

Das DKB Juniordepot steht für alle Kinder zur Verfügung, die ein Kinderkonto bei der Bank haben. Hier können Sie bereits für den Nachwuchs in Aktien oder andere Wertpapiere investieren. Ziel ist es, die finanzielle Zukunft des Kindes zu unterstützen.
Wir haben uns für Sie angesehen, wie das DKB U18 Depot eigentlich funktioniert und welche möglichen Kosten anfallen. Zudem wollten wir wissen, in welche Wertpapiere überhaupt investiert werden kann und was notwendig ist, um ein solches Depot eröffnen zu dürfen.
Bevor Sie das DKB Junior Depot für Ihr Kind einrichten können, ist erst einmal ein Antrag für das Kinderkonto bei der Bank notwendig. Dieses ist komplett kostenfrei und kann bereits ab Geburt des Kindes eingerichtet werden. Sie als Eltern haben die volle Kontrolle darüber, was auf dem Kinderkonto passiert. Ihr Kind erhält eine Visa-Debitkarte und kann so lernen, mit Geld richtig umzugehen.
Die Vorteile für das Kinderkonto sind:
In Ihrem Online-Banking sehen Sie, wenn es zu Umsätzen auf dem Kinderkonto kommt. Auch in unserem Junior Depot Vergleich rangiert das Kinderdepot der DKB auf einem der vorderen Plätze und ist eine klare Empfehlung.
Sobald Ihr Kind ein Kinderkonto bei der Bank hat, können Sie im Online-Banking auch das DKB Minderjährigendepot beantragen. Das funktioniert sogar recht einfach über die DKB App. Gehen Sie dafür in den internen Bereich und schicken Sie den Antrag ab.
Tipp: Richten Sie auch gleich den DKB Freistellungsauftrag für Ihr Kind ein. Auf Kapitalerträge müssen bereits Kinder Steuern zahlen. Allerdings erst ab einer Höhe von 1.000 Euro.

▶️ DKB U18 Depot Eröffnung kinderleicht gemacht
Das DKB Minderjährigendepot ermöglicht Ihnen die Geldanlage für Ihr Kind in Wertpapiere. Für die Investition wählen Sie aus Einmalanlage oder Sparplan. Der DKB Sparplan im Juniordepot kann ab einer monatlichen Mindestzahlung von 25 Euro eingerichtet werden. Wählen Sie dafür aus mehr als 2.000 Fondssparplänen oder entscheiden Sie sich für einen der 2.000 ETF-Sparpläne.
Tipp: Sie können im Juniordepot nicht nur einen, sondern auch mehrere Sparpläne anlegen. Wichtig ist nur, dass Sie pro Sparplan die Mindesteinlage berücksichtigen.
Eine weitere Option ist die Einmalanlage. Vielleicht haben Sie einen größeren Betrag für Ihr Kind bekommen und möchten diesen nun investieren. Für die Einmalanlage stehen zahlreiche Fonds und Aktien zur Verfügung.
[volored-box]Übrigens: Auch ein DKB Depotübertrag ist grundsätzlich möglich. Hier können Sie, Verwandte oder Freunde an Ihr Kind Wertpapiere übertragen, die dann zu einem Teil des Juniordepots werden.[/colored-box]
Die komplette Entwicklung des Guthabens im Kinderdepot sehen Sie im Online-Banking. Hier können Sie auch Investitionen tätigen.
Für Wertpapiersparpläne fallen Gebühren pro Ausführung an. Diese liegen bei einer Höhe von 1,50 Euro. Wenn Namensaktien in das Depot aufgenommen werden sollen, steigt die Höhe von 2,50 Euro.
Möchten Sie eine einmalige Order durchführen, ist die Gebührenhöhe abhängig vom Ordervolumen:
Alle Gebühren sind transparent im Preis- und Leistungsverzeichnis einsehbar.

▶️ Das DKB Juniordepot mit fairen Konditionen
Mit dem DKB U18 Depot können Sie ab Geburt Geld für Ihr Kind anlegen oder über einen Sparplan das Guthaben nach und nach steigern. Mit einer monatlichen Sparrate von 25 Euro oder mehr, wächst das Depot kontinuierlich. Geringe Gebühren für die Sparplanausführung sowie eine große Auswahl an Wertpapieren machen das Angebot der DKB attraktiv. Eine Nutzung ist allerdings nur möglich, wenn Sie für Ihr Kind bei der Bank auch ein kostenfreies Kinderkonto beantragen. Das ist online innerhalb weniger Minuten möglich.
Das DKB Juniordepot wird kostenfrei zur Verfügung gestellt. Gebühren fallen erst dann an, wenn Sie einen Sparplan festlegen oder eine Order in Auftrag geben. Pro Sparplanausführung werden 1,50 Euro abgezogen.
Bereits mit der Geburt Ihres Kindes können Sie ein Depot bei der DKB einrichten. Beachten Sie jedoch, dass vorher ein Antrag auf ein Kinderkonto notwendig ist.
Ja, Sie können nicht nur einen Sparplan für Ihr Kind einrichten, sondern auch immer wieder Einmalanlagen durchführen. Das ist vor allem dann sinnvoll, wenn Sie einen höheren Betrag für Ihr Kind anlegen möchten.



Finanzielle Differenzgeschäfte (sog. contracts for difference oder auch CFDs) sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. Der überwiegende Anteil der Privatkundenkonten verliert Geld beim CFD-Handel. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFD funktionieren, und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.