

Zu den Aufgaben der Broker gehören die Versorgung mit Informationen und die Annahme der Kundenaufträge. Für die Services möchte ein Broker natürlich bezahlt werden – wie Kunden ihm die Konten, Orders und Extras vergüten, darf jeder Broker selbst bestimmen.
Im ECN Broker Vergleich gibt es zwei Gruppen – die Market Maker und die Broker ohne Dealing Desk. Dazu gehören auch die besten ECN Broker, die über ein elektronisches Kommunikations-Netzwerk die Kundenaufträge weiterreichen. Welcher Broker am besten geeignet ist, finden Trader mit einem ECN Broker Vergleich heraus. Die Liste der ECN Broker und das Ranking kommen durch sachliche Kriterien zusammen.
Zum Anbieter
*




Zum Anbieter
*

Zum Anbieter
*

✅ Spreads für gängige liquide Referenzwerte wie EURUSD
✅ Handelskosten und ihre Zusammensetzung
✅ Bandbreite des Handelsangebots
✅ Ausstattung der Handelsplattform
✅ Regulierung und Einlagensicherung
Wenn ein Broker als ECN Broker bezeichnet wird, bedeutet dies, dass er ein „electronic communication network“ nutzt. Dank des Netzwerks gelangen die Orders der Trader direkt zum Bankenpool des Anbieters, der selbst keinerlei Aufschläge erhebt. Im Handel mit liquiden, aktiven institutionellen Teilnehmern erhalten Kunden extrem enge Spreads – anders als bei einem Market Maker, der einen Aufschlag auf die Kurse erhebt.
Der ECN Broker deckt seine Kosten statt dessen durch Kommissionen, sind diese günstig, darf sich der Broker gern als guter oder sogar bester ECN Broker bezeichnen. Da im Vergleich der ECN Broker auch weitere Kriterien geprüft werden, darunter die Regulierung, das Bildungsangebot und die Qualität des Supports, ist es wenig verwunderlich, dass im Ranking der besten Broker nicht nur reine ECN-Anbieter auf den führenden Positionen liegen – geht es um ECN Broker vs Market Maker, haben auch letztere viel zu bieten.
| Anbieter | Stärken |
|---|---|
| Pepperstone* |
|
| FP Markets* |
|
| FXOpen* |
|
| Dukascopy* |
|
| Interactive Brokers* |
|
Gegenüber den Market Makern sind ECN Broker in geringerer Zahl vertreten, doch auch sie unterscheiden sich im Detail – hinzu kommt, dass nicht wenige Broker beide Marktmodelle anbieten, in Form unterschiedlich ausgestalteter Handelskonten. Unabhängig von ECN-Konditionen müssen alle Broker dieser Art jedoch in den drei wichtigsten Bereichen ihres Angebots im Test überzeugen.
💡 Ein abwechslungsreiches Handelsangebot enthält Basiswerte aus allen gängigen Anlageklassen. Trader können Forex Haupt- und Nebenwerte und sogar Exoten handeln, Strategien auf Aktien und Indizes umsetzten und die Renditepotenziale von Rohstoffen nutzen – mit unterschiedlichen Hebeln und Risikostufen. Hat der Broker viel zu bieten, werden ihm Kunden lange die Treue halten.
💳 Die Gebühren für die Ausführung von Trades, aber auch für andere Leistungen des Brokers gehen von den Gewinnen ab. Sie sollten günstig genug sein, um die Renditen nicht signifikant zu schmälern, und vor allem transparent vermittelt werden.
📊 Die Handelskonditionen geben Aufschluss darüber, welchen Rahmen ein Broker für das Trading setzt. Zu den Konditionen gehören die Ordergrößen, die angebotenen Orderzusätze, die Möglichkeit, eigene Algorithmen für automatische Strategien zu nutzen, aber auch die Höhe der Hebel. Für private Trader sind diese begrenzt auf maximal 1:30, während professionelle Kunden bei demselben Broker mit hohem Hebel von bis zu 1:400 traden.
🏅Im Vergleich der ECN Broker liegt viel Gewicht auf der Prüfung dieser Punkte, es gibt aber weitere Facetten, die ebenso eingehend bewertet werden.
Pepperstone setzt mit seinem Raw-Konto auf echte ECN-Ausführung: Orders werden ohne Umwege an Liquiditätsprovider weitergeleitet, was Spreads ab 0,0 Pips und blitzschnelle Ausführungszeiten ermöglicht.
Besonders für Scalper und Algo-Trader interessant, da die Infrastruktur auf niedrige Latenz optimiert ist; unterstützt durch globale Serverstandorte in London, New York und Tokio.
Die BaFin-Regulierung garantiert dabei deutsche Einlagensicherung, während die Integration von cTrader und TradingView auch anspruchsvolle Chartanalysen erlaubt. Die Kommission von 2,60 € pro Lot ist absolut konkurrenzfähig!
FP Markets bietet mit seinem Raw ECN-Konto direkten Marktzugang zu Tier-1-Banken – Spreads starten bei 0,0 Pips, die Kommission liegt bei nur 3 $ pro Lot. Besonders für Hochfrequenzhändler interessant: Die Orderausführung erfolgt in unter 40 Millisekunden.
Mit über 10.000 Handelsinstrumenten und Unterstützung für MetaTrader 4/5, cTrader und IRESS ist FP Markets eine starke Wahl für professionelle Trader. Die CySEC-Regulierung sorgt für Sicherheit.
FXOpen war einer der ersten Broker mit ECN-Modell und bleibt eine Top-Adresse für automatisierte Strategien. Das ECN-Konto bietet Spreads ab 0,0 Pips und Tick-by-Tick-Daten – perfekt für Scalper und EA-Nutzer.
Die TickTrader-Plattform unterstützt sogar Custom-Indikatoren in C#, während die FCA-Regulierung für britische Seriosität steht. Mit einer Mindestdepotgröße von nur 100 $ ist FXOpen auch für Kleinanleger zugänglich, doch die komplexe Plattform erfordert Einarbeitungszeit.
Dukascopy ist kein klassischer Broker, sondern eine Schweizer Bank mit eigener ECN (SWFX). Das bedeutet: Kein Dealing Desk, keine Requotes, stattdessen direkte Orderweiterleitung an über 50 Liquiditätsprovider.
Die JForex-Plattform bietet Banken-Level-Tools wie Algo-Trading mit Java, während die FINMA-Regulierung für Stabilität sorgt. Spreads starten bei 0,1 Pips, doch die Mindestdepotgröße von 1.000 $ und die komplexe Plattform richten sich klar an erfahrene Trader.
Interactive Brokers ist kein reiner ECN-Broker, bietet aber mit IBKR Pro direkten Marktzugang zu 150 Börsen weltweit. Die Trader Workstation (TWS) gilt als Branchenstandard für professionelle Analysen.
Die SEC-Regulierung garantiert Sicherheit, und die volumenbasierten Gebühren sind oft günstiger als bei klassischen ECN-Brokern.
Allerdings ist die Plattformkomplexität eher für Vollzeit-Trader geeignet und die komplexe Tradingplattform können Einsteiger abschrecken.
Die Möglichkeit, die eigenen Geldgeschäfte selbstständig zu führen und auch am Wertpapierhandel teilzunehmen, gibt es noch nicht allzu lange. Seit der Jahrtausendwende sind mit flächendeckendem Internetzugang zuerst das Direktbanking und dann recht bald auch der Online-Handel entstanden. Die Vermittler der Kundenorders sind Broker.
Als lizenzierte Anbieter informieren sie ihre Kunden über die angebotenen Werte mit Kursdaten, gegebenenfalls weiteren Informationen, und nehmen umgekehrt die Aufträge für Käufe oder Verkäufe entgegen.
Die Kommunikation zwischen Broker und Kunden findet über eine Handelsplattform statt – auf der Plattform kommen in verschiedenen Bereichen der Abruf von Kursdaten, die Analyse der grafischen Charts in verschiedenen Modi und die Eingabe der Orders samt präzisierender Zusätze zusammen. Ein Broker muss also die Software bereitstellen und auch für den Datenfluss und die Ausstattung mit sämtlichen Werkzeugen für Daytrader sorgen.
Außerdem finanziert er die sogenannten Hebel – Faktoren, die für private Kunden zwischen 1:5 und 1:30 liegen und das Eigenkapital auf einer Position anheben. Die Hebel richten sich nach der Anlageklasse des gehandelten Werts und sind ein kurzfristig gegebenes Darlehen vom Broker. Erst sie machen die Spekulation auf steigende oder fallende Kursentwicklungen mit CFD überhaupt lukrativ für private Trader mit oft begrenztem Einstiegsbudget.
Die Summe aller Leistungen und Produkte, auch die Finanzierung, wird dem Broker bezahlt. Wie ein Forex und CFD Broker die Handels- und sonstigen Kosten erhebt, steht ihm relativ frei – ihre Zusammensetzung, aber auch die Ausführung der Kundenorders bestimmt das Marktmodell.
Spricht man von einem Market Maker, sind damit Broker gemeint, die selbst die Märkte abbilden – hier erhalten Trader also nicht die Echtzeit-Kurse, sondern solche mit einem Aufschlag. Was als Spread bezeichnet wird, ist die Differenz zwischen Geld- und Briefkurs und der Gewinn des Brokers. Weitere Handelskosten gibt es jedoch nicht – ein Market Maker mit niedrigen Spreads ist also konkurrenzfähig und dank der übersichtlichen Gebührenstruktur für Einsteiger eine gute Wahl.
Sogenannte ECN Broker bearbeiten die Orders oder die Kurse nicht – sie geben die Aufträge ihrer Trader weiter über ein elektronisches Netzwerk, Kunden handeln also außerbörslich direkt mit liquiden Großbanken und ähnlichen institutionellen Teilnehmern. Die Spreads sind dadurch eng bis nicht existent, die Ausführung prompt. Der Broker ohne Spread wird in diesem Fall mit Kommissionen für seine Dienste bezahlt. Diese fallen als prozentuale Gebühren oder fixe Beträge an.
Ein Nebeneinander der beiden Marktmodelle ist häufiger als gedacht. Bei demselben Broker können zwei Konten einerseits Market Maker Konditionen und andererseits ECN-Trading bieten.
ECN Broker vs Market Makers sind nun erläutert – im Vergleich der ECN Broker tun sich solche Anbieter hervor, die die Kundenorders direkt und ohne Dealing Desk weitergeben und dabei die Spreads zum Teil bis auf 0 Pips drücken. Wie attraktiv ein ECN Broker für Kunden ist, bestimmen die Handelsgebühren – aber auch andere Faktoren, die im Test ebenfalls unter die Lupe genommen werden.
Zu den wichtigsten Aspekten gehört zweifellos die Sicherheit der Einlagen – denn erfolgreiche Trader bewegen ein hohes Handelsvolumen, und selbst Einsteiger wollen ihr Geld in Sicherheit wissen.
EU-weit regeln verbindliche Auflagen, wie ein Broker die Kundengelder verwahren und sogar gegen die eigene Insolvenz absichern muss. Dass die Finanzdienstleister sich auch an diese Auflagen halten, prüfen Behörden wie die BaFin oder die CySEC. Nur konforme Broker werden überhaupt lizenziert, und die Geschäftsprozesse werden auch nach der Marktzulassung immer wieder überprüft. Das Hauptaugenmerk der Finanzaufsichten liegt auf:
✅ Separater Verwahrung der Kundengelder in segregierten Konten
✅ Mitgliedschaft in einem Einlagensicherungsfonds als Schutz bei Insolvenz
✅ Transparente allgemeine Geschäftsbedingungen
✅ Deutliche Hinweise zu den Risiken für Neukunden
✅ Verschlüsselung der Logins für höchstmögliche digitale Sicherheit
Für den Handel bei einem Broker, egal wie dessen Marktmodell ausfällt, nutzen Trader eine Software. Die Plattform muss verschiedene wichtige Leistungen erbringen und mit sämtlichen Funktionen überzeugen. Nur so ist die zuverlässige, schnelle Ausführung der Orders nach den Wünschen des Kunden gesichert – auf der Grundlage verlässlicher Informationen.
Eine ausgezeichnete Handelsplattform versorgt ihre Nutzer mit Kursdaten – bei einem ECN Broker mit Echtzeitkursen aus dessen Netzwerk. Die Kurse lassen sich auch grafisch darstellen – im Chart nutzen Trader verschiedene Darstellungsmodi und zeitliche Intervalle. Um darin Muster zu erkennen, legen sie Indikatoren an und verwenden Zeichenwerkzeuge. Diese Tool-Box für Trader muss umfangreich und hochwertig sein, damit die Software auch anspruchsvollen Nutzern genügt.
Die Aufgabe der Orders sollte dann mit einem Klick auch aus dem Chart heraus erfolgen können – unter Verwendung von Orderzusätzen, die ein gutes bis sehr gutes Risikomanagement ermöglichen. Neben diesen Anforderungen möchten erfahrene Trader, die bei einem ECN Broker handeln, auch eigene Algorithmen programmieren und für ihre Trades nutzen können. Sehr geschätzt wird auch die Integration weiterer Leistungen in die Plattform, darunter Handelssignale im Copytrading oder Newsfeeds. Und was die Handelsplattform am PC oder Laptop leistet, muss eine mobile App auf dem Smartphone oder Tablet ebenfalls bieten.
Trader oder angehende Trader, die mit dem ECN oder STP Broker Vergleich einen für sie interessanten Anbieter finden, möchten natürlich mehr über den Handel, die Software und den Service erfahren. Die beste Weise, einen neuen Broker kennenzulernen, ist die Nutzung eines Demokontos. Die Handelsplattform in einer Demoversion zugänglich zu machen gilt als Teil des Bildungsangebots. Zusammen mit theoretischen Inhalten in verschiedenen Formaten erlauben gut gemachte Bildungsressourcen das Erlernen des Tradings auch für Anfänger.
Ganz nebenbei finden Nutzer auch heraus, ob es passt mit dem Broker, denn Leistungen wie den Kundendienst kann man ebenfalls prüfen. Broker wissen durchaus, dass sie mit einem guten Demokonto die Kundenbindung stärken, die Eröffnung des Übungskontos ist deshalb denkbar einfach. Nach Eingabe einer E-Mail und eines selbst gewählten Passworts starten potenzielle Neukunden die Demoversion mit virtuellem Guthaben und lernen ohne Risiken traden. Ist das Angebot rundum gelungen, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass aus dem Interessenten ein Kunde wird.
Auch der Live-Account ist in wenigen Schritten eingerichtet. Ein bereitstehendes Formular füllen Neukunden mit Angaben zu Name, Adresse und Steuernummer aus. Bei manchen Brokern wird außerdem nach der Erfahrung im Handel gefragt. Nach Absenden des Formulars ist die Vorlage eines Ausweisdokuments und einer Versorgerrechnung nötig, damit der Broker alle Informationen verifizieren kann. Danach wird das neue Konto für erste Trades freigegeben.
Nach der Registrierung des Handelskontos können Trader nun erste Strategien mit echtem Geld umsetzen. Dazu muss Kapital angewiesen werden, und auch hier bieten die besten Broker komfortable, sichere, vor allem schnelle Methoden an. Denn Daytrader wollen auch nach der ersten Einzahlung hin und wieder Kapital zuschießen, das dann mit sofortiger Wertstellung verbucht wird.
Das liegt an den Dynamiken des CFD-Tradings – im Chart tun sich bisweilen sehr unvermittelte Einstiegsgelegenheiten auf, die sich Trader nicht entgehen lassen wollen. Dann ist die SEPA-Überweisung, die immerhin binnen eines Werktags ankommt, nicht ausreichend. Bei einem guten Broker wählen Kunden unter verschiedenen Zahlungsmethoden mit umgehender Ausführung, etwa der Zahlung per Kredit- oder Debitkarte. Auch PayPal ist beliebt, ebenso die Plattformen Skrill und Neteller, und bei manchen Brokern können Kunden die Bezahldienste von Google und Apple nutzen.
Um zu den besten ECN Brokern zu gehören, sollte der Anbieter keine oder nur geringe Bearbeitungsgebühren erheben, vor allem für Auszahlungen. Auch die Höhe der Ersteinzahlung und der Mindestauszahlung trägt zur Kundenfreundlichkeit des Angebots bei.
Nicht nur ein bester ECN Broker sondern Online Broker insgesamt werden nach den beschriebenen Kriterien bewertet. Sie sind sehr faktenbasiert und objektiv. Abgerundet wird der Brokertest durch den Blick auf das Zwischenmenschliche, nämlich die Betreuung der Kunden. Denn so gut wie jeder Trader bringt den Wunsch nach Informationen über das Angebot mit und möchte sich auf einen freundlichen, kompetenten Kundendienst verlassen können, wenn Schwierigkeiten auftauchen.
Vieles können Broker schon im Vorfeld klären – durch eine aufgeräumte, informative Website, auf der Leser die relevanten Angaben gut finden, aber auch mittels eines FAQ-Bereichs. Die FAQ erlaubt die strukturierte Behandlung der gängigen Fragen, die meist den Konten, dem Ablauf von Zahlungen und den ersten Schritten im Trading gelten. Geht der Broker auf diese Fragen erschöpfend ein, entlastet dies den Support.
Der wird tätig, wenn Trader Probleme haben, die in der FAQ nicht zu klären sind – und sollte dann auch abends und auf verschiedenen Wegen erreichbar sein, natürlich im besten Fall auf Deutsch. Um im ECN Broker Vergleich zu den besten zu gehören, muss ein Broker einen Telefonsupport anbieten, auch ein Live-Chat oder der Kontakt über Messengerdienste sind sinnvoll, und viele Trader schätzen die Möglichkeit, ihr Anliegen per E-Mail oder über ein Online-Formular vorzubringen.
Bevor Sie sich für ein bestimmtes Marktmodell entscheiden, sollten Sie verstehen, wie der Handel bei einem Market Maker vs einem ECN Broker abläuft, wie sich die Kosten zusammensetzen und welche Vorteile jeder von ihnen hat. Ein ECN Broker Vergleich wiegt die Stärken der besten Broker gegeneinander auf und erleichtert Ihnen so die Auswahl.
Die besten ECN Broker bieten ihren Kunden natürlich ein Demokonto an, mitunter sogar mehrere. Die Demoversion der Software ist mit „Spielgeld“ kapitalisiert und damit perfekt, um das Trading zu erlernen. Zugleich haben Sie mit der Demo die Gelegenheit, die Abläufe und Services beim Broker zu testen und mit denen eines Market Makers zu vergleichen.]
Fragen Sie sich vor der Einrichtung eines Echtgeldhandels, wohin Ihre finanzielle Reise gehen soll. Wie viel Startkapital können Sie aufwenden, und welche Verluste verkraften Sie? Die Antworten auf diese Fragen helfen Ihnen, sich auf bestimmte Anlageklassen, Risikolevel und Hebel festzulegen.
Sie haben das Demokonto ausgiebig genutzt und sich im Bildungsbereich theoretische Handelskenntnisse zu eigen gemacht – beim Übergang zum Echtgeldhandel empfehlen erfahrene Trader auch nach eingehender Vorbereitung eine Politik der kleinen Schritte. Starten Sie mit überschaubaren Handelsgrößen und niedrigen Hebeln, Sie können mit steigender Erfahrung beides erhöhen.
Ein effektiver Umgang mit Risiken ist ebenso wichtig wie theoretisches und praktisches Finanzwissen. Beim Risikomanagement helfen Ihnen vor allem Orderzusätze wie Stopps, Limits und Kombinationsorders. Sie verhindern unnötige Verluste und erleichtern die Gewinnmitnahmen – lernen Sie sie deshalb schon früh und gut kennen und nutzen.
ECN Broker sind Forex und CFD Broker, die eine „electronic communication network“ nutzen. Der Broker gibt Orders ohne Aufschlag direkt weiter und sichert Tradern niedrige Spreads und schnellstmögliche Ausführung gegen Kommissionen.
Welches Marktmodell für Sie als Trader das beste ist, müssen Sie selbst entscheiden. Grundsätzlich lässt sich sagen, dass Market Maker sich dank der übersichtlichen Konditionen an Einsteiger wenden, während ein ECN Broker aktiven Tradern mit hohem Umsatz entgegenkommt. Die besten Market Maker haben jedoch anspruchsvollen Kunden ebenso viel zu bieten wie ein NDD Broker.
Was Sie bei dem Broker Ihrer Wahl handeln können, ist keine Frage des Marktmodells, sondern der Zusammensetzung des Handelsangebots. Tatsächlich finden Sie bei einigen Forex und CFD Brokern Konten für beide Marktmodelle vor. Angeboten werden in der Regel CFDs auf Forex, Aktien und Indizes, Anleihen, Fonds, ETF und Rohstoffe, mitunter sogar Optionen.
Die Bildungsangebote hängen nicht unmittelbar mit dem Marktmodell zusammen. Bei den besten ECN Brokern finden Einsteiger ein Demokonto mit allen Funktionen der Software vor und können beim Erlernen des Tradings auf theoretischen Content in verschiedenen anschaulichen Formaten zugreifen. Zusätzliche Unterstützung bietet ein guter Kundendienst und Extras wie das Social Trading.
Zum Anbieter
*



Finanzielle Differenzgeschäfte (sog. contracts for difference oder auch CFDs) sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. Der überwiegende Anteil der Privatkundenkonten verliert Geld beim CFD-Handel. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFD funktionieren, und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.