

Viele Privatanleger wollen an den Renditen, die Aktien oder Fonds auf dem Börsenparkett realisieren, mitverdienen – aber ohne sich täglich intensiv mit dem Portfolio zu beschäftigen. Die Ki-gestützte und automatisierte Geldanlagevon Ginmon schließt diese Lücke. Dazu stützt sich der Anbieter auf ETFs.
Es geht um die Frage, wie einfach Ginmon die Eröffnung des Handelskontos macht. Die Zulassung für den Wertpapierhandel ist ein erstes Indiz, dass wir es mit einem seriösen Angebot zu tun haben. Aber natürlich müssen wir dem Robo Advisor dazu schon etwas eingehender unter die Haube schauen.
| Zahlungsanbieter | Sicherheit |
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sehr hoch |
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Automatisierte Geldanlagen sind im Privatanleger-Segment ein noch relativ neues Feld. Umso wichtiger ist es, im Anbietertest genau hinzuschauen. Es gibt einige Unterschiede zwischen Ginmon als Robo Advisor und einem klassischen Retail Broker. Diesen muss auch unsere Bewertung gerecht werden. Deshalb schauen wir uns den Anbieter im Test sehr genau an – etwa in Bezug auf die Risikoprofile der einzelnen Anlagepläne oder wie Ginmon reguliert ist. Schließlich wollen Anleger sicher sein, es hier mit einem seriösen Anbieter zu tun zu haben.
Die Eröffnung eines Trading Accounts ist für jeden Anleger der erste Schritt. Diese wird bei Ginmon in einer Weise realisiert, die auch Anfänger ohne jegliche Erfahrung nicht überfordert. Wer über Ginmon in ETFs automatisiert Geld anlegen will, legt sich bei der Kontoeröffnung direkt auf eine Risikostrategie fest und wird anschließend von der Software durch den kompletten Registrierungsprozess begleitet.
Ginmon hebt sich im Vergleich zu klassischen Brokern durch einen sehr Zielgruppen-zentrierten Ansatz ab. Statt ein sehr breites Portfolio verschiedener Assetklassen über den Trading Desk anzubieten, werden die verfügbaren Anlageprodukte gewichtet nach dem Anlagerisiko und der Rendite-Erwartung klassifiziert. Ein Ansatz, der langfristige Investments erlaubt – ohne sich jeden Tag mit dem Portfolio auseinanderzusetzen.
Hinsichtlich der Qualität und Performance spielen die Tradinggebühren immer eine wichtige Rolle. An diesem Punkt hebt sich Ginmon von der Konkurrenz durch eine sehr klar kommunizierte Preisstruktur ab. Die Eröffnung des Accounts ist gebührenfrei. Für das Trading und den Vermögensaufbau erhebt Ginmon eine All-In Servicegebühr in Höhe von 0,75 Prozent. Hinzu kommen die ETF-Gebühren der Fondsanbieter.
Sehr risikobewusste Anleger bauen ihr Portfolio oft rund um zinsbasierte Anlageprodukte auf. Ginmon bietet dieser Zielgruppe mit dem Top-Zins Investmentplan die Möglichkeit, über Zinsen Vermögen aufzubauen und gleichzeitig Wertschwankungen auf einer breiten Basis aus dem Weg zu räumen.
Ginmon ist kein klassischer Broker mit einem Trading Desk, der den aktiven Einstieg in den Handel mit Aktien, Rohstoffen oder Währungen erlaubt. Als Anleger müssen Sie verstehen, dass hinter dem Angebot eine automatisierte Anlageplattform steht, die unterschiedliche Anlage- und Risikoprofile abbildet. Was den Internetauftritt von Ginmon betrifft, profiliert sich der Anbieter als modern, setzt auf eine klare Strukturierung und leichte Erreichbarkeit der einzelnen Bereiche.

▶️ Das ist ein Blick auf die Website von Ginmon
Sobald sich Anleger registriert und verifiziert haben, ist das Einloggen in den Account möglich. Die Kontoverwaltung macht einen insgesamt aufgeräumten Eindruck und zeigt einen Überblick zum gehaltenen Portfolio. Die wichtigen Bedienelemente sind alle direkt erreichbar, was die Verwaltung der Geldanlage auch für Börsenneulinge vereinfacht. Ein wichtiger Punkt in der Bewertung von Ginmon ist das Hilfecenter. Über den Internetauftritt ist dieser Bereich mit wenigen Klicks zu erreichen.
Zu den besonderen Features von Ginmon gehören die Anlagemöglichkeiten rund um das Sparen und das Depot für Kinder oder das VL-Sparen. Beide Produkte heben sich deutlich von klassischen Geldanlagen auf dem Parkett ab.
Dass Ginmon als Robo Advisor beide Instrumente für sich nutzt, lädt eine breite Zielgruppe dazu ein, sich intensiv mit Ginmon und den verfügbaren Instrumenten zum Vermögensaufbau zu beschäftigen. Im Anbieter Test gibt es auch bei den Ginmon Kosten eine Überraschung: Die Gebührenstruktur ist sehr transparent gehalten.
Anleger zahlen die All-In Servicegebühr von aktuell 0,75 Prozent p. a., in die bereits Depot und Transaktionskosten, die ETF-Optimierung und der Kundenservice eingepreist sind. Damit sind die Robo Advisor Kosten sehr gut mit anderen Anbietern vergleichbar.
| 🥇 Ginmon | 🏆 Highlights |
|---|---|
| 🧰 Anlageklassen | ETFs, Geldmarktfonds |
| 💳 Zahlungsmethoden | Banküberweisung |
| 📈 Handelsplattformen | proprietäre Anwendung |
| 📞 Kundensupport | Telefonsupport, Live-Chat, E-Mail, Hilfecenter mit FAQ |
| 📱 Trading App | Für iOS und Android |
| 🕵 Regulierung | BaFin |
| 📋 Demokonto | Nicht verfügbar |
Im Robo Advisor Vergleich ist die Einrichtung des Handelskontos ein wesentliches Testkriterium, um die Nutzerfreundlichkeit zu bewerten. Heißt: Die Kontoeröffnung muss auch ohne Erfahrung und Know-how zu schaffen sein. Ginmon unterstreicht im Test, dass ein moderner Anbieter im Bereich der automatisierten Anlageprodukte die Einrichtung des Accounts dank volldigitaler Abwicklung deutlich vereinfachen kann. Der Ablauf der Kontoeröffnung ist allerdings in einem Punkt ungewöhnlich: Ginmon stellt der Einrichtung des Depots eine ganze Reihe Fragen voran.
Der Anbieter will damit herausfinden, welche Anlageziele hinter der Kontoeröffnung stehen. Die Definition der persönlichen Anlageziele ist ein wichtiger Aspekt des Tradingkonzepts und liefert der Handelssoftware, welche Assets in den Vermögensaufbau eingebunden werden können.
Ginmon Konto einrichten – alle Schritte im Überblick:
Je nach Anlageplan sehen die Fragen unterschiedlich aus. Eine Rolle spielt beispielsweise die vorhandene Anlageerfahrung, die persönliche Risikoeinschätzung und in welchem Umfang Verluste toleriert werden.

➕ In wenigen Schritten zur Ginmon Geldanlage
Ginmon liefert mit dem Anlageplan direkt eine Gewinnprognose. Diese basiert auf Annahmen aus der Vergangenheit, ist also kein Renditeversprechen. Anleger haben an diesem Punkt zusätzlich die Möglichkeit, die Zusammensetzung des Anlageplans – hinsichtlich der Gewichtung nach verschiedenen Anlageklassen und Märkten – zu prüfen. Wer sich auf nachhaltige Investments fokussieren will, muss dies übrigens im Vorfeld dem Advisor-System mitteilen.
Ein sehr wichtiger Aspekt für die Bewertung der Ginmon Erfahrungen ist und bleibt der Blick auf den Trading Desk und die Plattform. Hier erwarten viele Anleger ein klassisches Bild – das Ginmon allerdings ziemlich schnell geraderückt. Was wir im Test beobachten, ist eher eine Übersicht zur Wertentwicklung des Depots, die Transaktionen und Aufträge an Ginmon. Der Unterschied zu einem Broker als direkte Schnittstelle zu den Märkten wird hier ganz klar deutlich.
Die klassische Ansicht (und Erwartungshaltung an einen Trading Desk) sieht so aus, dass Anleger direkten Zugriff auf die verschiedenen Märkte und Anlageklassen haben. Zusätzlich bietet die Plattform Detailansichten zu den einzelnen Assets, in denen die Charts über verschiedene Zeiträume/Laufzeiten angezeigt und individualisiert werden können.
Ein wesentliches Merkmal – das bei Ginmon komplett fehlt – sind die Werkzeug zur Chartanalyse. Neben der Möglichkeit, verschiedene Chartdarstellungen wie den Candlestick zu verwenden, sind die Indikatoren besonders wichtig. Warum kann es sich Ginmon leisten, auf dieses Funktionen zu verzichten? Hier zeigt sich, dass automatisierte Geldanlagen auf anderen Säulen im Vergleich zum klassischen Wertpapierhandel beruhen. Es geht nicht darum, jeden einzelnen Aspekt des Portfolios zu kontrollieren, sondern die globale Strategie festzulegen und zu entscheiden, wie das Risikoprofil aussehen soll. Bei Ginmon als Robo Advisor übernehmen die automatisierten Systeme den Rest.
Klassische Wertpapierbroker stellen Tradern einen Trading Desk und Zugang zu den Börsen zur Verfügung. Ginmon gehört eher zu den Anbietern automatisierter Vermögensverwaltungslösungen. Bedeutet im Klartext: Anleger verwalten ihr Depot nicht selbständig durch den Kauf und Verkauf von Aktien, Anleihen oder Fondsanteilen, die individuell miteinander durchmischt werden.
Ginmon nutzt vor allem ETFs (exchange traded funds), um die gewählte Risiko- und Anlagestrategie zu realisieren. Für Anleger stehen keine Devisen oder Hebelprodukte zur Verfügung. Stattdessen greift sich der Trading-Automatismus ETF-basierte Finanzprodukte, die sich über Aktien, Anleihen, Immobilien und Rohstoffe erstrecken, aus den Märkten heraus.

☑️ Ginmon bietet fundierte Anlagestrategien
Ginmon ist ein moderner Anbieter vorgefertigter Anlageprodukte mit einem sehr starken Fokus auf Fonds bzw. ETFs. Anleger können sich über den Desktop Browser in die Kontoverwaltung einloggen und ihr Portfolio verwalten. Parallel nutzen Trader die mobile Ginmon App, um sich unterwegs zur Wertentwicklung des eigenen Depots zu informieren. Zusätzlich bietet sich mit der nativen App zum Herunterladen die Möglichkeit, alles mit einer Anwendung unterwegs im Auge zu behalten.
Aufgrund der Besonderheiten, welche die Strategie hinter Ginmon mit sich bringt, lässt sich die Plattform leider nicht in Drittanbieter-Anwendungen, zu denen beispielsweise MetaTrader gehört, einbinden. Die Bedienerfreundlichkeit steht sowohl auf dem Tablet als auch Smartphone der Desktop-Version in nichts nach. Aus Anlegersicht bietet die native App nach dem Download aus dem Play Store oder App Store alle Funktionen, die einen schnellen Einstieg für verschiedene Zielgruppen erleichtern.

📱 Die Ginmon App bietet viele attraktive Tools
Um bei Ginmon als Robo Advisor Vermögen automatisiert aufzubauen, müssen Sie als Anleger natürlich das Handelskonto einrichten und Guthaben einzahlen. Dieser Schritt ist die Vorbereitung, um eine Rendite mit den verschiedenen, auf ETFs basierenden Anlageprodukten, zu erzielen. Über den Kassenbereich wickeln Sie als Trader nicht nur die Einzahlung von Anlagekapital ab. Hier können Sie auch Erträge abschöpfen, die auf dem Verrechnungskonto gehalten werden.
Wichtig: Ginmon selbst hat keine Bankenlizenz, überlässt die Verwahrung von Anlegerguthaben der Partnerbank BNP Paribas. Eine durchaus wichtige Erkenntnis, welche auch die Sicherheit des verwahrten Kapitals berührt.
Wenn Sie nach der Registrierung als Anleger Geld für eine Einmalanlage einzahlen wollen bzw. mit festen Sparraten arbeiten, wird für ein Verrechnungskonto bei der Partnerbank unterhalten – auf welches Anleger entweder mittels Überweisung Geld einzahlen oder es im Lastschriftverfahren einfach einziehen lassen.
Abschöpfungen der Gewinne werden ebenfalls über den Kassenbereich abgewickelt. Dazu rufen Sie Ginmon in der App oder über den Desktop Browser auf, loggen sich ein und lösen die Auszahlung im Kassenbereich aus. Die Gutschrift der angeforderten Abhebung erfolgt wieder mittels Überweisung auf das bei Ginmon hinterlegte Konto. Damit sind die Zahlungen bei Ginmon seriös und sicher.
| Zahlungsanbieter | Sicherheit |
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sehr hoch |
Viele erfahrene Trader haben nicht nur umfangreiche Erfahrungen mit den Märkten, sondern auch im Umgang mit Problemen und Fragen, die bei der Depoteröffnung und den Einzahlungen auftauchen. Und versierte Anleger wissen, wo sie die nötige Hilfe bekommen. Wie wird Börsenneulingen an dieser Stelle geholfen? Ginmon setzt auf verschiedene Kanäle, um Kunden bei Fragen und Problemen abzuholen.
Was den Anbieter von der Konkurrenz spürbar abhebt: Ginmon ist nicht nur auf den klassischen Wegen erreichbar. Wenn Sie bei der Anmeldung nicht weiterkommen, bietet Ginmon auch über WhatsApp seine Hilfe an. Dazu scannen Sie einfach den QR-Code auf der Website ein und können sich direkt weiterhelfen lassen. Ein sehr schneller und direkter Weg zum Support ist natürlich auch der Live Chat. Der Vorteil: Hiermit kann ein Kundendienst-Kontakt auch mal nebenbei abgewickelt werden, wenn die Hotline gerade nicht erreichbar oder es einfach schwierig ist, persönlich ans Telefon zu gehen.
Dass Ginmon parallel eine Rückruf-Service anbieten kann, spricht ebenfalls für den Anbieter. Dazu klicken Sie als Anleger einfach auf „Rückruf buchen“, legen sich auf ein Datum fest und wählen die Uhrzeit aus. Wichtig: Ein Rückruf ist nur an den Werktagen möglich. Leider lässt sich der Anruf nicht auf das Wochenende legen.
Bleibt noch der Kontakt zum Support via E-Mail. Kunden hinterlassen Ginmon über die Mail-Adresse: service@ginmon.de einfach eine Nachricht und lassen sich den Kundenservice um das Anliegen kümmern. Allerdings muss in diesem Zusammenhang klar sein, dass die Servicemitarbeiter nicht sofort auf die Mail antworten. Geht es um ein sehr dringendes Anliegen, sind der Chat und Callback wahrscheinlich die bessere Option.
| Kundenservice | ![]() |
|---|---|
| Verfügbare Sprachen: | Deutsch, Englisch |
| E-Mail: | service@ginmon.de |
| Telefon: | +49 69 8088 4370 |
Grundsätzlich sollte jedem Trader klar sein, dass bei Kapitalanlagen ein gewisses Verlustrisiko immer eine Rolle spielt. Es gilt die Faustregel: Je höher die Renditeaussichten, umso größer wird auf dem Parkett das Anlagerisiko. Sicherheit hat allerdings viele Aspekte. Zuverlässigkeit, Seriosität und Insolvenzschutz sind drei Punkte, mit denen sich Anleger auseinandersetzen. Wo sortiert sich Ginmon in diesem Zusammenhang ein?
Ein zweiter wesentlicher Punkt betrifft den Schutz von Einlagen und Wertpapieren. Ginmon arbeitet als Partner mit der BNP Paribas zusammen. Damit unterliegen die Einlagen auf das Verrechnungskonto der gesetzlichen Einlagensicherung bis zu 100.000 Euro. Gleichzeitig greift an dieser Stelle die Anlegerentschädigung. Insofern liefert uns Ginmon in diesem Zusammenhang keine Hinweise auf eine mangelhafte Absicherung der Einlagen für das automatisierte Trading.
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Gerade Börsenanfänger lassen auf dem Parkett eine gewisse Unsicherheit erkennen. Mit einem Demokonto Erfahrung sammeln – ohne die Einlage auf das Verrechnungskonto zu riskieren – wird hier schnell als willkommene Gelegenheit gesehen. Im Hinblick auf den Ginmon Robo Advisor haben wir allerdings schlechte Nachrichten: Ginmon bietet Kunden kein Demokonto an. Damit lässt der Anbieter die Chance aus, sich gegenüber der Konkurrenz einen Vorteil zu verschaffen.
Warum ist der Tests-Account in unseren Augen so wichtig? Ein Robo Advisor übernimmt viele Aspekte der Kapitalanlage. Aus Anlegersicht natürlich eine bequeme Möglichkeit, sich zurückzulehnen und die Einlage eine Rendite erwirtschaften zu lassen. In der Praxis sollte es aber so aussehen, dass Trader zumindest einen gewissen Einblick und Verständnis von den Märkten haben – um Risikoprofile zu bewerten und ein angemessenes Money-Management aufzubauen.
Wer sich für einen langfristigen Vermögensaufbau interessiert, braucht Erfahrungen und sollte die Märkte beobachten. Anders als bei einem klassischen Wertpapier-Broker setzt Ginmon zwar auf digitale Instrumente für Trader, die automatisiert Vermögen aufbauen wollen. Trotzdem dürfen Themen wie Education-Inhalte und Tutorials oder Marktberichte nicht aus den Augen verloren gehen. Im Ginmon Test zeigt sich eines sehr schnell: Video-Tutorials werden von Ginmon nicht unterstützt.
Auf der anderen Seite kristallisiert sich heraus, dass Anleger bei Ginmon Erfahrungen mit einem regelmäßig aktualisierten Finanz-Blog machen oder sich über die aktuellen Markttrends informieren. Zusätzlich liefern Ratgeber – beispielsweise rund um das Thema Altersvorsorge – wichtige Fakten und Strategietipps zum Vermögensaufbau.
Die Bewertung des Anbieters hängt wesentlich von der Ginmon Performance in den einzelnen Anlageklassen ab. An diesem Punkt wird deutlich, wie sehr sich der Wertpapierhandel über Broker und der automatisierte Vermögensaufbau unterscheiden. Ginmon setzt auf eine breite Auswahl verschiedener ETFs, die allerdings nicht im klassischen Sinn als Sparplan für den Vermögensaufbau verwendet werden.
Vielmehr setzt Ginmon als Robo System die ETFs – die sich über Aktien, Geldmarkttitel usw. erstrecken – zu Anlageplänen zusammen, die jeweils ein festgelegtes Risikoprofil repräsentieren und seitens Ginmon Performance bzw. Rendite realisieren sollen. Wie die ETFs letztlich in den einzelnen Anlageplänen gewichtet und zusammengeführt werden, entscheidet die Tradingsoftware des Ginmon Robo Advisors.
Ginmon hebt sich in einigen Bereichen von der Konkurrenz ab – auch mit der Tatsache, dass neben Investmentinstrumenten aus dem Spektrum der ETFs eine komplett andere Anlageklasse bei Ginmon auftaucht. Es geht um Ginmon TopZins. Dahinter verbirgt sich allerdings kein Sparbuch oder Tagesgeldkonto. TopZins ist eine auf Geldmarktfonds basierende Anlageoption, die sich sehr stark auf Sicherheit konzentriert und dafür Rendite aufgibt.
Ginmon fokussiert sich an dieser Stelle auf Geldmarktfonds am EU-Markt. Zum Testzeitpunkt hat der Zinssatz für das Anlageprodukt bei 3,73 Prozent gelegen. Achtung: Diese Angabe spiegelt eine Momentaufnahme wider. Ginmon bindet den Zins an den Euro Short-Term Rate (€STR). Ändert sich dieser, wird auch der Zins für die TopZins Einlage angepasst.
Ginmon behandelt die Einlagen für die TopZins Anlage als Sondervermögen, wodurch die Einlagen selbst im Fall einer Insolvenz geschützt sind. Das Kursrisiko wird mit 0,1 Prozent p. a. als Durchschnitt angegeben. Was Ginmon TopZins von Sparbüchern unterscheidet: Die Einlage kann direkt täglich ohne Einhaltung einer Kündigungsfrist abgerufen werden. Damit bietet sich das Ganze als Option für Anleger an, die Festgeldkonten als Beimischung ins Portfolio einbauen wollen.
Wie schnell Sie als Anleger eine Auszahlung aus dem Ginmon Account erhalten, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Generell sollten Trader immer mit zwei bis drei Werktagen rechnen, da sowohl die Partnerbank als auch die empfangende Bank des Anlegers den Zahlungsvorgang erst einmal bearbeiten muss.
Hinsichtlich der Rendite bietet Ginmon verschiedene Anlagepläne über Ginmon Invest an. Diese repräsentieren jeweils individuelle Risikoprofile. Ginmon als Robo Advisor kann Gewinne in diesem Segment nicht garantieren. Anders sieht die Situation für Anlageprodukte mit einer festen Verzinsung aus.
Kapitalerträge werden in Deutschland pauschal über die Abgeltungssteuer besteuert. Diese gilt natürlich auch für Gewinne, die aus den Anlageprodukten bei Ginmon erzielt werden. Zusätzlich wird die Kirchensteuer erhoben. Jahressteuerbescheinigungen stellt die Partnerbank von Ginmon zur Verfügung.
An diesem Punkt unterscheidet sich Ginmon als Robo Advisor von „klassischen“ Brokern. Einlagen erfolgen im Rahmen der angebotenen Anlagepläne, deren Fokus auf ETFs liegt. Ein Direkthandel an den Börsen ist über Ginmon nicht möglich.
Ja, der Broker îst grundsätzlich dazu verpflichtet, bei Neukunden eine Verifikation vorzunehmen. Dazu wird die Identität über das VideoIdent überprüft. Anschließend eröffnet Ginmon das Depot.
KI spielt in vielen Bereichen eine zunehmende Rolle – auch als Zukunftstrends für Kapitalanlagen. Ginmon gehört zu den Anbietern, bei denen die zunehmende Automatisierung des Anlagesektors im Mittelpunkt steht. Dazu fokussiert sich Ginmon auf ETFs. Mithilfe der exchange traded funds baut der Anbieter Anlagepläne auf, die auf sehr unterschiedliche Risikoprofile zugeschnitten sind.
Um herauszufinden, in welches Risikoprofil ein Anleger gehört, führt Ginmon mit der Anmeldung eine entsprechende Befragung durch und bietet anschließend die passende Lösung an. Trader können sich aber trotzdem immer noch für eine andere Anlagelösung entscheiden – etwa mit einem angepassten Risikoprofil.



Finanzielle Differenzgeschäfte (sog. contracts for difference oder auch CFDs) sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. Der überwiegende Anteil der Privatkundenkonten verliert Geld beim CFD-Handel. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFD funktionieren, und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.