doch tatsächlich ist Daytrading anspruchsvoll. Der beste Weg, mit dem Daytrading zu beginnen, ist bei einem Broker, der ein Demokonto und anschauliche Bildungsressourcen anbietet, mit denen Sie sich die Grundkenntnisse aneignen können.
Da der kurzzeitige, zuweilen auch sehr kurzzeitige Handel dynamischer ist als alle anderen Arten der Betätigung an den Finanzmärkten, ist Daytrading schwierig. Das heißt jedoch nicht, dass man es nicht erlernen kann. Wie bei allen Formen der Spekulation führt auch hier der Weg zum Erfolg über gute Vorbereitung.
Sie können Daytrading mit sehr geringem Kapital beginnen. Besser ist jedoch, liquider zu sein, um Risiko- und Moneymanagement effizienter umzusetzen.
Ja, für die Gewinne, die ein Daytrader erzielt, besteht eine Steuerpflicht. Bei einem deutschen Finanzdienstleister wird diese Steuer automatisch abgeführt. Wer über einen Broker im Ausland handelt, muss sich selbst um die Versteuerung der Gewinne kümmern, haben aber bis zur Einkommenssteuererklärung mehr Kapital für weitere Strategien zur Verfügung. Die Frage „Daytrading – welcher Broker“ lässt sich daher auch anhand der eigenen steuerlichen Präferenzen beantworten.
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Finanzielle Differenzgeschäfte (sog. contracts for difference oder auch CFDs) sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. Der überwiegende Anteil der Privatkundenkonten verliert Geld beim CFD-Handel. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFD funktionieren, und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.