Ob Aktienhandel, Forex-Trading oder ein günstiger ETF-Sparplan – unser Broker Vergleich hilft Ihnen bei der Wahl eines Anbieters. Finden Sie hier den besten Online Broker.
Wir bewerten objektiv Broker, Banken und Vermögensverwalter. Unser Test stützt sich auf Fakten und liefert nachvollziehbare Ergebnisse. Hier finden Sie unsere Auswahl an seriösen Online-Brokern.



























✅ Vertrauenswürdige Regulierung für verlässlichen Einlagenschutz
✅ Transparente Kosten und Gebühren
✅ Umfangreiches, vielseitiges Handelsangebot
✅ Intuitive, leistungsstarke Software
✅ Informationen, Bildungsangebote und Demokonto
Die Kontrolle einer seriösen Finanzaufsicht sorgt für die Sicherheit der Handelsumgebung. Als bester Online Broker kann nur gelten, wer dabei auch mit funktionalen Technologien, Informationen und anderen Services unterstützt!
| 🏆 Anbieter | 📊 Stärken |
|---|---|
| XTB* |
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| Freedom24* |
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| eToro* |
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| Scalable Capital* |
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| Pepperstone* |
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Ein Broker ist ein Vermittler zwischen seinen Kunden und der Börse. Der Broker kauft und verkauft daher Wertpapiere im Auftrag seiner Klienten. Als Privatpersonen benötigen Sie einen Broker, weil Sie an einer Börse nicht direkt handeln können.
Damit Sie Ihre Aufträge, auch „Orders“ genannt, aufgeben können, stellen Broker eine Handelsplattform bereit. Fast alle Anbieter ermöglichen den Handel auch per App über das Smartphone.
Für ihre Leistungen berechnen Online Broker häufig eine Gebühr. Neobroker setzen diese Gebühr sehr niedrig an, meist um die 1 € je Order, oder verzichten sogar gänzlich auf eine Ordergebühr.
Um als bester Online Broker zu gelten, müssen einerseits die Preise niedrig sein. Andererseits muss aber auch die Qualität der Plattform stimmen und die Broker muss Aufträge zuverlässig ausführen.
✅ Kontoeröffnung und speziell auch Kontoführung sind häufig kostenfrei.
✅ Für den Handel mit Wertpapieren oder Derivaten können Gebühren anfallen. Neobroker berechnen meist gar keine oder nur eine sehr geringe Ordergebühr.
Im CFD-Handel wird nach dem Marktmodell unterschieden. Sogenannte Market Maker bilden selbst die Kurse. Gibt der Broker als STP- oder ECN-Broker die Orders direkt weiter an sein Netzwerk, zu Echtzeitkursen ohne Aufschlag, berechnet er eine Kommission.
✅ Das Handelsangebot entspricht den Schwerpunkten des Brokers und kann Produkte des börslichen und/oder außerbörslichen Handels umfassen.
✅ Die Software für Orderaufgabe, Kursbeobachtung und -analyse wird vom Broker als eigen entwickelte Lösung oder Plattform externer Anbieter gestellt, ebenso zusätzliche Tools.
✅ Durch einen kompetenten Kundendienst, einen Bildungs-Hub und ein Demokonto erleichtern es beste Online Broker ihren Kunden, den Zugang zum Handel zu finden und erfolgreich traden zu lernen.
✅ Deutsche Online Broker führen überdies die anfallenden Steuern ab, ihre Kunden müssen sich darum nicht kümmern.
XTB überzeugt im Vergleich durch niedrige Preise und eine intuitive Handelsplattform. Der Anbieter ermöglicht Ihnen den Handel mit echten Aktien und ETFs sowie einer breiten Palette an Finanzinstrumenten.
Ein besonderes Highlight: Bis zu einem monatlichen (!) Handelsvolumen von 100.000 € zahlen Sie keine Ordergebühren. Erst darüber hinaus berechnet XTB eine moderate Gebühr von 0,2 % pro Order (mindestens 10 €).
Zusätzlich bietet XTB über 2.100 CFDs auf verschiedene Basiswerte wie Forex, Indizes, Kryptowährungen, Rohstoffe, Aktien und ETFs. Obwohl XTB kein deutsches Unternehmen ist, arbeitet der Anbieter transparent und unterliegt EU-Regeln.
Ein weiterer Vorteil: Sie erhalten Zinsen auf nicht investiertes Guthaben und zahlen gebührenfrei in EUR ein und aus. Die Mindesteinzahlung liegt bei nur 1 €.
Freedom24 bietet Ihnen Zugang zu über 15 internationalen Börsen. Sie können weltweit Aktien, ETFs, Anleihen und Optionen (Schreiben von Optionen ist nicht möglich) handeln. Dazu gehören US-Börsen, europäische Handelsplätze und asiatische Märkte.
Der Broker überzeugt außerdem durch seine günstige Gebührenstruktur. Diese ermöglicht es, bereits ab $ 0,02 pro Aktie in US-Wertpapiere zu investieren.
Das moderne Handelsangebot umfasst eine intuitive Plattform sowie eine mobile App. Besonders attraktiv ist die Möglichkeit, preiswert EUR-Guthaben in Fremdwährung zu tauschen.
Ein Demokonto gibt es nicht. Allerdings fallen keine Depotgebühren an, sodass Sie sich in aller Ruhe zunächst einen Überblick verschaffen können.
Im Ranking belegt eToro mit Recht eine Position weit oben. Millionen Nutzer in aller Welt eignen sich über den Copy Trading Anbieter die Grundlagen des Handels an. Sie kopieren automatisiert Strategien erfolgreicher Trader.
Zudem hat eToro sein Portfolio, das zunächst auf Forex und CFD begrenzt war, im Laufe der Jahre stetig ausgebaut. Sie können nicht nur CFDs handeln, sondern auch ein Portfolio mit echten Aktien und ETFs aufbauen.
Testen können Sie das Angebot über ein gebührenfreies und zeitlich nicht limitiertes Demokonto.
Auch Scalable Capital ist eine unserer Top-Empfehlungen im Brokerage-Angebote. Das Depot ist gebührenfrei und auch für Sparpläne zahlen Sie keine Gebühren, egal ob Aktien- oder ETF-Sparpläne. Überzeugt hat uns der Broker auch, weil der Fokus komplett auf dem Brokerage-Angebote liegt.
Hervorzuheben ist hier der Wertpapierkredit, mit Zinsen ab 3,24 % p. a. sowie die Möglichkeit, ohne Gebühren Wertpapiere zu handeln.
Der Online Broker Pepperstone hat einen Sitz in Deutschland und wird daher direkt von der BaFin beaufsichtigt. Damit ist es einer der wenigen Top-CFD Anbieter mit einer deutschen Regulierung.
Pepperstone bietet über 1.200 CFDs an, zum Beispiel auf Währungen, Indizes, Kryptowährungen oder Aktien. Der Anbieter eignet sich auch als Daytrading Broker für Anleger, die professionelle Handelsbedingungen nutzen möchten.
Auch wir konnten bereits mit Pepperstone Erfahrungen sammeln. Besonders gut gefallen uns die zwei Kontomodelle: Im Standard-Konto fallen keine Kommissionen an, die Spreads beginnen bei 0,6 Pips im EUR/USD. Im Razor-Konto beginnen die Spreads ab 0,0 Pips und niedrigen Kommissionen ab 3,50 € pro Lot.
Schnelle Orderausführung und die Wahl zwischen MetaTrader 4, MetaTrader 5, cTrader sowie TradingView machen das Angebot aus. Pepperstone verzichtet auch auf Gebühren für Ein- und Auszahlungen sowie bei Inaktivität.
Pepperstone eignet sich daher auch perfekt für den Einsatz von KI Trading Bots.
Sicherheit und eine seriöse Regulierung ist absolut notwendig, wenn Sie bei einem Online-Broker ein Depot eröffnen.
Institutionen wie die BaFin für deutsche Online Broker oder die CySEC sorgen dafür, dass Unternehmen für ihre Tätigkeit eine Lizenz erhalten. Zudem überwachen sie die laufenden Geschäftstätigkeit.
Die eigentliche Regulierung erfolgt durch regelmäßige Kontrollen des Geschäftsmodells und der Einlagensicherung. Sie sieht unter anderem folgende Kriterien vor:
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Eine Aufbewahrung der Kundengelder in separaten Konten, getrennt vom Kapital des Brokers
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Die Mitgliedschaft in einem Einlagensicherungsfonds
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Schutz der Kundengelder im Fall einer Insolvenz des Online Brokers bis zu einer festgelegten Grenze
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Best Practices in allen Geschäftsprozessen
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Aufklärung über die Risiken der jeweiligen Finanzprodukte
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Umfassende Sicherheit gibt es bei den besten Online Brokern auch digital
Natürlich gibt es den einen, besten Online Broker für alle Anleger nicht. Denn die Wünsche und Ziele der Kunden sind in hohem Maß individuell. Doch um den für die eigenen finanziellen Strategien besten Broker zu finden, genügt es, sich an den wichtigsten Qualitätskriterien zu orientieren:
Das Handelsangebot eines besten Online Brokers setzt sich aus Finanzprodukten unterschiedlicher Anlageklassen zusammen. Dazu gehören börslich handelbare Werte wie Aktien, ETF oder Zertifikate, wie bei klassischen Aktienbroker zu finden sind. Während ein bester Forex Broker und ein CFD-Broker sich auf den außerbörslichen Handel mit Hebelprodukten konzentrieren.
Speziell Depotgebühren, Ordergebühren sowie Spreads gehören zu den Kostenpunkten auf die Sie in jedem Fall achten sollten. Weitere Gebühren könnten Inaktivitätsgebühren, Gebühren für Ein- und Auszahlungen usw. sein. Wichtig ist, dass es keine versteckten Kosten gibt und Sie als Neukunde vor der Depoteröffnung alle Gebühren transparent einsehen können.
Auf Ordergebühren, Spreads, Gebühren für Sparpläne usw. sollten Sie ein ganz besonderes Augenmerk legen. Wenn Sie CFDs und Forex handeln, ist auch die Ordergröße entscheidend. Einsteigerfreundlich sind sogenannte Micro-Lots. Auch über die Hebelfaktoren wissen Kunden der besten Online Broker schon im Vorfeld Bescheid – sie sind für private Trader limitiert, während professionelle Teilnehmer weitaus höhere Leverage nutzen. Ist das automatisierte Handeln mit Expert Advisors erlaubt und das Scalping? Trader, die sich auf bestimmte Strategien spezialisieren, möchten diese beim Broker ihrer Wahl umsetzen können.
Die Handelsplattform ist die Grundlage für den Handel mit Wertpapieren. Sie können dort Ihre Orders aufgeben, Kurse verfolgen, Analysen erstellen und je nach Umfang auch Nachrichten verfolgen. Abhängig davon wofür Sie das Depot in erster Linie nutzen, sollte eine Trading Plattform entsprechend angepasst sein.
Anleger, die auf Basis langfristiger Strategien handeln, treffen ihre Entscheidungen anhand wichtiger Kennzahlen aus der Fundamentalanalyse. Häufig haben diese Anleger einen längeren Zeithorizont. Die Plattform muss daher nicht auf Daytrading ausgelegt sein.
Kurzfristig agierende Trader handeln oft auf Grundlage der Chartanalyse. Deshalb muss die Handelsplattform für das CFD-Trading besonders für die technische Analyse gut ausgestattet sein. Damit meinen wir, dass eine ausreichend große Anzahl Indikatoren und Zeichenwerkzeuge zur Verfügung stehen. Auch Hilfsmittel für die Automatisierung des Handels, wie die Erstellung algorithmischer Expert Advisors sind hier wichtig.
Grundsätzlich benötigt jeder Anleger eine zuverlässige Software. Ein erstklassiger Broker bietet eine Plattform, die Einsteigern eine leichte Bedienbarkeit bietet und gleichzeitig die hohen Ansprüche erfahrener Trader erfüllt. Zusätzlich ist eine stabile mobile App für den flexiblen Zugriff unerlässlich.
Die Qualität eines Online Brokers im Test zeigt sich unter anderem darin, wie er den Einstieg in den Handel gestaltet – denn für viele Neukunden ist die Entscheidung für ein solches Angebot ein Schritt in Neuland. Sie möchten sich risikolos einen Eindruck verschaffen, wie Anlage und Handel ablaufen und dabei herausfinden, ob auch der Broker und seine Leistungen für sie geeignet sind.
Dem kommen gute Anbieter mit dem Demokonto entgegen. Die Demo bietet alles, was ein voll funktionales Trading-Konto kann – also den Zugriff auf die Handelsplattform und sämtliche Werte im Portfolio des Brokers. Nutzer lernen die Ordermaske und die Tools für die Chartanalyse kennen, können erste eigene Strategien entwickeln und parallel dazu die theoretischen Bildungsangebote beim Broker erkunden, all das jedoch mit virtuellem Kapital.
Die Verwendung von „Spielgeld“ macht den Lernvorgang ungefährlich für Einsteiger, die ihre Risikoneigung erst noch kennenlernen müssen. Ein Ineinandergreifen von Theorie und Praxis ist bei den besten Online Brokern durch gut gemachte Handbücher, Webinare und Videos gegeben. Fällt dann die Entscheidung für ein Echtgeld-Konto, lässt sich dies auf unkomplizierte Weise online einrichten.
Innerhalb weniger Schritte und über einen selbsterklärenden Prozess übermitteln Neukunden die benötigten Daten und Scans wichtiger Dokumente für die Verifizierung und können meist schon kurz darauf auf ihr Konto zugreifen.
| 💻 Bester CFD Broker Vergleich | 📊 Bester ETF Broker Vergleich |
| 📈 Bester Aktien Broker Vergleich | 🖥️ Junior Depot Vergleich |
| 💱 Bester Forex Broker Vergleich | 👥 Bester Copytrading Anbieter Vergleich |
Wer echtes Trading und wirkliche Investitionen im Blick hat, muss dazu natürlich Kapital bereitstellen. Je nachdem, ob ein Aktien- oder CFD-Broker gewählt wurde, dienen dazu das Handelskonto oder ein Verrechnungskonto zum Depot. Die Zahlungen, die ein Broker ermöglicht, passen sich zum Teil dem Geschäftsmodell und Handelsangebot an.
So fällen die Kunden eines Aktienbrokers in der Regel keine Entscheidungen, die ohne Verzögerung umgesetzt werden müssen. Der bevorzugte Zahlungsweg im Aktiendepot Test ist daher die Banküberweisen, die innerhalb Deutschlands maximal am nächsten Werktag gutgeschrieben wird. Ganz Eilige nutzen die SOFORT-Überweisung, bisweilen können Kartenzahlungen getätigt werden.
Bei einem Broker, dessen Geschäftsschwerpunkt das Daytrading ist, müssen Trader mitunter rasch einzahlen, um lohnende Chancen sofort wahrnehmen zu können. Ein Forex- und CFD-Broker sollte deshalb Zahlungswege mit sofortiger oder sehr kurzfristiger Wertstellung anbieten – zu diesen Zahlungsmethoden gehören Kredit- und Debitkarten, aber vor allem flotte, kostengünstige E-Wallets. Zahlungsdienstleister wie Neteller, Skrill oder PayPal, vielleicht auch Google und Apple Pay, sind im CFD Broker Vergleich wünschenswert.
Nach Möglichkeit sollten für Zahlungen seitens des Brokers keine oder höchstens faire Kosten aufscheinen. Gebühren für Einzahlungen gehören zu den häufigsten Kritikpunkten der Kunden, bei Auszahlungsgebühren können zu hohe Kosten und zu hohe Auszahlungslimits Unmut und den Wunsch nach einem Anbieterwechsel begünstigen.
Tragen Sie vor der Kontoeröffnung zu dem gewählten Anbieter Informationen zusammen – Ihre erste Anlaufstelle ist die Website des Online Brokers, ergänzt um dessen Bewertung im Online Broker Test. Zu vielen Brokern finden Sie außerdem Erfahrungsberichte im Netz, zusammengenommen helfen all diese Inhalte Ihnen, sich selbst ein Bild zu machen.
Fragen Sie sich zunächst, wie viel Kapital Ihnen zur Verfügung steht und was Sie damit machen wollen. Wie viel Zeit setzen Sie sich für das Erreichen Ihrer finanziellen Ziele – und noch wichtiger, welche Verluste können und wollen Sie dabei verschmerzen? Die eigene Risikoneigung bestimmt die Auswahl der Finanzinstrumente. Sind Sie nur wenig risikoaffin, ist vermutlich ein ETF-Sparplan das perfekte Medium und Sie ziehen einen ETF Broker Vergleich zu Rate. Wenn Sie allerdings bereit sind, einen Prozentsatz Ihres Kapitals für höhere Risiken und Renditen zu nutzen, entscheiden Sie sich für ein Aktienportfolio oder sogar das CFD-Trading.
Steigen Sie nicht sofort mit viel Volumen, Hochrisiko-Werten und höchsten Hebeln ein, sondern lassen Sie es langsam angehen. Gerade in der Finanzbranche kursiert zwar der Spruch „no risk, no fun“, doch als Einsteiger müssen Sie nicht zu viel riskieren. Nehmen Sie sich die Zeit, sich an die Abläufe heranzutasten.
Wenn Ihr neuer Online Broker ein Demokonto zur Verfügung stellt, hat er sich dabei etwas gedacht – Ihr Finanzdienstleister möchte Ihnen damit die Gelegenheit geben, die Software, den Handel und die Besonderheiten der einzelnen Anlageklassen kennenzulernen. Auch mit den Services des Brokers machen Sie sich dabei vertraut. Da Sie hier mit virtuellem Kapital handeln und keine Verluste riskieren, sollten Sie von diesem Angebot nach besten Kräften Gebrauch machen, bevor Sie echtes Geld in die Hand nehmen.
Gewinne erzielen ist schön, keine Verluste erleiden noch besser. Bevor Sie größere Volumina handeln und höhere Risiken eingehen, sollten Sie an Ihrem eigenen Risikomanagement arbeiten. Das bedeutet, Ihr Handelskapital zu erhalten und die wichtigsten Instrumente kennenzulernen. Orderzusätze erleichtern Ihnen die Verlustbegrenzung und Gewinnmitnahme – sie haben einen hohen Anteil an Ihren späteren Erfolgen.
Wer noch keinerlei Erfahrungen mitbringt, kann mit dem Online Broker Vergleich bestimmte Kriterien herausfiltern – darunter die Ausstattung des Bildungs-Hubs beim Broker, das Angebot eines kostenlosen Demokontos und auch ein gut bewerteter Kundendienst.
Auf die Kosten achten ist in jedem Fall ratsam – doch nicht alle Nutzer empfinden dieselben Aspekte als günstig oder ungünstig. So kann ein Broker mit hoher Ersteinzahlung damit auf erfahrene Trader abzielen – und diesen später sehr enge Spreads bieten. Auch Neobroker, die das Traden und Investieren zum Nulltarif anbieten, tun dies, weil ihre Kunden lediglich über wenige exklusive Partner handeln. Wichtig ist, dass die Gebührenstruktur des Anbieters gut verstanden wird, um ihn als günstigsten Broker einzuordnen.
Die handelbaren Werte müssen zu den eigenen finanziellen Vorhaben passen – und vielleicht künftig die Ausweitung der Aktivitäten erlauben. Daher bieten viele Aktienbroker auch Derivate wie Hebelzertifikate an, CFD-Broker hingegen Basiswerte aus mehreren Anlageklassen.
Einen Bildungshub sollten beste Online Broker haben – und dank multimedialer Zusammensetzung alle wichtigen Aspekte der Finanzwelt erläutern. Mit gut gemachten Bildungsressourcen lernen Nutzer in ihrem eigenen Tempo, wann immer sie Zeit dafür finden.
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Finanzielle Differenzgeschäfte (sog. contracts for difference oder auch CFDs) sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. Der überwiegende Anteil der Privatkundenkonten verliert Geld beim CFD-Handel. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFD funktionieren, und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.