

Eine App für das Daytrading ist die Plattform, mit der Trader ihre Strategien umsetzen. Das dynamische Handeln innerhalb eines Börsentags lohnt sich auch für private Teilnehmer – denn sie können besondere Finanzinstrumente nutzen und ihr Eigenkapital durch Hebel steigern.
Der Erfolg hängt an guter Vorbereitung und Kenntnis der Materie, aber auch an der Qualität der Plattform. Welche Broker bieten die beste Daytrading App an? Mit einer objektiven Bewertung der Anbieter nach eingehender Prüfung der Produkte und Services ist es möglich, die beste App für Daytrading zu bestimmen und genau zu sagen, warum sie dieses Prädikat verdient.
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✅ Guter Einlagenschutz und seriöse Regulierung
✅ Transparente Gebühren bzw. enge Spreads
✅ Umfangreiches, vielseitiges Portfolio
✅ Funktionale, intuitive Daytrading App, auch mobil
✅ Einstieg mit Demokonto und Bildungsressourcen
Die eigentliche Daytrading App ist die Software, die ein Broker anbietet. Im weiteren Sinn wird der Begriff – so wie „Handelsplattform“ – für die Gesamtheit der Leistungen verwendet. Im Vergleich und bei der Bestimmung der besten Daytrading App geht es daher um die Gestaltung der Handelsplattform, ihre Ausstattung und Funktionen, aber auch um weitere Aspekte der Brokerage wie Einlagenschutz, Portfolio, Konten und Konditionen, Zahlungsmethoden und Gebühren. Auch die Möglichkeit, das Daytrading durch eine Kombination von Bildungs-Hub und Demokonto zu erlernen, sollte bei einer erstklassigen App für das Daytrading gegeben sein. Der Vergleich der führenden Broker zeigt, welche von ihnen in allen Punkten überzeugen können.
| 📱 Plattform | 📊 Schwerpunkte | 📈 Stärken | 💻 Anmeldung |
|---|---|---|---|
| Pepperstone | Daytrading auf über 1.200 CFDs auf Forex, Aktien, ETF, Indizes und Rohstoffe |
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| eToro | Daytrading auf über 1.200 CFDs auf Forex, Aktien, ETF, Indizes und Rohstoffe |
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| Capital.com | Daytrading auf +3.000 CFDs auf Forex, Aktien, Indizes und Rohstoffe |
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| ActivTrades | Daytrading auf hunderte von CFDs auf Forex, Aktien, Anleihen, Indizes, ETF, Rohstoffe |
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| Skilling | Daytrading auf +1.000 CFDs auf Währungen, Aktien, Indizes und Rohstoffe |
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Die Leistungen eines Brokers bzw. dessen Daytrading App sind ausgelegt auf die besonders dynamischen Abläufe beim Handel innerhalb eines Börsentags. Gemeinsam haben die führenden Anbieter, dass sie sich mit ihren Produkten und Leistungen gezielt an Daytrader wenden, doch die eine beste Daytrading App, die allen Ansprüchen gleichermaßen genügt, gibt es nicht. Leichte Unterschiede in den Angeboten bewirken, dass jede Plattform ihre Marktnische findet. Doch sie alle stützen sich auf drei Bereiche, in denen die besten Apps sich besonders profilieren.
💡 Die handelbaren Werte sollten nach Möglichkeit alle Anlageklassen abdecken und Tradern viel Abwechslung ermöglichen. Unterschiedliche Risikolevels aufgrund der Liquidität führen dazu, dass Einsteiger und „alte Hasen“ Underlyings für ihre Handelsstrategien finden. Eine wirklich gute Daytrading Plattform ermöglicht den Handel mit zahlreichen Währungspaaren, mit Aktien und Indizes, Fonds, Rohstoffen und ETF in großer Auswahl.
💳 Die anfallenden Gebühren darf ein Broker selbst festlegen. Kostenlose Broker gibt es schon deshalb nicht, weil der Broker mit den Hebeln Darlehen vergibt und sich diese Leistung vergüten lässt. Mindesteinzahlung, Kontomodelle und Handelsgebühren helfen dabei, sich von Wettbewerbern abzugrenzen und die gewünschte Zielgruppe anzusprechen. Allerdings müssen die Gebühren von Anfang an offen dargelegt werden, ohne versteckte Kosten, und sollten günstig genug sein, um gegen vergleichbare Daytrading Apps zu bestehen.
📊 Die Konditionen sind die Rahmenbedingungen für den Handel. Zu ihnen gehört die Kontenstruktur, aber auch die Höhe der Hebel, außerdem das Angebot der Orderzusätze, die Handelsgrößen und die Erlaubnis, automatisierte Strategien wie Scalping zu nutzen.
➕ Die Testsieger im Vergleich der Apps für das Daytrading haben in all diesen Aspekten nicht nur gute, sondern sehr gute Bewertungen erzielt. Damit ist die Prüfung der Daytrading Plattformen jedoch noch längst nicht abgeschlossen – auch die Software und die Services müssen sich im Vergleich bewähren.
Ein weiterer gut platzierter Broker beim Vergleich der besten Daytrading Apps ist der australische Forex und CFD Broker Pepperstone. Der Anbieter ist international aktiv und betreibt unter anderem eine Niederlassung in Düsseldorf. Deutsche Trader handeln also unter dem Schutz einer BaFin-Regulierung. Die Website von Pepperstone informiert dementsprechend auf Deutsch über Produkte, Kosten und Konditionen und natürlich auch über die angebotenen Daytrading Apps. In diesem Fall haben Kunden die Wahl unter drei Plattformen und können alle mit einem eigenen Demokonto testen, bevor sie sich entscheiden. Im Live Account handeln erfahrene Trader zu ECN-Bedingungen und mit Spreads ab 0 Pips – Einsteiger können allerdings die übersichtlicheren Konditionen eines Market Maker Kontos nutzen. Dass mit dem Düsseldorfer Büro ein deutscher Kundendienst angeboten wird, trägt dem Broker zusätzliche Pluspunkte im Vergleich ein.
✅ Demokonten für drei Apps, nämlich MT4 und 5, cTrader und TradingView
✅ Daytrading auf mehr als 1.200 Basiswerte aus verschiedenen Anlageklassen
✅ BaFin-Regulierung
✅ Kundenservice über das Büro in Düsseldorf
✅ Keine Gebühren für Zahlungen und Kontoführung, keine Mindesteinzahlung
Steht die Frage nach der besten App fürs Daytrading im Raum, ist bei vielen Tradern, aber auch im Brokertest Capital.com führend. Der Anbieter mit CySEC-Regulierung ist auf Zypern ansässig und überzeugt mit überdurchschnittlichen Leistungen in verschiedenen Bereichen. Da wäre zunächst das wirklich große Portfolio mit mehreren Tausend Basiswerten aus allen wichtigen Anlageklassen, handelbar über den beliebten MT4, der in diesem Fall die Daytrading App ist. Der MetaTrader wird von anspruchsvollen Nutzern für seine ausgesprochen gute Ausstattung mit Funktionen und Tools gelobt. Vor allem bei der Technischen Analyse bringt die Plattform alles mit, was sich Trader wünschen. Zusätzlich lässt sich der MT4 durch Add-ons nahezu unbegrenzt an die eigenen Wünsche anpassen, ermöglicht die Erstellung von Expert Advisors und die Ausführung automatischer Strategien. Neben dem MT4 nutzen Kunden von Capital.com TradingView. Das Social Charting dient der Fortbildung, ebenso wie das Demokonto und der gut ausgestattete Bildungs-Hub des Brokers.
✅ MetaTrader 4 als hoch funktionale, konfigurierbare Daytrading App
✅ CFDs auf mehr als 3.000 Basiswerte
✅ Ersteinzahlung von 80 Euro
✅ CySEC-Regulierung
✅ TradingView, Bildungs-Hub, Demokonto
Wer sich für das Daytrading interessiert, wird früher oder später unter den besten Anbietern auf eToro stoßen. Der Multibroker kann aus verschiedenen Gründen bei seinen Kunden punkten. So erleichtert eToro den Zugang zum Daytrading seit 2008 durch das Social Trading. Tatsächlich ist der Broker der Erfinder des Konzepts, den Handel mit den Funktionen sozialer Medien zu verbinden, und hat dafür eine eigene Daytrading App entwickelt. Trader können dank der Ausstattung der Software anderen Tradern regelrecht zusehen bei der Umsetzung ihrer Strategien, können kommentieren und liken, und natürlich einzelne Strategien oder komplette Portfolios eines Signalgebers übernehmen. Das soll den eigenen Lernfortschritt beschleunigen. Handelbar sind Tausende von Werten, sei es mit CFDs oder in Form echter Aktien und ETF. Ein Demokonto und ein Bildungsbereich runden die Services bei eToro ab, der Broker gilt vielen als bester Online Broker für Anfänger.
✅ Proprietäre Software und mobile App
✅ Über 3.000 CFDs verschiedene Underlyings, echte Aktien und ETF
✅ CySEC-Regulierung
✅ Ersteinzahlung ab 50 US Dollar bzw. Euro
✅ Demokonto mit 100.000 US Dollar virtuellem Kapital
Unter den bekannten und hochwertigen Apps für das Daytrading findet sich auch der britische Forex und CFD Broker ActivTrades. Dank seiner internationalen Aktivität ist das Unternehmen gleich mehrfach reguliert – Daytrader in Deutschland handeln über das Büro in Luxemburg. Dabei kann der Broker nicht nur mit der technischen Ausstattung der hauseigenen App und dem alternativ angebotenen MetaTrader für sich einnehmen. Auch das Handelsangebot ist umfangreich und vielseitig, die Konditionen sind transparent. Hervorzuheben ist, dass es sich bei ActivTrades um einen Market Maker handelt, die Spreads sind dafür jedoch ungewöhnlich eng. Erste Erfahrungen mit dem Day Trading über die mobile App oder den Webtrader machen interessierte Nutzer mit einem Demokonto, wer dann zum Live Account wechselt, stellt fest, dass bei diesem Broker keine bestimmte Mindesteinzahlung verlangt wird. Im Test der besten Daytrading Apps bekommt ActivTrades außerdem eine gute Bewertung für den Support, der sogar einen kostenlosen Rückrufservice einschließt.
✅ Handel über ActivTrader oder MetaTrader
✅ Hunderte von Basiswerten für das CFD-Trading
✅ Keine Mindesteinzahlung, enge Spreads
✅ Luxemburger Regulierung
✅ Kostenfreies Demokonto
Skilling, ein ursprünglich skandinavisches FinTech, zog bald nach der Gründung 2019 um nach Zypern und ist daher auch einer der Anbieter, die durch die CySEC reguliert werden. Der Handel mit Forex und CFD im Day Trading über mobile App, proprietäre Software und MetaTrader wird bei Skilling unterstützt durch rund 400 Handelssignale. Ebenso wie bei eToro sollen Nutzer dank des Copytradings schneller profitabel, langfristig erfolgreicher und motivierter werden. Die Daytrading App bei Skilling ist über verschiedene Kontomodelle zugänglich. Einsteiger finden im Standardkonto die Konditionen eines Market Makers vor und zahlen nur den Spread, das ECN-Konto wendet sich an erfahrene Trader – hier geht der Spread gegen Null, dafür fallen Kommissionen an. Ein Kennenlernen und den Einstieg in den Handel erleichtern das Demokonto und die Bildungsressourcen bei Skilling.
✅ Drei verschiedene Daytrading Apps sowie TradingView
✅ Über tausend Basiswerte, darunter ein umfangreiches Forex-Portfolio
✅ CySEC Regulierung
✅ Enge Spreads ab 0.1 Pips auf EUR/USD im Premiumkonto
✅ Rund 400 Handelssignale, Demokonto und Bildungsangebote
Bevor wir die Besonderheiten der besten Apps für das Daytrading erläutern, ist es natürlich wichtig, die Grundlagen zu erklären, genauer gesagt, den Begriff Daytrading. Worum geht es genau, und was leisten Broker, die sich mit ihren Produkten und Leistungen an Daytrader wenden? Genau genommen ist ein Daytrader ganz einfach ein Trader, dessen Handelsaktivitäten sich auf einen Börsentag beschränken. Dabei halten Teilnehmer ihre Positionen über einige Stunden, mitunter jedoch auch nur über Sekunden. Gemeinsam haben alle, dass zum Tagesende die Positionen geschlossen werden.
Damit vermeiden Daytrader die Risiken und Kosten, die zwangsläufig entstehen, wenn ein Trade über Nacht gehalten wird. Neben unvorhersehbaren Kurssprüngen, auch Slippage genannt, muss ein Trader beim Übernacht-Halten die Rollover-Kosten zahlen. Das Daytrading mit seinen begrenzten zeitlichen Spannen ist also ausgesprochen dynamisch – man könnte sagen, es bildet den Gegenpol zu den langfristigen Strategien, die Aktionäre bei der Pflege ihres Depots verfolgen.
Anders als Langzeitanleger, die darauf hoffen, kurzzeitigere Kursschwankungen durch die langfristige Wertentwicklung auszugleichen, wollen Daytrader eben diese Kursschwankungen für sich nutzen. Damit sich Daytrading Strategien innerhalb des begrenzten Rahmens eines Börsentags lohnt, müssen besondere Finanzinstrumente und Werkzeuge her.
Für Daytrader sind dies CFDs. Differenzkontrakte erlauben die Spekulation auf steigende oder fallende Kurse, dabei wird der Basiswert nicht gekauft. Mit einem „contract for difference“ hat der Halter Teil an dessen Wertentwicklung und kann nach Belieben ein- und aussteigen. Für gute Renditen sorgt die Tatsache, dass CFDs zu den Hebelprodukten gehören. Dank des Darlehens von Broker steigern private Trader ihr Eigenkapital um Faktoren von bis zu 1:30. Eine Daytrading App ist Informationsquelle, Ausführungsort und „Werkzeugkasten“ für die Trader, die sie nutzen. Abgesehen von der Bereitstellung eines dynamischen Handelsumfelds müssen weitere Aspekte im Test bestehen können – bei der besten Daytrading App sogar überdurchschnittlich gut.
Die Einrichtung und Verwaltung des Handelskontos ist kostenfrei, alle Konditionen sind von Anfang an verständlich.
Der Handel über eine Daytrading App ist natürlich mit Kosten verbunden – wie der Broker diese gestaltet, ist eine Frage des Marktmodells. Einsteiger schätzen in der Regel sogenannte Market Maker, die selbst die Kurse stellen, mit einem leichten Aufschlag auf den Spread, aber ohne weitere Kommissionen. Versierte Trader nutzen gern ein ECN-Modell, bei dem die Orders direkt an das Handelsnetzwerk gehen, mit engen Spreads und Kommissionen.
Ein Portfolio für Daytrader bietet bei den besten Broker abwechslungsreiche Basiswerte aus allen Anlageklassen, deren Kursschwankungen Trader für ihre Strategien nutzen.
Die eigentliche Software und das Day Trading über die mobile App sind gekennzeichnet durch die schnelle Aufgabe der Orders und die Ausstattung mit Chartmodi, Indikatoren und Zeichenwerkzeugen für die Technische Analyse.
Ein Trading Demokonto und ebenfalls angebotene Bildungsressourcen helfen Einsteigern, das notwendige Grundwissen zu erlangen und risikolos mit virtuellem Kapital in praktischen Übungen anzuwenden.
Wer ein Handelskonto im Daytrading eröffnet, vertraut dem Anbieter der Daytrading App seine Einlagen an und erhofft sich eine korrekte Verwaltung von Kapital und Renditen. Der Einlagenschutz wird gewährleistet durch rechtliche Rahmenbedingungen, die EU-weit eingehalten werden müssen. Verantwortlich für die Kontrolle sind nationale regulierende Behörden, also Finanzaufsichten wie die BaFin oder die CySEC. Sie müssen sicherstellen, dass wichtige Aspekte umgesetzt werden:
✅ Verwaltung der Kundengelder in separaten Konten
✅ Mitgliedschaft in einem nationalen Einlagensicherungsfonds
✅ Transparente Kosten und Konditionen
✅ Risikohinweise für Neukunden
✅ Verschlüsselung der Website und Kunden-Logins
Eigene Handelsstrategien mit guten Renditen umzusetzen gelingt Daytradern unter anderem dank einer gut ausgestatteten Software. Die Handelsplattform muss den besonderen Anforderungen angepasst sein. Stabil, schnell und zuverlässig wünschen sich Trader ihre Daytrading App, und funktional mit allem versehen, was vor allem für die Technische Analyse benötigt wird.
Denn die schnellen Entscheidungen, die Trader fällen, kommen nicht zustande durch die Auswertung von volkswirtschaftlichen Kennzahlen und Unternehmensberichten. Daytrader stützen sich auf die grafische Kursdarstellung im Chart. Denn hier sind Muster erkennbar, die regelmäßig wiederkehren und den weiteren Kursverlauf ankündigen. Wer die Chartanalyse beherrscht, findet auf diese Weise geeignete Zeitpunkte für das Öffnen und Schließen von Positionen.
Die Handelsplattform muss unterschiedliche zeitliche Intervalle im Chart anzeigen können, außerdem verschiedene grafische Modi. Die Zeichenwerkzeuge und Indikatoren für die Analyse sind bei den besten Software-Lösungen sehr umfangreich.
Nicht nur für die Chartanalyse sollte die Funktionalität einer hochwertigen Daytrading App sich von den Wettbewerbern abheben – auch eine große Palette von Orderzusätzen für die Gewinnmitnahme und Verlustbegrenzung schätzen erfahrene Trader sehr. Und wer eigene Algorithmen für automatisiertes Handeln entwickelt, möchte dies über die Plattform realisieren und auch testen.
Die besten Daytrading Apps bieten ihren Nutzern noch einiges mehr – etwa eine integrierte Copytrading-Funktionalität oder das Social Charting über TradingView. Und was die webbasierte oder stationäre Plattform kann, muss auch die mobile App fürs Day Trading leisten, sogar auf dem kleinen Screen des Smartphones.
Das Daytrading gilt als eine der anspruchsvollsten, aber auch besonders lohnenden Disziplinen des Handels. Es lässt sich jedoch erlernen – bietet ein Broker ein Demokonto an, gibt er Interessenten nicht nur die Gelegenheit, sich ohne Risiken und mit virtuellem Kapital mit den Abläufen vertraut zu machen. Die Demo ist auch ein Mittel für Nutzer, festzustellen ob diese Art des Tradings ihren Vorstellungen entspricht.
Ein solches Demokonto ist nur dann sinnvoll, wenn es alle Funktionen der Daytrading App mitbringt und so eine möglichst realistische Simulation des Tradings erlaubt – mit dem einen Unterschied, dass lediglich virtuelles Kapital verwendet wird. Nutzer lernen mit der Demo den Handel kennen, aber auch die wichtigen Hilfsmittel wie Orderzusätze und Technische Analyse. Theoretische Inhalte vermittelt ein multimedialer Bildungs-Hub.
Wenn die Demoversion der Daytrading App das notwendige Wissen überzeugend vermittelt, wird der Nutzer über kurz oder lang ein Live-Konto eröffnen. Dies geschieht in der Regel über ein Online-Formular, das weitestgehend selbsterklärend ist. Angegeben werden Name und Adresse, Steuernummer und meist auch die Handelserfahrung. Damit der Broker die Informationen verifizieren kann, werden anschließend Scans oder Fotos eines gültigen Ausweisdokuments und einer Versorgerrechnung eingereicht. Die Prüfung ist meist rasch erledigt und das neu eingerichtete Handelskonto kann nun kapitalisiert werden.
Hinsichtlich der angebotenen Zahlungsmethoden haben Daytrader sehr konkrete Wünsche. Denn sie müssen hin und wieder schnell Geld einzahlen können, wenn sich im Chart lohnende Chancen abzeichnen. Anders als bei einem Aktienbroker reicht es hier nicht aus, wenn Kunden die Banküberweisung für ihre Ein- und Auszahlungen nutzen.
Deshalb können Nutzer der besten Daytrading Apps auf vielfältige Zahlungswege zugreifen – die schnelle Wertstellung ist meist mit geringen oder gar keinen Kosten verbunden. Zu den Favoriten gehören neben Kredit- und Debitkarten elektronische Zahlungsdienstleister: SOFORT und PayPal, Neteller und Skrill, zunehmend auch Google Pay oder Apple Pay.
Der Broker selbst sollte nach Möglichkeit für Einzahlungen keine Gebühren erheben, unter den besten Anbietern finden sich auch solche, bei denen Auszahlungswünsche kostenfrei bearbeitet werden. Hohe Mindestauszahlungsbeträge und als zu hoch empfundene Gebühren werden als häufigster Grund für Unzufriedenheit genannt – zusammen mit verzögerter Bearbeitung.
Wer den Einstieg ins Daytrading wählt, entscheidet sich für eine spannende und potenziell lohnende Tätigkeit. Allerdings ist gerade dieser Bereich des Tradings besonders anspruchsvoll. Nicht nur Neulinge, auch Trader mit Erfahrung benötigen daher einen kompetenten Ansprechpartner, wenn sich Hindernisse oder Probleme auftun. Der Kundendienst ist eine wertvolle Hilfe – doch just hier können Broker natürlich auch Kosten senken. Als beste Anbieter erweisen sich nur diejenigen, die auch beim Support wirklich etwas leisten.
Die Kundenbetreuung beginnt bereits mit einer aufgeräumten, informativen Website. Vor allem ein FAQ-Bereich, in dem die gängigen Fragen nach Themen geordnet beantwortet werden, ist mehr als sinnvoll, denn eine solche FAQ entlastet das Support-Team für komplexere Anfragen. Wer wirklich auf die Hilfe der Experten angewiesen ist, sollte sie zumindest unter der Woche rund um die Uhr erreichen können. Denn gerade private Trader widmen sich erst abends ihren Strategien und wollen dann auf den Support zurückgreifen können.
Ein Telefonsupport, ein Live-Chat, vielleicht auch ein Kontakt über WhatsApp oder Telegram gehören zu den beliebtesten Kanälen für ein Gespräch mit dem Kundendienst, und für schriftliche Anfragen sollten Trader eine E-Mail, ein Formular oder ein Ticketsystem nutzen können.
Das Daytrading ist die anspruchsvollste Form des Handels. Zwar ist es einfach, ein Handelskonto einzurichten, doch für wirklich erfolgreiche Strategien ist die gute Vorbereitung in Theorie und Praxis unerlässlich. Die Mittel dazu stellen die besten Anbieter zur Verfügung – unverbindlich und kostenlos.
Broker, die privaten Kunden den Zugang zum Daytrading gewähren, gibt es reichlich – doch die Angebote variieren hinsichtlich der Produkte und Konditionen. Mit einem Vergleich der besten Plattformen finden Sie besser heraus, welcher Broker Ihren Wünschen entgegenkommt.
Die Demokonten unserer führenden Daytrading Apps sind für Sie die beste Gelegenheit, erste eigene Erfahrungen zu sammeln. Sie können die Plattform und ihre Funktionen kennenlernen und die handelbaren Werte mit virtuellem Kapital für erste eigene Strategien nutzen. Da das Demokonto kostenlos ist und für Sie nicht mit Risiken verbunden, sollten Sie sich diese Art des Einstiegs nicht entgehen lassen.
Als Daytrader möchten Sie gewinnbringend handeln. Doch zu Beginn steht im Vordergrund, keine oder möglichst geringe Verluste wegzustecken. Das klappt nur, wenn Sie strategisch am Erhalt Ihres Handelskapitals arbeiten. Für ein effektives Risikomanagement benötigen Sie Kenntnisse der wichtigsten Orderarten – machen Sie sich mit Tools wie Stopp und Limit vertraut, am besten schon in der Demo.
Unter dem Oberbegriff des Daytradings sind unterschiedliche Handelsmethoden angesiedelt. Sie können Ihre Positionen über Stunden halten, im Einzelfall sogar über Nacht. Die Automatisierung mithilfe algorithmischer Expert Advisors ermöglicht Ihnen das Abgreifen von geringsten Kursschwankungen über Sekunden. Finden Sie heraus, was zu Ihnen und Ihrem Risikoprofil am besten passt.
Erfolgreiche Daytrader fallen nicht vom Himmel. Einsteiger sollten ihre Kenntnisse schrittweise erweitern. Bei den besten Brokern wird der Zugang zur Daytrading App und ihrer Nutzung erleichtert mit den Inhalten eines Bildungs-Hubs für die Theorie und einem Demokonto für die praktische Anwendung des Gelernten.
Daytrading ist schwierig, denn es handelt sich um eine sehr kurzzeitige, dynamische Form des Tradings. Auch dies lässt sich jedoch erlernen – wichtig ist die Entscheidung für einen Broker, der rundum unterstützt, und die Disziplin und Geduld für die notwendige Vorbereitung.
Die Grundlagen für den Handel setzt der Broker in Form einer Mindesteinzahlung fest. Bei den besten Anbietern liegt diese zwischen 50 und 100 Euro, manche Broker verzichten sogar darauf, eine solche Ersteinzahlung zu fordern. Das Grundkapital für eigene Strategien wird nach Ansicht erfahrener Trader bei etwa 200 – 250 Euro festgesetzt. Denn so können Trader ihr Handelskapital auf verschiedene Positionen verteilen und ihre Aussichten auf erfolgreiche Trades deutlich steigern.
Auch Daytrader müssen ihre Gewinne versteuern – und zwar über die sogenannte Abgeltungssteuer. Sie sieht einen Steuersatz von 25 Prozent der Renditen vor. Deutsche Broker führen die Steuer auf Kapitalerträge automatisch ab. Wer allerdings über eine Daytrading App außerhalb Deutschland handelt, muss sich selbst darum kümmern, die Renditen zu versteuern. Dies geschieht bei der Einkommenssteuererklärung über das eigens dafür gedachte Formular KAP.
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Finanzielle Differenzgeschäfte (sog. contracts for difference oder auch CFDs) sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. Der überwiegende Anteil der Privatkundenkonten verliert Geld beim CFD-Handel. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFD funktionieren, und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.