

Wer beschließt, seine Vermögensbildung selbst in die Hand zu nehmen, betritt mit der Einrichtung eines Handelskontos bei einem Online-Broker eine neue, zunächst ungewohnte Welt. Das Vokabular, die Anlage- oder Handelsformen, die Abläufe und Technologien sind unvertraut und müssen erlernt werden.
Dabei hilft ein Trading Demokonto – mit dem Zugriff auf alle Funktionen und Werte in der Software praktizieren Nutzer erste eigene Strategien. Mit einem Trading Demokonto Erfahrungen zu sammeln ist also sehr wichtig – und Broker mit Demokonto unterstützen überdies meist mit einem gut gemachten Bildungs-Hub für die Theorie.
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✅ Trading Demokonto kostenlos und unverbindlich
✅ Zugriff auf alle Funktionen der Handelsplattform
✅ Zugang zu allen handelbaren Werten
✅ Hinreichend virtuelles Kapital für ausgiebige praktische Übungen
✅ Bei mehreren Plattformen Test Accounts für jede einzelne
Nur wenn alle aufgezählten Voraussetzungen erfüllt sind, können Nutzer mit dem Trading Demokonto sinnvolle Erfahrungen machen, die Abläufe kennenlernen und sich eine Meinung zum Broker bilden. Fällt anhand eines überzeugenden Demokontos dann die Entscheidung zugunsten eines Echtgeld-Kontos, muss der Online Broker mit Demokonto noch in einigen weiteren Bereichen überzeugen. Dazu gehören Sicherheit, Handelsangebot, Konditionen und Kosten und die Kundenbetreuung.
| 📱 Plattform | 📊 Schwerpunkte | 📈 Stärken | 💻 Anmeldung |
|---|---|---|---|
| Capital.com | +3.000 CFDs auf Währungspaare, Aktien, Indizes, Rohstoffe |
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| eToro | +3.000 CFDs auf Währungspaare, Aktien, Indizes, Rohstoffe, sowie echte Aktien |
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| Plus500 | Hunderte von CFDs auf Währungspaare, Aktien, Indizes, Rohstoffe, ETF und Optionen |
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| ActivTrades | Hunderte von CFDs auf Währungspaare, Aktien, Anleihen, Indizes, ETF, Rohstoffe |
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| Skilling | +1.000 CFDs auf Währungen, Aktien, Indizes und Rohstoffe |
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Ein „bestes Demokonto“ für das Trading genügt nicht, um die wichtigsten Ansprüche von Kunden zu erfüllen – es ist lediglich ein Hinweis auf eine hohe Kundenorientierung. Was sich Anleger und Trader von ihrem Broker wünschen, ist höchst unterschiedlich, doch die wichtigsten Kriterien, an denen sich die Qualität des Angebots ablesen lässt, sind immer gleich. Sie können sehr objektiv geprüft werden und führen zu einem sachlichen Testergebnis.
💡 Ein großes, vielseitiges Handelsangebot lässt sich schon mit dem Trading Demokonto ganz ohne Anmeldung begutachten. Zahlreiche handelbare Werte aus allen wichtigen Anlageklassen repräsentieren unterschiedliche Risikostufen und Möglichkeiten. Je nach dem Kerngeschäft des Brokers sind Trading Strategien auf zahlreiche Underlyings für Einsteiger und erfahrene Trader denkbar, oder der Handel mit Aktien, Fonds und Zertifikaten – bei manchen Brokern gibt es beides.
💳 Gebühren fallen beim Trading grundsätzlich an – ihre Höhe und Zusammensetzung variiert. Broker lassen sich die Ausführung der Orders vergüten, sei es in Form von Kommissionen oder als Spreads. Kostenlos ist jedoch der Demo Trading Account und die Einrichtung des Echtgeldkontos, in der Regel auch die Nutzung der Software. Ob ein Anbieter bei Zahlungen Gebühren erhebt, ist ihm überlassen, sie dürfen nur nicht zu hoch sein. Versteckte Gebühren sorgen für Unzufriedenheit und sind der häufigste Grund für einen Wechsel des Brokers.
📊 Handelskonditionen sind die Rahmenbedingungen für die Abläufe beim Investieren und Traden. Zu ihnen gehören die Positionsgrößen – je kleiner, desto einsteigerfreundlicher. Auch die Hebel, für private Kunden begrenzt, und der Schutz vor einer Verschuldung durch das Schließen gefährdeter Positionen gehören zu den Konditionen. Ambitionierte Trader interessiert, ob anspruchsvolle Strategien wie das Scalping mithilfe algorithmischer Expert Advisors erlaubt sind.
🏅 Kann ein Broker in all diesen Bereichen mit mehr als durchschnittlichen Leistungen glänzen, bietet er mehr als einen auf den ersten Blick ansprechenden Demo Trading Account. Für die praktischen Erfahrungen sollten auch die folgenden Aspekte stimmen.
Unter den guten Brokern mit Demokonto zeichnet sich Capital.com nochmals aus – und liegt daher in unserem Vergleich ganz oben. Der zypriotische Forex und CFD Broker gilt seit 2016 seinen Kunden als optimale Adresse für den Einstieg in den Handel mit Differenzkontrakten. Denn bei Capital.com handeln Trader mehrere tausend Basiswerte über den MetaTrader4. Die Software gilt ohnehin als sehr intuitiv, auch Einsteiger finden sich rasch zurecht mit der Handelsplattform. Wer den MT4 noch nicht kennt, kann sich dank des Trading Demokontos bei Capital.com mit allen Aspekten vertraut machen und dabei auch das informative Bildungsangebot des Brokers hinzuziehen. Viele Neukunden entscheiden sich nach dem Trading Demokonto Test für einen Live-Account, denn der Broker kann mit engen Spreads und fairen Konditionen aufwarten.
✅ Kostenloser Demo Trading Account
✅ Unterstützende Bildungsressourcen
✅ MetaTrader 4 und TradingView
✅ Geringe Ersteinzahlung von 80 Euro
✅ +3.000 CFDs auf Werte aus allen gängigen Anlageklassen
Auch eToro gehört zu den Brokern mit Demokonto – und nicht nur damit kann der Anbieter Prüfer und Kunden für sich einnehmen. Bekannt ist eToro als Vorreiter auf dem Gebiet des Social Trading. Bei der Gründung 2008 war das Unternehmen der erste Anbieter, der seinen Kunden das Copytrading ermöglichte. Über eine selbst entwickelte Plattform verknüpft eToro Trading und soziale Funktionen wie kommentieren, liken und folgen. Trader können Strategien, ja sogar komplette Portfolios ihrer Vorbilder kopieren, daraus lernen und selbst sehr viel schneller mit Gewinn handeln. All das können Interessierte bei eToro mit dem Trading Demo Account testen – und zwar mit viel „Spielgeld“, denn die Demo ist mit 100.000 US Dollar virtuellem Kapital ausgestattet. Wer anschließend mit Echtgeld einsteigt bei dem Broker, handelt neben Forex und CFD auch echte Aktien, auch diese mit unterstützenden Handelssignalen. Die Demo bei eToro kann also als bestes Aktien Demokonto bezeichnet werden.
✅ Trading Demokonto mit 100.000 US Dollar Guthaben
✅ eToro Akademie für theoretische Wissensvermittlung
✅ Ersteinzahlung von 50 US Dollar
✅ Proprietäre Handelsplattform mit Copytrading Funktionalitäten
✅ +3.000 CFDs auf Forexpaare, Aktien, Indizes, Rohstoffe und echte Aktien
Den international aktiven und mehrfach regulierten Broker Plus500 können Interessenten beim Traden mit dem Demokonto kennenlernen. Der Forex- und CFD-Broker ist ähnlich lange im Geschäft wie eToro und glänzt im Test des Trading Demokontos mit einer sehr einsteigerfreundlichen, intuitiven Software, über die hunderte von Basiswerten gehandelt werden – darunter sogar Options-CFDs. Plus500 sticht unter den Brokern mit Demokonto außerdem hervor, weil das Übungskonto hier unbefristet ist. Nutzer, die sich das Grundwissen für den Handel aneignen wollen, haben bei diesem Anbieter alle Zeit, die sie brauchen. Überzeugen kann Plus500 auch mit den Konditionen und der Qualität des Kundendienstes.
✅ Unbefristeter Demo Trading Account
✅ Intuitive proprietäre Software
✅ Bildungsressourcen
✅ Geringe Ersteinzahlung
✅ Hunderte von CFDs auf Forexpaare, Aktien, Indizes, Rohstoffe, ETF und Optionen
Wenn es um die Bewertung der besten Broker mit Demokonto geht, darf der britische Anbieter ActivTrades nicht fehlen. ActivTrades gelingt dank umfassender Informationen auf der Website und dem Angebot des kostenlosen Trading Demokontos eine glatte und komfortable Kundenerfahrung. Traden mit dem Demokonto können Nutzer hier mit dem MetaTrader 4, aber auch mit dem hauseigenen ActivTrader, der dem MT4 hinsichtlich Ausstattung und Funktionsumfang nicht nachsteht. Theoretische Bildungs-Inhalte, die in der Demo praktisch umgesetzt werden können, gibt es natürlich auch bei diesem Broker, und im Echtgeldhandel punktet ActivTrades trotz des Market Maker Modells mit ungewöhnlich engen Spreads. Da der Broker seinen Kunden nützliche Extras wie das Charting-Tool TradingView anbietet und beim Kundendienst einen kostenlosen Rückrufservice, ist die gute Bewertung nachvollziehbar.
✅ Kostenloses Demokonto
✅ Bildungsressourcen
✅ Keine Mindesteinzahlung
✅ Einsteigerfreundliche Kosten und Konditionen
✅ Hunderte von CFDs auf Forex, Aktien, Anleihen, Indizes, ETF und Rohstoffe
Unter den besten Brokern mit Demokonto ist sicherlich auch Skilling zu nennen – der Anbieter ist relativ neu im Geschäft verglichen mit den bereits beschriebenen Brokern. Seit 2019 könnnen Trader bei Skilling den Handel mit Forex und CFD kennenlernen, ein Demokonto wird für alle angebotenen Plattformen zur Verfügung gestellt. Wenn du also ein Aktien Demokonto kostenlos eröffnen möchtest, wirst du bei Skilling fündig. Ebenso wie eToro gibt auch Skilling seinen Tradern die Gelegenheit, durch das Copytrading schneller besser zu werden – rund 400 Handelssignale stehen zur Wahl. Skilling ist für Einsteiger, aber auch für erfahrene Trader interessant, denn wer sich für den Broker entscheidet, hat die Wahl zwischen einem Market Maker Account und einem ECN-Konto mit sehr engen Spreads.
✅ Kostenloses Demokonto für die angebotenen Softwarelösungen
✅ Bildungsressourcen und TradingView
✅ Mehr als 400 Handelssignale im Copytrading
✅ Gutes Informationsangebot und Kundenbetreuung
✅ Über 1.000 CFDs auf Forex, Aktien, Indizes und Rohstoffe
Ein Trading Demokonto ist für Einsteiger die beste Gelegenheit, Traden zu lernen, hat jedoch auch für erfahrene Nutzer seine Berechtigung. Warum Broker ein Demokonto überhaupt anbieten, wird verständlich, wenn man weiß, worum es beim Handel geht. Unter den Brokern mit Demokonto sind Forex und CFD Broker oder sogenannte Multibroker, bei denen auch Aktien und ETF zum Portfolio gehören. Der Geschäftsschwerpunkt liegt so gut wie immer auf Differenzkontrakten. CFDs sind zwar an sich einfach konstruiert, da sie jedoch zu den Hebelprodukten gehören, gelten sie als risikoreich. Das Trading sollte also nicht ohne gute Vorbereitung angegangen werden, lässt sich aber erlernen. Genau hier kommt das Demokonto ins Spiel.
Als bestes Demokonto fürs Trading kann nur ein Angebot gelten, das dem Nutzer Zugriff auf alle Funktionen der Software gewährt, sämtliche Werte im Portfolio des Brokers und auch auf weitere Bereiche wie den Bildungs-Hub und das Copytrading. Auch die Kapitalisierung mit „Spielgeld“ muss eingehende und längerfristige praktische Übungen zulassen.
Im Gegensatz zur Einrichtung eines Echtgeldkontos kann das Trading mit dem Demokonto ohne Anmeldung stattfinden – zumindest ohne eine verbindliche Registrierung mit ausführlichen persönlichen Angaben. Um ein Demokonto zu nutzen, sind meist nur die Angabe einer E-Mail-Adresse und ein selbst gewähltes Passwort notwendig.
Beste Broker, bei denen Übungskonten zur Verfügung stehen, ermöglichen ihren potenziellen Neukunden das Testen mehrerer Handelsplattformen, sofern es eine Auswahl gibt – denn nur so können Nutzer eine informierte Entscheidung treffen.
Erfahrene Trader schätzen ein Trading Demokonto ebenfalls – sie müssen zwar keine Grundlagen mehr erlernen, gewinnen aber durch die Demo einen Eindruck von den angebotenen Plattformen und den Services beim Broker. Eine langfristig nutzbare Demo dient ihnen zudem als Testumgebung für Probeläufe mit neuen Strategien, bevor diese mit echtem Geld realisiert werden.
Ein Demokonto steht nicht für sich allein – sinnvoll ist das Übungskonto nur dann, wenn das grundlegende Börsenwissen auch durch theoretische Materialien vermittelt wird. E-Books und Online-Kurse, Schulungs-Videos, Webinare und Börsenlexika stehen bei den besten Brokern bereit, ergänzt um Newsfeeds, Analysen und Tools wie Social Charting oder Copytrading.
Die ausgiebige Beschäftigung mit einem Forex Demokonto oder CFD Demokonto dient also nicht nur der Aus- und Weiterbildung – sie hilft Interessenten dabei, sich ein Bild von den Produkten und Leistungen beim Broker zu machen und dessen Konditionen zu prüfen. Um als empfehlenswerter Anbieter zu gelten, müssen Broker nämlich mit weitaus mehr Services überzeugen als dem Demokonto. Wir stellen vor, worauf es außerdem ankommt!
Ein Übungskonto ist lediglich ein Einstieg, wenn auch sehr realistisch. Wird ein Handelskonto eröffnet, fließt Geld, oft in größeren Beträgen. Deshalb gehört eine sichere Handelsumgebung zu den wichtigsten Aspekten bei der Auswahl eines Brokers. Die notwendige Sicherheit und den Schutz der Einlagen zu gewährleisten ist Aufgabe der nationalen Finanzaufsichten. Behörden wie die BaFin oder die CySEC müssen jeden Kandidaten vor der Lizenzierung prüfen und diese Kontrollen regelmäßig wiederholen. Dabei wird geprüft, ob die EU-weit verbindlichen Richtlinien zum Schutz der Anleger und Trader eingehalten werden:
✅ Verwahrung der Einlagen in segregierten Konten abseits vom Kapital des Brokers
✅ Schutz im Fall einer Insolvenz durch die Mitgliedschaft in einem Einlagensicherungsfonds
✅ Faire und transparente Konditionen und Gebührenstrukturen
✅ Risiko-Hinweise für Neukunden
✅ Digitale Schutzmaßnahmen für die Kundenlogins
Ein Broker, der ein Demokonto anbietet – oder mehrere – lässt Interessenten unter anderem die Handelsplattform erkunden. Das ist wichtig, da die Softwarelösung einen wichtigen Beitrag zum Erfolg der Nutzer leistet. Die Zielgruppen der Aktionäre und Daytrader agieren zwar unterschiedlich und haben daher vor allem einen unterschiedlichen Informationsbedarf, doch viele Funktionen einer Trading Plattform müssen unabhängig davon der Prüfung standhalten.
Das gilt für die Stabilität der Software ebenso wie für ihre Schnelligkeit bei der Ausführung der Orders. Zusätzlich zu Echtzeitkursdaten muss eine Ordermaske vorhanden sein, die durch Zusätze wie Stopp oder Limit ein Risikomanagement ermöglicht. Weitere Hilfsmittel, die aus der Plattform heraus abrufbar sind, etwa Newsfeeds oder Copytrading, sind Nutzern hoch willkommen.
Aktionäre wünschen sich für die Bewertung ihrer Käufe die wichtigsten betriebswirtschaftlichen Kennzahlen und historische Kursentwicklungen. Auf der Basis der Fundamentaldaten treffen sie Entscheidungen mit eher langfristigem Horizont. Im Daytrading mit CFDs sind Muster im grafisch dargestellten Kurs, dem Chart, ausschlaggebend für Handelsgelegenheiten. Um sie zu identifizieren, muss eine Software alle Hilfsmittel für die Chartanalyse mitbringen – darunter Modi und Zeitfenster, Zeichenwerkzeuge und Indikatoren, die Nutzer mit dem Demo Trading Account testen wollen.
Dass all das nicht nur webbasiert möglich sein soll, sondern auch in eine intuitive, leistungsstarke mobile App gepackt wird, ist längst nicht mehr fakultativ – da viele Trader überwiegend über ein Tablet oder Smartphone ihren Aktivitäten nachgehen, gehört die Ausstattung der App zu den Angeboten, die mit dem Trading Demokonto als erstes getestet werden.
Das das Demokonto eines Brokers vielschichtige Einblicke ermöglicht, wurde bereits besprochen. Wie gut ein Anbieter ist, vermittelt das Übungskonto, zusammen mit dem Bildungs-Hub und dem Kundendienst, recht realistisch. Deshalb sollten auch Trader, die bereits Handelserfahrung mitbringen, den Demo Trading Account nutzen, bevor sie sich für einen neuen Broker entscheiden. Da man das Trading im Demokonto ohne Anmeldung, jedenfalls ohne förmliche Registrierung und ganz unverbindlich, aufnehmen kann, spricht nichts gegen den Testzugang.
Ist dann die Entscheidung für ein Depot oder ein Handelskonto gefallen, wünschen sich Neukunden auch hier einen einfachen, komfortablen und weitestgehend selbsterklärenden Registrierungsprozess. Die Eröffnung erfolgt durch das Ausfüllen eines Formulars, Broker fragen nach den wichtigsten Daten zur Person und zur Adresse, nach der Steuernummer und meist auch nach dem Umfang der vorhandenen Handelserfahrung. Für die Verifizierung müssen Scans oder Fotos eines gültigen Ausweises und eine Versorgerrechnung beigebracht werden – sobald die Prüfung aller Angaben durch den Broker abgeschlossen ist, wird das Konto freigeschaltet.
Soll es an das Live-Trading oder erste Aktienkäufe gehen, lassen Einsteiger das Trading im Demokonto hinter sich – nun muss echtes Geld eingezahlt werden. Das sollte natürlich sehr komfortabel, schnell und möglichst ohne zusätzliche Kosten machbar sein. Die Zahlungsmethoden, die ein Broker anbietet, gehören deshalb ebenfalls zu den Gütekriterien.
Allerdings sind die Anforderungen abhängig vom Kerngeschäft des Brokers. Bei einem Aktienbroker tätigen Kunden eher keine Spontankäufe, sondern planen ihre Investitionen langfristig. Wenn hier lediglich die Banküberweisung möglich ist, genügt das und wird akzeptiert.
Im Daytrading ist das anders – wenn sich im Chart eine Handelsgelegenheit auftut und Trader zugreifen wollen, muss hin und wieder zusätzliches Kapital schnell angewiesen werden. Daher benötigen Trader Verfahren mit sofortiger Wertstellung – darunter die Zahlung per Kreditkarte, oder mittels elektronischer Kanäle wie SOFORT, PayPal, Skrill oder Neteller. Auch Google Pay und Apple Pay erfreuen sich steigender Beliebtheit und werden bei manchen Brokern bereits akzeptiert.
Gebühren sollten seitens des Brokers für die Verarbeitung von Einzahlungen nicht anfallen, und auch bei Auszahlungen schätzen es die Kunden, wenn von den erzielten Renditen nicht allzu viel abgezogen wird. Unerwünscht sind verzögerte Auszahlungen oder zu hohe Mindestbeträge. Fühlen sich Trader und Anleger hier benachteiligt, führt das schnell zu einem Wechsel des Brokers.
Nicht nur die Produkte und Konditionen bei einem guten Broker müssen stimmen, auch die Kundenservices. Das Trading mit dem Demokonto gehört dazu, ebenso ein Bildungsbereich. Die Kommunikation mit dem Kundenservice ist ebenso wichtig, denn den Kundendienst muss früher oder später jeder kontaktieren. Dann ist es wünschenswert, wenn der Broker in diesem wichtigen Bereich nicht der Versuchung nachgibt, zu sparen. Wie gut der Support ist, können Nutzer schon mit dem Demokonto testen und sollten das auch tun.
Ein guter Kundenservice wird in der eigenen Sprache angeboten – und ist während der Handelswoche auch abends, bestenfalls rund um die Uhr erreichbar. Denn private Trader können sich erst nach Feierabend mit ihrer Nebentätigkeit befassen. Ein Kontakt muss ohne weitere Kosten für den Kunden möglich sein – telefonisch, per Live Chat, über beliebte Messenger, aber auch per E-Mail oder Service-Ticket. Damit das Team wirklich nur knifflige Anfragen bearbeiten muss, ist es im Interesse des Brokers und der Trader, die Antworten auf die geläufigsten Fragen in einer FAQ auf der Website erschöpfend abzuhandeln. Widmet der Broker all diesen Aspekten genug Sorgfalt, spricht vieles dafür, dass er sich um eine langfristige Kundenbindung zum Vorteil aller Beteiligten bemüht. Die Anzeichen für ein kundenorientiertes Geschäft lassen sich schon mit dem Demokonto erkennen!
Vor der endgültigen Entscheidung für einen Broker sollten Sie alles über ihn lesen, was Sie finden können – dazu gehören die Website und die Allgemeinen Geschäftsbedingungen, aber auch Broker Vergleiche und Erfahrungsberichte. Sie beleuchten die Stärken und Besonderheiten der besprochenen Broker und helfen Ihnen, eine sachliche Wahl zu treffen.
Damit Ihre Investitionen oder Handelsstrategien den gewünschten Erfolg haben, müssen Sie wissen, was zu Ihnen passt. Widmen Sie etwas Zeit der Erstellung eines persönlichen Risikoprofils. Überlegen Sie, ob Sie eher langfristig investieren oder kurzfristig traden wollen. Wie viel Kapital bringen Sie mit – und welche Verluste würden Sie hinnehmen? Wenn Sie die eigenen Risikoneigungen kennen, können Sie entscheiden, ob für Sie ein Sparplan, ein Aktienpaket oder das Daytrading mit Forex und CFDs in Frage kommen.
Bleiben Sie bei den ersten Trades im Rahmen. Nutzen Sie nur kleinere Beträge und keine allzu hohen Hebel, auch wenn die eine oder andere Strategie von Erfolg gekrönt ist. Ihr Schwerpunkt sollte zunächst auf dem Lernprozess liegen, Sie können Kapital und Risiken graduell steigern.
Beim Einstieg in den Handel ist der Erhalt des eigenen Kapitals zunächst wichtiger als Gewinne. Deshalb müssen Sie lernen, wie man Verluste minimiert und Gewinne laufen lässt oder mitnimmt. Ihre Helfer beim Risikomanagement sind Orderzusätze. Mit Stopps und Limits oder Kombinationsorders formulieren Sie Ihre Wünsche sehr zielgerichtet. Orderarten zu kennen macht Sie langfristig zu einem besseren Trader.
Ein Demokonto, das der Broker bereitstellt, bietet Ihnen viele Vorteile – nutzen Sie es, selbst wenn Sie mit der Software oder dem Trading im Allgemeinen schon Erfahrungen sammeln konnten. Sie stimmen sich im Übungskonto auf die Abläufe ein und lernen den Broker besser kennen. Lassen Sie sich die Gelegenheit nicht entgehen, den Kundendienst anzusprechen und die Bildungsressourcen für sich zu entdecken. Für die Nutzung der Demo steht Ihnen bei den besten Brokern genug Zeit und virtuelles Kapital zur Verfügung.
Demokonten sind voll funktionale Simulationen des Echtgeldhandels, die mit virtuellem Kapital ablaufen. Sie geben Anfängern die Gelegenheit, risikolos erste Schritte im Trading zu unternehmen und sich mit dem Verhalten der Basiswerte und allen Funktionen der Software vertraut zu machen, bevor ein Echtgeldkonto eingerichtet wird.
Ja – ein guter Online Broker stellt seinen Kunden theoretische Bildungsangebote in Kombination mit einem Demokonto zur Verfügung. Der Bildungs-Hub deckt das Grundwissen des Tradings ab, die Demo vertieft das Gelernte dank praktischer Anwendung.
Als bester Online Broker für Anfänger kann nur ein Anbieter gelten, der rundum einsteigerfreundlich auftritt. Das beginnt mit der Information auf der Website, Konten, die sich für Anfänger eignen, transparenten Kosten und niedrigen Einstiegsschwellen und beinhaltet natürlich auch die Bereitstellung von Lernhilfen. Ein Bildungs-Hub für die Theorie, ein Demokonto und im besten Fall die zusätzliche Steigerung der Lernkurve durch Copytrading sind Merkmale besonders empfehlenswerter Broker für Anfänger.
Auch das beliebte Social Charting mit TradingView lässt sich im Demo-Modus erkunden – nach einer einfachen Registrierung. Bei sehr guten Brokern gehören TradingView und/oder Copytrading Signale zu den inkludierten Leistungen.

Finanzielle Differenzgeschäfte (sog. contracts for difference oder auch CFDs) sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. Der überwiegende Anteil der Privatkundenkonten verliert Geld beim CFD-Handel. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFD funktionieren, und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.