

Ginmon ist ein renommierter Robo-Advisor, der sich in Deutschland etabliert hat und seinen Nutzern die Möglichkeit bietet, ihre Investitionen auf einfache und automatisierte Weise zu verwalten. Ein wichtiger Aspekt ist die Möglichkeit bei Ginmon eine Auszahlung vorzunehmen.
In diesem Artikel beschreiben wir detailliert, wie eine Auszahlung bei Ginmon funktioniert, welche Schritte erforderlich sind und welche Besonderheiten zu beachten sind.
Anleger können jederzeit bei Ginmon Auszahlungen beantragen. Es gibt keine Mindestlaufzeit und keine Sperrfrist. Das gilt übrigens auch für das VL-Konto. Ebenfalls vorteilhaft ist, dass Ginmon Kosten für eine Auszahlung nicht in Rechnung stellt. Eine Auszahlung kann über das Online-Portal oder die App beantragt werden.
Die Auszahlung bei Ginmon ist in wenigen Schritten zu bewerkstelligen und erfordert keine umfangreichen bürokratischen Vorgänge. Hier ist eine Schritt-für-Schritt-Anleitung zur Beantragung einer Auszahlung:
Der erste Schritt zur Auszahlung besteht darin, sich in das Ginmon-Kundenportal einzuloggen. Hier haben Anleger Zugang zu allen relevanten Informationen und Funktionen ihres Depots.
Im Menüpunkt Aufträge > Neuen Auftrag erstellen kann der Anleger bei Ginmon die Auszahlung beantragen. Es besteht die Möglichkeit, entweder einen Teilbetrag oder den gesamten Depotwert auszuzahlen.
Nach Auswahl des Betrags wird die Auszahlung bestätigt.
Nach der Bestätigung dauert es in der Regel 3 bis 4 Bankarbeitstage, bis der Betrag auf dem hinterlegten Referenzkonto gutgeschrieben wird. Bei einer vollständigen Auflösung des Depots kann der Vorgang aufgrund des höheren Bearbeitungsaufwands bis zu 10 Bankarbeitstage in Anspruch nehmen.
Bei der Auszahlung müssen Anleger Folgendes berücksichtigen: Es gibt sowohl Teil- als auch Vollauszahlungen (gesamter Depotwert).
Aktuell bietet Ginmon keinen automatisierten Auszahlungsplan an. Anleger können jedoch manuell Auszahlungen vornehmen, wann immer sie es wünschen.
Ginmon optimiert automatisch die Nutzung von Freistellungsaufträgen. Nutzer können einen Freistellungsauftrag einrichten, um Steuerfreibeträge optimal zu nutzen. Wenn Anleger eine Auszahlung beantragen, dann werden mögliche Gewinne mit einem Freistellungsauftrag verrechnet.

▶️ Ginmon Auszahlungen können flexibel per App erfolgen
Ein häufig angesprochener Aspekt ist, wie lange bei Ginmon eine Auszahlung dauert. Kunden sollten bei einer Teilauszahlung mit 3 bis 4 Werktagen rechnen.
Dass eine Überweisung nicht schneller vonstattengeht, hat damit zu tun, dass Ginmon die Wertpapiere zunächst verkaufen muss. Und die Gutschrift des Verkaufs erfolgt im Börsenhandel immer erst zwei Werktage später, da auch die Lieferung der Wertpapiere zwei Werktage in Anspruch nimmt.
Bei einer Vollauszahlung muss der Anbieter zudem noch eine finale Abrechnung erstellen, die erst nach der Gutschrift aus dem Verkauf erfolgen kann. Robo Advisor Kosten, die im Portfoliovolumen eingerechnet wurden, sind in dieser Abschlussrechnung ebenso enthalten, wie mögliche Steuerzahlungen und die Übersicht der Gewinne und Verluste.
Wie lange die Auszahlung bei Ginmon dauert, ist abhängig davon, ob es sich um eine Voll- oder um eine Teilauszahlung handelt. Teilauszahlungen dauern etwa 3 bis 4 Werktage, Vollauszahlungen dagegen bis zu 10 Werktage.
Im Normalfall lehnt Ginmon keine Auszahlungen ab. Es könnte vielleicht etwas damit zu tun haben, dass der Auszahlbetrag den Portfoliowert übersteigt. Bei einer Teilauszahlung muss der restliche Depotwert zudem mind. 1.000 EUR betragen, ansonsten sind nur Vollauszahlungen möglich.
Es fallen bei Ginmon bei einer Auszahlung keine Gebühren an. Die laufenden Verwaltungskosten sind bereits im Portfoliovolumen eingerechnet.
Eine Verifizierung wurde bereits bei Kontoeröffnung durchgeführt. Daher müssen sich Anleger nicht bei jeder Auszahlung erneut verifizieren. Eine Ausnahme könnte bestehen, wenn das hinterlegte Ausweisdokument abgelaufen ist.
Anleger, die bereits bei Ginmon Erfahrungen gesammelt haben, können bestätigen, dass eine Auszahlung nicht kompliziert ist. Anleger können sicher sein, dass ihre Investitionen gut geschützt sind und sie jederzeit auf ihr Kapital zugreifen können. Eine Auszahlung ist zudem nur auf das zuvor festgelegte Referenzkonto möglich. Außerdem sollten Kunden mit einigen Werktagen Bearbeitungszeit rechnen.



Finanzielle Differenzgeschäfte (sog. contracts for difference oder auch CFDs) sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. Der überwiegende Anteil der Privatkundenkonten verliert Geld beim CFD-Handel. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFD funktionieren, und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.