

Futures gehören zu den ältesten Finanzinstrumenten und wurden für die Vereinbarung von Termingeschäften in der Landwirtschaft erfunden. Auch ohne den Zugang zu den großen Terminbörsen und ohne Verpflichtung zur Abnahme des Basiswerts können Trader die Potenziale von Futures ausschöpfen.
Im Futures Broker Vergleich findet sich eine große Anzahl an Anbietern vor. Als bester Futures Broker qualifiziert nur, wer im Vergleich in allen Aspekten gut besteht. Wir unterziehen deshalb Futures Broker einem Test, der sachlich alle Facetten der Produkte und Leistungen prüft – am Ende des Fakten-Checks stellt sich heraus, welche Futures Broker für Deutschland besonders empfehlenswert sind.
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AvaFutures ist eine spezialisierte Plattform für den Futures-Handel, die sich besonders an aktive Trader richtet. Der Broker bietet provisionsfreies Trading, was insbesondere für häufige Trades attraktiv ist, sowie 24/5 Kundensupport für schnelle Hilfe. AvaFutures stellt professionelle Handelsplattformen bereit, die sowohl für Anfänger als auch für erfahrene Trader geeignet sind.
Die Mindesteinzahlung liegt bei 100 €, was den Einstieg vergleichsweise einfach macht. Die Plattform ist intuitiv gestaltet und ermöglicht schnellen Zugriff auf globale Futures-Kontrakte. Damit eignet sich AvaFutures sowohl für Einsteiger, die erste Schritte im Futures-Handel machen wollen, als auch für erfahrene Trader, die auf zuverlässige Plattformen angewiesen sind.
✅ Provisionsfreies Trading möglich
✅ 24/5 Kundensupport
✅ Professionelle Handelsplattformen
✅ Intuitive Benutzeroberfläche
✅ Geringe Mindesteinzahlung (100 €)
Interactive Brokers gehört zu den weltweit führenden Futures-Brokern und richtet sich an sowohl ambitionierte Privatanleger als auch professionelle Trader. Der Broker bietet Zugang zu zahlreichen internationalen Terminbörsen wie CME, Eurex, CBOT oder NYSE und ermöglicht den Handel von Futures auf Indizes, Rohstoffe, Aktien und Währungen. Interactive Brokers überzeugt durch niedrige Provisionen, transparente Konditionen und keine versteckten Plattform- oder Ticketgebühren.
Die Handelsplattform bietet umfassende Funktionen für Analyse, Risikomanagement und Orderausführung. Ein kostenloses Demokonto ermöglicht Anfängern, den Handel risikofrei zu testen, während erfahrene Trader alle Profi-Funktionen nutzen können. Mit einer Einlagensicherung bis zu 500.000 US-Dollar bietet der Broker zusätzliche Sicherheit und Stabilität.
LYNX ist ein deutscher Broker, der vor allem durch seine schnelle Orderausführung und benutzerfreundliche Plattform überzeugt. Der Broker bietet Futures auf Indizes, Rohstoffe, Währungen und ETFs an. Dank niedriger Handelskosten und Futures-Handel ab 0,99 € pro Kontrakt ist LYNX auch für kleinere Trader attraktiv.
Die Handelsplattform umfasst zahlreiche Tools, Marktanalysen, mobile Apps und Chartfunktionen. Einsteiger profitieren von der klar strukturierten Oberfläche, während Profis die erweiterten Analyse- und Ordermöglichkeiten nutzen können. Die Regulierung durch die BaFin sorgt zudem für hohe Sicherheit und Transparenz.
CapTrader bietet Zugang zu über 35 internationalen Märkten und ist damit besonders vielseitig für Futures-Trader. Der Broker überzeugt durch professionelle Plattformen, eine breite Auswahl an Ordertypen und umfangreiche Marktanalysen. Sowohl Einsteiger als auch erfahrene Trader finden hier die passenden Tools für den Handel.
Ein kostenloses Demokonto ermöglicht es, Strategien risikofrei zu testen. Die Kombination aus einfacher Bedienbarkeit, professionellen Features und einer Einlagensicherung bis 500.000 € macht CapTrader zu einer stabilen und flexiblen Option für den Futures-Handel.
Der Consorsbank Broker bietet deutschen Tradern Zugang zu internationalen Futures-Märkten wie Eurex, CME oder OCC. Die Plattform überzeugt durch moderne Software und mobile Apps, die sowohl für Anfänger als auch erfahrene Trader geeignet sind. Besonders attraktiv ist, dass keine Mindesteinzahlung erforderlich ist, sodass Trader direkt starten können.
Die Ordergebühren sind transparent, und der Broker bietet zudem Unterstützung beim Handel komplexer Produkte. Mit der Einlagensicherung von bis zu 100.000 € genießen Kunden zusätzliches Vertrauen und Sicherheit beim Handel. Consorsbank richtet sich an Trader, die Wert auf eine verlässliche Plattform, Sicherheit und flexiblen Zugang zu Futures legen.
✅ Gut sortiertes Handelsangebot über verschiedene Anlageklassen
✅ Regulierung und Einlagenschutz
✅ Günstige Konditionen und Gebühren
✅ Leistungsstarke Software und App
✅ Demokonto für den Einstieg in den Futures-Handel und Bildungs-Hub
Ein Vergleich der Futures Broker leistet mehr, als nur die angebotenen Futures-Kontrakte zu bewerten. Diese sind wichtig, doch darüber hinaus müssen alle Services und Konditionen stimmen. Wir beginnen den Future Broker Test mit Portfolio, Kosten und Konditionen, prüfen die Sicherheit der Handelsumgebung, die Qualität der angebotenen Plattformen und die Zahlungsmethoden. Auch die komfortable Kontoeröffnung und die Betreuung durch den Kundendienst sollte überdurchschnittlich gut sein, damit sich ein Anbieter schließlich als bester Futures Broker bezeichnen kann.
Ein Forex und CFD Broker nutzt für sein Produktportfolio unter anderem Futures. Sie erlauben es ihm, auch Anlageklassen wie Rohstoffe zu berücksichtigen und seinen Tradern abwechslungsreiche Strategien zu ermöglichen. Der Blick auf die Angebote zeigt: Der Handel mit Agrar- und anderen Rohstoffen, aber auch die Spekulation auf Anleihen oder Indizes fußt in der Regel auf Futures. Das Handeln beim Broker muss allerdings auch in anderen Bereichen überdurchschnittlich gut bewertet werden, damit er zu den besten Futures Brokern gezählt werden kann – die folgenden Aspekte werden besonders eingehend geprüft.
Strebt ein Anbieter das Ranking als bester Broker für Futures an, muss er in den genannten Punkten überdurchschnittlich gute Leistungen erbringen. Das allein reicht jedoch nicht – der Test der Futures Broker berücksichtigt weitere Gütekriterien.
Unser Future Broker Test kann die besten Anbieter für Futures Trading in Deutschland ermitteln. Dabei interessiert natürlich auch, was ein Broker überhaupt für seine Kunden leistet, und worum es beim Handel mit Futures geht. Brokerage im Internet kam nur kurze Zeit nach dem Direktbanking auf und läuft ähnlich ab.
Ein Finanzdienstleister, der für seine Tätigkeit lizenziert ist, agiert als Vermittler oder Makler, und zwar über eine Softwarelösung. Der Broker versorgt seine Kunden mit Informationen und Hilfsmitteln, darunter Kursdaten und das Handwerkszeug für die Analyse der Charts. Umgekehrt nimmt er die Aufträge der Kunden entgegen und gibt sie weiter – börslich an einen Handelsplatz, außerbörslich an ein eigenes Netzwerk.
Bietet ein Broker auch Futures an, nutzt er eines der ältesten Finanzinstrumente. Futures-Kontrakte beruhen auf der Vereinbarung einer Transaktion zu einem festgelegten Zeitpunkt in der Zukunft und wurden zunächst in der Landwirtschaft genutzt. Erzeuger und Abnehmer kommen überein, ein Produkt zu einem festen Preis zu übergeben. Das hat Vorteile für beide – der Erzeuger ist sich der Abnahme gewiss, der Käufer sichert sich die Verfügbarkeit – und falls der Marktpreis der Ware am Tag der Erfüllung höher liegt als im Futures-Kontrakt, hat er ein Schnäppchen gemacht.
Termingeschäfte mit Futures werden an besonderen Handelsplätzen, den Terminbörsen, abgewickelt. Bedienen sich die Teilnehmer tatsächlich der Kontrakte, ist eine Abnahme der Güter nicht nur vorgesehen, sondern Teil der Abläufe, gehandelt werden Agrarrohstoffe, Energien oder Metalle in hohen Handelsvolumina.
Dass sich Futures auch für Spekulationen auf andere Werte eignen, stellte sich in den letzten Jahrzehnten des zwanzigsten Jahrhunderts heraus. Die Kontrakte wurden zur Grundlage von Derivaten, also Finanzinstrumenten, die lediglich die Wertentwicklung eines Basiswerts abbilden. Zu diesen Derivaten gehören CFDs. Mit den contracts for difference partizipieren Halter an der Kursentwicklung, ohne das Underlying wirklich zu kaufen. Die Differenz zwischen Ein- und Ausstieg ist der Gewinn.
Differenzkontrakte haben den Vorzug, sehr einfach konstruiert zu sein. Außerdem ermöglichen sie die Spekulation long und short, Trader können also auch bei fallenden Kursen Renditen erzielen. Gehandelt wird im Daytrading, innerhalb eines Börsentags. Selbst Einsteiger mit überschaubarem Budget finden das CFD-Trading lohnend, da das Eigenkapital durch die Hebel, ein Darlehen des Brokers, beachtlich angehoben werden kann. Schon private Trader nutzen Hebelfaktoren zwischen 1:5 und 1:30, Profi-Trader handeln bei einem Broker mit hohem Hebel und nutzen Faktoren von 1:300 oder sogar 1:500.
Die Anlageklassen, die im Portfolio eines CFD Brokers vertreten sind, umfassen Währungspaare – die Haupt- und Nebenwährungen ebenso wie „exotische“ Währungen aus Schwellenländern – außerdem Aktien und Anleihen, Indizes, Rohstoffe, Fonds oder ETF. Manche dieser Assets werden durch Futures abgebildet, insbesondere Rohstoffe, aber auch Indizes und Anleihen.
Bei einem Broker, der seinen Tradern den Zugang zum außerbörslichen Handel mit Forex und CFDs gewährt, sind Futures ein Teil des Angebots. Futures handeln beim Broker, mit Hebeln und auch mit Short-Positionen, kann für die Teilnehmer am Handel sehr lohnend sein. Die Qualität eines besten Futures Brokers hängt jedoch nicht nur von der Zusammensetzung des Handelsangebots ab. Da es im Daytrading um Geld geht, nicht selten viel Geld, ist auch die Sicherheit des Handels ein wichtiger Aspekt im Test der Future Broker. Wie Broker die Kundengelder zu verwahren haben, ist durch EU-Richtlinien geregelt. Nationale Aufsichtsbehörden wie die CySEC oder die BaFin kontrollieren die Einhaltung der wichtigen Einzelheiten:
✅ Segregierte Konten für die Verwaltung der Kundeneinlagen
✅ Insolvenzschutz durch Mitgliedschaft in einem nationalen Einlagensicherungsfonds
✅ Transparente Geschäftsbedingungen und Gebühren
✅ Hinweise für Neukunden zu den Risiken im Handel
✅ Verschlüsselung digitaler Zugänge
Für eigene Spekulationen mit CFDs verwenden Trader die Plattform, die ihr Broker zur Verfügung stellt. Die Qualität der Handelsplattform ist für den Erfolg des Tradings von besonderer Bedeutung. Zuverlässig, stabil und schnell muss die Software sein, auch die Ausstattung mit Tools und Funktionen sollte den Vorstellungen selbst anspruchsvoller Nutzer genügen.
Im Daytrading liegen die Anforderungen hoch. Denn Trader wünschen sich nicht nur eine exakte Kursstellung, sie müssen auch die Möglichkeit haben, die Kurse zu analysieren. Denn ihre Entscheidungen fallen nicht auf der Grundlage von Fundamentaldaten, wie sie Aktionäre nutzen. Statt dessen suchen Trader im Chart, der grafischen Darstellung der Kurse, nach erkennbaren Mustern – diese zeigen bevorstehende Entwicklungen auf.
Für die Technische Analyse müssen verschiedene Modi und Zeitfenster bereitstehen, außerdem Indikatoren und Zeichenwerkzeuge. Bei der Orderaufgabe wollen Trader ihr Risikomanagement durch die Nutzung von Zusätzen wie Stopp und Limit und vielfältigen Kombinationsorders realisieren, und auch das Programmieren und Nutzen eigener Algorithmen sollte möglich sein.
Neben der Handelsplattform für Computer und Laptop müssen die besten Futures Broker ihren Tradern eine überzeugende mobile App anbieten können, denn viele Kunden nutzen für den Handel überwiegend das Smartphone oder Tablet.
Das CFD-Trading gilt aufgrund der dynamischen Abläufe und der Nutzung der Hebel als anspruchsvoll. Zugleich können aber auch Trader, die mit überschaubarem Kapital einsteigen, sich die grundlegenden Kenntnisse aneignen und sich nach und nach zum erfolgreichen Trader entwickeln. Zu den Voraussetzungen, die sie dafür benötigen, gehört die Unterstützung durch den Broker. Ein Finanzdienstleister, der als bester Futures Broker reüssiert, leistet diese Unterstützung praktisch und theoretisch.
Eine Demoversion der Handelssoftware simuliert realistisch alle Abläufe und Funktionen und gibt Zugriff auf das gesamte Handelsangebot – auch Futures. Da die Demo aber mit virtuellem Guthaben bestückt ist, ist die Nutzung frei von Risiken, der Lerneffekt steht im Vordergrund. Das ist vor allem dann sinnvoll, wenn der Broker auch theoretisches Wissen vermittelt, mit einem Bildungs-Hub, in dem Einsteiger Kurse, E-Books, Videos und Webinare vorfinden.
Mit dem Demokonto kann sich der Broker als kompetenter Partner profilieren. Überzeugt er den Kunden, wird dieser über kurz oder lang ein Echtgeldkonto einrichten. Die Aufnahme von Neukunden sollte ebenfalls gut organisiert und komfortabel ablaufen. In der Regel genügt es, ein Formular des Brokers auszufüllen mit dem vollen Namen, der Anschrift, der Steuernummer und der Handelserfahrung. Für die Verifizierung, die jeder Finanzdienstleister vornehmen muss, ist die Vorlage eines Ausweisdokuments und einer Versorgerrechnung aktuellen Datums notwendig – der gesamte Prozess nimmt nur einige Minuten in Anspruch.
Das neu eingerichtete Handelskonto muss zunächst kapitalisiert werden, damit Trader erste eigene Strategien umsetzen. Auch später wird es hin und wieder notwendig sein, Geld anzuweisen, wenn sich im Chart eine Handelsgelegenheit auftut. Dann soll es schnell gehen für Daytrader. Ein Broker, der in diesem Bereich tätig ist, muss seinen Kunden mehr bieten als die sichere Banküberweisung, die einen Werktag bis zur Wertstellung in Anspruch nimmt.
Kunden dürfen davon ausgehen, bei den besten Futures Brokern zusätzliche, schnelle und günstige Zahlungswege nutzen zu dürfen – natürlich die Zahlung mit Kredit- oder Debitkarten, aber auch Plattformen wie SOFORT, PayPal, Neteller und Skrill, außerdem vielleicht sogar Google und Apple Pay.
Ein Vorteil ist, wenn der Broker auf eigene Gebühren für die Verarbeitung der Ein- und Auszahlungen verzichtet oder nur sehr geringe Bearbeitungskosten ansetzt. Möglichst niedrig wünschen sich Trader außerdem das Limit für die Ersteinzahlung und für Auszahlungen der Renditen.
Das CFD-Trading ist dank des Abwechslungsreichtums der Anlageklassen und der spannenden Abläufe eine interessante und für manche Teilnehmer auch lukrative Beschäftigung. Zugleich müssen nicht nur Einsteiger, sondern auch erfahrene Nutzer damit rechnen, dass es hin und wieder zu Schwierigkeiten kommt. Dann sollte ein gut geschulter Kundendienst erreichbar sein, der die Hindernisse kompetent und zeitnah beseitigt.
Ein guter Broker kommt den Kunden bereits auf der Website mit vollständigen Informationen zu allen wichtigen Aspekten seines Angebots entgegen. Außerdem beantwortet er in einem FAQ-Bereich alle gängigen Fragen umfassend – für den Support bleibt dann, sich mit Anfragen zu beschäftigen, die darüber hinausgehen.
Das Team sollte zumindest unter der Woche auch abends oder durchgängig erreichbar sein, ohne zusätzliche Kosten für Kunden und in der eigenen Sprache. Ein Telefonsupport und Live-Chat gehören zu den bevorzugten Kontaktwegen, doch auch Messenger wie WhatsApp oder Telegram, der E-Mail-Kontakt und ein Ticketsystem finden sich bei den besten Futures Brokern.
| Broker | Highlights |
|---|---|
| AvaFutures* |
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| Interactive Brokers* |
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| LYNX* |
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| CapTrader* |
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| Consorsbank Broker* |
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| MeinBroker* |
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| MEXEM |
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Wenn Sie im außerbörslichen Handel mit Hebelprodukten auf die Wertentwicklung von Underlyings verschiedener Anlageklassen spekulieren, eröffnet Ihnen dies gute Renditemöglichkeiten. Dazu sollten Sie allerdings die Produkte und die Abläufe verstehen und auch die Konditionen des Brokers eingehend gelesen haben. Machen Sie sich mit allen Aspekten des Tradings vertraut, bevor Sie erste Positionen mit echtem Geld eröffnen.
Der beste Futures Broker bietet Ihnen eine große Auswahl handelbarer Werte – vergleichen Sie die Angebote der führenden Broker hinsichtlich des Umfangs, aber auch des Abwechslungsreichtums. Wenn Sie sich auf Futures konzentrieren wollen, sollte der Broker hier genug anbieten.
Eine Demoversion der Handelsplattform gehört bei den besten Brokern zu den Leistungen. Die Demo nutzt Ihnen gleich zweifach – Sie können damit die praktischen Abläufe und die Handhabung der Software erlernen, mit „Spielgeld“ und vollkommen risikolos. Außerdem haben Sie mit dem Übungskonto Zugang zum Bildungsbereich, können aber auch andere Facetten des Brokers prüfen, etwa den Kundendienst.
Die Produkte verstehen und die Software kennen trägt zu Ihren Erfolgen bei, aber auch die Risiken beim Handel können Sie managen. Wenn Sie lernen, wie Sie die Orderzusätze bei Ihrem Broker nutzen, vermeiden Sie Verluste, schonen Ihr Kapital, lassen Gewinne laufen und nehmen sie mit. Beschäftigen Sie sich daher eingehend mit Stopps und Limits.
Selbst wenn Sie den besten Futures Broker gefunden haben, ist es nicht auszuschließen, dass ganz andere Basiswerte besser zu Ihnen passen – je nach Ihren Zielen und Ihrer Risikoaffinität. Erproben Sie die handelbaren Anlageklassen schon im Demokonto und steigen Sie mit geringem Ordervolumen auf den Echtgeldhandel um, bis Sie einen eigenen Stil gefunden haben.
Futures-Kontrakte werden direkt gehandelt an großen Terminbörsen in Europa und Nordamerika. Bei einem Forex und CFD Broker nutzen Sie statt dessen Differenzkontrakte, die wiederum Futures und deren Wertentwicklung abbilden – so werden Ihnen Anlageklassen wie Rohstoffe zugänglich, die Sie andernfalls nicht handeln könnten.
Futures sind Derivate, die zum Teil gehebelt werden können – ebenso wie CFDs, die sie abbilden. Trader sollten also mit dem Verhalten der Produkte vertraut sein. Zu den Vorteilen des Futures-Tradings beim CFD-Broker gehört, dass die Spekulation keine Verpflichtung zur Abnahme bei Fälligkeit enthält und auch auf fallende Wertentwicklung spekuliert werden kann.
Gute Broker wissen, dass sie selbst vom Erfolg ihrer Kunden profitieren. Daher bemühen sie sich, diese so gut wie möglich auf den Handel vorzubereiten. Theoretisches Wissen vermittelt der Bildungsbereich des Brokers, mit einem Demokonto wird das Gelernte praktisch eingeübt und vertieft – mit virtuellem Kapital und deshalb ohne Verlustrisiken. Zusammengenommen sorgen derartige Angebote dafür, dass Trader den Handel wirklich erlernen können.
Die Gewinne aus Finanztransaktionen, auch solchen mit CFDs und Futures, unterliegen der Besteuerung. Trader zahlen die Abgeltungssteuer in Höhe von 25% der Gewinne. Ein Futures Broker in Deutschland führt die Steuer automatisch ab, wer bei einem ausländischen Broker handelt, muss seine Gewinne im Rahmen der Einkommenssteuererklärung selbst versteuern.




Finanzielle Differenzgeschäfte (sog. contracts for difference oder auch CFDs) sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. Der überwiegende Anteil der Privatkundenkonten verliert Geld beim CFD-Handel. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFD funktionieren, und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.