

Fonds bieten mit einer Anlage eine Streuung über ein ganzes Paket von Werten – verwaltet von Profis. Ein Fonds Vergleich erleichtert Anlegern die Bewertung von Anbietern, bei denen Fonds und auch die passiven ETF einen großen Teil des Portfolios ausmachen.
Fonds als Vehikel für die Vermögensbildung sind ausgesprochen vielseitig, denn sie decken eine Fülle von Themen ab, können branchengebunden oder allgemein gehalten sein. Sehr unterschiedlich ist die Risikostufe und die eventuelle Ausschüttung von Dividenden, aber auch die anfallenden Kosten. Trotz der zunehmenden Beliebtheit von ETF bleiben aktiv gemanagte Fonds populär – und bei den besten Anbietern erhalten Anleger gute Konditionen.
Zum Anbieter
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✅ Überzeugender Schutz der Kundeneinlagen
✅ Großes Angebot an Fonds und eventuell ETF
✅ Zahlreiche sparplanfähige Produkte
✅ Transparente Gebühren
✅ Teilweise Verzicht auf Ausgabeaufschläge
✅ Verschiedene Depottypen
Fonds als Wertpapierbündel mit einem klaren Rahmen werden von Fachleuten verwaltet und angepasst. Die Expertise bei der Zusammenstellung und regelmäßigen Gewichtung können Anleger für sich nutzen – denn mit dem Kauf von Fondsanteilen profitieren sie von der Wertentwicklung. Anders als bei einem händisch zusammengestellten Depot kann man die Verwaltung anderen überlassen. Für den Erfolg der Investition ist allerdings maßgeblich, dass die Bank oder der Broker ein Portfolio seriöser Produkte von namhaften Fondsgesellschaften anbietet.
Stimmen müssen auch die Informationen rund um die Produkte, und natürlich die Kosten und Konditionen. Das Depot, die Fondskäufe und oder ein Fonds Sparplan sollten nicht zu tief ins Geld gehen, um die Renditen der ausgewählten Fonds nicht zunichte zu machen. Deshalb unterziehen wir im Fonds Vergleich die führenden Anbieter einem kritischen Blick – über die verfügbaren Fonds hinaus betrachten wir alle wichtigen Qualitätskriterien für Banken und Broker.
| 🏆 Broker | 📊 Schwerpunkte | 📈 Stärken | 💻 Anmeldung |
|---|---|---|---|
| Smartbroker+ | Internationale Aktien und Anleihen, Fonds und ETF, Derivate |
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| flatex | Umfassendes Portfolio für den börslichen und außerbörslichen Handel, auch Fonds und ETF |
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| TARGOBANK | Vollbank mit sämtlichen Services und Produkten, darunter Aktien, ETFs, Fonds, Optionsscheinen, Zertifikaten und Anleihen |
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| comdirect | Vollbank mit umfassendem Portfolio auch bei Fonds |
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| Consorsbank | Vollbank mit sämtlichen Produkten und Leistungen, großes Portfolio für den börslichen Handel, auch Fonds |
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Ist die Frage der Sicherheit positiv beantwortet, müssen die besten Fonds-Anbieter in weiteren Punkten nicht nur gut, sondern überdurchschnittlich gut abschneiden. Im Brokertest liegen der Prüfung Fakten zugrunde, die die sachliche Bewertung ermöglichen. Anhand dieser Fakten werden die besten Fonds-Broker und Banken später gerankt. Priorität beim Test haben die Beschaffenheit des Handelsangebots, die anfallenden Kosten und die Konditionen.
💳 Die Gebühren und Ausgabeaufschläge werden abgezogen von den Gewinnen – hier gilt der Grundsatz, je günstiger, desto besser. Allerdings muss das Anlageziel berücksichtigt werden, denn einige Fonds bieten bei höheren jährlichen Verwaltungskosten überdurchschnittliche Renditeerwartungen.
📊 Die Konditionen rund um den Fondshandel tragen dazu bei, Anlegern den Zugang zu erleichtern. Im weiteren Sinne sind hier Orderarten und -größen anzusiedeln, auch die Ausgestaltung von Sparplänen hinsichtlich der Mindestsparraten und Intervalle.
➕ Diese drei Bereiche des Angebots sind wichtig, aber nicht die einzigen Kriterien, die im Aktien und ETF Fonds Vergleich beleuchtet werden. Wir prüfen auch die im folgenden beschriebenen Leistungen.
Wer auf der Suche nach einem Broker den Fonds Vergleich hinzuzieht, landet unweigerlich beim Smartbroker+. Das Handelsangebot hier ist tatsächlich überzeugend und auch die Konditionen und Sicherheit stimmen. Der Smartbroker+ ging Ende 2023 aus dem ehemaligen Smartbroker hervor, mit der Namensänderung wechselte auch die depotführende Bank – die Konten führt nunmehr die Baader Bank.
Eine der Stärken des Smartbroker+ ist, dass der Anbieter Vorzüge von Neobrokern aufweist, darunter den fallweise kostenlosen Handel – allerdings schränkt sich der Smartbroker+ nicht auf einige wenige Partner und Handelsplätze ein, denn hier sind Kunden auf den deutschen und verschiedenen internationalen Börsen unterwegs, und auch außerbörslich. Das umfangreiche Portfolio des BaFin-regulierten Brokers glänzt unter anderem mit über 14.000 Fonds, die für Einzelinvestitionen oder Sparpläne genutzt werden können.
✅ BaFin-Regulierung
✅ Großes Angebot von Aktien und Anleihen, dazu über 14.000 Fonds
✅ Handelskosten schon ab 0,00 Euro
✅ Sparpläne möglich
✅ Teilweise Verzicht auf Ausgabeaufschläge
Auch flatex positioniert sich gut, wenn es um Fonds geht, und das nicht nur im Aktien Fonds Vergleich. Auch der Vergleich der ETF Fonds bei diesem Broker kann sich sehen lassen. Verwunderlich ist das nicht, denn flatex ist nach der Fusion mit Degiro der größte europäische Anbieter und gilt als ausgesprochener Discount-Broker.
Anleger, die kaum Hilfe bei ihren Geldgeschäften benötigen, erhalten bei flatex sehr günstige Konditionen, denn gehandelt wird gegen die namensgebende Flatrate. Einzelinvestitionen sind ebenso möglich wie Fondssparpläne, auf ausgewählte Premium-Produkte gibt es hundertprozentigen Rabatt. Für spricht außerdem die beachtliche Auswahl der internationalen Börsen und das attraktive Neukundenangebot, das den Fondshandel für drei Jahre zu reduzierten Ordergebühren ermöglicht.
✅ BaFin-Regulierung
✅ Europäischer Marktführer
✅ Tausende von Fonds und ETF
✅ Flatrate und Verzicht auf Ausgabeaufschläge
✅ Zahlreiche internationale Handelsplätze
Die einstige Citibank-Tochter TARGOBANK ist inzwischen in den Besitz der Crédit Mutuel Gruppe übergewechselt. Die Vollbank kann mit eigenen Stärken punkten – neben dem Zugang zum Direktbanking erwartet Anleger hier ein Filialnetz. Das Depot bei der TARGOBANK ermöglicht den Handel über deutsche Börsen sowie außerbörslich mit den Kooperationspartnern.
Angeboten werden verschiedene Depotmodelle mit unterschiedlichen Gebührenstrukturen und Leistungen – sie alle erlauben den Handel mit und das Besparen von Fonds und ETF. Tausende von Produkten werden angeboten, einige von ihnen ohne einen Ausgabeaufschlag – wer aufs Geld schaut, findet also auch bei der TARGOBANK günstige Anlagemöglichkeiten mit Fonds.
✅ BaFin-Regulierung
✅ Vollbank mit sämtlichen Konten und Services
✅ Neben anderen Bankprodukten mehr als 5.000 Fonds und ETF
✅ Teilweise Verzicht auf Ausgabeaufschlag
✅ Depot wird zusammen mit einem Girokonto geführt
Der Vergleich von Fonds und Fondsanbietern sollte auch die comdirect als traditionsreichste Direktbank in Deutschland nicht unerwähnt lassen. Mit einem Depot bei der Commerzbank-Tochter, die inzwischen wieder im Mutterkonzern aufgegangen ist, handeln Anleger an die 7.000 Fonds, die Ausgabeaufschläge werden dabei in der Regel um die Hälfte reduziert und entfallen bei einigen Produkten völlig.
Nicht nur aktiv verwaltete Fonds stehen zur Wahl, auch ETF bietet die comdirect für Einmal-Käufe oder Sparpläne an. Günstig ist auch die Depotführung – sie ist für die ersten drei Jahre kostenfrei und bleibt es dann auch, wenn Kunden je Quartal ein Minimum an Handelsaktivitäten tätigen – mit einem Sparplan lässt sich die Bedingung gut erfüllen. Einen Pluspunkt erhält die comdirect außerdem für das große Informationsangebot nicht nur zu Fonds auf der Website.
✅ BaFin-Regulierung
✅ Namhafte deutsche Direktbank
✅ Kostenloses Depot für die ersten drei Jahre
✅ Tausende von Fonds und ETF
✅ Reduzierte Ausgabeaufschläge
Eine Anlaufstelle für Fondskäufer ist auch die Consorsbank. Sie ist ebenfalls eine BaFin-regulierte deutsche Vollbank, deren Kunden alle Produkte und Leistungen aus einer Hand erhalten. Auch bei der Consorsbank ist das Depot für drei Jahre kostenfrei, die Orderkosten sind ähnlich reduziert, und Fondssparpläne auf ETF können Anleger schon ab 0,00 Euro Gebühren einrichten.
Rund 5.000 Fonds stehen zur Wahl, handelbar über deutsche und US-Börsen, aber auch zahlreiche internationale Handelsplätze – ebenso wie das gesamte Wertpapierangebot der Bank. Top-Fonds gibt es zu einem reduzierten Ausgabeaufschlag, alle Informationen rund um Produkte und Handel werden auf der Website sehr ausführlich aufbereitet.
✅ BaFin-Regulierung
✅ Depot für drei Jahre kostenlos, mit reduziertem Orderentgelt
✅ Tausende von Fonds neben Aktien, ETF und Derivaten
✅ Sparpläne
✅ Fast völliger Verzicht auf Ausgabeaufschläge bei ausgewählten Top-Fonds
Um zielsicher in Fonds zu investieren, braucht es nicht nur den Fonds Vergleich, sondern auch eine Kenntnis dessen, was sich hinter dem Begriff verbirgt. Ein Fonds ist ein Produkt einer Fondsgesellschaft – gesammelt wird das Kapital der Anleger, die Fondsanteile erwerben. Dafür werden Wertpapiere entsprechend der Struktur des Produkts gekauft.
Nach den veröffentlichten Plänen und Regeln für den jeweiligen Fonds erwerben Fondsmanager Aktien, Anleihen oder andere Produkte. Die Zielsetzung ist, aussichtsreiche Anlagen zu bündeln, fallweise auch mit guten Dividenden, um eine sichtbare Wertsteigerung zu erzielen. Diese kommt den Anlegern zugute, abzüglich einer jährlichen Verwaltungsgebühr.
Da ein Fonds immer ein Korb von Anlagen ist, bringt er gegenüber dem Kauf von Einzelwerten den Vorteil der Streuung mit – selbst wenn ein einzelner Bestandteil nicht so performt wie erhofft, fangen die übrigen dies auf. Ein aktiv gemanagter Fonds wird überdies in regelmäßigen Intervallen überprüft und angepasst. Dabei werden Titel aussortiert, die nicht den Erwartungen entsprechen, oder ihr Anteil wird reduziert, und durch vielversprechendere Anlagen ersetzt.
Dies gilt für aktiv verwaltete Produkte – daneben sind börsennotierte Indexfonds, die ETF, erhältlich. Sie werden nicht durch Fondsexperten verwaltet, sondern durch eine künstliche Intelligenz – der Algorithmus sorgt dafür, dass der ETF die Entwicklung und Gewichtung eines ausgewählten Index nachvollzieht.
Bei aktiv gemanagten Fonds werden verschiedene Kategorien für die Investition angeboten – sie unterscheiden sich durch die Assetklasse der enthaltenen Werte.
…investieren gänzlich oder überwiegend in Unternehmensanteile. Die Investoren sind dadurch im Umfang ihrer Fondsanteile Miteigner am Unternehmen, profitieren wie beim Kauf von Einzelaktien von deren Wertsteigerung und erhalten – abhängig von der Fondsstruktur – auch Dividendenzahlungen. Diese können mit einem Dividenden Fonds Vergleich beurteilt werden. Der Schwerpunkt solcher Fonds reicht von allgemeiner Ausrichtung bis zum Fokus auf eine bestimmte Branche bzw. ein Modell – etwa grüne Anlagen.
…investieren in Anleihen mit weitgehend fester Verzinsung, emittiert von Staaten oder Unternehmen. Im Gegensatz zu einem Aktienfonds ist der Zeitraum für die Haltedauer von vornherein festgelegt, ebenso die dafür ausgeschütteten Zinszahlungen. Mit dem Ablauf der Laufzeit wird das eingezahlte Kapital zurückgezahlt.
…investieren – wie die Bezeichnung erkennen lässt – in den Immobilienmarkt. Dabei liegt das Augenmerk auf ertragreichen, meist kommerziell genutzten Immobilien. Im Unterschied zu Aktien- oder Rentenfonds gilt für Immobilienfonds eine Mindesthaltedauer von 24 Monaten, wer verkaufen will, muss dies lange vorher ankündigen. Dies soll die Stabilität der Investition schützen, bedeutet für Anleger allerdings eine langfristige Bindung ihres Kapitals.
…beinhalten eine Zusammenstellung von Assetklassen – beispielsweise eine Kombination von Aktien und Anleihen. Andere Produkte berücksichtigen auch ungewöhnlichere Assets wie Devisen oder Rohstoffe, was sehr nuancierte Risk-Rendite-Abstufungen ermöglicht, vergleichbar Rohstoff oder Geldmarkt ETF.
Neben den unterschiedlichen Kategorien sorgt insbesondere der Zugang zu den großen internationalen Börsen für hinreichend Auswahl – denn für Anleger sind nicht nur deutsche Fonds von Interesse. Ein großes Portfolio ist daher eines der wichtigsten Kennzeichen im Fonds Vergleich. Allerdings ist es nicht das einzige Gütekriterium. Der Vergleich der führenden Anbieter berücksichtigt auch weitere Aspekte.
Bei einem Aktien Fonds Vergleich steht die Sicherheit der Produkte und des Handels an oberster Stelle – und das gleich mehrfach. Denn die Fondsgesellschaft muss seriös sein, aber auch die Bank oder der Broker, bei dem das Depot geführt wird. Die Werte im Depot sind grundsätzlich im Besitz des Anlegers, aber das freie Kapital sollte einem überzeugenden Einlagenschutz unterliegen.
Die Auflagen für Finanzdienstleister folgen innerhalb der EU Richtlinien, die den Mitgliedsstaaten gemeinsam sind. Um für eine Tätigkeit lizenziert zu werden, müssen insbesondere Maßnahme für den Schutz der Kundengelder vorgewiesen werden. Regulierende Behörden, unter ihnen die deutsche BaFin, prüfen die Konformität mit den Anforderungen in regelmäßigen Abständen, darunter:
✅ Separate Konten für die Verwahrung der Kundengelder
✅ Mitgliedschaft in einem Einlagenschutzfonds
✅ Klar kommunizierte Gebühren und Konditionen
✅ Deutliche Aufklärung über die möglichen Risiken von Produkten
✅ Digitale Verschlüsselungsmaßnahmen
Anleger, die ein Depot und das angeschlossene Verrechnungskonto führen, tun dies über einen Kundenzugang. Dieser basiert auf einer Software, die Broker und Banken kostenlos zur Verfügung stellen. Die Funktionalität mit dem Überblick über Konten und Kontostände entspricht auf den ersten Blick dem elektronischen Banking.
Für Investitionen und Sparpläne über Aktien, Fonds und ETF müssen jedoch weitere Angaben zugänglich sein. Die Software sollte einen leichten Überblick über die handelbaren Werte erlauben. Bei tausenden, mitunter zehntausenden Produkten gelingt dies nur, wenn differenzierte Filter eine Fonds und ETF Suche ermöglichen.
Eine Darstellung der Entwicklung der in Frage kommenden Werte ist für die Kaufentscheidung ebenfalls wichtig. Anleger tätigen über das Depot zwar eher langfristige Entscheidungen und verlassen sich nicht in hohem Maß auf den Chart, wie es Daytrader tun – doch auch sie ziehen die historische Wertentwicklung zu Rate. Auch der Zugang zu Produktinformationen muss in wenigen Schritten möglich sein.
Wird dann ein Fonds oder ETF für den Kauf oder für die Einrichtung eines Sparplans ausgewählt, wünschen sich die meisten Nutzer eine intuitive, aufgeräumte Ordermaske, die zusätzlich zur Marktorder auch andere Orderarten bietet. All das muss natürlich nicht nur auf die Darstellung auf einem größeren Bildschirm zutreffen. Da viele Kunden inzwischen mehr und mehr über das Smartphone ihre Geldgeschäfte tätigen, ist eine responsive, funktionale und sichere App unverzichtbar.
Für Fonds-Strategien benötigen Kunden ein Depot – geführt bei einem dafür lizenzierten Anbieter. Dies kann eine Bank sein, aber auch ein Broker oder Vermögensverwalter. Der Handel über ein Depot mit seiner eher langfristigen Ausrichtung unterscheidet sich deutlich von den Abläufen im Daytrading. Auch die Risiken lassen sich nicht mit der Spekulation mit Hebelprodukten vergleichen. Daher bieten Broker oder Banken in diesem Fall nur selten ein Demokonto oder Musterdepot an. Wo der Testzugang möglich ist, gibt er Einblicke in die Abläufe – kostenlos, unverbindlich und nach einer kurzen Registrierung durch die Eingabe einer E-Mail.
Um dann tatsächlich zu handeln, muss das Depot nebst Verrechnungskonto eröffnet werden. Der meist komfortable und übersichtliche Prozess ist Kunden im Direktbanking vertraut und erfordert ähnliche Angaben. Finanzdienstleister stellen in der Regel ein Formular bereit. Eingetragen werden Name und Anschrift, E-Mail und Telefonnummer, die Steuernummer und gegebenenfalls auch einige Informationen zur bisherigen Handelserfahrung.
Um die Kundendaten zu prüfen, ist eine Legitimierung via PostIdent oder VideoIdent vorgeschrieben, alternativ durch das Übersenden von Fotos bzw. Scans eines Ausweises und eines Wohnsitznachweises. Liegen dem Anbieter alle Dokumente vor, können Neukunden rasch mit der Freigabe des Depots und der Übermittlung der Zugangsdaten rechnen.
Um nach der Kontoeröffnung erste Fondskäufe vorzunehmen oder mit dem Sparen zu beginnen, muss Kapital vorhanden sein. Dieses fließt auf das Verrechnungskonto, das zum Depot gehört. Bei einigen der besten Fondsanbieter ist das Verrechnungskonto als Girokonto oder alternativ als Tagesgeldkonto zu attraktiven Konditionen zu haben.
Das Verrechnungskonto wird aufgrund seiner Natur lediglich per Banküberweisung kapitalisiert. Die sichere und inzwischen vergleichsweise zügige Zahlungsmethode ermöglicht eine Wertstellung innerhalb eines Werktages. Mit Gebühren für den Kunden ist sie in der Regel nicht verbunden, auch Auszahlungen werden ohne Verzögerungen oder Limits ermöglicht.
Wie der Fonds Vergleich zeigt, handelt es sich insbesondere bei aktiv verwalteten Fonds um Produkte, die sehr unterschiedliche Inhalte, Schwerpunkte und Risikostufen aufweisen. Diesbezügliche Fragen der Kunden, aber auch Unterstützung bei Schwierigkeiten, fallen in den Aufgabenbereich des Kundensupports. Der Service wird bei der Bewertung eines Fondsanbieters häufig übersehen, ist aber sehr wichtig – vor allem, wenn es tatsächlich zu Problemen kommt.
Ein guter Kundendienst beginnt bereits mit umfangreichen Informationsangeboten auf der Website, darunter auch ein Fondsrechner. Die Fragen, die immer wieder gestellt werden, kann ein Anbieter in seinem FAQ-Bereich ausführlich beantworten und damit sowohl Kunden als auch das Support-Team entlasten.
Wenn tatsächlich etwas im Direktkontakt geklärt werden muss, wünschen sich die meisten Anleger den telefonischen Kontakt und/oder einen Live-Chat. Auch schriftliche Anfragen per E-Mail oder ein Formular sollten möglich sein – mit zeitnahen und hilfreichen Antworten.
Falls Sie besonderen Wert auf das Fondsangebot legen, wird dies für Sie beim Brokervergleich sehr wichtig sein – werfen Sie dennoch einen Blick auf das gesamte Portfolio und sämtliche Leistungen der ausgewählten Anbieter.
Tausende von Fonds und ETF – das klingt gut, aber welche Kosten mit dem Handel verbunden sind, ist ebenfalls wichtig. Die Handelskosten fallen insbesondere bei Sparplänen für jede Ausführung an. Möglicherweise ist nicht der Finanzdienstleister mit dem größten Portfolio für Sie interessant, sondern derjenige, bei dem Sie viele sparplanfähige Produkte zum Nulltarif finden.
Wird ein Demokonto oder Musterdepot angeboten, sollten Sie das auch nutzen. Zumindest die Funktionen der Software können Sie mit der Testversion erleben und sich eine Meinung bilden, ob sie Ihren Vorstellungen entspricht.
Zu einem Anlageprodukt wie Fonds oder ETF können Sie einen Prospekt aufrufen – nicht selten in einer Kurzform und in einer ausführlichen Version. Der Prospekt gibt Auskunft über die historische Performance und erleichtert Ihnen die Bewertung des Fonds.
Ein Fonds oder ETF investiert ohnehin in einen Korb von Werten – doch auch hier fahren Sie besser, wenn Sie Ihr Kapital auf mehrere Produkte verteilen, so wie es auch für Einzelaktien angeraten wird.
Fonds namhafter Emittenten bieten bei überschaubaren Risiken zum Teil gute Renditeaussichten und können daher ein Depot bereichern.
Trotz der höheren Kosten sind aktiv verwaltete Fonds noch immer eine attraktive Wahl – sie decken auch Instrumente ab, die sich mit ETF nicht immer erschließen.
Mit dem Dividenden Fonds Vergleich finden Sie Produkte, die Dividenden ausschütten oder reinvestieren.
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Finanzielle Differenzgeschäfte (sog. contracts for difference oder auch CFDs) sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. Der überwiegende Anteil der Privatkundenkonten verliert Geld beim CFD-Handel. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFD funktionieren, und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.