

Wenn Anleger ihre Bank oder ihren Broker wechseln und bereits Wertpapiere halten, ist ein Umzug nötig. Der Depotwechsel wird dadurch erleichtert, dass Anbieter wie DEGIRO beim Depotübertrag aktiv unterstützen. Der Umzugsservice beschränkt sich nicht auf spezielle Formulare für den DEGIRO Depotübertrag.
Damit alles klappt und der Depot Umzug bei DEGIRO so schnell wie möglich vollzogen wird, müssen Anleger einige Aspekte berücksichtigen. Was wichtig ist für einen reibungslosen Ablauf, erfahren Wechselwillige im Hilfebereich. Hier geht DEGIRO auf Fragen der Kunden rund um den Depotwechsel ein und lässt dabei kaum einen Punkt unbeantwortet.
Das Wichtigste auf einen Blick:
Ein Transfer eines Wertpapierdepots steht in der Regel an, wenn Kunden schon ein Depot führen, jedoch bei einem anderen Anbieter günstigere Konditionen oder zusätzliche Anlagemöglichkeiten ausmachen. Vor allem bei einem umfangreichen Depot kann ein solcher Umzug eine gewisse Herausforderung darstellen. Das wissen auch Broker und Banken – und unterstützen deshalb nach Kräften. Auch bei DEGIRO ist ein Depot Umzug mit Hilfe des Brokers einfacher. DEGIRO unterscheidet dabei eingehende und ausgehende Transfers.
Um ein vorhandenes Depot mit dem DEGIRO Depotübertrag zum Broker zu transferieren, müssen Neukunden zunächst ein Depot bei DEGIRO eröffnen. Ist das Wertpapierkonto samt Verrechnungskonto freigegeben, lässt sich der Übertrag in wenigen Schritten angehen:
Zusätzlich verlangt DEGIRO einen Nachweis über die Kontoinhaberschaft beim bisherigen Broker – etwa in Form eines Kontoauszugs oder Screenshots, der die Inhaberschaft und Kontonummer belegt. DEGIRO kontaktiert den bisherigen Broker und beginnt mit dem Depotübertrag.
Dabei können nur Positionen berücksichtigt werden, die bei DEGIRO handelbar sind – vor dem DEGIRO Depot Umzug sollten Kunden deshalb sicherstellen, dass bisher gehaltene Werte auch bei DEGIRO zum Portfolio gehören. OTC-Positionen oder Fondsbruchstücke werden nicht transferiert.
Die Dauer des Depotübertrags lässt sich nicht genau angeben. DEGIRO bemüht sich um einen Abschluss binnen drei Wochen – doch der tatsächliche Zeitraum hängt unter anderem davon ab, wo die Wertpapiere gehalten werden. Solange der Depotumzug nicht abgeschlossen ist, sind die Werte im Depot nicht handelbar.
Natürlich unterstützt DEGIRO auch einen Depot Umzug zu einem anderen Broker und stellt auch für diesen Fall auf der Website ein gesondertes Formular bereit. Wie beim eingehenden Depotübertrag muss auch diese PDF ausgefüllt und an den Broker geschickt werden. Der Service ist – wie der eingehende DEGIRO Depotübertrag – nicht mit DEGIRO Gebühren verbunden.

▶️ Sicherer Depotumzug mit DEGIRO
Was haben Anleger davon, ihr Depot zu DEGIRO umziehen zu lassen? DEGIRO gehört zu den ersten Brokern, die ihren Kunden Großhandelskonditionen zugänglich machen. Die übersichtliche und günstige Gebührenstruktur und das große Handelsangebot gehören zu den Stärken des Brokers. DEGIRO konzentriert sich auf den Wertpapierhandel und verzichtet auf manche Services – so finden Interessierte keinen DEGIRO Sparplan auf ETF oder Aktien für den Vermögensaufbau. Ausdrückliche Neukundenprämien lobt der Broker nicht aus, doch es gab in der Vergangenheit für Kunden die Möglichkeit, den Broker zu empfehlen.
Wer bei dem niederländischen Broker handelt, kann sich zunutze machen, dass DEGIRO Steuern nicht abführt. Zugleich ist aufgrund der Fusion mit flatex eine DEGIRO Einlagensicherung nach deutschem Standard vorhanden.
Eine der Stärken von DEGIRO ist zweifellos, dass mit dem DEGIRO Depotübertrag keine Kosten verbunden sind und der gesamte Prozess online abgewickelt werden kann. Die Abläufe sind selbsterklärend und werden durch detaillierte Informationen im Hilfebereich begleitet. Eine Suchfunktion erleichtert das Auffinden des gewünschten Themas.
DEGIRO hilft seinen Kunden bei eingehenden und ausgehenden Depotübertragungen. Die benötigten Formulare stehen als PDF-Dateien auf der Website des Brokers zum Download, alles Wissenswerte zum Umzug erläutert der Hilfebereich.
Eine Depotübertragung bei DEGIRO wird seitens des Brokers nicht mit Gebühren belegt. Kosten können allerdings in Form von Fremdspesen entstehen, etwa wenn Bruchstücke von Wertpapieren verkauft oder Depots aus dem Ausland übertragen werden.
Neukundenaktionen und Prämien bietet der Broker in der Regel nicht an.



Finanzielle Differenzgeschäfte (sog. contracts for difference oder auch CFDs) sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. Der überwiegende Anteil der Privatkundenkonten verliert Geld beim CFD-Handel. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFD funktionieren, und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.