
Nicht nur österreichische Anleger machen bei froots Erfahrungen mit der aktiven Vermögensverwaltung – zu Robo-Konditionen. Das Startup ist seit 2022 im Geschäft und will, vergleichbar deutschen Anbietern dieser Art, die Geldanlage und den Vermögensaufbau vereinfachen.
Von typischen Robo Advisors unterscheidet sich froots allerdings durch die menschliche Expertise und die individuelle Anpassung des Portfolios. Wir gehen in unserem Erfahrungsbericht über froots dem Angebot, den Kosten und Besonderheiten nach. Das wird zu guter Letzt ein Urteil ermöglichen, wie seriös froots ist.
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froots ist ein österreichischer Vermögensverwalter in Wien – seit 2022 ermöglicht das FinTech seinen Kunden den (langfristigen) Vermögensaufbau mit ETF. Allerdings ist froots kein gewöhnlicher Robo Advisor.
Zwar werden passive Finanzinstrumente genutzt, sie werden jedoch aktiv gemanagt. Die Kombination des aktiven und passiven Ansatzes soll das Beste aus beiden Welten verbinden. Anleger und Sparer profitieren so von den Vorteilen der Expertise eines erfahrenen Vermögensverwalters – schon mit geringen Einstiegsbeträgen.
Überzeugend ist auch die Tatsache, dass froots die Gebühren nicht verkompliziert. Die Kosten sind als All-in-Gebühr ausgestaltet. Sie sind prozentual abhängig vom Wert der Anlage – und verringern sich bei längerer Laufzeit.
Insgesamt sind die Gebühren im Vergleich mit anderen Vermögensverwaltern günstig, und dank des aktiven Ansatzes lassen sich Portfolios sehr individuelle und nach den eigenen Wünschen umsetzen. Das betrifft nicht nur die Rendite-Risiko-Ratio, sondern auch eventuelle Nachhaltigkeitskriterien. Besonders hervorzuheben wären deshalb:
Im Gegensatz zu vielen Robo-Advisors, die ausschließlich auf algorithmusbasierte Entscheidungen setzen, bietet froots ein hybrides Modell. Hierbei werden die Portfolios nicht nur digital verwaltet, sondern auch von erfahrenen Finanzexperten aktiv überwacht und bei Bedarf angepasst. Diese menschliche Expertise ermöglicht es, flexibel auf Marktveränderungen zu reagieren und individuelle Kundenbedürfnisse zu berücksichtigen.
froots agiert vollkommen unabhängig und nimmt weder eigene Finanzprodukte in die Kundenportfolios auf noch akzeptiert das Unternehmen Provisionen von Drittanbietern. Diese Unabhängigkeit stellt sicher, dass die Investmententscheidungen stets im besten Interesse der Kunden getroffen werden, ohne versteckte Motive oder potenzielle Interessenkonflikte.
Neben der digitalen Plattform legt froots großen Wert auf persönlichen Service. Kunden haben die Möglichkeit, individuelle Beratungsgespräche zu führen, sowohl online als auch vor Ort in Wien. Basierend auf einer detaillierten Analyse der finanziellen Situation und Ziele jedes Kunden entwickelt froots maßgeschneiderte Anlagestrategien, die optimal auf die individuellen Bedürfnisse und Risikopräferenzen abgestimmt sind.
froots erhebt eine transparente All-in-Gebühr von maximal 1% pro Jahr, die sich mit zunehmender Anlagesumme und längerer Laufzeit reduziert. Es gibt keine versteckten Kosten, und Ein- sowie Auszahlungen können flexibel und ohne zusätzliche Gebühren vorgenommen werden. Diese Kosteneffizienz ermöglicht es einer breiten Kundengruppe, professionelles Vermögensmanagement in Anspruch zu nehmen.
Unser Test von froots orientiert sich an nachvollziehbaren Zahlen und Fakten. Wir klären dabei die Frage, welche Services und Produkte das österreichische FinTech anbietet und mit welchen Kosten bei froots zu rechnen ist. Die Geschäftsidee und die Anlagestrategien von froots müssen im Test die eingehende Begutachtung bestehen – auch dahingehend, ob und wie das Unternehmen wirklich neues bietet und das die erhobenen Gebühren rechtfertigt.
Darüber hinaus betrachten wir im Erfahrungsbericht die verwendeten Finanzinstrumente, deren Risiken und Renditemöglichkeiten. Die Sicherheit der Einlagen und die Regulierung von froots, einer der wichtigsten Punkte für Anleger, kommt natürlich auch auf den Prüfstand. Zu den aufschlussreichen Aspekten gehört auch die Kundenbetreuung. Wie geht man bei froots auf die Fragen und Anliegen der Kunden ein? Erst wenn alle wichtigen Qualitätskriterien abgehakt sind, können wir beurteilen, wie seriös froots ist und wo sich das Unternehmen im Robo Advisor Vergleich positioniert.

➡️ Der Webauftritt von froots
Welche Erfahrungen bei froots auf Kunden warten – das wollen interessierte Anleger auf der Website erfahren. Hier entscheidet sich, ob die dargebotenen Informationen überzeugend sind und zur eingehenden Beschäftigung mit dem Angebot führen. Die Internetpräsenz des Vermögensverwalters ist hell und freundlich gehalten, das Design mit grünen Akzenten auf weißem Grund erweist sich als leicht und angenehm lesbar.
Übersichtliche Textblöcke vermitteln auf der Startseite das Wichtigste zum Unternehmen vor – hier erfahren Leser mehr über die Art der Vermögensverwaltung, die Stärken bei froots und die denkbaren Strategien für verschiedene Anwendungszwecke. Neben der Berechnung hypothetischer Beispielportfolios nutzt froots, wie der Test zeigt, auch Kundenbewertungen, um Interessierte für sich einzunehmen.
Näheres erfahren wissbegierige Leser durch die Auswahl mit dem Menü oben auf der Seite – zur Geldanlage, zum Angebot von froots Wealth, aber auch über das Unternehmen. Der Zugang zur FAQ oder zur Registrierung ist auf Anhieb auffindbar. Wer eine persönliche Beratung wünscht, nutzt den integrierten Chatbot oder vereinbart einen Gesprächstermin. Die Vollständigkeit der Inhalte und die transparente Vermittlung auf der Website lässt nichts zu wünschen übrig.
| 🏅 froots | 🏆 Highlights |
|---|---|
| 🧰 Anlageklassen | ETF auf Aktien, Anleihen; ETC |
| 💳 Zahlungsmethoden | Banküberweisung |
| 📈 Handelsplattformen | Übersichtliche elektronische Plattform |
| 📞 Kundensupport | Chat-Modul, Telefonsupport, E-Mail Support, FAQ, persönliche Termine in Wien |
| 📱 Trading App | – |
| 🕵 Regulierung | Lizenzierung und Regulierung durch die österreichische Finanzmarktaufsicht |
| 📋 Demokonto | Kein Demokonto |
Manche Finanzdienstleister bieten potenziellen Neukunden einen Testzugang an. Dies ist vor allem dann sinnvoll, wenn komplexe Produkte angeboten werden, handelbar über sehr funktionale Plattformen. Bei Robo-Advisors sind Demokonten unüblich, da Anleger keine aktiven Handelsentscheidungen treffen. Im Aktiendepot Vergleich findet sich ein solches Feature daher seltener. Dennoch könnte eine Testversion für Nutzer sinnvoll sein, um sich mit der Plattform, den verfügbaren Funktionen und der Portfolio-Darstellung vertraut zu machen. Ein solches Feature würde Transparenz schaffen und den Einstieg für unerfahrene Anleger erleichtern.
Auch froots verzichtet darauf – wer sich für die Anlage bei dem Wiener FinTech interessiert, eröffnet ein Depot und Handelskonto innerhalb weniger Minuten, um erste Erfahrungen mit froots zu machen:
Der Komfort des Onboardings und die Ausgestaltung der Portfolio-Vorschläge wird von den meisten Nutzern in ihren Erfahrungsberichten über froots als gut bis sehr gut bewertet.
Anleger oder Trader stehen über eine Software in Kontakt mit ihrem Finanzdienstleister. Was die Software zu bieten hat, ist unter anderem abhängig vom Geschäftsmodell des Unternehmens. Einfache Plattformen ermöglichen die Wertpapiersuche und den Handel, und geben einen Überblick über das Depot. Aufwendiger sind Handelsplattformen für das Daytrading mit seinen sehr kurzfristigen, dynamischen Strategien.
Bei einem Vermögensverwalter überlässt der Nutzer dem Unternehmen die Pflege und Anpassung des Portfolios – Funktionen für eigene Wertpapierkäufe werden daher nicht benötigt. Die digitale Plattform von froots gibt über eine sehr aufgeräumte Benutzeroberfläche Einblicke in die möglichen Strategien und die Wertentwicklung der eigenen Investitionen.
Anpassungen beispielsweise an Sparplänen nehmen Kunden hier selbst vor. Der überwiegende Teil der Software ist der Aufbereitung relevanter Informationen rund um das eigene Portfolio gewidmet.

➡️ froots bietet ein breites Anlagespektrum
Zwar tätigen Kunden von froots keine Wertpapierkäufe – dies erledigt der Vermögensverwalter für sie – doch die Zusammensetzung des Portfolios interessiert auch in diesem Fall. Wie echte Robo Advisors nutzt froots börsengehandelte Produkte – unter anderem aufgrund der meist bereits integrierten Diversifizierung und der niedrigen Kosten. Je nach Risikoneigung und Anlagezielen werden die folgenden Finanzinstrumente berücksichtigt:
Auf der Grundlage der genannten ETF setzt froot die folgenden Angebote um:
Mit Beträgen ab 75 Euro je Sparrate können Kunden bei froots ETF besparen.
Persönlicher Service für die Vermögensverwaltung
Investitionen ab 1.500 Euro oder Sparpläne ab 75 Euro je Rate legen den Grundstein für langfristig laufende Projekte. Dabei passt froots das Risiko-Rendite-Verhältnis an die Laufzeit der Anlage an und schichtet das Vermögen kurz vor dem Auszahlungszeitpunkt zugunsten sicherer Produkte um.
Investitionen in Geldmarktfonds mit Zinsen nah am Zinsniveau der Zentralbanken auf der Basis aktueller Analysen von froots. ETF auf den Geldmarkt sind nicht Teil des regulären froots-Anlageuniversums, werden jedoch auf Anfrage ebenfalls für die Vermögensverwaltung genutzt.
Abgesehen vom Einsatz der passiven Instrumente für die Kunden-Portfolios unterscheidet sich froots jedoch von „echten“ Robos – denn hier werden die Kundendepots von menschlichen Experten überwacht, bewertet und bei Bedarf umgeschichtet oder ergänzt. Der aktiv/passive Ansatz verbindet günstige Kosten mit effektiven Strategien.
Zu den Stärken von froots gehört zweifellos, dass Anleger die Vermögensverwaltung dem FinTech überlassen. Die eigene Ausführung von Wertpapiertransaktionen ist daher nicht notwendig. Dennoch wünschen sich Nutzer selbstverständlich auch mobil einen Überblick über die Entwicklung ihrer Geldanlage, mit Funktionen, die die einfache Einrichtung und Anpassung von Sparplänen erlauben.
Die digitale Plattform erhält im Test von froots eine gute Bewertung durch die Nutzer, doch eine mobile App gibt es bislang (Stand: Januar 2025) nicht. Nach Angaben auf der Website von froots ist die Entwicklung der mobilen Software geplant – bis dahin können Kunden den Webzugang auf dem Smartphone oder Tablet nutzen. Die responsive Website von froots lässt sich unabhängig vom Browser und Betriebssystem auch auf dem kleineren Touchscreen sehr gut aufrufen.

📲 Die froots app liefert viele Vorteile
Anleger eröffnen mit der Registrierung bei froots ein Wertpapierdepot samt Verrechnungskonto – geführt wird dies bei der Schelhammer Capital Bank AG, einer großen österreichischen Privatbank. Die IBAN ist daher österreichisch – das Kapital für die gewünschten Anlagen wird per SEPA-Überweisung oder im Lastschriftverfahren bereitgestellt. Auch Auszahlungen erfolgen mittels Überweisung. Da die verwendeten Finanzinstrumente nicht mit einer Kündigungsfrist verbunden sind, können Anleger jederzeit auf ihr Kapital zugreifen und sich Teile davon auszahlen lassen.
Weitere Zahlungswege, darunter Kredit- oder Debitkarten bzw. Zahlungen über elektronische Wallets bietet froots nicht an. Gebühren für die Bearbeitung von Ein- und Ausgängen erhebt das FinTech nicht, wie der froots Test zeigt.
Die Idee, passive Anlageprodukte mit aktiver Verwaltung zu verbinden, ist neuartig – und lässt bei dem einen oder anderen Interessierten vielleicht Fragen aufkommen. Bestandskunden haben ebenfalls hin und wieder Informationsbedarf oder wünschen eine Beratung. Das ist bei froots über verschiedene Kanäle leicht und schnell möglich.
Schon vor der Kontoeröffnung können Besucher der Website offene Fragen in der umfangreichen FAQ klären. Die Fragen sind thematisch geordnet, so dass die gesuchten Themen schnell auffindbar sind. Ein Chat, der auf der Website integriert ist, bietet sich ebenfalls für die Kontaktaufnahme an. Mit einem Klick auf die entsprechende Schaltfläche können Anleger eine persönliche Beratung vereinbaren. Dieses kostenfreie Beratungsangebot ist auch Teil der Kontoeröffnung. Weitere Kontaktoptionen für den Kundenservice sind:
Hinsichtlich der Erreichbarkeit fallen die Bewertungen und Erfahrungen mit froots also vorbildlich aus.
Ein Vermögensverwalter wie froots übernimmt die Verantwortung für beträchtliche Werte – insbesondere bei Langzeit-Strategien. Das Kapital auf dem Verrechnungskonto und die Wertpapiere der Anlage wollen Kunden bei froots gut geschützt wissen. Worauf können sie sich in diesem Fall verlassen?
In einem ETF Depot Vergleich fällt das Angebot von froots eindeutig aus dem Rahmen, denn das Wiener Unternehmen setzt ein hybrides Konzept um. Vergleichbar mit anderen Robos ist die Nutzung eines digitalen Kundenzugangs und digitaler Prozesse beim Portfolio-Management. Außerdem verwendet das FinTech ETP – also börsengehandelte Produkte wie ETF oder ETC. Indexfonds (ETF) haben den Vorzug, dank algorithmischer Abbildung des zugrunde liegenden Index sehr kostengünstig zu sein.
Aktiv geht froots jedoch bei der Zusammenstellung und Überwachung der Kunden-Portfolios vor. Die Zusammensetzung des Depots ist individuell auf die Wünsche eines jeden Anleger zugeschnitten. Außerdem überwachen Finanzmanager von froots die Entwicklung und greifen bei Bedarf für Anpassungen ein. Einen ETF Backtest müssen Anleger deshalb nicht ausführen, dies übernimmt froots regelmäßig, um die angegebenen Risiko-Rendite-Ziele des Kunden möglichst genau umzusetzen.
Neben einer hundertprozentigen Personalisierung bietet das aktive Portfoliomanagement den Vorzug, für jedes Depot nicht nur Werterhalt, sondern auch langfristiges Wachstum anzustreben. So wird die Asset-Allokation mit der Annäherung an das Anlageziel verschoben zugunsten stabiler, weniger volatiler Finanzinstrumente. Portfolio- bzw. Sparplanrechner auf der Website des Unternehmens sollen eine Vorstellung der möglichen Wertentwicklung vermitteln, basierend auf historischen Daten.
Möglich sind Einmal-Investitionen, in diesem Fall ab Beträgen von 1.500 Euro, aber auch Sparpläne – letztere beginnend mit monatlichen Sparraten von 75 Euro. Eine Kombination von beidem und die spätere Anpassung der Sparrate ist ebenfalls machbar.
Die Gebühren sind transparent und kompakt – neben der Gesamtkostenquote der ETF oder ETP zahlen Kunden bei froots eine All-in-Gebühr von 1% p.a. Diese Gebühr sinkt mit steigendem Anlagewert und ab einer Laufzeit von sechs bzw. nochmals ab zehn Jahren. Wer bei froots mit mehr als zwei Millionen Euro investiert ist, zahlt lediglich 0,70% p.a. Die Kosten werden zu Beginn eines jeden Quartals und abhängig von der Höhe der Anlage berechnet und erhoben.
Kunden, die sich für die Investition in Geldmarktfonds mit Liquidity + entscheiden, zahlen unabhängig vom Anlagewert eine Gebür von 0,5% p.a. zuzüglich etwa 0,12 Produktkosten.

➡️ froots bietet ein gutes Gesamtpaket
Neben der aktiv/passiven, teilautomatisierten Anlage können Kunden bei froots auch Erfahrungen mit personalisierter Vermögensverwaltung machen. Diese Art der Privatkundenbetreuung geht einher mit einer detaillierten Analyse der eigenen finanziellen Situation und der angestrebten Ziele. froots entwickelt dazu passend eine maßgeschneiderte, auf die Risikoaffinität abgestimmte Anlagestrategie, die das hauseigene Expertenteam anschließend umsetzt und kontinuierlich verwaltet. Bei Bedarf sorgen Anpassung der Asset-Allokation für die Beibehaltung der gewünschten Entwicklungen.
Jein – froots bringt einige Kriterien echter Robos mit, verlässt sich bei der Vermögensverwaltung aber nicht auf Algorithmen. Stattdessen werden die ETF-Portfolios der Kunden von den Finanzexperten des Unternehmens überwacht und angepasst – bei den froots Erfahrungen handelt es sich also um einen aktiv/passiven Ansatz.
froots investiert in ETF und ETC. Die geringen Grundkosten der Produkte tragen zu den günstigen Gebühren des FinTechs bei, erleichtern die Diversifizierung und die Abbildung der gewünschten Strategien.
Anleger zahlen bei froots eine Gebühr von einem Prozent des Anlagebetrags – die All-in-Gebühr verringert sich mit wachsender Investition und über längere Zeit. Zusätzlich fallen die Gesamtkosten der verwendeten ETF an, die die Emittenten einbehalten.
Ein Demokonto wird bei froots nicht angeboten. Rechner auf der Website erlauben die Projektion der geschätzten Wertentwicklung von Investitionen und Sparplänen. Sie können einfach mit Schiebereglern angepasst werden. Dabei handelt es sich um ein Informationsangebot, mit dem jedoch keine Garantien verbunden sind.



Finanzielle Differenzgeschäfte (sog. contracts for difference oder auch CFDs) sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. Der überwiegende Anteil der Privatkundenkonten verliert Geld beim CFD-Handel. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFD funktionieren, und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.