

Mit ETF, den börslich handelbaren Indexfonds, betreiben immer mehr Anleger Vermögensaufbau. Grundsätzlich ist das komfortabel. Wer allerdings aus Deutschland auf Schweizer ETF zugreift oder umgekehrt, muss einige Hürden nehmen. Die besten ETF Broker für die Schweiz helfen dabei.
Denn seit die Börsenäquivalenz zwischen der Schweiz und der Eurozone aufgehoben wurde, sind Schweizer Werte von europäischen Handelsplätzen verschwunden. Eidgenössische Anleger und Sparer wiederum können mit ihrem heimischen Depot nicht ohne weiteres ausländische ETF kaufen oder besparen. Mit der Entscheidung für einen geeigneten Broker lassen sich die Abläufe allerdings vereinfachen. Wir identifizieren die besten Anbieter.
Zum Anbieter
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Zum Anbieter
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✅ Kontoführung für Schweizer Kunden
✅ Verfügbarkeit von Schweizer ETF
✅ Großes Handelsangebot bei transparenten Konditionen
✅ Zahlreiche Produkte für Sparpläne
✅ Überzeugender Einlagenschutz
✅ Gute Informationen, Bildungs-Hub und Demokonto
Ein ETF Broker für die Schweiz bedient unterschiedliche Zielgruppen. Zum einen kann die Bezeichnung einen Anbieter meinen, der Schweizer Kunden akzeptiert und ihnen den Handel mit ETF auch außerhalb der Schweiz günstig und komfortabel gestaltet. Umgekehrt wünschen sich Anleger und Trader in Deutschland Zugriff auf Schweizer ETF für ihre Vermögensbildung.
Bei der Bewertung der besten ETF Broker „Schweiz“ werden Anbieter aus beiden Bereichen berücksichtigt. Abgesehen von diesem Aspekt müssen die Broker auch in sämtlichen Bereichen ihrer Angebote im Fakten-Check bestehen können. Geprüft werden Handelsangebot, Kosten und Konditionen, der Einlagenschutz und Kundendienst, aber auch die Qualität der Bildungsangebote, die Software und die beste ETF App.
| 🏆 Broker | 📊 Schwerpunkte | 📈 Stärken | 💻 Anmeldung |
|---|---|---|---|
| Pepperstone | Über als 1.200 CFDs auf Forex, Aktien, ETF, Indizes und Rohstoffe |
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Jetzt Trading starten! |
| Capital.com | ETFs mit CFDs handelbar, plus Indizes, Währungspaare, Aktien & Rohstoffe |
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| Freedom24 | Aktien, ETF, Anleihen &Optionen an über 15 internationalen Börsen |
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Jetzt investieren!* |
| eToro | Kauf von echten Aktien auch aus der Schweiz und ETF, außerdem mehr 3.000 CFDs auf Forex, Aktien, Indizes, Rohstoffe |
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Jetzt Trading starten!* |
| Consorsbank | Großes Portfolio, darunter +1.700 ETF, rund 500 von ihnen sparplanfähig |
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| comdirect | Großes Portfolio, unter anderem 1.500 ETF, auch für Sparpläne |
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| Finanzen.net Zero | +2.000 ETF, davon 500 sparplanfähig, außerdem weitere Produkte wie Aktien, Fonds, Derivate |
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ETF Broker in der Schweiz oder für die Schweiz weisen sehr unterschiedliche Geschäftsmodelle auf. Es gibt echte Aktienbroker, bei denen auch Sparpläne eingerichtet werden können, daneben CFD-Broker, die unter anderem Schweizer ETF und Aktien führen. Trotz der deutlich erkennbaren Unterschiede sind die wichtigsten Facetten des Angebots ähnlich. Sie können objektiv bewertet und miteinander verglichen werden. Die drei Grundpfeiler jeder Brokerage sind die folgenden:
💳 Die Gebühren für den Kauf oder das Besparen der Indexfonds sollten den günstigen Produkten entsprechend überzeugen. Auch bei anderen handelbaren Produkten legen Kunden viel Wert auf Transparenz und Übersichtlichkeit. Versteckte Kosten sind ein Negativ-Kriterium.
📊 Gute Konditionen sorgen für komfortable, sichere Abläufe – unter ihnen sind die möglichen Orderzusätze, die Hebel für Privatkunden und der Schutz vor negativen Kontoständen im Daytrading. Kleine Handelsgrößen und niedrige Ersteinzahlungen kommen Kleinanlegern entgegen. Zu den geschätzten Konditionen gehört auch ein Verzicht auf Ausgabeaufschläge für einen Teil des ETF-Angebots.
Alle ETF Broker, die in der Schweiz oder für Schweizer Titel in Betracht kommen, haben in den wichtigen drei Aspekten überdurchschnittlich gute Bewertungen erhalten. Damit ist der Brokertest jedoch noch nicht abgeschlossen.
Pepperstone gehört zu den bevorzugten Brokern für Einsteiger in Deutschland, insbesondere im Bereich des ETF-Handels. Durch die BaFin-Regulierung und die Niederlassung in Düsseldorf wird eine hohe Sicherheitsstufe gewährleistet, die den deutschen Standards entspricht. Das deutschsprachige Support-Team steht jederzeit zur Verfügung, um Anfängern bei Fragen zu helfen.
Mit Demokonten und einem umfassenden Bildungsbereich können Neueinsteiger risikofrei in den ETF-Handel einsteigen und ihre Fähigkeiten ausbauen. Für fortgeschrittene Trader bietet Pepperstone zudem ein ECN-Konto mit niedrigen Spreads sowie die Möglichkeit, aus drei verschiedenen Handelsplattformen zu wählen, die alle mit einem Demokonto getestet werden können.
✅ Mehr als 1.200 CFDs auf verschiedenen Märkten
✅ BaFin-Regulierung mit Niederlassung in Deutschland
✅ ECN-Konto für Profis und Standardkonto für Einsteiger
✅ Drei Plattformen, alle testbar mit Demokonto
✅ Deutschsprachiger Support und umfangreiche Bildungsressourcen
Anleger, die flexibel mit Forex und CFDs handeln möchten, finden in Capital.com einen leistungsstarken Broker ohne klassisches Depot. Das Unternehmen mit Sitz auf Zypern wird durch die CySEC reguliert und bietet den Handel auf die Kursentwicklung tausender Basiswerte. Da es sich um CFD-Trading handelt, können sowohl steigende als auch fallende Kurse genutzt werden – und das mit Hebelwirkung zur Kapitaloptimierung.
Der Handel erfolgt über die bewährte Plattform MetaTrader 4 sowie TradingView, die sich sowohl für Einsteiger als auch Profis eignet. Neue Trader können mithilfe eines kostenlosen Demokontos erste Erfahrungen sammeln und auf den umfassenden Bildungsbereich zugreifen. Dank gebührenfreier Kontoführung und einer niedrigen Mindesteinzahlung von nur 80 Euro bietet Capital.com attraktive Konditionen für den Einstieg in den CFD-Handel.
✅ CFD-Trading mit Hebel für steigende & fallende Kurse
✅ Gebührenfreies Handelskonto & kostenfreies Demokonto
✅ MetaTrader 4 & TradingView für intuitive Handelsmöglichkeiten
✅ Geringe Mindesteinzahlung: nur 80 Euro
✅ Regulierung durch CySEC für hohe Sicherheit
Freedom24 bietet Anlegern ein kostenloses Aktiendepot und Zugang zu über 1.500 ETFs sowie 40.000 Aktien an internationalen Börsen. Besonders attraktiv sind die niedrigen Handelsgebühren – US-Aktien sind bereits ab 0,02 USD pro Aktie handelbar.
Neben Aktien und ETFs können Anleger auch Optionen handeln, was zusätzliche Investitionsmöglichkeiten eröffnet. Die Plattform ist als Web-Version und mobile App verfügbar und bietet eine intuitive Nutzererfahrung. Freedom24 wird durch die CySEC reguliert und gewährleistet ein sicheres Handelsumfeld für private und professionelle Anleger.
✅ Kostenloses Aktiendepot mit Zugang zu globalen Börsen
✅ Über 1.500 ETFs & 40.000 Aktien handelbar
✅ Niedrige Gebühren: US-Aktien ab 0,02 USD pro Aktie
✅ Optionenhandel für mehr Flexibilität
✅ Moderne Web-Plattform & mobile App
Im ETF Broker Vergleich zur Schweiz überzeugt eToro in allen Punkten. Denn bei dem Multibroker können Kunden aus Deutschland echte Aktien handeln, auch aus der Schweiz, überdies ETF. Daneben ist die Kursspekulation mit CFD – unter anderem auf ETF – ein Schwerpunkt des Brokers, der bereits seit 2008 eine bekannte Größe ist. eToro akzeptiert auch Schweizer Kunden, die das breite Handelsangebot für sich entdecken wollen. Nach einer geringen Ersteinzahlung handeln sie über die hauseigene Software und mit Unterstützung von Handelssignalen.
Dieses Feature macht ihn zu einem geeigneten ETF Broker für Anfänger. Der Broker ist ein Pionier des Social Tradings und war der erste, der Handel und soziale Medien auf innovative Weise zusammenbrachte. Ein Kennenlernen ermöglicht das großzügig kapitalisierte Demokonto mit 100.000 US Dollar „Spielgeld“, ergänzt um die Bildungsangebote der eToro Akademie. Die Kosten beim CFD-Trading fallen in Form von Spreads an, bei Aktien und ETF verzichtet der Broker auf Gebühren.
✅ Kauf von ETF und Aktien, Kursspekulation auf ETF
✅ Großes Handelsangebot für Schweizer und deutsche Kunden
✅ Geringe Ersteinzahlung
✅ Proprietäre Plattform für das Copytrading
✅ Bildungs-Hub und Demokonto
Die Consorsbank ist eine gute Adresse für deutsche Anleger, die unter anderem Schweizer ETF ins Depot legen wollen, sei es als einmalige Investition oder im Rahmen von Sparplänen. Die Vollbank mit BaFin-Regulierung bietet insgesamt mehr als 1.700 Indexfonds der bedeutendsten Emittenten an, an die 500 ETF können hier kostenlos bespart werden. Neben Indexfonds handeln Kunden der Bank mit ihrem Depot auch Aktien, Derivate und weitere Finanzinstrumente und können auf sämtliche Leistungen einer Bank zugreifen – neben Konten und Depots auch auf Finanzierungen.
✅ Kostenloses Depot
✅ Großes Portfolio einschließlich Schweizer ETF
✅ Zahlreiche Indexfonds ohne Ausgabeaufschlag
✅ Günstige Sparraten ab 10 Euro
✅ Musterdepots
Die bekannte deutsche Direktbank akzeptiert wie flatex Schweizer Kunden und erweitert deren Anlage- und Handelsradius über die heimischen Börsen hinaus. Damit qualifiziert sich die comdirect als ETF Broker für die Schweiz, überdies zu günstigen Konditionen, denn wer hier regelmäßig handelt, entrichtet keine Gebühren für die Depotführung.
Handelbar sind an die 1.500 Indexfonds der bekanntesten Emittenten, 600 von ihnen auch für Sparpläne. Die Kosten für Wertpapiertransaktionen sind bei der comdirect pauschalisiert und betragen 4,90 Euro zuzüglich 0,25 Prozent des Ordervolumens, mindestens aber 9,90 Euro. Kostenpflichtig besparte ETF gehen mit Gebühren von 1,5 Prozent der Sparrate einher. Auch bei dieser Bank können Kunden alle Bankleistungen nutzen.
✅ Kostenloses Depot für drei Jahre, danach bei mindestens einer Transaktion monatlich
✅ Kontoführung auch für Schweizer Kunden
✅ Umfangreiches und internationales Portfolio
✅ 1.500 ETFs bekannter Emittenten, 600 davon für Sparpläne
✅ Standardisierte Gebühren
Der Broker des Portals Finanzen.net bietet seit Dezember 2023 auch Schweizer Kunden ein Depot an. Das macht Finanzen.net Zero zu einem erwägenswerten Anbieter und Kandidaten für den besten ETF Broker für die Schweiz. Denn hier ist der Gratishandel Programm – jedenfalls für ein Ordervolumen oberhalb von 500 Euro.
Auch deutsche Anleger, die Schweizer Aktien handeln wollen, kommen hier zum Zug. Neben den günstigen und einfachen Konditionen punktet dieser Anbieter mit der guten Informationsversorgung über das gleichnamige Portal. Aktuelle Analysen und Marktnachrichten unterstützen auch bei ETF-Strategien. Zudem stützt sich die Brokerage hier auf den langjährigen Input der Nutzer des Portals, die aktiv zur Realisierung des Angebots beigetragen haben.
✅ Aktiendepot für Schweizer Kunden seit Ende 2023
✅ Zahlreiche ETF, Schweizer Aktien, EU- und US-Aktien, Derivate, Fonds
✅ Kostenlose Depotführung
✅ Kostenfreier Handel ab 500 Euro
✅ Darunter Fremdkostenpauschale von 1,00 Euro
Im Vergleich der besten ETF Broker für die Schweiz ist es sinnvoll, mit Begriffsbestimmungen anzufangen. Deshalb gehen wir zunächst auf ETF ein und auf die Leistungen der Broker, die sie anbieten.
Was sind ETFs? Die exchange traded funds sind komfortabel börsengehandelte Fonds. Allerdings unterscheiden sie sich von aktiv gemanagten Produkten. Denn hier passt ein Algorithmus den Fonds an die Entwicklung eines zugrunde liegenden Index an. Die Verwendung einer Künstlichen Intelligenz reduziert die Verwaltungskosten erheblich.
iese Einsparung macht ETF für Anleger interessant. Da Indexfonds nicht nur als einmalige Investition gekauft werden, sondern auch für Sparpläne genutzt werden können, sind sie vielseitige, flexible Produkte ohne langfristige Verpflichtung. Die Fülle der möglichen Indizes erlaubt eine breite Ausrichtung oder eine gezielte Spezialisierung der Anlage.
Ein ETF Broker – in der Schweiz oder anderswo – ist ein Mittler, der seinen Kunden Zugang zum Handel mit oder der Spekulation auf ETF gibt. Der Broker führt das Handelskonto oder Aktiendepot in der Schweiz oder in Deutschland, versorgt Anleger und Trader mit Informationen und nimmt ihre Aufträge, die Orders entgegen. Dafür wird er angemessen vergütet.
Die Zusammensetzung und Höhe der Gebühren darf ein Broker selbst entscheiden, er muss sich damit jedoch gegen Wettbewerber durchsetzen können.
Im ETF Broker Vergleich zur Schweiz werden alle in Frage kommenden Broker hinsichtlich der wichtigsten Qualitätsmerkmale geprüft. Zu den wichtigsten Punkten bei jedem Brokertest gehört der Blick auf den Einlagenschutz. Denn wo Kunden einem Finanzdienstleister ihr Geld anvertrauen, wollen sie das in sicherer Handelsumgebung tun. Die Mitgliedsstaaten der EU haben sich schon vor einigen Jahren auf gemeinsame Richtlinien geeinigt, die Kontrolle der Broker liegt bei den Finanzaufsichtsbehörden auf nationaler Ebene. Die CySEC, die BaFin und andere Institutionen sorgen dafür, dass ETF Broker die folgenden Auflagen einhalten:
✅ Separate Verwaltung der Kundengelder
✅ Schutz bei Insolvenz des Brokers durch Mitgliedschaft in einer Schutzeinrichtung oder einem Einlagensicherungsfonds
✅ Transparente Geschäftsbedingungen und Kostenstrukturen
✅ Deutliche Risikohinweise für Neukunden
✅ Digitale Schutzmaßnahmen
Wer mit ETF handelt, Sparpläne anlegt oder auf den Kurs spekuliert, nutzt in jedem Fall dazu eine Software. Die sogenannte Handelsplattform und auch eine mobile App stellt der ETF Broker zur Verfügung. Hier tauschen Broker und Kunden Informationen aus. Vom Broker gelangen Echtzeitkurse und weitere Informationen zum Nutzer, umgekehrt nimmt der Broker über die Software die Orders entgegen.
Damit alles zuverlässig klappt, muss die Plattform stabil und schnell sein. Die Ausstattung kommt gezielt den Wünschen von Anlegern oder Tradern entgegen. Wer nur gelegentlich Wertpapiere kauft oder Sparraten umsetzt, benötigt eine komfortable, intuitive Benutzeroberfläche für die Verwaltung, mit Filtern für die Ermittlung geeigneter ETF. Die wichtigsten Orderarten für das Risikomanagement sind in der Ordermaske vorhanden.
Neben einer hochwertigen, funktionalen Plattform für den großen Bildschirm bieten die besten ETF Broker für Schweiz und andere Gebiete natürlich auch eine mobile App an, die alle wichtigen Leistungen auf den Touchscreen des Mobilgeräts bringt.
Leser, die über die Internetpräsenz einen überzeugenden ETF Broker für die Schweiz finden, möchten sich nicht nur theoretisch informieren. Besser ist es, sie können sich selbst eine Meinung bilden und den Broker unverbindlich kennenlernen. Das machen viele Anbieter mit einem Musterdepot oder Demokonto möglich. Die kostenlose Testversion einer oder mehrerer Handelsplattformen gibt Einblicke in die Abläufe, aber auch in die Services des Brokers.
Für angehende Kunden ist das Demokonto ein Mittel, festzustellen, ob das Angebot den eigenen Vorstellungen entspricht, und den Handel zu erlernen. Führende Anbieter im ETF Broker Vergleich für die Schweiz ergänzen ein solches Übungskonto durch einen Bildungs-Hub. Hier wird die Theorie in eingängigen Formaten aufbereitet. Für den Broker und seine Kunden ein Win-Win – denn Anleger können sich auf den Handel vorbereiten, und der Broker vertieft auf diese Weise die Kundenbindung.
Wer sich hier als souveräner Partner erweist, gewinnt Neukunden. Die Einrichtung eines Depots oder Handelskontos ist meist ein selbsterklärender Prozess, der rasch erledigt ist. Wie im Direktbanking müssen Neukunden ihren vollen Namen, ihren Wohnsitz und ihre Steueransässigkeit angeben, außerdem E-Mail und Mobilnummer. Für die Legitimierung benötigt der Broker dann ein Ausweisdokument und einen Wohnsitznachweis – etwa eine Versorgerrechnung. Die Verifizierung erfolgt oft durch Upload oder VideoIdent und ist ebenfalls schnell abgeschlossen.
Für Transaktionen rund um ETF müssen Neukunden bei ihrem Broker zunächst eine Einzahlung tätigen. Die Zahlungswege, die möglich sind, richten sich hauptsächlich nach dem Geschäft des Anbieters. Denn ein Aktienbroker mit Depot und Verrechnungskonto bedient eine andere Zielgruppe als ein Broker, bei dem mit CFDs auf ETF spekuliert wird.
Anleger planen eher langfristig ihre ETF-Käufe und Sparpläne. Das Verrechnungskonto, auf dem sie Geld bereitstellen, wird daher mit Banküberweisungen kapitalisiert.
Die Wertstellung einer SEPA-Überweisung erfolgt binnen eines Werktags, für die Strategien dieser Kunden ist die Zahlungsmethode angemessen.
Daytrader gehen anders vor – wenn sie im Chart unversehens eine Einstiegsgelegenheit wahrnehmen, benötigen sie vielleicht rasch zusätzliches Kapital. Bei einem CFD Broker, der auch ETF anbietet, finden Kunden neben der Banküberweisung auch Zahlungsmethoden mit sofortiger Wertstellung vor. Zu ihnen gehören neben Kredit- und Debitkarten Anbieter wie Skrill, Neteller, SOFORT und PayPal.
Niedrige Mindestbeträge für die Ersteinzahlung und spätere Auszahlungen sind Pluspunkte für den Broker – ebenso wie der Verzicht auf Gebühren oder nur geringe Kosten seitens des Brokers. Auf eine rasche Bearbeitung von Auszahlungen legen Kunden besonderen Wert.
Wer ETF über Grenzen und Währungsräume hinweg nutzen will, greift zu einem günstigen und eigentlich auch unkomplizierten Finanzinstrument. Dennoch kann es bei einem ETF Broker für die Schweiz oder Schweizer ETF erhöhten Informationsbedarf geben. Dem sollte der Broker gut begegnen.
Die besten Anbieter erläutern ihren Kunden schon auf der Website alle wichtigen Aspekte rund um Produkte, Abläufe, Kosten und Services. Neben vollumfänglicher Information finden Besucher einen FAQ-Bereich, in dem alle immer wieder gestellten Fragen beantwortet werden. Eine durchsuchbare, thematisch geordnete FAQ ist die beste Anlaufstelle für Ratsuchende.
Gibt es Schwierigkeiten oder Anliegen, die sich hier nicht klären lassen, sollte ein guter Kundendienst erreichbar sein. Zumindest börsentäglich, bestenfalls auch abends, wollen Anleger und Trader telefonisch, per Chat oder E-Mail schnell in Kontakt kommen mit dem Team – und erhoffen sich natürlich eine freundliche und rasche Antwort auf ihre Anfragen.
Wenn Sie als Schweizer bei einem internationalen oder deutschen Broker handeln bzw. als Deutscher zu Schweizer ETF greifen, hängt Ihr Erfolg auch von einer klaren Zielsetzung ab. Werden Sie sich klar über Ihre Ziele, Ihre Mittel und Ihre Risikotoleranz. So können Sie entscheiden, ob Sie langfristig ETF besparen oder lieber kurzfristig auf deren Wertentwicklung spekulieren wollen.
Unterziehen Sie die ETF Broker für die Schweiz dem Vergleich. Ein Broker-Vergleich sorgt für einen Überblick über die angebotenen ETF und Sparpläne, die Kosten und sonstigen Möglichkeiten.
Im „kleinen Grenzverkehr“ der Finanzen zwischen Deutschland und der Schweiz können Sie bei einem geeigneten Broker Zugriff auf Produkte erhalten, die Sie sonst nicht handeln könnten. Allerdings müssen auch Aufwand und Kosten stimmen. Vergleichen Sie deshalb, ob sich die Investition wirklich lohnt.
ETF sind passiv verwaltete Fonds. Die Künstliche Intelligenz managt einen ETF objektiv und erstaunlich erfolgreich. Allerdings muss ein ETF Interesse generieren, um sich langfristig am Markt zu halten. Informationen über den Fonds und den Emittenten sind in Produktblättern zusammengetragen. Lesen Sie diese aufmerksam, damit die Anlage Ihre Erwartungen erfüllt.
Bei ETF Brokern – in der Schweiz und in anderen Ländern – gibt es fast immer einen Teil der Fonds ohne Ausgabeaufschläge. Für Einzelkäufe und vor allem für Sparpläne sind diese ETF nochmals günstiger. Greifen Sie bei Ihren ersten Schritten zuerst zu solchen Angeboten.
Schweizer Kunden können bei deutschen oder internationalen Brokern Zugang zu Produkten erhalten, die über Schweizer Börsen nicht handelbar sind. Im Gegenzug handeln deutsche Anleger Schweizer ETF und Aktien bei Brokern, die diese Werte führen. Ein Brokervergleich hilft, einen Überblick über die besten Anbieter zu gewinnen.
Schweizer ETF unterliegen so wie Aktien der sogenannten Verrechnungssteuer. Der Steuersatz wird bei einem Schweizer Broker direkt abgeführt – er liegt mit 35 Prozent über der in Deutschland erhobenen Abgeltungssteuer.
Da die Schweiz ein Doppelbesteuerungsabkommen mit Deutschland hat, müssen Einkünfte nicht in beiden Ländern, sondern gemäß dem Abkommen nur einmal versteuert werden.
Zu den führenden Schweizer ETF gehören, berechnet anhand der jährlichen Rendite, der iShares SLI ETF (CH) mit einem Plus von 12,09%, der UBS ETF (CH) SLI (CHF) A-dis mit Gewinnen von 11,93% und der Xtrackers SLI UCITS ETF 1D, der um 11,56% zulegte.
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Finanzielle Differenzgeschäfte (sog. contracts for difference oder auch CFDs) sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. Der überwiegende Anteil der Privatkundenkonten verliert Geld beim CFD-Handel. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFD funktionieren, und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.