

Mit FXCM vs CMC Markets stehen sich zwei gut sortierte britische Broker gegenüber. Beide wenden sich über deutsche Niederlassungen an hiesige Trader und können mit vergleichbaren Stärken aufwarten. Gibt es im Vergleich von FXCM zu CMC Markets auch Unterschiede? Das zeigt der Blick auf die wichtigsten Aspekte der Brokerage:
✅ Zusammensetzung des Handelsangebots
✅ Ablauf Kontoeröffnung
✅ Regulierungen und Einlagensicherheit
✅ Handelskosten und Gebühren
✅ Zahlungsmethoden
✅ Software und Apps
Zugegeben, ein Vergleich von FXCM zu CMC Markets zeigt zunächst sehr viele Übereinstimmungen auf. Die Forex und CFD Broker haben ihre Zentrale in Großbritannien, der Fokus liegt auf spekulativen Trades long und short mit Hebeln, zu den Konditionen eines Market Makers.
| ▶️ FXCM | ▶️ CMC Markets |
|---|---|
| FXCM hat in den Jahren seines Bestehens internationale Kunden für sich gewinnen können. Seit dem Brexit ist eine Niederlassung auf Zypern zuständig für das europäische Geschäft des britischen CFD-Brokers. Deutsche Kunden erreichen den Broker noch schneller über das Büro in Berlin und freuen sich über den deutschen Kundendienst.
Für den Handel stehen neben einer guten Auswahl von Forexpaaren auch Underlyings anderer wichtiger Anlageklassen zur Verfügung. Mehrere regulierende Behörden gewährleisten den Einlagenschutz, mit einem Demokonto können Interessierte das Angebot unverbindlich testen. |
Auch bei CMC Markets haben es Trader mit einem britischen Broker zu tun, der seine Kunden in aller Welt über Niederlassungen betreut – wie FXCM unterhält der Anbieter ein deutsches Büro, das unter anderem der Aufsicht der BaFin untersteht. Das Portfolio ist sehr groß und abwechslungsreich, wie FXCM begegnet der Finanzdienstleister seinen Tradern als Market Maker und bietet leistungsfähige Software für den Handel an. |
Wie FXCM vs CMC Markets im Vergleich bestehen kann, ist unter anderem eine Frage des Portfolios. Seine Beschaffenheit gibt Aufschluss, ob Trader hier vielseitige Strategien umsetzen können – für Einsteiger und Fortgeschrittene.
Wer sich für den Forexhandel interessiert, greift bei FXCM auf ein Angebot zu, das die sehr liquiden Haupt- und Nebenwerte, aber auch eine repräsentative Auswahl von „Exoten“ für anspruchsvollere Trades umfasst. Mit CFDs spekulieren Trader auf die Kurse von rund 150 Aktien, ausgewählten Indizes und Rohstoffen. Zudem können Kunden von FXCM auch Baskets zum Gegenstand ihrer Trades machen – die Körbe bündeln mehrere Aktien oder Währungen.
Das Portfolio bei CMC Markets ist deutlich größer als das des Wettbewerbers und beinhaltet mehr als 10.000 Werte. Dank des großen Forex-Portfolios – hier stehen 300 Währungspaare zur Wahl – gilt der Broker auf diesem Gebiet als einer der führenden Anbieter. Hinzu kommen tausende internationaler Aktien, die an den bekanntesten Börsen weltweit notieren, Anleihen, Indizes und an die hundert Rohstoffe unterschiedlicher Kategorien. ETF fehlen ebenfalls nicht und sind mit 1.000 Titeln gut vertreten. Auch CMC Markets offeriert Forex- und Aktienbaskets sowie darüber hinaus Zugang zum Swap-Trading mit dynamischen Portfolio-Swaps.
Was ist besser – FXCM oder CMC Markets? Allein auf das Handelsangebot gestützt kann CMC Markets den Vergleich zu seinen Gunsten entscheiden.
FXCM und CMC Markets bieten potenziellen Neukunden einen unverbindlichen Testzugang an – auch Handelsneulinge nutzen das Demokonto, um sich mit dem Trading vertraut zu machen. Ein Echtgeldkonto ist kaum aufwendiger zu eröffnen als die Demo.
In Kombination mit den Bildungsangeboten bei FXCM gibt es ein kostenloses Demokonto. Wer es nutzen will, muss lediglich eine E-Mail und ein Passwort eigener Wahl eingeben. Die Eröffnung eines vollwertigen Handelskontos geht mit detaillierteren Informationen einher. Der Broker fragt nach dem vollständigen Namen, der Anschrift, den Kontaktoptionen und der Steuernummer. Für die Legitimierung laden Kunden anschließend Scans oder Fotos eines Ausweises und einer Versorgerrechnung hoch.
Bei CMC Markets gibt es ebenfalls ein unverbindliches Demokonto für erste Eindrücke. Die Registrierung für die Demo und die Einrichtung eines Trading-Accounts laufen ähnlich ab wie bei FXCM. Ein gesondertes Konto kann für den Swaphandel ausgewählt werden. Wie alle regulierten Broker ist auch CMC Markets gehalten, Neukunden einem Know-Your-Customer-Prüfung zu unterziehen.
CFD-Broker wie FXCM oder CMC Markets sind Finanzdienstleister, denen Trader ihr Kapital anvertrauen. Die Einlagen, aber auch die Handelsumgebung, müssen gut gesichert werden. Regulierende Behörden prüfen die Anbieter regelmäßig.
| 🛡️ Sicherheit bei FXCM | 🛡️ Sicherheit bei CMC Markets |
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Gleich mehrere Regulierungen kann FXCM für sich anführen, denn der Broker betreibt neben seiner Zentrale verschiedene Niederlassungen – Trader in der EU betreut das zypriotische Büro, deutsche Kunden die Zweigstelle in Berlin. Daher ist das Angebot durch die CySEC und die BaFin reguliert. Der Einlagenschutz über den Sicherheitsfonds Zyperns deckt im Fall einer Insolvenz des Brokers bis 20.000 Euro je Trader ab, dank einer Zusatzversicherung über Lloyd’s of London sind Kundeneinlagen zusätzlich bis zu einer Höhe von einer Million Euro abgedeckt. Die Hebel für Privatkunden sind begrenzt, und ein Schutz vor Negativsalden verhindert eine Verschuldung beim Broker. |
CMC Markets ist wie FXCM durch verschiedene Behörden reguliert – in Großbritannien durch die FCA, in Deutschland durch die BaFin. Kunden können daher Schutzmaßnahmen wie bei FXCM voraussetzen, der Einlagenschutz bei Zahlungsunfähigkeit des Brokers liegt bei maximal 20.000 Euro pro Kunde. |
Broker möchten für die Services, die sie erbringen, bezahlt werden. Die Gestaltung der Handelskosten unterliegt nur wenigen Auflagen. Transparente und faire Konditionen sind für Anbieter wie FXCM oder CMC Markets allerdings ein Gütekriterium.
| 💰 Handelskosten und Gebühren bei FXCM | 💰 Handelskosten und Gebühren bei CMC Markets |
|---|---|
| Kunden erleben FXCM als sogenannten Market Maker – was nichts anderes bedeutet, als dass der Broker die Kurse stellt. Trader handeln also gegen den Broker und erhalten die Kurse mit einem Aufschlag. Dieser „Spread“ macht bei FXCM die Handelskosten aus, weitere Gebühren fallen nicht an. Die Spreads des Brokers gelten als eng, versteckte Kosten gibt es nicht.
Nach einer längeren Zeit der Inaktivität, genauer gesagt nach zwölf Monaten, beginnt FXCM mit dem Einzug einer Inaktivitätsgebühr. Dies wird in den AGB auch klar kommuniziert. Die Ersteinzahlung liegt bei 300 Euro, deutlich höher als bei vielen anderen Brokern. Der Betrag entspricht jedoch dem, was für erste sinnvolle Trades empfohlen wird. |
Die Handelskosten bei CMC Markets sind gleichfalls die eines Market Makers – mit sehr engen Spreads ab 0.5 Pips hebt sich das Unternehmen von Anbietern mit vergleichbarem Marktmodell ab. Einen Überblick über die Kosten erhalten Interessierte auf der Website. |
Mit der Auswahl verschiedener Zahlungsmethoden, rascher Bearbeitung und einem Verzicht auf Gebühren gestalten Broker das Kundenerlebnis positiver – das gilt auch für Transaktionen bei FXCM oder CMC Markets.
| 💳 Zahlungen bei FXCM | 💳 Zahlungen bei CMC Markets |
|---|---|
| Schnell, sicher und seitens des Brokers gebührenfrei können Trader bei FXCM auf ihr Handelskonto ein- und später auch auszahlen. Der Broker akzeptiert Kredit- und Debitkarten und die Banküberweisung. Soll es schneller gehen, kann SOFORT verwendet werden, die beliebten Plattformen PayPal, Neteller und Skrill runden die Palette der Zahlungsmethoden ab. | Die Auswahl der akzeptierten Zahlungsverfahren bei CMC Markets ist ein wenig enger. Auch bei diesem Broker zahlen Trader mit Karten oder per Banküberweisung. Zusätzlich sind Transaktionen mittels PayPal möglich – Bearbeitungsgebühren für die Verbuchung fallen seitens CMC Markets nicht an. |
Am Handelserfolg hat die verwendete Software einen hohen Anteil. Ihre Schnelligkeit, Funktionalität und Ausstattung muss im Daytrading hohen Anforderungen standhalten, denn Trader gehen anders vor als Anleger. Welche Softwarelösungen stehen bei FXCM oder CMC Markets für anspruchsvolle Nutzer zur Verfügung?
| 🖥️ Die Software bei FXCM | 🖥️ Die Software bei CMC Markets |
|---|---|
| Wie viele CFD-Broker beschränkt sich FXCM nicht auf eine Software. Der Broker lässt seine Kunden wählen zwischen der proprietären Trading Station mit einer schlanken, schnellen HTML5-Architektur und dem MetaTrader 4.
Der MT4 ist eine der beliebtesten Handelsplattformen – nicht zuletzt wegen der zahlreichen Zeichenwerkzeuge, Zeitrahmen und Indikatoren für die Technische Analyse, der vielen Orderzusätze und der Funktionalität für die Entwicklung eigener Algorithmen. Eine dritte Plattform bei FXCM ist Trading View – die voll funktionale Handelssoftware schätzen Anwender aufgrund des Austausches von Chartanalysen. |
Der MT4 ist auch bei CMC Markets zu finden – Trader, die ihn kennen, knüpfen also an die gewohnte Ausstattung und Konfigurierbarkeit an. Eine hauseigene Software ist die Next Generation Plattform von CMC Markets, die es durchaus mit dem MetaTrader aufnehmen kann. Zusätzlich verwenden Trader bei diesem Broker auf Wunsch den Autochartist. Das Programm auf der Grundlage Künstlicher Intelligenz hilft dabei, Muster im Chart frühzeitig zu erkennen und für eigene Trades zu nutzen. |
Die beiden britischen Broker FXCM und CMC Markets sprechen ihre deutschen Kunden mit hiesigen Büros direkt an – und können ausgewogene Portfolios, starke Software und transparente Konditionen anführen. Das Handelsangebot bei CMC Markets ist jedoch um ein Vielfaches größer als bei FXCM. Leser, die die Vorzüge des Brokers gegen weitere Anbieter abwägen wollen, haben dazu die Möglichkeit mit den folgenden Vergleichen:

Finanzielle Differenzgeschäfte (sog. contracts for difference oder auch CFDs) sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. Der überwiegende Anteil der Privatkundenkonten verliert Geld beim CFD-Handel. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFD funktionieren, und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.